Tod von oben
Liebe und Verrat in den besetzten Niederlanden Band 1

Tod von oben

Liebe und Verrat in den besetzten Niederlanden, 1941-42

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Beschreibung

In einer Sommernacht des Jahres 1941 beobachtet die 18-jährige Sofieke, wie ein Fallschirmagent in den besetzten Niederlanden landet. Der Student Gerhard soll für die Engländer spionieren. Er wird jedoch sofort festgenommen. Gerhard entgeht der Hinrichtung nur, indem er sich zum Schein bereiterklärt, als Doppelagent für die deutsche Spionageabwehr zu arbeiten.
Arthur Seyß-Inquart, der mächtigste Nazi in den Niederlanden, ist Gerhards Nennonkel. Seine fröhlich-naive Tochter Dorli zeigt ihm den Palast, in dem sie jetzt wohnt. In dem hauseigenen Kino führt sie ihm die Wochenschau-Aufnahmen von der wunderbar versöhnlichen Rede vor, die ihr Vater bei der Amtseinführung vor einem Jahr gehalten hat. Sie ist stolz auf ihren Vater. Weder Gerhard noch sie ahnen, dass der Reichskommissar auch eine ganz andere, dunkle Seite hat.
Durch Zufall treffen Gerhard und Sofieke wieder aufeinander. Zwischen den beiden entwickelt sich eine Liebesbeziehung. Aber die beiden sind in größter Gefahr. Ihre Gegenspieler in der SS schrecken vor nichts zurück.

Jürgen Ehlers wurde im Mai 1948 in Hamburg geboren. Er war als Geowissenschaftler beim Geologischen Landesamt Hamburg tätig und hat zahlreiche wissenschaftliche Aufsätze und mehrere Fachbücher zum Thema Eiszeit geschrieben.
Im Jahre 1992 erschien seine erste veröffentlichte Kriminalerzählung. Für »Weltspartag in Hamminkeln« wurde Ehlers mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. Seit 2005 schreibt er historische Kriminalromane, die überwiegend auf echten Kriminalfällen beruhen. Im März 2019 erschien sein neuester historischer Kriminalroman »Im Haus der Lügen«. Im Januar 2020 folgte »Durch die kalte Nacht«, der dritte Band der Holland-Trilogie.
Jürgen Ehlers ist Mitglied im Syndikat und in der Crime Writers' Association. Er lebt mit seiner Familie in einem Dorf unweit von Hamburg.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.01.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

22,1/14/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.01.2020

Verlag

BoD – Books on Demand

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

22,1/14/3 cm

Gewicht

589 g

Auflage

3. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7448-8984-1

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Sachliche Fiktion - Spionage in den Niederlanden

