Gedichte der Romantik

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Dorothea Schlegel (1764–1839)
Draußen so heller Sonnenschein
Mein Lied, was kann es Neues euch verkünden?

August Wilhelm Schlegel (1767–1845)
Auf eine Cleopatra von Guido mit der Schlange am Busen
Das Sonett
Toten-Opfer
I Sinnesänderung
II Auf der Reise
III Der Gesundbrunnen
IV Der erste Besuch am Grabe
V Geliebte Spuren
VI Das Schwanenlied
VII Die himmlische Mutter
VIII An Novalis
IX An denselben

Variationen
I Blumen, ihr seid stille Zeichen [von Sophie Bernhardi-Tieck]
II Worte sind nur dumpfe Zeichen
III Lass dich mit gelinden Schlägen
IV Hör ich durch die dunkeln Bäume [von Sophie Bernhardi-Tieck]

Raphael [von Friedrich Schlegel]

Zacharias Werner (1768–1823)
Zwei Sonette
1 An mein Ideal
2 An die Teutschen
Der steinerne Bräutigam und sein Liebchen
Der Franzbrunnen
Ein Pärchen Sonette aus Rom, als freundlicher Zuruf an deutsche Lieben
1 Das Colisäum beim herbstlichen Sonnenuntergange
2 Roms Springbrunnen

Ernst Moritz Arndt (1769–1860)
Gebet eines kleinen Knaben an den heiligen Christ
Des Teutschen Vaterland
Der Fels des Heils

Friedrich Hölderlin (1770–1843)
Die Herbstfeier
Die Nacht
Der Rhein
Patmos
Andenken
Hälfte des Lebens

Sophie Mereau-Brentano (1770–1806)
Abschied an Dornburg
Durch Wälder und Felder, dem Tale entlang
In Tränen geh ich nun allein

Friedrich Schlegel (1772–1829)
Abendröte
Tiefer sinket schon die Sonne
Die Berge
Die Vögel
Der Knabe
Der Fluss
Der Hirt
Die Rose
Der Schmetterling
Die Sonne
Die Lüfte
Der Dichter
Als die Sonne nun versunken
Der Wanderer
Der Mond
Sieh, es steigt zum dunkeln Throne
Das Mädchen
Der Wasserfall
Die Blumen
Der Sänger
Die Sterne
Die Gebüsche
Der Dichter
Lied
Parodie
Christus im Garten

8 Friedrich von Hardenberg (Novalis, 1772–1801)
An –
Hymnen an die Nacht
1 Welcher Lebendige
2 Muss immer der Morgen wiederkommen?
3 Einst da ich bittre Tränen vergoss
4 Nun weiß ich, wenn der letzte Morgen sein wird
5 Über der Menschen weitverbreitete Stämme
6 Sehnsucht nach dem Tode

Geistliche Lieder
I Was wär’ ich ohne dich gewesen?
II Fern in Osten wird es helle
III Wer einsam sitzt in seiner Kammer
IV Unter tausend frohen Stunden
V Wenn ich ihn nur habe
VI Wenn alle untreu werden
VII Hymne
Weinen muss ich, immer weinen
Ich sehe dich in tausend Bildern
Bergmanns-Leben
Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren
[Das Lied der Toten]

Ludwig Tieck (1773–1853)
Melankolie
Der Arme und die Liebe
Arion
Antwort
Mondscheinlied
Umgänglichkeit
Der Trostlose
Einsamkeit

An Novalis
I Wer in den Blumen, Wäldern, Bergesreihen
II Wann sich die Pflanz’ entfaltet aus dem Keime

Die heilige Cäcilia
Es steht die holde Jungfrau im Betrachten
Warum, ihr Menschen, so spricht sie in Klagen
Jungfrau bleibt sie vermählt, den Himmelstoren

Glosse
Wunder der Liebe
Aus: Reisegedichte eines Kranken
Anblick von Florenz
Erster Anblick von Rom
Der Vatikan
Heimweh

