Reichtum ohne Gier

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

Vorwort 9

Leistung, Eigenverantwortung, Wettbewerb -
Die Lebenslügen des Kapitalismus

Die Schurkenwirtschaft: Ist Gier eine Tugend? 45
Glanz und Verfall: Wie innovativ ist unsere Wirtschaft? 55
Tellerwäscher-Legenden, feudale Dynastien und die verlorene Mitte 71
Leistungslose Spitzeneinkommen 71
Über die Aussichtslosigkeit des Sparens als Weg zum Kapital 81
Erbliche Vorrechte: Der Kapital-Feudalismus 87
Aufstieg war gestern. Die "Neue Mitte" ist unten 96
Räuberbarone und Tycoons - Macht statt Wettbewerb 105
Industrieoligarchen: Keine Chance für Newcomer 105
Abgesteckte Claims: Marktmacht als Innovations- und Qualitätskiller 117
Datenkraken: Monopole im Netz 122
Die sichtbare Hand des Staates 140
Warum echte Unternehmer den Kapitalismus nicht brauchen 153
Marktwirtschaft statt Wirtschaftsfeudalismus -
Grundzüge einer modernen Wirtschaftsordnung
Was macht uns reich? 165
Wie wollen wir leben? 187
Wir können anders: Gemeinwohlbanken 207
Herrscher oder Diener: Welche Finanzbranche brauchen wir? 207
Wie entsteht Geld? 218
Geld ist ein öffentliches Gut 239
Eigentum neu denken 265
Eigentumstheorien von Aristoteles bis zum Grundgesetz 265
Eigentum ohne Haftung: Der Clou des Kapitalismus 277

Reichtum ohne Gier

Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten

Buch (Taschenbuch)

14,00 €

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Reichtum ohne Gier

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Beschreibung

Aktualisierte Sonderausgabe 2018
»Es ist Zeit, sich vom Kapitalismus abzuwenden«, sagt Sahra Wagenknecht. Denn der Kapitalismus ist längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gibt. Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen - von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion - kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran. Für die Mehrheit wird das Leben nicht besser, sondern härter.
Es ist Zeit für eine kreative, innovative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, mehr Wettbewerb und funktionierenden Märkten, statt eines Wirtschaftsfeudalismus, in dem Leistung immer weniger zählt, Herkunft und Erbe dagegen immer wichtiger werden.
Sahra Wagenknecht fordert
- eine andere Verfassung des Wirtschaftseigentums,
- die Demokratisierung des Zugangs zu Kapital und
- die Entflechtung riesiger Konzerne, deren Macht fairen Wettbewerb und Demokratie zerstört.
- Talent und echte Leistung zu belohnen und Gründer mit guten Ideen ungeachtet ihrer Herkunft zu fördern.
Mit ihrem Buch eröffnet Wagenknecht eine politische Diskussion über neue Eigentumsformen und die vergessenen Ideale der Aufklärung. Sie legt eine scharfsinnige Analyse der bestehenden Wirtschaftsordnung vor und zeigt Schritte in ein demokratisch gestaltetes Gemeinwesen, das niemandem mehr erlaubt, sich zulasten anderer zu bereichern.

Details

Verkaufsrang

42362

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2018

Verlag

Campus

Seitenzahl

317

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

42362

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

08.03.2018

Verlag

Campus

Seitenzahl

317

Maße (L/B/H)

21,6/13,7/2,2 cm

Gewicht

432 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-50875-7

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„Der Entwurf einer neuen Wirtschaftsordnung“ (Zitat: Buchrückseite)

kvel am 31.01.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt (S. 2): Es ist Zeit, sich vom Kapitalismus abzuwenden, sagt Sahra Wagenknecht. Denn der Kapitalismus ist längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gibt. Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen – von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion – kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran. Für die Mehrheit wird das Leben nicht besser, sondern härter. Wir brauchen eine kreative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, fordert die Autorin. Wir brauchen mehr Wettbewerb und funktionierende Märkte statt eines Wirtschaftsfeudalismus, in dem Leistung immer weniger zählt, Herkunft und Erbe dagegen immer wichtiger werden. Mit glasklarer Analyse und konkreten Vorschlägen eröffnet sie die politische Diskussion über neue Eigentumsformen und zeigt, wie eine innovative und gerechte Wirtschaft aussehen kann. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Glanz und Verfall: Wie innovativ ist unsere Wirtschaft? - Tellerwäscher-Legenden, feudale Dynastien und die verlorene Mitte - Über die Aussichtslosigkeit des Sparens als Weg zum Kapital - Warum echte Unternehmer den Kapitalismus nicht brauchen - Eigentum ohne Haftung: Der Clou des Kapitalismus Meine Meinung: Auch für Laien ist dieses wirtschaftspolitische Sachbuch meiner Meinung nach sehr verständlich geschrieben. Für die Ideen und Analysen bzgl. unserer Wirtschaft und Gesellschaft möchte ich der Autorin ein großes Kompliment aussprechen. Ihr Schreibstil ist sachlich, klar und prägnant. “Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“ Albert Einstein (S. 5) Fazit: Auf alle Fälle lesenswert!