NiWa am 12.03.2021

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Niederlande 1941. Der Agent Gerhard Prange arbeitet gezwungenermaßen für die deutsche Abwehr, während er sich in seine Vermieterin verliebt. Dabei weiß Gerhard von der jungen Frau in Wirklichkeit nichts. Nicht einmal, dass Sofieke gar nicht ihr Name ist. "Tod von oben" handelt laut Untertitel von Liebe und Verrat in den besetzten Niederlanden von 1941 bis 1942. Es ist ein historischer Roman, der sich mit der deutschen Besetzung während des Zweiten Weltkriegs, dem hiesigen Antisemitismus sowie dem Aufbau des Widerstands und Spionage-Eskapaden auseinandersetzt. Der deutsche Gerhard Prange wird als englischer Agent von den Deutschen in den Niederlanden aufgelesen und von ihnen selbst als Spion eingesetzt. Sie ahnen nicht, dass genau dieses Vorgehen der Plan der Engländer war, und sie somit einen Doppelagenten zentral positionieren. Gerhard selbst fühlt sich den Engländern verpflichtet, obwohl er mittlerweile als deutscher Agent tätig ist. Er ist ein junger Mann, der durch seinen Aufenthalt bei den Briten einen klareren Blick auf das deutsche Treiben in Europa hat, und sich daher gegen sein Vaterland stellt. Nichtsdestotrotz wird ihm von seiner Familie Opportunismus vorgeworfen, was ihm zu schaffen macht. Hinzu kommt, dass Gerhard bei einem niederländischen Fräulein zur Untermiete wohnt und sich bald verliebt. Noch ahnt er nicht, dass seine Angebetete gar nicht Sofieke heißt und Jüdin ist. Ein gefährliches Spiel im Visier der Gestapo beginnt. Erst einmal findet man ein Personenverzeichnis. Darin sind alle beteiligten Figuren aufgelistet. Es ist gekennzeichnet, welche Charaktere erfunden sind und wer tatsächlich am Kriegsgeschehen beteiligt war. Dieser Aspekt hat mir ausgezeichnet gefallen, weil er als gute Grundlage für die Unterscheidung zwischen Fiktion und Realität dient. Thematisch hat Autor Jürgen Ehlers Spionage-Tätigkeiten von Deutschen und Engländern deutlich in den Vordergrund gestellt und das sogenannte 'Englandspiel' als tragende Handlung verwendet. Beim Englandspiel wurden von den Deutschen englische Spione in die Niederlande gelotst und augenblicklich festgenommen. Die Briten ahnten nicht, dass ihre Agenten dem Feind direkt vor die Füße springen. Die historischen Ereignisse hat Ehlers minutiös aufgearbeitet und damit ein interessantes Werk geschaffen. Ich merkte dem Buch die Recherchearbeit an, und, dass dem Autor das unfassbare Geschehen in den Niederlanden am Herzen liegt. Dabei geht Ehlers auf die Gefahren genauso wie auf stümperhaftes Vorgehen ein. Nach der Lektüre habe ich ein bescheidenes Bild vom MI6, weil er damals keineswegs so professionell wie in den berühmten James-Bond-Filmen ist. Die Agenten waren kaum ausgebildet. Sie wurden nach einem zackigen Crashkurs und mit minderwertig gefälschten Papieren zum Fallschirmsprung in die Niederlande geschickt. Anforderungen und auferlegte Missionen empfand ich als haarsträubend und unüberlegt, weil sie für diese jungen Männer nicht umsetzbar waren. Zum Beispiel wird Protagonist Gerhard in den Niederlanden abgesetzt, um eine Widerstandsbewegung aufzubauen, was sich ohne Ausbildung und entsprechende Kontakte als tollkühner Plan erweist. Die historischen Ereignisse haben mich beeindruckt und interessiert. Einmal mehr habe ich gemerkt, dass das Leben die unglaublichsten Geschichten schreibt. Aber ich habe mir mit dem Erzählstil schwergetan, weil dieser Roman eher einem Bericht entspricht. In klaren, nüchternen Worten werden Gerhards Stationen und Erlebnisse in den Niederlanden beschrieben. Der Autor lässt zwischen den Schlüsselszenen keine Atmosphäre zu, sondern konzentriert sich auf das Wesentliche. Die Charaktere sind zwar in groben Zügen beschrieben, aber sie entfalten weder Persönlichkeit noch Wesen. Sie blieben für mich ein Name bestimmten Alters und mit zugewiesener Funktion in der Gesamthandlung. Ich finde es schade, weil in der waghalsigen Geschichte ein lebendiger Roman steckt, der kaum zum Vorschein kommt. Die Liebesgeschichte, welche der Untertitel verrät, ist zwar für sich gesehen dramatisch und aufregend, bleibt aber eine Randerscheinung, sodass sie im nüchternen Stil versinkt. Letztendlich habe ich mit „Tod von oben“ interessante Details der deutschen Besatzungszeit in den Niederlanden während des Zweiten Weltkriegs kennengelernt und dabei einiges über die Niederländer sowie Spionage erfahren. Trotzdem habe ich eine mitreißende Umsetzung der Handlung vermisst, weil sie - meinem Geschmack nach - zu sachlich erzählt ist.

