Der Kommissar und das Biest von Marcouf
Band 9

Der Kommissar und das Biest von Marcouf

Philippe Lagarde ermittelt

Buch (Taschenbuch)

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Der Kommissar und das Biest von Marcouf

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.12.2018

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/3,2 cm

Beschreibung

Rezension

»Kommissar Lagarde ist zu einer Kultfigur der Krimiszene geworden!« ("Magazin Bücherschau")
»Der Kommissar und das Biest von Marcouf ist ein
spannender, in prägnanter Sprache erzählter Krimi mit viel Lokalkolorit.« ("Fantasia")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.12.2018

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

18,8/11,3/3,2 cm

Gewicht

307 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3453-1

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Maria Dries

Bewertung aus Mumpf am 16.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bin begeistert von der Serie mit Philippe Lagarde. Habe alle 12 Bücher gelesen und habe mich nur gefragt, warum hat man nicht schon eine Fernsehserie daraus gemacht. Damit könnten wir locker mit den Skandinavischen Krimis standhalten.

Maria Dries

Bewertung aus Mumpf am 16.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Bin begeistert von der Serie mit Philippe Lagarde. Habe alle 12 Bücher gelesen und habe mich nur gefragt, warum hat man nicht schon eine Fernsehserie daraus gemacht. Damit könnten wir locker mit den Skandinavischen Krimis standhalten.

Das letzte Picknick

Bibliomarie aus Düsseldorf am 01.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf der Vogelinsel Ile de Terre wird ein ermordetes Liebespaar gefunden. Ihnen wurde die Kehle durchschnitten und mit ihrem Blut eine geheimnisvolle Botschaft hinterlassen. Commissaire Lagarde, der seinen Ruhestand immer wieder unterbricht, wenn sein spezielles Wissen gefragt ist, übernimmt den Fall. Verdächtig machen sie die jeweiligen betrogenen Ehepartner der Toten, Ausflüchte und wacklige Alibis lassen Lagarde stutzen. Aber dann wird ein weiteres Liebespaar gefunden, auch hier gibt es betrogene Ehepartner und bei den Ermittlungen tauchen Verbindungen auf. Maria Dries lässt ihren Ermittler in der malerischen Normandie ermitteln, es gibt viele schöne Landschaftsbeschreibungen und die Autorin verliert sich dabei manchmal in vielen unwichtigen Details. Das hemmt das Tempo und macht den Krimi eher behäbig. Die Erzählweise kam mir in diesem 9. Band der Reihe etwas hölzern vor. Ich vermisste den Esprit, den ich mit französischen Urlaubskrimis verbinde und den auch Frau Dries in früheren Büchern durchaus zeigte. Ihre Figuren geraten ihr dieses Mal auch etwas theatralisch, bleiben aber trotzdem ziemlich farblos. Auch hier verlieren sich die Beschreibungen in unnötigen Details. Muss ich bei einer Zeugin auch gleich die Geschichte einer unglücklichen Ehe mitgeliefert bekommen? Hier soll wohl eine Spur zum Tatmotiv Untreue gelegt werden. Ich habe das Gefühl, dass in den Krimis um Philippe Lagarde ein wenig die Luft raus ist. Die Konstellationen ähneln sich. Wenn der Commissaire zur Hilfe gerufen wird, weil die örtlichen Ermittler grade im Urlaub oder krank sind, wird ihm meist eine junge sympathische Berufsanfängerin zur Seite gestellt, der er als Mentor berufliche Tipps geben kann. Dazwischen darf auch seine Lebensgefährtin Odette auftreten und ihn in ihrem Sternerestaurant kulinarisch verwöhnen. Dieser Band konnte mich leider nicht recht überzeugen und meine Bewertung tendiert eher zu 2,5 Sternen, die ich aus Reihentreue auf 3 Sterne aufrunde.

Das letzte Picknick

Bibliomarie aus Düsseldorf am 01.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auf der Vogelinsel Ile de Terre wird ein ermordetes Liebespaar gefunden. Ihnen wurde die Kehle durchschnitten und mit ihrem Blut eine geheimnisvolle Botschaft hinterlassen. Commissaire Lagarde, der seinen Ruhestand immer wieder unterbricht, wenn sein spezielles Wissen gefragt ist, übernimmt den Fall. Verdächtig machen sie die jeweiligen betrogenen Ehepartner der Toten, Ausflüchte und wacklige Alibis lassen Lagarde stutzen. Aber dann wird ein weiteres Liebespaar gefunden, auch hier gibt es betrogene Ehepartner und bei den Ermittlungen tauchen Verbindungen auf. Maria Dries lässt ihren Ermittler in der malerischen Normandie ermitteln, es gibt viele schöne Landschaftsbeschreibungen und die Autorin verliert sich dabei manchmal in vielen unwichtigen Details. Das hemmt das Tempo und macht den Krimi eher behäbig. Die Erzählweise kam mir in diesem 9. Band der Reihe etwas hölzern vor. Ich vermisste den Esprit, den ich mit französischen Urlaubskrimis verbinde und den auch Frau Dries in früheren Büchern durchaus zeigte. Ihre Figuren geraten ihr dieses Mal auch etwas theatralisch, bleiben aber trotzdem ziemlich farblos. Auch hier verlieren sich die Beschreibungen in unnötigen Details. Muss ich bei einer Zeugin auch gleich die Geschichte einer unglücklichen Ehe mitgeliefert bekommen? Hier soll wohl eine Spur zum Tatmotiv Untreue gelegt werden. Ich habe das Gefühl, dass in den Krimis um Philippe Lagarde ein wenig die Luft raus ist. Die Konstellationen ähneln sich. Wenn der Commissaire zur Hilfe gerufen wird, weil die örtlichen Ermittler grade im Urlaub oder krank sind, wird ihm meist eine junge sympathische Berufsanfängerin zur Seite gestellt, der er als Mentor berufliche Tipps geben kann. Dazwischen darf auch seine Lebensgefährtin Odette auftreten und ihn in ihrem Sternerestaurant kulinarisch verwöhnen. Dieser Band konnte mich leider nicht recht überzeugen und meine Bewertung tendiert eher zu 2,5 Sternen, die ich aus Reihentreue auf 3 Sterne aufrunde.

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