Zum Glück gibt es Umwege

Roman

Anne Buist, Graeme Simsion

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Beschreibung

Umwege erhöhen die Ortskenntnis. Hinreißend witzig: zwei unwiderstehliche Helden auf dem Jakobsweg.
Zoe, Künstlerin und Yoga-Expertin, flüchtet aus Kalifornien nach Frankreich. Martin, Technikfreak aus England, will den von ihm entwickelten Wanderkarren für Rückengeschädigte einem Praxistest unterziehen. Als sie sich auf dem Jakobsweg begegnen, sind sie erstmal ganz schön genervt voneinander. Aber schräge Reisegefährten, Wetter- und Seelenkatastrophen, die Kapriolen des Wanderkarrens schweißen zusammen. Werden Martin und Zoe, grundverschieden wie sie sind, auf dem Camino einen gemeinsamen Weg finden?
Ein Roman über Neuanfang und Sinnsuche, übers Wandern und Zu sich selbst finden und darüber, wie wir mit einem Lächeln Erfüllung finden.

Bestseller-Autor Graeme Simsion ("Das Rosie-Projekt") , und seine Frau, Psychologin und Autorin Anne Buist, haben "Zum Glück gibt es Umwege" gemeinsam geschrieben, jeder aus seiner Perspektive. Beide haben den Jakobsweg von Cluny bis Santiago begangen, Örtlichkeiten und Wegbeschreibungen gehen auf eigenen Augenschein zurück, und so manche Begegnung auf dem Camino ist, fiktiv abgewandelt, in die Romanhandlung eingeflossen.
»Eine herrliche Geschichte von Menschen, die Selbstzweifel überwinden und alte Lasten abwerfen.«
Herald Sun, Sydney

Produktdetails

Verkaufsrang 34162
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 27.03.2019
Verlag Fischer E-Books
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Dateigröße 1351 KB
Auflage 1. Auflage
Originaltitel Two Steps Forward
Übersetzer Annette Hahn
Sprache Deutsch
EAN 9783104906812

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Kurzweilige Lektüre

Bewertung aus Zürich am 06.08.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Ein kurzweiliger Jakobsweg-Roman, der den Weg ab Cluny aus zwei Perspektiven erzählt. Sehr humorvoll, unterhaltsam und manchmal auch ein wenig tiefgängig,

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Bewertung aus Zürich am 06.08.2019
Bewertet: eBook (ePUB)

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Mehr erhofft

Bewertung am 24.04.2019

Bewertet: eBook (ePUB)

Im Mittelpunkt dieses Buches stehen 2 Personen. Der Brite Martin, der auf dem Jakobsweg seinen Wanderkarren ausgiebig testen will, eine mehrmonatige Planungs- und Vorbereitungszeit hinter sich hat und den Weg sehr strukturiert angeht. Daneben Zoe, die schon überstürzt in den USA aufgebrochen ist, und eigentlich nur ihre Studienfreundin in Frankreich besuchen will. Durch einen Wink der Jakobsmuschel kommt sie jedoch auf die Idee, einen Teil des Jakobswegs zu gehen und macht sich spontan und recht unvorbereitet auf den Weg. Manchmal wandern sie allein, manchmal kreuzen sich ihre Wege, manchmal begegnen sie anderen Wanderern. Die Wegstrecke wird dabei sowohl aus Martins als auch Zoes Sicht geschildert. Bei manchen Szenen kommt es dadurch jedoch auch zu Dopplungen, offenbart lediglich die unterschiedlichen Lebenseinstellungen und Sichtweisen beider. Stückchenweise bekommt man Einblick, welche Päckchen beide mit sich herumtragen und wie sie diese mehr oder weniger bewältigen. Dennoch kommen mir die persönlichen Gedankengänge zu kurz, und die Beschäftigung mit Strecke, Unterkunft, Essen etc. ist zu vordergründig. Daher komme ich nicht so recht an beide heran. Auch wollen sich trotz der Landschaftsbeschreibungen nicht wirklich Bilder der Szenerie bei mir einstellen. Dabei sind die Autoren den Weg 2x selbst gegangen. Dennoch und entgegen meiner Erwartung liest sich das Buch leicht und flüssig durch einen recht sachlichen Stil. An manchen Stellen gibt es Längen, an manchen wiederum für mich zu viel Action, was die sonstige Ruhe des Camino etwas stört. Dies war mein erster Jakobswegroman und ich bin mir nicht sicher, was man dann erwarten kann oder darf. Ich hatte vermutlich auf mehr Eingebung oder Anregung zum Nachdenken gehofft, doch hat dieses Buch in mir nichts dergleichen ausgelöst. Vielleicht hätte ich mir einfach mehr Höhen und Tiefen gewünscht, denn vieles plätscherte einfach so dahin, Gefühle wie Ereignisse. Vieles lief in meinen Augen einfach zu glatt bei 3 Monaten Wegzeit; keine großen Verletzungen, keine Diebstähle, keine nachlassende Motivation zu wandern, Hunger, Durst u.v.m.

Mehr erhofft

Bewertung am 24.04.2019
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