Sachliche Fiktion - Spionage in den Niederlanden

NiWa am 12.03.2021
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Niederlande 1941. Der Agent Gerhard Prange arbeitet gezwungenermaßen für die deutsche Abwehr, während er sich in seine Vermieterin verliebt. Dabei weiß Gerhard von der jungen Frau in Wirklichkeit nichts. Nicht einmal, dass Sofieke gar nicht ihr Name ist. "Tod von oben" handelt laut Untertitel von Liebe und Verrat in den besetzten Niederlanden von 1941 bis 1942. Es ist ein historischer Roman, der sich mit der deutschen Besetzung während des Zweiten Weltkriegs, dem hiesigen Antisemitismus sowie dem Aufbau des Widerstands und Spionage-Eskapaden auseinandersetzt. Der deutsche Gerhard Prange wird als englischer Agent von den Deutschen in den Niederlanden aufgelesen und von ihnen selbst als Spion eingesetzt. Sie ahnen nicht, dass genau dieses Vorgehen der Plan der Engländer war, und sie somit einen Doppelagenten zentral positionieren. Gerhard selbst fühlt sich den Engländern verpflichtet, obwohl er mittlerweile als deutscher Agent tätig ist. Er ist ein junger Mann, der durch seinen Aufenthalt bei den Briten einen klareren Blick auf das deutsche Treiben in Europa hat, und sich daher gegen sein Vaterland stellt. Nichtsdestotrotz wird ihm von seiner Familie Opportunismus vorgeworfen, was ihm zu schaffen macht. Hinzu kommt, dass Gerhard bei einem niederländischen Fräulein zur Untermiete wohnt und sich bald verliebt. Noch ahnt er nicht, dass seine Angebetete gar nicht Sofieke heißt und Jüdin ist. Ein gefährliches Spiel im Visier der Gestapo beginnt. Erst einmal findet man ein Personenverzeichnis. Darin sind alle beteiligten Figuren aufgelistet. Es ist gekennzeichnet, welche Charaktere erfunden sind und wer tatsächlich am Kriegsgeschehen beteiligt war. Dieser Aspekt hat mir ausgezeichnet gefallen, weil er als gute Grundlage für die Unterscheidung zwischen Fiktion und Realität dient. Thematisch hat Autor Jürgen Ehlers Spionage-Tätigkeiten von Deutschen und Engländern deutlich in den Vordergrund gestellt und das sogenannte 'Englandspiel' als tragende Handlung verwendet. Beim Englandspiel wurden von den Deutschen englische Spione in die Niederlande gelotst und augenblicklich festgenommen. Die Briten ahnten nicht, dass ihre Agenten dem Feind direkt vor die Füße springen. Die historischen Ereignisse hat Ehlers minutiös aufgearbeitet und damit ein interessantes Werk geschaffen. Ich merkte dem Buch die Recherchearbeit an, und, dass dem Autor das unfassbare Geschehen in den Niederlanden am Herzen liegt. Dabei geht Ehlers auf die Gefahren genauso wie auf stümperhaftes Vorgehen ein. Nach der Lektüre habe ich ein bescheidenes Bild vom MI6, weil er damals keineswegs so professionell wie in den berühmten James-Bond-Filmen ist. Die Agenten waren kaum ausgebildet. Sie wurden nach einem zackigen Crashkurs und mit minderwertig gefälschten Papieren zum Fallschirmsprung in die Niederlande geschickt. Anforderungen und auferlegte Missionen empfand ich als haarsträubend und unüberlegt, weil sie für diese jungen Männer nicht umsetzbar waren. Zum Beispiel wird Protagonist Gerhard in den Niederlanden abgesetzt, um eine Widerstandsbewegung aufzubauen, was sich ohne Ausbildung und entsprechende Kontakte als tollkühner Plan erweist. Die historischen Ereignisse haben mich beeindruckt und interessiert. Einmal mehr habe ich gemerkt, dass das Leben die unglaublichsten Geschichten schreibt. Aber ich habe mir mit dem Erzählstil schwergetan, weil dieser Roman eher einem Bericht entspricht. In klaren, nüchternen Worten werden Gerhards Stationen und Erlebnisse in den Niederlanden beschrieben. Der Autor lässt zwischen den Schlüsselszenen keine Atmosphäre zu, sondern konzentriert sich auf das Wesentliche. Die Charaktere sind zwar in groben Zügen beschrieben, aber sie entfalten weder Persönlichkeit noch Wesen. Sie blieben für mich ein Name bestimmten Alters und mit zugewiesener Funktion in der Gesamthandlung. Ich finde es schade, weil in der waghalsigen Geschichte ein lebendiger Roman steckt, der kaum zum Vorschein kommt. Die Liebesgeschichte, welche der Untertitel verrät, ist zwar für sich gesehen dramatisch und aufregend, bleibt aber eine Randerscheinung, sodass sie im nüchternen Stil versinkt. Letztendlich habe ich mit „Tod von oben“ interessante Details der deutschen Besatzungszeit in den Niederlanden während des Zweiten Weltkriegs kennengelernt und dabei einiges über die Niederländer sowie Spionage erfahren. Trotzdem habe ich eine mitreißende Umsetzung der Handlung vermisst, weil sie - meinem Geschmack nach - zu sachlich erzählt ist.