„Der Entwurf einer neuen Wirtschaftsordnung“ (Zitat: Buchrückseite)

kvel am 31.01.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt (S. 2): Es ist Zeit, sich vom Kapitalismus abzuwenden, sagt Sahra Wagenknecht. Denn der Kapitalismus ist längst nicht mehr so innovativ, wie er sich gibt. Bei der Lösung der großen Zukunftsfragen – von einer klimaverträglichen Energiewende bis zu nachhaltiger Kreislaufproduktion – kommen wir seit Jahrzehnten kaum voran. Für die Mehrheit wird das Leben nicht besser, sondern härter. Wir brauchen eine kreative Wirtschaft mit kleinteiligen Strukturen, fordert die Autorin. Wir brauchen mehr Wettbewerb und funktionierende Märkte statt eines Wirtschaftsfeudalismus, in dem Leistung immer weniger zählt, Herkunft und Erbe dagegen immer wichtiger werden. Mit glasklarer Analyse und konkreten Vorschlägen eröffnet sie die politische Diskussion über neue Eigentumsformen und zeigt, wie eine innovative und gerechte Wirtschaft aussehen kann. Auszug aus dem Inhaltsverzeichnis: - Glanz und Verfall: Wie innovativ ist unsere Wirtschaft? - Tellerwäscher-Legenden, feudale Dynastien und die verlorene Mitte - Über die Aussichtslosigkeit des Sparens als Weg zum Kapital - Warum echte Unternehmer den Kapitalismus nicht brauchen - Eigentum ohne Haftung: Der Clou des Kapitalismus Meine Meinung: Auch für Laien ist dieses wirtschaftspolitische Sachbuch meiner Meinung nach sehr verständlich geschrieben. Für die Ideen und Analysen bzgl. unserer Wirtschaft und Gesellschaft möchte ich der Autorin ein großes Kompliment aussprechen. Ihr Schreibstil ist sachlich, klar und prägnant. “Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu belassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“ Albert Einstein (S. 5) Fazit: Auf alle Fälle lesenswert!

Bewertung am 01.04.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal kann das Drehen an einem kleinen Zahnrad in einem komplexen Wirtschaftsgebilde wie dem unseres Landes große Umwälzungen bewirken. Sehr spannende Ideen!

Bewertung am 01.04.2019
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal kann das Drehen an einem kleinen Zahnrad in einem komplexen Wirtschaftsgebilde wie dem unseres Landes große Umwälzungen bewirken. Sehr spannende Ideen!

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von Sahra Wagenknecht

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    Leistung, Eigenverantwortung, Wettbewerb -
    Die Lebenslügen des Kapitalismus

    Die Schurkenwirtschaft: Ist Gier eine Tugend? 45
    Glanz und Verfall: Wie innovativ ist unsere Wirtschaft? 55
    Tellerwäscher-Legenden, feudale Dynastien und die verlorene Mitte 71
    Leistungslose Spitzeneinkommen 71
    Über die Aussichtslosigkeit des Sparens als Weg zum Kapital 81
    Erbliche Vorrechte: Der Kapital-Feudalismus 87
    Aufstieg war gestern. Die "Neue Mitte" ist unten 96
    Räuberbarone und Tycoons - Macht statt Wettbewerb 105
    Industrieoligarchen: Keine Chance für Newcomer 105
    Abgesteckte Claims: Marktmacht als Innovations- und Qualitätskiller 117
    Datenkraken: Monopole im Netz 122
    Die sichtbare Hand des Staates 140
    Warum echte Unternehmer den Kapitalismus nicht brauchen 153
    Marktwirtschaft statt Wirtschaftsfeudalismus -
    Grundzüge einer modernen Wirtschaftsordnung
    Was macht uns reich? 165
    Wie wollen wir leben? 187
    Wir können anders: Gemeinwohlbanken 207
    Herrscher oder Diener: Welche Finanzbranche brauchen wir? 207
    Wie entsteht Geld? 218
    Geld ist ein öffentliches Gut 239
    Eigentum neu denken 265
    Eigentumstheorien von Aristoteles bis zum Grundgesetz 265
    Eigentum ohne Haftung: Der Clou des Kapitalismus 277