Über die sozialen und Fürsorgetätigkeiten Marianne Webers im Ersten Weltkrieg im Kontext des Nationalen Frauendienstes des Bundes Deutscher Frauenvere

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung
2.Der Bund Deutscher Frauenvereine
2.1Der BDF
2.2Die Einstellung des BDF zum Krieg
2.3Frau und Krieg aus der Sicht des BDF
2.4Nationaler Frauendienst
3.Marianne Weber in und um den BDF und ihre Aktivitäten im Nationalen Frauendienst
4.Hintergründe - Marianne Webers Sicht auf den Krieg und die Funktion der Frau im Krieg aus ihrer Sicht
5.Schlussbetrachtung
6.Literaturliste

Über die sozialen und Fürsorgetätigkeiten Marianne Webers im Ersten Weltkrieg im Kontext des Nationalen Frauendienstes des Bundes Deutscher Frauenvere

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Über die sozialen und Fürsorgetätigkeiten Marianne Webers im Ersten Weltkrieg im Kontext des Nationalen Frauendienstes des Bundes Deutscher Frauenvere

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 2,0, Technische Universität Dresden, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, aufzuzeigen, welche Einstellung die bürgerliche Frauenbewegung, deren Repräsentant der Bund Deutscher Frauen gewesen ist, dem Krieg - konkret: dem Ersten Weltkrieg - gegenüber hatte. Weiterhin ergibt sich dabei die Frage, in welcher Einstellung zu Staat und Militär, also den kriegführenden Institutionen, sie sich befunden hat. Welchen Sinn erfüllte der Krieg aus ihrer Sicht? Zu welchen Aktivitäten ihrerseits hat er geführt und wie sind diese, sofern sie nicht bloßer Selbstzweck waren, begründet, was haben sie sich von ihren Tätigkeiten und vom Krieg selbst erhofft? In welchen frauenpolitischen Kontext ordnete die bürgerliche Frauenbewegung diese ihre vom Nationalen Frauendienst ausgeführten Aktivitäten ein? Welche Funktion hatte, ihrer Ansicht nach, die Frau im Krieg?

Da die Ausführungen sich notgedrungen auf der Königsebene bewegen werden, sollen jene Fragen hier am Beispiel zweier Vertreterinnen und Funktionärinnen der deutschen bürgerlichen Frauenbewegung dargestellt und verglichen sein. Die Frage, ob sich hinsichtlich des Bildes, das sich Marianne Weber und Gertrud Bäumer vom Krieg gemacht haben, trotz deren unterschiedlicher Lebenskonzeption Gemeinsamkeiten entwickelt haben, die als symptomatisch für die bürgerliche Frauenbewegung gelten können, soll hier beantwortet werden.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2017

Verlag

GRIN

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

26.07.2017

Verlag

GRIN

Seitenzahl

48

Maße (L/B/H)

21/14,8/0,3 cm

Gewicht

84 g

Auflage

1. Auflage

Reihe

Akademische Schriftenreihe Bd. V370941

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-668-48764-2

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    2.1Der BDF
    2.2Die Einstellung des BDF zum Krieg
    2.3Frau und Krieg aus der Sicht des BDF
    2.4Nationaler Frauendienst
    3.Marianne Weber in und um den BDF und ihre Aktivitäten im Nationalen Frauendienst
    4.Hintergründe - Marianne Webers Sicht auf den Krieg und die Funktion der Frau im Krieg aus ihrer Sicht
    5.Schlussbetrachtung
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