Bretonische Flut

Kommissar Dupins fünfter Fall

Kommissar Dupin ermittelt Band 5

Jean-Luc Bannalec

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Beschreibung


Hochseefischer, Delfinforscher, Schmuggler und eine sagenumwobene Insel mitten im rauen Atlantik.

Nie wieder wollte Kommissar Dupin auf dem Meer ermitteln. Doch in seinem fünften Fall verschlägt es ihn an einem strahlend schönen Junitag vor die äußerste Westküste der Bretagne. Auf die einzigartige Île de Sein, wo mehr Kaninchen als Menschen leben, der Frisör per Boot kommt und einst mächtige Hexen und sogar der Teufel persönlich hausten. Vor beeindruckender Kulisse – zwischen den Inseln Molène, Ouessant und der Bucht von Douarnenez – ermitteln der Kommissar und seine Inspektoren in einem rätselhaften Fall, der ihnen alles abverlangt, auch das Überschreiten der eigenen Grenzen.

"Das gut gemachte Buch verlängert den letzten Frankreich-Urlaub noch ein bisschen und bietet zudem ein haptisches Erlebnis." Schwäbische Zeitung, Birgit Letsche

Produktdetails

Verkaufsrang 34395
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 08.03.2018
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Seitenzahl 448
Maße (L/B/H) 18,6/12,4/2,6 cm
Gewicht 331 g
Auflage 5. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-05065-3

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4.1

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Getretener Quark wird breit, nicht stark.

Bewertung aus Hamburg am 06.08.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der fünfte Dupin-Band, der uns auf einer Bretagne-Reise begleitete, wird der letzte gewesen sein. Die Landschaftsbeschreibungen und die sich um die Spielorte rankenden Mythen sind wie immer interessant und exzellent recherchiert. Nur kommen sie dramaturgisch zunehmend genau in den falschen Momenten. Die Krimihandlung stört eigentlich nur noch, wobei die überdeutliche Erzählweise und die sich immer wiederholenden aufgesetzten Ticks der Figuren wenig hilfreich sind. Es wird nichts mehr der Phantasie der Leser überlassen: "Er hatte sie an der Nase herumgeführt. Ein Täuschungsmanöver. Und sie waren darauf reingefallen." - Das sind zwei Sätze zuviel. Weiteres Beispiel: "Es würden entsetzliche Minuten. Sie würden warten müssen. Geduld haben." So geht es fast in jedem Absatz. Man könnte schreien. So gut wie kein Dialogsatz wird einfach mal umkommentiert stehen gelassen, sondern sofort mit endlosen Attributen bewertet. Ich wünsche dem geschätzten Autoren ein gutes Lektorat mit Mut zu Strichen. - Den Hut ziehe ich vor den Drehbuchautoren der Verfilmung, die es geschafft haben, den zerfaserten und überfrachteten Roman elegant zu verdichten. Meiner Meinung nach der größere Genuss.

Getretener Quark wird breit, nicht stark.

Bewertung aus Hamburg am 06.08.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der fünfte Dupin-Band, der uns auf einer Bretagne-Reise begleitete, wird der letzte gewesen sein. Die Landschaftsbeschreibungen und die sich um die Spielorte rankenden Mythen sind wie immer interessant und exzellent recherchiert. Nur kommen sie dramaturgisch zunehmend genau in den falschen Momenten. Die Krimihandlung stört eigentlich nur noch, wobei die überdeutliche Erzählweise und die sich immer wiederholenden aufgesetzten Ticks der Figuren wenig hilfreich sind. Es wird nichts mehr der Phantasie der Leser überlassen: "Er hatte sie an der Nase herumgeführt. Ein Täuschungsmanöver. Und sie waren darauf reingefallen." - Das sind zwei Sätze zuviel. Weiteres Beispiel: "Es würden entsetzliche Minuten. Sie würden warten müssen. Geduld haben." So geht es fast in jedem Absatz. Man könnte schreien. So gut wie kein Dialogsatz wird einfach mal umkommentiert stehen gelassen, sondern sofort mit endlosen Attributen bewertet. Ich wünsche dem geschätzten Autoren ein gutes Lektorat mit Mut zu Strichen. - Den Hut ziehe ich vor den Drehbuchautoren der Verfilmung, die es geschafft haben, den zerfaserten und überfrachteten Roman elegant zu verdichten. Meiner Meinung nach der größere Genuss.

Spannend mit überraschenden Ende

Bewertung aus Einbeck am 14.11.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein weiterer Fall von Kommissar Dupin. Spannend, teilweise etwas verwirrend, dass es sich lohnt das Buch noch mindestens einmal zu lesen. Das Ende mal wieder anders als erwartet. Beim Lesen fühlt man sich in die Bretagne versetzt, es macht Lust auf eine Reise dorthin, um die Orte und Menschen selber kennen zu lernen, um die Genüsse selber zu probieren. Und es verleitet dazu, den nächsten Fall haben zu wollen

Spannend mit überraschenden Ende

Bewertung aus Einbeck am 14.11.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein weiterer Fall von Kommissar Dupin. Spannend, teilweise etwas verwirrend, dass es sich lohnt das Buch noch mindestens einmal zu lesen. Das Ende mal wieder anders als erwartet. Beim Lesen fühlt man sich in die Bretagne versetzt, es macht Lust auf eine Reise dorthin, um die Orte und Menschen selber kennen zu lernen, um die Genüsse selber zu probieren. Und es verleitet dazu, den nächsten Fall haben zu wollen

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