Die Wilden Hühner 4. Die Wilden Hühner und das Glück der Erde

Die Wilden Hühner Band 4

Cornelia Funke

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Beschreibung

Mädels, verbündet euch! Deutschlands beliebteste Mädchen-Bande jetzt mit farbigen Illustrationen. Ferien auf dem Reiterhof sind so gar nicht Sprottes Ding. Dank ihrer Freundinnen findet sie das Reiten dann aber doch ziemlich cool, und die Pferde wachsen den Mädchen richtig ans Herz. Ganz anders als die Jungs von den Pygmäen. Oder? „Es ist ein wunderbares Gefühl, in meinen Büchern Figuren erschaffen zu haben, die den Wandel der Zeit so unbeschadet überstehen, und die Illustrationen von Florentine Prechtel sind ein farbenfroher Beweis, wie sehr jede neue Generation sie zu ihren Freunden macht.“ (Cornelia Funke 2018 zu den Wilden Hühner)

Cornelia Funke ist die international erfolgreichste deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin. Viele ihrer Werke wurden ausgezeichnet und auch verfilmt. Cornelia Funke lebt in Volterra, Italien..
Florentine Prechtel studierte in Mönchengladbach, Karlsruhe und Freiburg klassische Malerei und Bildhauerei. Nach künstlerisch spannenden und anregenden Stationen in Berlin, Barcelona und Rom illustriert sie heute Kinderbücher. Sie lebt mit ihrer Familie in Freiburg im Breisgau..
Cornelia Funke ist die international erfolgreichste deutsche Kinder- und Jugendbuchautorin. Viele ihrer Werke wurden ausgezeichnet und auch verfilmt. Cornelia Funke lebt in Volterra, Italien.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Altersempfehlung 9 - 11 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 25.02.2019
Illustrator Florentine Prechtel
Verlag Dressler
Seitenzahl 284
Maße (L/B/H) 21,6/15,1/3 cm
Gewicht 642 g
Auflage 2. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7915-0108-6

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5/5

Die wilden Hühner und das Glück der Erde

Eine Kundin/ein Kunde aus Altenburg am 13.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Handlung Sprotte soll die Ferien auf einem Reiterhof verbringen. Zunächst ist sie nicht begeistert davon, bis sie hört, dass auch die anderen vier wilden Hühner mitkommen werden. Schlagartig freut sie sich auf ein paar schöne Tage mit ihren Freundinnen und schnell merkt sie, dass ihr Pferde und das Reiten besser gefallen als anfangs gedacht und die Mädchen genießen jede Sekunde auf dem Hof. Und das obwohl Melanie Sehnsucht nach ihrem Freund hat, Frieda, Wilma und Trude für ein Theaterstück üben müssen und Sprotte plötzlich von ungewohnten Gefühlen heimgesucht wird... Meinung Von der vierten Geschichte sind mir noch vor dem Lesen einige Details wieder eingefallen, weshalb ich diesmal nicht ganz so sehr überrascht wurde wie bei den vorherigen Bänden. Trotzdem habe ich die Handlung mit viel Interesse verfolgt und hatte sehr unterhaltsame und kurzweilige Stunden mit dem Buch. Es liegt eine einfache und leicht lesbare Sprache vor, die den Leser gut über alles informiert und an zahlreichen Textstellen lebendig ist. Oft hatte ich von den Situationen starke Bilder vor Augen und ich mag die Umschreibungen von dem Reiterhof noch immer unheimlich gern. Ich konnte mir jede Ecke des Geländes richtig gut vorstellen, zudem mochte ich es, wie natürlich sich die Figuren in diesem Setting aufgehalten haben. Sie hauchen den jeweiligen Orten viel Leben ein und so entstehen lebendige und schöne Handlungsorte. Außerdem ist es gut, dass man die Freundinnen auch mal wieder außerhalb ihres gewohnten Umfelds sieht. Auch diesmal merkt man wieder, wie es eine Verschiebung bei den Themen gibt. Bandenstreiche geraten immer mehr in den Hintergrund, stattdessen steht diesmal das Theater spielen als Hobby und die Liebe im Vordergrund, was ein Zeichen dafür ist, dass die fünf Mädels reifer und erwachsen werden. Ihre Interessen verschieben sich, sie lernen sich selbst und die anderen aus einem nochmals anderen Blickwinkel kennen und sie bemerken langsam, in welche Richtung sie sich entwickeln wollen. Fazit Eine schöne Geschichte, bei der mich vor allem die Darstellung des Settings überzeugen kann. Dieses bildet die Grundlage für eine schöne Handlung, eine gute Entwicklung der Figuren und einen gewinnenden Gesamteindruck!