Improvisiertes Lied

Wilhelm Heinrich Wackenroder (1773–1798)
Das Meer
Zwei Gemäldeschilderungen
Erstes Bild. Die heilige Jungfrau mit dem Christuskinde, und der kleine Johannes
Zweites Bild. Die Anbetung der drei Weisen aus dem Morgenlande
Siehe wie ich trostlos weine

Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775–1854)
Tier und Pflanze
Lied
Los der Erde

Friedrich de la Motte Fouqué (1777–1843)
Mutter geht durch ihre Kammern
Ferne, wo vor Tunis’ Wällen
Frühlingsblüte, Maienwind
Das Mädchen und der Lützowsche Jäger
Liebe Geige, bist zertrümmert

Philipp Otto Runge (1777–1810)
Spielt’ ich still und sorgenlos
Zur Begleitung der Tageszeiten. Fragment

Clemens Brentano (1778–1842)
Abschied
Von den Mauern Widerklang
An S.
Zu Bacharach am Rheine
Wie sich auch die Zeit will wenden
Der Spinnerin Nachtlied
Hör, es klagt die Flöte wieder
Am Sophientag
Der Jäger an den Hirten
Meine Liebe an Sophien, die ihre Mutter ist
Über eine Skizze
Du Herrlicher! den kaum die Zeit erkannt
Wie wird mir? Wer wollte wohl weinen
Wohlan! so bin ich deiner los
Ich träumte hinab in das dunkle Tal
In dir ringelt die Träne
Die Gottesmauer
Frühlingsschrei eines Knechtes aus der Tiefe
Ich bin durch die Wüste gezogen
10. Jänner 1834
14. Juli 1834
Wieder hast du an der Türe
O Stunde, da der Schiffende bang lauert
Wenn der lahme Weber träumt, er webe
Was reif in diesen Zeilen steht

Karoline von Günderode (1780–1806)
Liebe
Ariadne auf Naxos
Der Kuss im Traume

Achim von Arnim (1781–1831)
Dichterliebe
Dichterlohn
Vier Waldstättersee auf dem Schiffe
Der Wilddieb
Lieben und geliebt zu werden
Auf den Tod des Malers Runge im Herbste 1810
An Bettine
An welchem Tag, in welcher Stunde
O Herr, gib Deiner Gaben viel

Adalbert von Chamisso (1781–1838)
Der Invalid im Irrenhaus
Das Dampfross
Die zwei Grenadiere

Helmine von Chézy (1783–1856)
Ach, wie wär’s möglich dann
Ich bin so reich in deinem Angedenken

Max von Schenkendorf (1783–1817)
Freiheit
Andreas Hofer
Erneuter Schwur
Weihnachtslied
Der Dom zu Köln

Bettine von Arnim (1785–1859)
Seelied
Wer sich der Einsamkeit ergibt

Otto Heinrich Graf von Loeben (1786–1825)
An Novalis
An Florens
Loreley

Wilhelm von Eichendorff (1786–1849)
Schwermut und Entschluss 306
Wiedergenesung des Dichters 307
Die zauberische Venus 307
Bruder, an die alten Zeiten 312
justinus kerner (1786–1862)
Ikarus 314
Zwei Särge 315
Abschied 316
Wanderlied 317
Alphorn 318
Der Wanderer in der Sägmühle 319
Wo zu finden?
Der Zopf im Kopf
Unter dem Himmel

Ludwig Uhland (1787–1862)
An den Tod
Die Kapelle
Das Schloss am Meere
Schäfers Sonntagslied
Des Knaben Berglied
Der Traum
Fräuleinswache
Der Wirtin Töchterlein
Glosse
Unstern
Des Sängers Fluch
Schwäbische Kunde

Joseph von Eichendorff (1788–1857)
Lieber alles
Wir sind so tief betrübt, wenn wir auch scherzen
Abschied
Der Jäger Abschied
Laue Luft kommt blau geflossen
Das zerbrochene Ringlein
Trennung
Waldgespräch
Zwielicht
Frühlingsmarsch
Nachruf an meinen Bruder
Die zwei Gesellen
An die Lützowschen Jäger
An Luise
Der frohe Wandersmann
Der Gärtner
Abend
Heimweh

