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Die Wahrheit über ihn

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19/12,7/3,2 cm

Gewicht

348 g

Beschreibung

Rezension

Unvergessliche Wendungen, schockierende Enthüllungen – bis zum Schluss. ("Publishers Weekly")
Was für eine Achterbahnfahrt. ("The Washington Post")
Ein teuflisch kluges Katz-und-Maus-Spiel. ("The New York Times Book Review")
Ein blitzgescheiter Plot, straff und temporeich erzählt. Großartig und beängstigend. Ich liebe es. ("Gilly Macmillan")
Teuflisch raffiniert im Stil von Gone Girl und Girl on the Train. ("Anita Shreve")
Ein atemberaubender Roman über Ehe und Betrug – ein Pageturner, den man lesen muss! ("Lauren Weisberger")
Schnallen Sie sich an, Sie werden dieses Buch nicht zur Seite legen können. ("Glamour")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

24.03.2020

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

19/12,7/3,2 cm

Gewicht

348 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

The Wife Between Us

Übersetzt von

Alice Jakubeit

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-00073-7

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4.3

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Fesselndes Verwirrspiel

Bewertung aus Bielefeld am 12.06.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Mit „The Wife bettween us“ bzw. "Die Wahrheit über ihn" ist dem Autorinnenduo Hendricks & Pekkanen ein echter Pageturner gelungen. Immer wenn ich dachte, nun sind die Zusammenhänge klar, kam doch wieder eine spannende Wendung oder eine ganz neue Facette, mit der man einfach nicht gerechnet hat. Anfangs erinnerte mich das Buch noch etwas an „Girl on the Train“, doch dann entwickelte es sich in eine völlig andere Richtung. Leider kann man gar nicht mehr viel zu dem Buch sagen, ohne zu spoilern. Ich würde es auf jeden Fall jedem empfehlen, der auf die Bücher von Paula Hawkins und Gillian Flynn steht.

Fesselndes Verwirrspiel

Bewertung aus Bielefeld am 12.06.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Mit „The Wife bettween us“ bzw. "Die Wahrheit über ihn" ist dem Autorinnenduo Hendricks & Pekkanen ein echter Pageturner gelungen. Immer wenn ich dachte, nun sind die Zusammenhänge klar, kam doch wieder eine spannende Wendung oder eine ganz neue Facette, mit der man einfach nicht gerechnet hat. Anfangs erinnerte mich das Buch noch etwas an „Girl on the Train“, doch dann entwickelte es sich in eine völlig andere Richtung. Leider kann man gar nicht mehr viel zu dem Buch sagen, ohne zu spoilern. Ich würde es auf jeden Fall jedem empfehlen, der auf die Bücher von Paula Hawkins und Gillian Flynn steht.

Weitgehend spannungsarmer Roman, der den Leser*innen aber einen tiefgehenden und überzeugenden Einblick in das Innenleben zweier Ehen gibt.

Der Medienblogger am 13.03.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 2018 lag die gemessene Scheidungsquote in Deutschland bei etwa dreiunddreißig Prozent – hochgerechnet bedeutet dies: auf zehn geschlossene Ehen kommen etwa drei Scheidungen. Woran die Kurzlebigkeit der Liebesversprechen liegt, darüber lässt sich nur spekulieren. Eine gescheiterte Beziehung und das In-die-Brüche-gehen der Partner porträtiert auch der im Rowohlt-Verlag erschienene Roman „The Wife Between Us“ der US-amerikanischen Autorinnen Greer Hendricks und Sarah Pekkanen. Im Vorfeld lagen mir ausschließlich positive Resonanz vor, sodass meine Erwartungshaltung ziemlich hoch angesiedelt war – das zu Recht? Die beiden Autorinnen schreiben sehr angenehm, sodass ein ständiger Lesefluss gewährleistet werden kann. Sie berichten aus verschiedenen Perspektiven die Entwicklung nach einer gecancelten, jahrelangen Beziehung und führen die Leser*in dabei mehrfach geschickt hinters Licht. Die Erzählinstitutionen büßen somit ihre Vertrauenswürdigkeit ein. Zudem vermischen sich vor allem im letzten Drittel die Zeitebenen zwischen aktuellen Ereignissen und Rückblenden zunehmend. Was sich als geschicktes stilistisches Gestaltungsmittel hätte entfalten können, stiftet hier unnötig Verwirrung. Dafür sind sowohl die Erzählwechsel zu unübersichtlich und beliebig als auch sich die Charaktere zu ähnlich. Leider leidet die Handlung vor allem zu Beginn stark an Orientierungslosigkeit. Der Leser*in ist lange Zeit nicht klar, auf welche Reise man sich einzulassen hat. Die Autorinnen, so wird man den Eindruck nicht los, können sich zunächst nicht darauf einigen, auf welchen Aspekt der Geschichte sie ihren Fokus legen wollen. Somit dümpelt das Spannungsniveau oftmals auf einer Stufe vor sich her, mit wenigen Ausbrüchen nach unten und oben, und gerät vielmals in Gefahr, in Belanglosigkeit abzudriften. Viel zu lange passiert viel zu wenig – und das nimmt dem Roman seine Schärfe, seine Dringlichkeit. Den intimen Einblick in die Gefühlswelt der Figuren, der uns gewährt wird, fand ich überwiegend authentisch – sei es liebevolle Aufopferung, trotzige Selbstbestimmung oder schiere Angst gegenüber dem erbarmungslosen Partner, die Emotionen ließen sich gut nachvollziehen. Die Kurve, die der Roman letztendlich schlägt, empfand ich als angenehme Abwechslung zur sonstigen weitgehenden Dynamikleere. Zwar steuert die Handlung auf einen etwas zu konstruierten Schluss hin, so nehmen die Autorinnen auf diesen Seiten aber zum ersten Mal Tempo auf. Letztendlich habe ich mich an der vorliegenden Lektüre zwar nie ernsthaft gelangweilt, empfand aber auch nie großen Reiz, weiterzulesen. Auch einige Tage im Nachhinein ist mir kein markanter Aspekt des Romans im Gedächtnis geblieben. Daher vergebe ich nur eine Leseempfehlung an diejenigen, die sich von dem Klappentext angesprochen fühlen – alle anderen können hier getrost die Finger von lassen. „The Wife Between Us“ ist ein weitgehend spannungsarmer Roman, der den Leser*innen aber einen tiefgehenden und überzeugenden Einblick in das Innenleben zweier Ehen gibt. Ich vergebe daher zwei von fünf möglichen Sternen, mit Tendenz nach oben.