5/5

Die wilden Hühner und das Glück der Erde

Eine Kundin/ein Kunde aus Altenburg am 13.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Handlung Sprotte soll die Ferien auf einem Reiterhof verbringen. Zunächst ist sie nicht begeistert davon, bis sie hört, dass auch die anderen vier wilden Hühner mitkommen werden. Schlagartig freut sie sich auf ein paar schöne Tage mit ihren Freundinnen und schnell merkt sie, dass ihr Pferde und das Reiten besser gefallen als anfangs gedacht und die Mädchen genießen jede Sekunde auf dem Hof. Und das obwohl Melanie Sehnsucht nach ihrem Freund hat, Frieda, Wilma und Trude für ein Theaterstück üben müssen und Sprotte plötzlich von ungewohnten Gefühlen heimgesucht wird... Meinung Von der vierten Geschichte sind mir noch vor dem Lesen einige Details wieder eingefallen, weshalb ich diesmal nicht ganz so sehr überrascht wurde wie bei den vorherigen Bänden. Trotzdem habe ich die Handlung mit viel Interesse verfolgt und hatte sehr unterhaltsame und kurzweilige Stunden mit dem Buch. Es liegt eine einfache und leicht lesbare Sprache vor, die den Leser gut über alles informiert und an zahlreichen Textstellen lebendig ist. Oft hatte ich von den Situationen starke Bilder vor Augen und ich mag die Umschreibungen von dem Reiterhof noch immer unheimlich gern. Ich konnte mir jede Ecke des Geländes richtig gut vorstellen, zudem mochte ich es, wie natürlich sich die Figuren in diesem Setting aufgehalten haben. Sie hauchen den jeweiligen Orten viel Leben ein und so entstehen lebendige und schöne Handlungsorte. Außerdem ist es gut, dass man die Freundinnen auch mal wieder außerhalb ihres gewohnten Umfelds sieht. Auch diesmal merkt man wieder, wie es eine Verschiebung bei den Themen gibt. Bandenstreiche geraten immer mehr in den Hintergrund, stattdessen steht diesmal das Theater spielen als Hobby und die Liebe im Vordergrund, was ein Zeichen dafür ist, dass die fünf Mädels reifer und erwachsen werden. Ihre Interessen verschieben sich, sie lernen sich selbst und die anderen aus einem nochmals anderen Blickwinkel kennen und sie bemerken langsam, in welche Richtung sie sich entwickeln wollen. Fazit Eine schöne Geschichte, bei der mich vor allem die Darstellung des Settings überzeugen kann. Dieses bildet die Grundlage für eine schöne Handlung, eine gute Entwicklung der Figuren und einen gewinnenden Gesamteindruck!

5/5

Die wilden Hühner

Eine Kundin/ein Kunde aus Altenburg am 25.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Handlung Schon seit einigen Jahren sind Frieda, Melanie, Sprotte und Trude Freundinnen, nun haben sie ihre eigene Bande gegründet: Die wilden Hühner. Sie haben einen Bandenschwur, ein besonderes Erkennungsmal und diverse Codeworte. In ihrem Bandenbuch halten sie alle Unternehmungen und Neuigkeiten fest und sie erleben allerhand Abenteuer miteinander. Und häufig stehen diese mit den Pygmäen, einer feindlichen Jungsbande zusammen... Meinung Als ich noch jünger war habe ich die Reihe rund um die wilden Hühner sehr gern gemocht. Alle drei Filme besitze ich auf DVD und vier der sechs Bücher befinden sich ebenfalls in meinem Besitz. Vor kurzer Zeit habe ich die Verfilmungen auf Netflix entdeckt und sie mir nach einigen Jahren mal wieder angeschaut. Und sie haben mir noch immer gefallen und mich sehr nostalgisch gemacht. Daraufhin hatte ich auch wieder große Lust, mir die literarischen Vorlagen dazu durchzulesen, womit ich letzte Woche begonnen hatte. Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte wieder gefangen genommen. Nicht mehr jedes Detail war mir nach all den Jahren bekannt, weshalb ich teils auch wieder überrascht wurde. Insgesamt habe ich nur wenige Stunden gebraucht, dann war der erste Teil auch schon ausgelesen und am liebsten hätte ich direkt den zweiten begonnen. Die Schreibweise ist sehr angenehm und passend für die Zielgruppe. Es wird eine sehr leichte Alltagssprache genutzt, sodass sich auch die jüngeren Leser gut in der Geschichte zurechtfinden. Viele Szenen wurden bildhaft beschrieben und ich konnte sie mir gut vorstellen. Zudem mag ich das episodenhafte Erzählen, welches in jedem Kapitel vorkommt. Dadurch sind einzelne Kapitel häufig in sich geschlossen und man kann daraufhin mit dieser Episode abschließen und schauen, was die Mädels als nächstes erleben. Zudem gestaltet sich die Handlung als abwechslungsreich und interessant, es wird keine Szene unnötig lang ausgeweitet und die Geschichte behält somit einen schönen Rahmen. Im Grunde gibt es ganz gute Personenzeichnungen, eine jede Figur ist unverwechselbar und der Fokus wurde auf eine recht geringe Anzahl an Protagonisten gelegt. Vor allem die vier Hühner, als auch die Pygmäen stehen im Vordergrund dazu noch drei Erwachsene, im Grunde war es das auch fast schon. Bei der Beschreibung wurde ein wenig mit Klischees gearbeitet, was ich nicht ganz so passend fand. Früher ist mir das nicht ganz so arg aufgefallen, mittlerweile empfinde ich diesen Punkt als etwas kritisch, weil teils falsche Bilder an junge Leser*innen vermittelt werden. Da gibt es die schöne Melanie, der alle Jungs zu Füßen liegen (Oberflächlichkeit) oder die etwas dicklichen Figuren in Form von Trude und Steve, die scheinbar immer etwas zu essen bei sich haben und die ab und an auf ihr Gewicht angesprochen werden (so beginnt Bodyshaming). Finde ich nicht ganz so Bombe, mit welchen Attributen die Figuren am Ende im Gedächtnis bleiben. Einen stärkeren Fokus auf die charakterlichen Eigenschaften hätte ich als schöner empfunden. Fazit Eine schöne und kurzweilige Lektüre, die viele Erinnerungen geweckt hat. Bis auf einen Aspekt wurde ich wieder vollkommen in den Bann der wilden Hühner gezogen und ich freue mich auf die weiteren fünf Bände! Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sterne

