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Bösland

Thriller

Hörbuch (MP3-CD)

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Beschreibung

Komm mit mir ins Bösland

Sommer 1987. Auf dem Dachboden eines Bauernhauses wird ein Mädchen brutal ermordet. Ein 13-jähriger Junge schlägt mit einem Golfschläger auf seine Mitschülerin ein und richtet ein Blutbad an. Dreißig Jahre lang bleibt diese Geschichte im Verborgenen, bis sie plötzlich mit voller Wucht zurückkommt und alles mit sich reißt: Der Junge von damals mordet wieder ...

Gelesen von Schauspielstar Hans Sigl ("Der Bergdoktor"), Johannes Steck, Jule Ronstedt, Beate Himmelstoß und Martin Gruber.


(1 mp3-CD, Laufzeit: 6h 49)

Aichner, BernhardBernhard Aichner (1972) lebt als Schriftsteller und Fotograf in Innsbruck. Er schreibt Romane, Hörspiele und Theaterstücke. Für seine Arbeit wurde er mit mehreren Literaturpreisen und Stipendien ausgezeichnet, zuletzt mit dem Burgdorfer Krimipreis 2014, dem Crime Cologne Award 2015 und dem Friedrich Glauser Preis 2017.Die Thriller seiner "Totenfrau"-Trilogie standen monatelang an der Spitze der Bestsellerlisten. Die Romane wurden in 16 Länder verkauft, u.a. auch nach USA und England. Mit "BÖSLAND" und "DER FUND" schloss er 2018 und 2019 an seine internationalen Erfolge an.

Sigl, HansHans Sigl, 1969 in Rottenmann/Steiermark geboren ist eine der populärsten und vielseitigsten Persönlichkeiten der deutschsprachigen Medienlandschaft. Als Dr. Martin Gruber, Titelheld der seit 2008 erfolgreich laufenden ZDF-Serie Der Bergdoktor, wurde er zum Publikumsliebling. Von 1990 bis 1993 absolvierte er am Tiroler Landestheater in Innsbruck eine Ausbildung in Schauspiel, Tanz sowie Gesang und wurde Ensemblemitglied. Es folgten Engagements bei der Bremer Shakespeare Company und am Stadttheater Freiburg. Sein Leinwanddebut gab Sigl 1994 im österreichischen Kinodrama Ich gelobe von Wolfgang Murnberger. Seine Wandelbarkeit zeigt der Schauspieler in zahlriechen Film- und Fernsehproduktionen, u. a. als Ermittler in SOKO Kitzbühel und dem Thriller Zodiak. Als Kabarettist steht Sigl regelmäßig mit eigenen Solo-Stücken und dem Satire-Programm Hinze und Sigl auf der Bühne. Sigl wurde mehrfach mit dem Publikumspreis Goldene Henne sowie dem Film- und Fernsehpreises Romy ausgezeichnet, zuletzt 2017.

Steck, JohannesJohannes Steck, geboren 1966, ist als Schauspieler einem großen Fernsehpublikum bekannt, u. a. durch TV-Serien wie »In aller Freundschaft«, »Soko Leipzig« und »Forsthaus Falkenau«. Seit einigen Jahren widmet er sich verstärkt seiner Leidenschaft, dem Hörbuch. Er hat schon vielen 'Großen' wie Simon Beckett, Ken Follett, Markus Heitz seine Stimme geliehen.

Gruber, MartinMartin Gruber, geboren 1970 in München, ist ein deutschsprachiger Schauspieler und absolvierte seine Schauspielausbildung an der William Esper School in New York und am Actors Movement Studio unter der Leitung von Lloyd Williamson. Er war u. a. im "Tatort", in der Telenovela "Sturm der Liebe" sowie von 2009 bis 2014 als Bergsteiger Andreas Marthaler in der Familienserie "Die Bergretter" zu sehen.

Himmelstoß, BeateBeate Himmelstoß wurde 1957 in Starnberg geboren. Nach dem Abitur studierte sie Philosophie und Theaterwissenschaft in München und machte eine private Schauspielausbildung. Sie ist eine der bekanntesten Stimmen des Bayerischen Rundfunks. Außerdem gestaltete sie mehrere Lyrikprogramme mit Musik und hält regelmäßig Originaltextlesungen philosophischer Texte. Für den Hörverlag las sie u. a. Agatha Christies Klassiker »16:50 ab Paddington« und »Bertrams Hotel«, »Belgravia« von Julian Fellowes, »Der Zug der Waisen« von Christina Baker Kline sowie »Das rote Adressbuch« von Sofia Lundberg.