Gefährliche Zeiten

leseratte1310 am 25.12.2017

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Sommer 1941 beobachtet die 19-jährige Sofieke, eine untergetauchte Jüdin, wie ein Fallschirmspringer vor ihren Augen landet. Er ist nicht unbemerkt geblieben und wird festgenommen. . Gerhard Prange ist ein Deutscher, der von den Briten hat angeworben wurde, um in den Niederlanden mit anderen Widerstand gegen die Nazis zu leisten. Normalerweise wäre er hingerichtet worden, aber da Arthur Seyß-Inquart sein Nennonkel ist und Gerhard sich bereit erklärt, für die deutsche Spionageabwehr zu arbeiten, kommt er davon. Sein Kopf ist gerettet, aber sein Leben als Doppelagent gefährlich. Gerhard und Sofieke treffen sich wieder und fühlen sich zueinander hingezogen. Beide haben ihr Geheimnis, das sie in Gefahr bringen kann. Ich habe schon einige Bücher des Autors gelesen und mag seinen an die jeweilige Situation angepassten Schreibstil. Die Geschichte erzählt von einer dunklen Zeit. Die Kriegsbeteiligten versuchen mit allen Mitteln ihre Interessen zu schützen. Dem gegenüber stehen Personen, die dem Wahnsinn Einhalt gebieten wollen und Widerstand leisten. Dieser Roman basiert also auf historischen Tatsachen, in die geschickt die fiktiven Personen Gerhard und Sofieke eingearbeitet wurden. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich hinter die Motive für Gerhards Handeln gekommen bin. Dorli, die Tochter von Seyß-Inquart, hat mir gut gefallen. Sie wirkt teils kindhaft, aber andererseits auch sehr reif. Sie ist stolz auf ihren Vater, aber dann schaut sie hinter die Fassade. Alle Charaktere sind sehr gut und authentisch dargestellt. Es ist gefährlich in jener Zeit, nicht nur für die Agenten, sondern auch für die Juden. Wem kann man trauen? Wer hilft einem und wer ist ein Spitzel? Es ist ein sehr spannende Geschichte, die aber auch schockierend und emotional ist. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

Gefährliche Zeiten

leseratte1310 am 25.12.2017
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Im Sommer 1941 beobachtet die 19-jährige Sofieke, eine untergetauchte Jüdin, wie ein Fallschirmspringer vor ihren Augen landet. Er ist nicht unbemerkt geblieben und wird festgenommen. . Gerhard Prange ist ein Deutscher, der von den Briten hat angeworben wurde, um in den Niederlanden mit anderen Widerstand gegen die Nazis zu leisten. Normalerweise wäre er hingerichtet worden, aber da Arthur Seyß-Inquart sein Nennonkel ist und Gerhard sich bereit erklärt, für die deutsche Spionageabwehr zu arbeiten, kommt er davon. Sein Kopf ist gerettet, aber sein Leben als Doppelagent gefährlich. Gerhard und Sofieke treffen sich wieder und fühlen sich zueinander hingezogen. Beide haben ihr Geheimnis, das sie in Gefahr bringen kann. Ich habe schon einige Bücher des Autors gelesen und mag seinen an die jeweilige Situation angepassten Schreibstil. Die Geschichte erzählt von einer dunklen Zeit. Die Kriegsbeteiligten versuchen mit allen Mitteln ihre Interessen zu schützen. Dem gegenüber stehen Personen, die dem Wahnsinn Einhalt gebieten wollen und Widerstand leisten. Dieser Roman basiert also auf historischen Tatsachen, in die geschickt die fiktiven Personen Gerhard und Sofieke eingearbeitet wurden. Es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich hinter die Motive für Gerhards Handeln gekommen bin. Dorli, die Tochter von Seyß-Inquart, hat mir gut gefallen. Sie wirkt teils kindhaft, aber andererseits auch sehr reif. Sie ist stolz auf ihren Vater, aber dann schaut sie hinter die Fassade. Alle Charaktere sind sehr gut und authentisch dargestellt. Es ist gefährlich in jener Zeit, nicht nur für die Agenten, sondern auch für die Juden. Wem kann man trauen? Wer hilft einem und wer ist ein Spitzel? Es ist ein sehr spannende Geschichte, die aber auch schockierend und emotional ist. Ich bin gespannt auf die Fortsetzung.

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