5/5

Die wilden Hühner

Eine Kundin/ein Kunde aus Altenburg am 25.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Handlung Schon seit einigen Jahren sind Frieda, Melanie, Sprotte und Trude Freundinnen, nun haben sie ihre eigene Bande gegründet: Die wilden Hühner. Sie haben einen Bandenschwur, ein besonderes Erkennungsmal und diverse Codeworte. In ihrem Bandenbuch halten sie alle Unternehmungen und Neuigkeiten fest und sie erleben allerhand Abenteuer miteinander. Und häufig stehen diese mit den Pygmäen, einer feindlichen Jungsbande zusammen... Meinung Als ich noch jünger war habe ich die Reihe rund um die wilden Hühner sehr gern gemocht. Alle drei Filme besitze ich auf DVD und vier der sechs Bücher befinden sich ebenfalls in meinem Besitz. Vor kurzer Zeit habe ich die Verfilmungen auf Netflix entdeckt und sie mir nach einigen Jahren mal wieder angeschaut. Und sie haben mir noch immer gefallen und mich sehr nostalgisch gemacht. Daraufhin hatte ich auch wieder große Lust, mir die literarischen Vorlagen dazu durchzulesen, womit ich letzte Woche begonnen hatte. Von der ersten Seite an hat mich die Geschichte wieder gefangen genommen. Nicht mehr jedes Detail war mir nach all den Jahren bekannt, weshalb ich teils auch wieder überrascht wurde. Insgesamt habe ich nur wenige Stunden gebraucht, dann war der erste Teil auch schon ausgelesen und am liebsten hätte ich direkt den zweiten begonnen. Die Schreibweise ist sehr angenehm und passend für die Zielgruppe. Es wird eine sehr leichte Alltagssprache genutzt, sodass sich auch die jüngeren Leser gut in der Geschichte zurechtfinden. Viele Szenen wurden bildhaft beschrieben und ich konnte sie mir gut vorstellen. Zudem mag ich das episodenhafte Erzählen, welches in jedem Kapitel vorkommt. Dadurch sind einzelne Kapitel häufig in sich geschlossen und man kann daraufhin mit dieser Episode abschließen und schauen, was die Mädels als nächstes erleben. Zudem gestaltet sich die Handlung als abwechslungsreich und interessant, es wird keine Szene unnötig lang ausgeweitet und die Geschichte behält somit einen schönen Rahmen. Im Grunde gibt es ganz gute Personenzeichnungen, eine jede Figur ist unverwechselbar und der Fokus wurde auf eine recht geringe Anzahl an Protagonisten gelegt. Vor allem die vier Hühner, als auch die Pygmäen stehen im Vordergrund dazu noch drei Erwachsene, im Grunde war es das auch fast schon. Bei der Beschreibung wurde ein wenig mit Klischees gearbeitet, was ich nicht ganz so passend fand. Früher ist mir das nicht ganz so arg aufgefallen, mittlerweile empfinde ich diesen Punkt als etwas kritisch, weil teils falsche Bilder an junge Leser*innen vermittelt werden. Da gibt es die schöne Melanie, der alle Jungs zu Füßen liegen (Oberflächlichkeit) oder die etwas dicklichen Figuren in Form von Trude und Steve, die scheinbar immer etwas zu essen bei sich haben und die ab und an auf ihr Gewicht angesprochen werden (so beginnt Bodyshaming). Finde ich nicht ganz so Bombe, mit welchen Attributen die Figuren am Ende im Gedächtnis bleiben. Einen stärkeren Fokus auf die charakterlichen Eigenschaften hätte ich als schöner empfunden. Fazit Eine schöne und kurzweilige Lektüre, die viele Erinnerungen geweckt hat. Bis auf einen Aspekt wurde ich wieder vollkommen in den Bann der wilden Hühner gezogen und ich freue mich auf die weiteren fünf Bände! Meine Bewertung: 4,5 von 5 Sterne

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