Ronstedt, JuleJule Ronstedt, 1971 in München geboren, wuchs in Herrsching am Ammersee (Bayern) auf. Von 1991 bis 1994 absolvierte sie eine dreijährige Ausbildung an der Neuen Münchner Schauspielschule und war schon kurz darauf an den Münchner Kammerspielen und dem Berliner Ensemble zu sehen. 1997 wurde Jule Ronstedt für ihre Rolle in Bandagistenglück mit dem Max-Ophüls-Preis als beste Darstellerin ausgezeichnet. Neben Wer früher stirbt ist länger tot im Jahr 2005 war sie noch in zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen, u. a. Polizeiruf 110, Der Bulle von Tölz, Die Rosenheim-Cops, Alarm für Cobra 11 und Franzi sowie 2009 im Kinofilm Nanga Parbat zu sehen.

Details

Medium

MP3-CD

Sprecher

Hans Sigl + weitere

Spieldauer

6 Stunden und 49 Minuten

Erscheinungsdatum

01.10.2018

Verlag

Der Hörverlag

Beschreibung

Details

Medium

MP3-CD

Sprecher

Spieldauer

6 Stunden und 49 Minuten

Erscheinungsdatum

01.10.2018

Verlag

Der Hörverlag

Anzahl

1

Fassung

ungekürzt

Hörtyp

Lesung

Sprache

Deutsch

EAN

9783844530216

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5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Von diesem Hörbuch habe ich mehr erwartet

Enni am 05.07.2022

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Klappentext: Sommer 1987. Auf dem Dachboden eines Bauernhauses wird ein Mädchen brutal ermordet. Ein 13-jähriger Junge schlägt mit einem Golfschläger auf seine Mitschülerin ein und richtet ein Blutbad an. Dreißig Jahre lang bleibt diese Geschichte im Verborgenen, bis sie plötzlich mit voller Wucht zurückkommt und alles mit sich reißt: Der Junge von damals mordet wieder … Meinung: Die Geschichte konnte mich von Anfang an nicht fesseln. Sie kam meiner Meinung nach einfach nicht in Fahrt, sondern plätschert nur vor sich hin. Es gibt immer mal wieder Momente, in den Bernhard Aichner versucht, Spannung aufzubauen und an manchen Stellen ist ihm das auch gelungen. Jedoch hält die Spannung nie lange an. Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, habe ich mich schon sehr auf die Geschichte gefreut, doch schon nach der ersten halben Stunde merkte ich, dass das Hörbuch nichts für mich ist. Von manchen Personen konnte ich die Handlungsmotive sehr gut nachvollziehen, und anderen wiederum gar nicht. Die Personen waren allgemein für mich nicht zu durchblicken. Die Sprecher hingegen finde ich sehr gut. Sie haben sich ihren Charakteren voll und ganz angepasst und konnten diese gut verkörpern. Die Geschichte über ist immer mal wieder eine Art Signal ertönt, wodurch zweierlei Sachen verdeutlicht werden sollen, welche unabhängig voneinander stattfinden: Zum einen wird nach diesem Signal in die Vergangenheit zurückgesprungen, zum anderen wird lediglich die Perspektive gewechselt (also zum Beispiel von der in Innensicht in die Außensicht). Die Idee dahinter finde ich sehr gut, allerdings hätte man verschiedene Signale verwenden können. Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich der Geschichte zwei oder drei Sterne geben soll. Doch am Ende des Hörbuches ist etwas passiert, wodurch mein Urteil recht schnell fallen konnte. Nach dem Abspann (Indem die Sprecher etc. genannt werden)gab es eine Pause von 2 Minuten. Hier vermutete ich, dass das Hörbuch vorbei ist und wollte es gerade abstellen, als noch eine Art Epilog stattfand. Man hätte den Epilog vor den Abspann oder direkt nach dem Abspann einfügen können. Jedoch finde ich es nicht okay, dass so eine lange Pause entsteht, wodurch der Zuhörer den Anschein hat, dass das Hörbuch schon zu Ende ist.