Der wandernde Musikant
I Wandern lieb ich für mein Leben
II Wenn die Sonne lieblich schiene
III Ich reise übers grüne Land
IV Bist du manchmal auch verstimmt
V Mürrisch sitzen sie und maulen
VI Durch Feld und Buchenhallen

Die Heimat
Toast
Auf meines Kindes Tod
I Das Kindlein spielt’ draußen im Frühlingsschein
II Als ich nun zum erstenmale
III Was ist mir denn so wehe?
IV Das ist’s, was mich ganz verstöret
V Freuden wollt’ ich dir bereiten
VI Ich führt’ dich oft spazieren
VII Die Welt treibt fort ihr Wesen
VIII Von fern die Uhren schlagen
IX Dort ist so tiefer Schatten
X Mein liebes Kind, Ade!

Sehnsucht
Wünschelrute
Mondnacht
Der Einsiedler
Dank
Der alte Garten
Familienähnlichkeit
Der verspätete Wandrer

Theodor Körner (1791–1813)
Vor Rauchs Büste der Königin Louise. 1812
Bei der Musik des Prinzen Louis Ferdinand
Aufruf
Das Lützowsche Freikorps
Abschied vom Leben

Friedrich Förster (1791–1868)
Trinklied
Lurley

Gustav Schwab (1792–1850)
Nachruf
Der Reiter und der Bodensee
Das Gewitter
Rückblick
Heuernte
Der Gefangene
Böse Stunden

Wilhelm Müller (1794–1827)
Aus: Die schöne Müllerin
Wanderschaft
Wohin?
Ungeduld
Aus: Wanderlieder eines rheinischen Handwerksburschen
Brüderschaft
Assonanzen
1 Der Liebe Jahreszeit
2 Der Liebe Zeit
3 Nachtwandlerin Liebe
4 Der Liebe Morgenröte
Aus: Die Winterreise
Gefrorene Tränen
Erstarrung
Der Lindenbaum
Die letzten Griechen
Hellas und die Welt

Heinrich Heine (1797–1856)
Die Grenadiere
Belsazar
Im wunderschönen Monat Mai
Die Rose, die Lilie, die Taube, die Sonne
Wenn ich in deine Augen seh
Dein Angesicht so lieb und schön
Seit die Liebste war entfernt
Auf Flügeln des Gesanges
Meine Lieder
Im Rhein, im heiligen Strome
Die Linde blühte, die Nachtigall sang
Wir haben viel für einander gefühlt
Aus meinen Tränen sprießen
Ein Jüngling liebt ein Mädchen
Wenn zwei von einander scheiden
Ich steh auf des Berges Spitze
Aus meinen großen Schmerzen
Vergiftet sind meine Lieder
Ich hab im Traum geweinet
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
Mein Herz, mein Herz ist traurig
Das Meer erglänzte weit hinaus
Du bist wie eine Blume
Da droben auf jenem Berge
Die Jahre kommen und gehen
Auf dem Brocken
Die Ilse
Abenddämmerung
Mir träumte: traurig schaute der Mond
Wer zum erstenmale liebt
Auf deinen schneeweißen Busen
Es blasen die blauen Husaren
Der Tod das ist die kühle Nacht
Die Götter Griechenlands

Luise Hensel (1798–1876)
Abendlied (1816)
Beim Lesen der heiligen Schrift

Anhang
Zu dieser Ausgabe
Erläuterungen
Themenregister
Alphabetisches Verzeichnis der Überschriften und Anfänge der Gedichte
Band 8230

Gedichte der Romantik

Buch (Taschenbuch)

11,80 €

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.06.2018

Herausgeber

Wolfgang Frühwald

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

562

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

05.06.2018

Herausgeber

Wolfgang Frühwald

Verlag

Reclam, Philipp

Seitenzahl

562

Maße (L/B/H)

14,8/9,8/2,7 cm

Gewicht

276 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-15-019536-9

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  • Gedichte der Romantik
  • Einleitung

    Dorothea Schlegel (1764–1839)
    Draußen so heller Sonnenschein
    Mein Lied, was kann es Neues euch verkünden?