Weitgehend spannungsarmer Roman, der den Leser*innen aber einen tiefgehenden und überzeugenden Einblick in das Innenleben zweier Ehen gibt.

Der Medienblogger am 13.03.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Im Jahr 2018 lag die gemessene Scheidungsquote in Deutschland bei etwa dreiunddreißig Prozent – hochgerechnet bedeutet dies: auf zehn geschlossene Ehen kommen etwa drei Scheidungen. Woran die Kurzlebigkeit der Liebesversprechen liegt, darüber lässt sich nur spekulieren. Eine gescheiterte Beziehung und das In-die-Brüche-gehen der Partner porträtiert auch der im Rowohlt-Verlag erschienene Roman „The Wife Between Us“ der US-amerikanischen Autorinnen Greer Hendricks und Sarah Pekkanen. Im Vorfeld lagen mir ausschließlich positive Resonanz vor, sodass meine Erwartungshaltung ziemlich hoch angesiedelt war – das zu Recht? Die beiden Autorinnen schreiben sehr angenehm, sodass ein ständiger Lesefluss gewährleistet werden kann. Sie berichten aus verschiedenen Perspektiven die Entwicklung nach einer gecancelten, jahrelangen Beziehung und führen die Leser*in dabei mehrfach geschickt hinters Licht. Die Erzählinstitutionen büßen somit ihre Vertrauenswürdigkeit ein. Zudem vermischen sich vor allem im letzten Drittel die Zeitebenen zwischen aktuellen Ereignissen und Rückblenden zunehmend. Was sich als geschicktes stilistisches Gestaltungsmittel hätte entfalten können, stiftet hier unnötig Verwirrung. Dafür sind sowohl die Erzählwechsel zu unübersichtlich und beliebig als auch sich die Charaktere zu ähnlich. Leider leidet die Handlung vor allem zu Beginn stark an Orientierungslosigkeit. Der Leser*in ist lange Zeit nicht klar, auf welche Reise man sich einzulassen hat. Die Autorinnen, so wird man den Eindruck nicht los, können sich zunächst nicht darauf einigen, auf welchen Aspekt der Geschichte sie ihren Fokus legen wollen. Somit dümpelt das Spannungsniveau oftmals auf einer Stufe vor sich her, mit wenigen Ausbrüchen nach unten und oben, und gerät vielmals in Gefahr, in Belanglosigkeit abzudriften. Viel zu lange passiert viel zu wenig – und das nimmt dem Roman seine Schärfe, seine Dringlichkeit. Den intimen Einblick in die Gefühlswelt der Figuren, der uns gewährt wird, fand ich überwiegend authentisch – sei es liebevolle Aufopferung, trotzige Selbstbestimmung oder schiere Angst gegenüber dem erbarmungslosen Partner, die Emotionen ließen sich gut nachvollziehen. Die Kurve, die der Roman letztendlich schlägt, empfand ich als angenehme Abwechslung zur sonstigen weitgehenden Dynamikleere. Zwar steuert die Handlung auf einen etwas zu konstruierten Schluss hin, so nehmen die Autorinnen auf diesen Seiten aber zum ersten Mal Tempo auf. Letztendlich habe ich mich an der vorliegenden Lektüre zwar nie ernsthaft gelangweilt, empfand aber auch nie großen Reiz, weiterzulesen. Auch einige Tage im Nachhinein ist mir kein markanter Aspekt des Romans im Gedächtnis geblieben. Daher vergebe ich nur eine Leseempfehlung an diejenigen, die sich von dem Klappentext angesprochen fühlen – alle anderen können hier getrost die Finger von lassen. „The Wife Between Us“ ist ein weitgehend spannungsarmer Roman, der den Leser*innen aber einen tiefgehenden und überzeugenden Einblick in das Innenleben zweier Ehen gibt. Ich vergebe daher zwei von fünf möglichen Sternen, mit Tendenz nach oben.

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von Greer Hendricks, Sarah Pekkanen

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