Von diesem Hörbuch habe ich mehr erwartet

Enni am 05.07.2022
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Klappentext: Sommer 1987. Auf dem Dachboden eines Bauernhauses wird ein Mädchen brutal ermordet. Ein 13-jähriger Junge schlägt mit einem Golfschläger auf seine Mitschülerin ein und richtet ein Blutbad an. Dreißig Jahre lang bleibt diese Geschichte im Verborgenen, bis sie plötzlich mit voller Wucht zurückkommt und alles mit sich reißt: Der Junge von damals mordet wieder … Meinung: Die Geschichte konnte mich von Anfang an nicht fesseln. Sie kam meiner Meinung nach einfach nicht in Fahrt, sondern plätschert nur vor sich hin. Es gibt immer mal wieder Momente, in den Bernhard Aichner versucht, Spannung aufzubauen und an manchen Stellen ist ihm das auch gelungen. Jedoch hält die Spannung nie lange an. Nachdem ich den Klappentext gelesen habe, habe ich mich schon sehr auf die Geschichte gefreut, doch schon nach der ersten halben Stunde merkte ich, dass das Hörbuch nichts für mich ist. Von manchen Personen konnte ich die Handlungsmotive sehr gut nachvollziehen, und anderen wiederum gar nicht. Die Personen waren allgemein für mich nicht zu durchblicken. Die Sprecher hingegen finde ich sehr gut. Sie haben sich ihren Charakteren voll und ganz angepasst und konnten diese gut verkörpern. Die Geschichte über ist immer mal wieder eine Art Signal ertönt, wodurch zweierlei Sachen verdeutlicht werden sollen, welche unabhängig voneinander stattfinden: Zum einen wird nach diesem Signal in die Vergangenheit zurückgesprungen, zum anderen wird lediglich die Perspektive gewechselt (also zum Beispiel von der in Innensicht in die Außensicht). Die Idee dahinter finde ich sehr gut, allerdings hätte man verschiedene Signale verwenden können. Ich habe lange mit mir gerungen, ob ich der Geschichte zwei oder drei Sterne geben soll. Doch am Ende des Hörbuches ist etwas passiert, wodurch mein Urteil recht schnell fallen konnte. Nach dem Abspann (Indem die Sprecher etc. genannt werden)gab es eine Pause von 2 Minuten. Hier vermutete ich, dass das Hörbuch vorbei ist und wollte es gerade abstellen, als noch eine Art Epilog stattfand. Man hätte den Epilog vor den Abspann oder direkt nach dem Abspann einfügen können. Jedoch finde ich es nicht okay, dass so eine lange Pause entsteht, wodurch der Zuhörer den Anschein hat, dass das Hörbuch schon zu Ende ist.

Für mich ein typischer Aichner

BeaSwissgirl aus Fahrni am 15.01.2021

Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Ich war damals vor ca. 3 Jahren absolut begeistert von " Totenfrau" in der Hörbuchfassung, weshalb für mich klar war, dass ich auch diese Geschichte hier wieder in der Variante geniessen wollte..... Deshalb gehe ich zuerst auf die Vertonung ein. In diesem Hörbuch tummeln sich mehrere Sprecher, weshalb es mich fast ein bisschen an ein Hörspiel erinnerte. Nach jedem Kapitel wird ganz kurz eine düstere, atmosphärische Musik mit einem Knarren eingespielt, was ich persönlich total cool und irgendwie " gruselig" fand. Die Stimmen gefielen mir bis auf eine ( die der asiatischen Frau, die war einfach nur furchtbar) wirklich gut und passten zum doch eher monotonen Stil. Der Schreibstil von Aichner ist absolut einzigartig und ich denke entweder mag man das oder man findet es total schlecht, etwas dazwischen gibt es wohl gar nicht. Die Sätze sind kurz, knackig, wiederholend, nüchtern, sachlich, ein Stilmittel, welches ich eigentlich nicht besonders bevorzuge. Doch irgendwie schafft es der Autor mich bei der Stange zu halten und ich werde so richtig in die Geschichte hineingesogen. Keine Ahnung ob es auch einfach an der Hörbuchvariante liegt, denn bis jetzt habe ich mich bei seinen Büchern immer dafür entschieden..... Erzählt wird in der ICH Perspektive von Ben, was ich als gelungen empfunden habe. Zwar war mir der Protagonist jetzt nicht auf Anhieb sympathisch und ich wusste ehrlich gesagt des Öfteren nicht, ob ich ihm wirklich trauen kann oder nicht. Dennoch entwickelte ich mit der Zeit eine gewisse Bindung ihm gegenüber und konnte mitfieberen, trotz der doch eher trockenen Erzählweise. Auch die weiteren Charaktere waren für den Verlauf der Geschichte genügend ausgearbeitet. Es ist immer wieder erstaunlich wie Bernhard Aichner trotz seinem telegrammartigen, kaltem, fast schon emotionslosen Schreibstil bei mir Gänsehaut verursachen kann. Mit wenigen, schnörkellosen Worten schafft er eine bildhafte, beklemmende, dunkle, böse, einnehmende Atmosphäre, der ich mich fast nicht entziehen kann. Der ganze Aufbau, mit den Rückblicken in die Vergangenheit, dieses puzzlemässige, die Wendungen oder Auflösungen, die unterschwellige Anspannung,diese ruhige, gemächliche Erzählart hat mich auch hier wieder begeistert und an die Seiten gefesselt. Wer mit dem Schreibstil nicht warm wird, oder einen klassischen Thriller erwartet, wird sich wahrscheinlich langweilen. Ich persönlich allerdings verbrachte tolle Hörstunden ;) 4,5 Sterne