    August Wilhelm Schlegel (1767–1845)
    Auf eine Cleopatra von Guido mit der Schlange am Busen
    Das Sonett
    Toten-Opfer
    I Sinnesänderung
    II Auf der Reise
    III Der Gesundbrunnen
    IV Der erste Besuch am Grabe
    V Geliebte Spuren
    VI Das Schwanenlied
    VII Die himmlische Mutter
    VIII An Novalis
    IX An denselben

    Variationen
    I Blumen, ihr seid stille Zeichen [von Sophie Bernhardi-Tieck]
    II Worte sind nur dumpfe Zeichen
    III Lass dich mit gelinden Schlägen
    IV Hör ich durch die dunkeln Bäume [von Sophie Bernhardi-Tieck]

    Raphael [von Friedrich Schlegel]

    Zacharias Werner (1768–1823)
    Zwei Sonette
    1 An mein Ideal
    2 An die Teutschen
    Der steinerne Bräutigam und sein Liebchen
    Der Franzbrunnen
    Ein Pärchen Sonette aus Rom, als freundlicher Zuruf an deutsche Lieben
    1 Das Colisäum beim herbstlichen Sonnenuntergange
    2 Roms Springbrunnen

    Ernst Moritz Arndt (1769–1860)
    Gebet eines kleinen Knaben an den heiligen Christ
    Des Teutschen Vaterland
    Der Fels des Heils

    Friedrich Hölderlin (1770–1843)
    Die Herbstfeier
    Die Nacht
    Der Rhein
    Patmos
    Andenken
    Hälfte des Lebens

    Sophie Mereau-Brentano (1770–1806)
    Abschied an Dornburg
    Durch Wälder und Felder, dem Tale entlang
    In Tränen geh ich nun allein

    Friedrich Schlegel (1772–1829)
    Abendröte
    Tiefer sinket schon die Sonne
    Die Berge
    Die Vögel
    Der Knabe
    Der Fluss
    Der Hirt
    Die Rose
    Der Schmetterling
    Die Sonne
    Die Lüfte
    Der Dichter
    Als die Sonne nun versunken
    Der Wanderer
    Der Mond
    Sieh, es steigt zum dunkeln Throne
    Das Mädchen
    Der Wasserfall
    Die Blumen
    Der Sänger
    Die Sterne
    Die Gebüsche
    Der Dichter
    Lied
    Parodie
    Christus im Garten

    8 Friedrich von Hardenberg (Novalis, 1772–1801)
    An –
    Hymnen an die Nacht
    1 Welcher Lebendige
    2 Muss immer der Morgen wiederkommen?
    3 Einst da ich bittre Tränen vergoss
    4 Nun weiß ich, wenn der letzte Morgen sein wird
    5 Über der Menschen weitverbreitete Stämme
    6 Sehnsucht nach dem Tode

    Geistliche Lieder
    I Was wär’ ich ohne dich gewesen?
    II Fern in Osten wird es helle
    III Wer einsam sitzt in seiner Kammer
    IV Unter tausend frohen Stunden
    V Wenn ich ihn nur habe
    VI Wenn alle untreu werden
    VII Hymne
    Weinen muss ich, immer weinen
    Ich sehe dich in tausend Bildern
    Bergmanns-Leben
    Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren
    [Das Lied der Toten]

    Ludwig Tieck (1773–1853)
    Melankolie
    Der Arme und die Liebe
    Arion
    Antwort
    Mondscheinlied
    Umgänglichkeit
    Der Trostlose
    Einsamkeit

    An Novalis
    I Wer in den Blumen, Wäldern, Bergesreihen
    II Wann sich die Pflanz’ entfaltet aus dem Keime

    Die heilige Cäcilia
    Es steht die holde Jungfrau im Betrachten
    Warum, ihr Menschen, so spricht sie in Klagen
    Jungfrau bleibt sie vermählt, den Himmelstoren

    Glosse
    Wunder der Liebe
    Aus: Reisegedichte eines Kranken
    Anblick von Florenz
    Erster Anblick von Rom
    Der Vatikan
    Heimweh

