Mord im Hotel Sacher
Band 9

Mord im Hotel Sacher

Ein Wien-Krimi

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2019

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Beschreibung

Rezension

»Ein spannender Lesegenuss.« ("Wiener Zeitung")
»Gediegener Krimi mit Wiener Schmäh.« ("Münchner Merkur")
»Gekonnte Mischung aus Blut, Torten, Schokoblumen und Marzipanbienen.« ("KURIER")
»Mit einer großen Portion Wiener Schmäh.« ("Lea")
»Gediegener Krimi mit Wiener Schmäh.« ("Oberbayerisches Volksblatt")
»Liebenswerte Charaktere, ein verzwickter Fall vor der Kulisse der Wiener Innenstadt und der Einblick in die Privatleben mehrerer Figuren ergeben eine runde Mischung.« ("Buchkultur Krimi")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

18.03.2019

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

416

Maße (L/B/H)

18,5/12,3/3,5 cm

Gewicht

370 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-48782-0

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4.8

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Spanung

Bewertung am 17.04.2024

Bewertungsnummer: 2179924

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr Spanend und nicht Langatmig wie schon alle ihre Bücher - ganz korrekt und Einfalsreich Geschrieben bin schon nach kurzer Zeit in Fan von Beate Maxian geworden unf freue mich schon auf weitere Exemplare
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Spanung

Bewertung am 17.04.2024
Bewertungsnummer: 2179924
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Sehr Spanend und nicht Langatmig wie schon alle ihre Bücher - ganz korrekt und Einfalsreich Geschrieben bin schon nach kurzer Zeit in Fan von Beate Maxian geworden unf freue mich schon auf weitere Exemplare

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Schwierige Ermitllungen

Bewertung aus Glauchau am 12.08.2022

Bewertungsnummer: 1765788

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„..“Meine Schwester kann nicht anders“, meinte Chris. „Immer im Dienst und immer auf der Suche nach Geschichten.“...“ Damit wird Sarah gut beschrieben. Die Journalistin hat einen Blick dafür, wo etwas passiert. Und gerade ist ihr eine Frau aufgefallen, die auf die ein Mann zugeht. Einige Zeit später wird die Frau tot in der Toilette des Hotel Sacher gefunden. Die Autorin hat einen spannenden Krimi geschrieben, den sie im bekanntesten Hotel von Wien ansiedelt. Iris, die Tote, war eine begabte Konditorin. Als Täter kommt in erster Linie Max Brückner infrage, ihr Chef und Ex – Freund. Aber es bleiben zu viele Fragen offen. Und denen geht Sarah nach. Klar, sie soll über den Fall berichten und nicht ermitteln, aber irgendwie greift beides ineinander. Sarah beschäftigt sich gerade mit Aberglauben und der Bedeutung von Symbolen. „...In Europa galt die Marille wie Schokolade als Aphrodisiakum. Selbst Casanova trank Schokolade zur Stimulation...“ Sarah fällt auf, dass Iris bei der Verzierung ihrer Torten auf die Blumensprache zurückgegriffen hat. Entsprechend dem Anlass wurden gezuckerte Blüten gewählt. Daraufhin analysiert sie die Torten, die Iris für ihren Freundeskreis kreiert hat. Ihr kommt ein Verdacht. Der Krimi ist eher von der leisen Art. Es geht um die Ermittlungen, aber auch um die Reaktion der Freunde auf Iris´ Tod, nicht um spektakuläre Aktionen. Doch die Tote ist nicht der einzige Fall, der die Polizei beschäftigt. Eine Frau hat ihren Mann als vermisst gemeldet. Der war zuletzt im Sacher gesehen worden. Gibt es einen Zusammenhang? Natürlich spielt im Buch auch eine Menge Wiener Schmäh eine Rolle. Das gibt der Geschichte ihr Lokales Flair. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. Es wird nicht mein letzter von der Autorin gewesen sein.
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Schwierige Ermitllungen

Bewertung aus Glauchau am 12.08.2022
Bewertungsnummer: 1765788
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„..“Meine Schwester kann nicht anders“, meinte Chris. „Immer im Dienst und immer auf der Suche nach Geschichten.“...“ Damit wird Sarah gut beschrieben. Die Journalistin hat einen Blick dafür, wo etwas passiert. Und gerade ist ihr eine Frau aufgefallen, die auf die ein Mann zugeht. Einige Zeit später wird die Frau tot in der Toilette des Hotel Sacher gefunden. Die Autorin hat einen spannenden Krimi geschrieben, den sie im bekanntesten Hotel von Wien ansiedelt. Iris, die Tote, war eine begabte Konditorin. Als Täter kommt in erster Linie Max Brückner infrage, ihr Chef und Ex – Freund. Aber es bleiben zu viele Fragen offen. Und denen geht Sarah nach. Klar, sie soll über den Fall berichten und nicht ermitteln, aber irgendwie greift beides ineinander. Sarah beschäftigt sich gerade mit Aberglauben und der Bedeutung von Symbolen. „...In Europa galt die Marille wie Schokolade als Aphrodisiakum. Selbst Casanova trank Schokolade zur Stimulation...“ Sarah fällt auf, dass Iris bei der Verzierung ihrer Torten auf die Blumensprache zurückgegriffen hat. Entsprechend dem Anlass wurden gezuckerte Blüten gewählt. Daraufhin analysiert sie die Torten, die Iris für ihren Freundeskreis kreiert hat. Ihr kommt ein Verdacht. Der Krimi ist eher von der leisen Art. Es geht um die Ermittlungen, aber auch um die Reaktion der Freunde auf Iris´ Tod, nicht um spektakuläre Aktionen. Doch die Tote ist nicht der einzige Fall, der die Polizei beschäftigt. Eine Frau hat ihren Mann als vermisst gemeldet. Der war zuletzt im Sacher gesehen worden. Gibt es einen Zusammenhang? Natürlich spielt im Buch auch eine Menge Wiener Schmäh eine Rolle. Das gibt der Geschichte ihr Lokales Flair. Der Krimi hat mir sehr gut gefallen. Es wird nicht mein letzter von der Autorin gewesen sein.

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