Für mich ein typischer Aichner

BeaSwissgirl aus Fahrni am 15.01.2021
Bewertet: Hörbuch (MP3-CD)

Mein Leseeindruck subjektiv, aber spoilerfrei ;) Ich war damals vor ca. 3 Jahren absolut begeistert von " Totenfrau" in der Hörbuchfassung, weshalb für mich klar war, dass ich auch diese Geschichte hier wieder in der Variante geniessen wollte..... Deshalb gehe ich zuerst auf die Vertonung ein. In diesem Hörbuch tummeln sich mehrere Sprecher, weshalb es mich fast ein bisschen an ein Hörspiel erinnerte. Nach jedem Kapitel wird ganz kurz eine düstere, atmosphärische Musik mit einem Knarren eingespielt, was ich persönlich total cool und irgendwie " gruselig" fand. Die Stimmen gefielen mir bis auf eine ( die der asiatischen Frau, die war einfach nur furchtbar) wirklich gut und passten zum doch eher monotonen Stil. Der Schreibstil von Aichner ist absolut einzigartig und ich denke entweder mag man das oder man findet es total schlecht, etwas dazwischen gibt es wohl gar nicht. Die Sätze sind kurz, knackig, wiederholend, nüchtern, sachlich, ein Stilmittel, welches ich eigentlich nicht besonders bevorzuge. Doch irgendwie schafft es der Autor mich bei der Stange zu halten und ich werde so richtig in die Geschichte hineingesogen. Keine Ahnung ob es auch einfach an der Hörbuchvariante liegt, denn bis jetzt habe ich mich bei seinen Büchern immer dafür entschieden..... Erzählt wird in der ICH Perspektive von Ben, was ich als gelungen empfunden habe. Zwar war mir der Protagonist jetzt nicht auf Anhieb sympathisch und ich wusste ehrlich gesagt des Öfteren nicht, ob ich ihm wirklich trauen kann oder nicht. Dennoch entwickelte ich mit der Zeit eine gewisse Bindung ihm gegenüber und konnte mitfieberen, trotz der doch eher trockenen Erzählweise. Auch die weiteren Charaktere waren für den Verlauf der Geschichte genügend ausgearbeitet. Es ist immer wieder erstaunlich wie Bernhard Aichner trotz seinem telegrammartigen, kaltem, fast schon emotionslosen Schreibstil bei mir Gänsehaut verursachen kann. Mit wenigen, schnörkellosen Worten schafft er eine bildhafte, beklemmende, dunkle, böse, einnehmende Atmosphäre, der ich mich fast nicht entziehen kann. Der ganze Aufbau, mit den Rückblicken in die Vergangenheit, dieses puzzlemässige, die Wendungen oder Auflösungen, die unterschwellige Anspannung,diese ruhige, gemächliche Erzählart hat mich auch hier wieder begeistert und an die Seiten gefesselt. Wer mit dem Schreibstil nicht warm wird, oder einen klassischen Thriller erwartet, wird sich wahrscheinlich langweilen. Ich persönlich allerdings verbrachte tolle Hörstunden ;) 4,5 Sterne

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