    Improvisiertes Lied

    Wilhelm Heinrich Wackenroder (1773–1798)
    Das Meer
    Zwei Gemäldeschilderungen
    Erstes Bild. Die heilige Jungfrau mit dem Christuskinde, und der kleine Johannes
    Zweites Bild. Die Anbetung der drei Weisen aus dem Morgenlande
    Siehe wie ich trostlos weine

    Friedrich Wilhelm Joseph Schelling (1775–1854)
    Tier und Pflanze
    Lied
    Los der Erde

    Friedrich de la Motte Fouqué (1777–1843)
    Mutter geht durch ihre Kammern
    Ferne, wo vor Tunis’ Wällen
    Frühlingsblüte, Maienwind
    Das Mädchen und der Lützowsche Jäger
    Liebe Geige, bist zertrümmert

    Philipp Otto Runge (1777–1810)
    Spielt’ ich still und sorgenlos
    Zur Begleitung der Tageszeiten. Fragment

    Clemens Brentano (1778–1842)
    Abschied
    Von den Mauern Widerklang
    An S.
    Zu Bacharach am Rheine
    Wie sich auch die Zeit will wenden
    Der Spinnerin Nachtlied
    Hör, es klagt die Flöte wieder
    Am Sophientag
    Der Jäger an den Hirten
    Meine Liebe an Sophien, die ihre Mutter ist
    Über eine Skizze
    Du Herrlicher! den kaum die Zeit erkannt
    Wie wird mir? Wer wollte wohl weinen
    Wohlan! so bin ich deiner los
    Ich träumte hinab in das dunkle Tal
    In dir ringelt die Träne
    Die Gottesmauer
    Frühlingsschrei eines Knechtes aus der Tiefe
    Ich bin durch die Wüste gezogen
    10. Jänner 1834
    14. Juli 1834
    Wieder hast du an der Türe
    O Stunde, da der Schiffende bang lauert
    Wenn der lahme Weber träumt, er webe
    Was reif in diesen Zeilen steht

    Karoline von Günderode (1780–1806)
    Liebe
    Ariadne auf Naxos
    Der Kuss im Traume

    Achim von Arnim (1781–1831)
    Dichterliebe
    Dichterlohn
    Vier Waldstättersee auf dem Schiffe
    Der Wilddieb
    Lieben und geliebt zu werden
    Auf den Tod des Malers Runge im Herbste 1810
    An Bettine
    An welchem Tag, in welcher Stunde
    O Herr, gib Deiner Gaben viel

    Adalbert von Chamisso (1781–1838)
    Der Invalid im Irrenhaus
    Das Dampfross
    Die zwei Grenadiere

    Helmine von Chézy (1783–1856)
    Ach, wie wär’s möglich dann
    Ich bin so reich in deinem Angedenken

    Max von Schenkendorf (1783–1817)
    Freiheit
    Andreas Hofer
    Erneuter Schwur
    Weihnachtslied
    Der Dom zu Köln

    Bettine von Arnim (1785–1859)
    Seelied
    Wer sich der Einsamkeit ergibt

    Otto Heinrich Graf von Loeben (1786–1825)
    An Novalis
    An Florens
    Loreley

    Wilhelm von Eichendorff (1786–1849)
    Schwermut und Entschluss 306
    Wiedergenesung des Dichters 307
    Die zauberische Venus 307
    Bruder, an die alten Zeiten 312
    justinus kerner (1786–1862)
    Ikarus 314
    Zwei Särge 315
    Abschied 316
    Wanderlied 317
    Alphorn 318
    Der Wanderer in der Sägmühle 319
    Wo zu finden?
    Der Zopf im Kopf
    Unter dem Himmel

    Ludwig Uhland (1787–1862)
    An den Tod
    Die Kapelle
    Das Schloss am Meere
    Schäfers Sonntagslied
    Des Knaben Berglied
    Der Traum
    Fräuleinswache
    Der Wirtin Töchterlein
    Glosse
    Unstern
    Des Sängers Fluch
    Schwäbische Kunde

    Joseph von Eichendorff (1788–1857)
    Lieber alles
    Wir sind so tief betrübt, wenn wir auch scherzen
    Abschied
    Der Jäger Abschied
    Laue Luft kommt blau geflossen
    Das zerbrochene Ringlein
    Trennung
    Waldgespräch
    Zwielicht
    Frühlingsmarsch
    Nachruf an meinen Bruder
    Die zwei Gesellen
    An die Lützowschen Jäger
    An Luise
    Der frohe Wandersmann
    Der Gärtner
    Abend
    Heimweh

    Der wandernde Musikant
    I Wandern lieb ich für mein Leben
    II Wenn die Sonne lieblich schiene
    III Ich reise übers grüne Land
    IV Bist du manchmal auch verstimmt
    V Mürrisch sitzen sie und maulen
    VI Durch Feld und Buchenhallen

    Die Heimat
    Toast
    Auf meines Kindes Tod
    I Das Kindlein spielt’ draußen im Frühlingsschein
    II Als ich nun zum erstenmale
    III Was ist mir denn so wehe?
    IV Das ist’s, was mich ganz verstöret
    V Freuden wollt’ ich dir bereiten
    VI Ich führt’ dich oft spazieren
    VII Die Welt treibt fort ihr Wesen
    VIII Von fern die Uhren schlagen
    IX Dort ist so tiefer Schatten
    X Mein liebes Kind, Ade!

    Sehnsucht
    Wünschelrute
    Mondnacht
    Der Einsiedler
    Dank
    Der alte Garten
    Familienähnlichkeit
    Der verspätete Wandrer

    Theodor Körner (1791–1813)
    Vor Rauchs Büste der Königin Louise. 1812
    Bei der Musik des Prinzen Louis Ferdinand
    Aufruf
    Das Lützowsche Freikorps
    Abschied vom Leben

    Friedrich Förster (1791–1868)
    Trinklied
    Lurley

    Gustav Schwab (1792–1850)
    Nachruf
    Der Reiter und der Bodensee
    Das Gewitter
    Rückblick
    Heuernte
    Der Gefangene
    Böse Stunden

    Wilhelm Müller (1794–1827)
    Aus: Die schöne Müllerin
    Wanderschaft
    Wohin?
    Ungeduld
    Aus: Wanderlieder eines rheinischen Handwerksburschen
    Brüderschaft
    Assonanzen
    1 Der Liebe Jahreszeit
    2 Der Liebe Zeit
    3 Nachtwandlerin Liebe
    4 Der Liebe Morgenröte
    Aus: Die Winterreise
    Gefrorene Tränen
    Erstarrung
    Der Lindenbaum
    Die letzten Griechen
    Hellas und die Welt

    Heinrich Heine (1797–1856)
    Die Grenadiere
    Belsazar
    Im wunderschönen Monat Mai
    Die Rose, die Lilie, die Taube, die Sonne
    Wenn ich in deine Augen seh
    Dein Angesicht so lieb und schön
    Seit die Liebste war entfernt
    Auf Flügeln des Gesanges
    Meine Lieder
    Im Rhein, im heiligen Strome
    Die Linde blühte, die Nachtigall sang
    Wir haben viel für einander gefühlt
    Aus meinen Tränen sprießen
    Ein Jüngling liebt ein Mädchen
    Wenn zwei von einander scheiden
    Ich steh auf des Berges Spitze
    Aus meinen großen Schmerzen
    Vergiftet sind meine Lieder
    Ich hab im Traum geweinet
    Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
    Mein Herz, mein Herz ist traurig
    Das Meer erglänzte weit hinaus
    Du bist wie eine Blume
    Da droben auf jenem Berge
    Die Jahre kommen und gehen
    Auf dem Brocken
    Die Ilse
    Abenddämmerung
    Mir träumte: traurig schaute der Mond
    Wer zum erstenmale liebt
    Auf deinen schneeweißen Busen
    Es blasen die blauen Husaren
    Der Tod das ist die kühle Nacht
    Die Götter Griechenlands

    Luise Hensel (1798–1876)
    Abendlied (1816)
    Beim Lesen der heiligen Schrift

    Anhang
    Zu dieser Ausgabe
    Erläuterungen
    Themenregister
    Alphabetisches Verzeichnis der Überschriften und Anfänge der Gedichte