Gregs Tagebuch 6 - Keine Panik!

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Jeff Kinney

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Gregs Tagebuch Band 6

Gregs Tagebuch 6 - Keine Panik!

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Beschreibung


Weihnachten steht vor der Tür - eigentlich doch wunderbare Aussichten. Aber nicht für Greg, dem ist das zu viel Druck. Schließlich muss man sich in der Vorweihnachtszeit immer extra gut benehmen. Besonders seit seine Mutter diese gruselige Puppe rausgeholt hat, die für den Weihnachtsmann spioniert, und die dauernd woanders hockt und Greg beobachtet ...

Zu allem Übel werden die Heffleys dann auch noch von einem Schneesturm überrascht und eingeschneit. So bleibt die Familie im Haus gefangen. Der Strom fällt aus, das Essen wird knapp, und alle gehen sich kräftig auf den Wecker ... Stellt sich die Frage: Gibt es eine schlimmere Strafe, als mit der eigenen Familie eingesperrt zu sein? Da heißt es: Nerven behalten. Nur keine Panik!

Der Hörspiel-Bestseller in aufwendiger Neuproduktion.

Details

Verkaufsrang

3453

Medium

CD

Sprecher

Marco Esser

Spieldauer

1 Stunde und 17 Minuten

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.09.2017

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3453

Medium

CD

Sprecher

Marco Esser

Spieldauer

1 Stunde und 17 Minuten

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

29.09.2017

Verlag

Lübbe Audio

Anzahl

1

Hörtyp

Hörspiel

Originaltitel

diary of a wimpy kid - cabine fever

Sprache

Deutsch

EAN

9783785756164

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Schade

ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 04.01.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: Greg ist in großen Schwierigkeiten. In der Schule wurden Dinge beschädigt, und er ist in Verdacht geraten, der Schuldige zu sein. Dabei ist er unschuldig - zumindest irgendwie. Droht ihm trotzdem eine fette Strafe? Zu allem Übel werden die Heffleys von einem Schneesturm überrascht und eingeschneit. So bleibt die Familie im Haus gefangen. Der Strom fällt aus, das Essen wird knapp und alle gehen sich kräftig auf den Wecker ... Stellt sich die Frage: Gibt es eine schlimmere Strafe, als mit der eigenen Familie eingesperrt zu sein? Da heißt es: Nerven behalten. Bloß keine Panik! Eigener Eindruck: Greg ist wieder einmal knapp bei Kasse und ist sich sicher, dass er gut Geld verdienen kann, wenn er bei anderen Leuten die Einfahrt von Schnee befreit. Dass das aber wieder nach hinten losgeht scheint spätestens ab dem Punkt vorprogrammiert als der Rasenmäher den Schnee nicht mehr aufnehmen will und die Idee mit der Bewässerung der Einfahrt eine spiegelglatte Schicht hinterlässt. Außerdem steht ja auch bald wieder Weihnachten vor der Tür und der gruselige Kobold der dem Weihnachtsmann hilft, taucht überall im Haus auf - Zeit sich an vergangene Geschenke - besonders eine alte Puppe zu erinnern. Als dann auch noch ein Schneesturm die Heffkeys einschneit und die Heizung ausfällt sowie das Essen immer knapper wird, steht für Greg fest, dass er die Nerven behalten muss und dann ist da ja auch noch das Problem mit der Schulmauer die er und Rupert in einem Anflug einer genialen Idee verschandelt haben... Greg sitzt wieder einmal in der Patsche. In einem Anflug von Wahnsinn habe ich mir damals alle Bücher (!) der Reihe gekauft, weil alle so davon geschwärmt haben. Die ersten zwei Bücher waren auch ganz nett zu lesen, aber seit dem ersten Buch zieht sich ein roter Faden durch die Geschichten, nämlich: Greg ist einfach ein unausstehlicher Zeitgenosse - zumindest in meinen Augen. Er ist immer knapp bei Kasse, will aber auch nichts tun, um das zu ändern, denn er gibt sein Geld regelmäßig für irgendwelchen Schwachsinn aus. Selbst bei Weihnachtsgeschenken für die Familie ist er knauserig und nicht kreativ. Dann ist er immer darauf bedacht wortwörtlich mit dem "Popo an der Wand lang zu kommen". Wenn er Mist baut, dann steht er nicht dazu beziehungsweise versucht er seinen Freund Rupert in die Bredouille zu reiten. Rupert ist hingegen zu Greg aber ein Engel in Person - zeitweise ein bisschen schwer von Begriff, aber er weiß, was richtig und was falsch ist. Das komplette Buch ist wieder im Tagebuchstil geschrieben, bei dem hinter beziehungsweise mitten im Eintrag Comics aus Sicht von Greg mit eingebaut sind. Das ist sicher gut für junge Leser, damit Situationen besser erfasst werden und Abschnitte besser eingeteilt werden können. Jedoch finde ich die Massage, die das Buch vermittelt einfach fraglich. Greg hat keinerlei Vorbildfunktion. Lernen kann man daraus wohl kaum was. Dass das Buch dann auch noch so gehyped wird, das entzieht sich meinem absoluten Verständnis. Einzig wo ich dann doch schmunzeln musste war, als Gregs kleiner Bruder Manni die komplette Familie mehr oder minder auflaufen lässt. Trotzdem kann ich über viele Situationen einfach nur den Kopf schütteln. Man möchte doch meinen, dass Greg nun langsam in dem Alter ist, wo er wissen müsste, was seine Ideen unter anderem ausrichten können. Über so viel geballte Dummheit möchte ich am liebsten aufschreien. Fazit: Eingefleischte Fans werden es mögen, aber ich empfehle die Finger davon zu lassen. Schade. Idee: 4/5 Charaktere: 3/5 Logik: 2/5 Humor: 2/5 Vorbildfunktion: 0/5 Gesamt: 2/5

Schade

ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 04.01.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: Greg ist in großen Schwierigkeiten. In der Schule wurden Dinge beschädigt, und er ist in Verdacht geraten, der Schuldige zu sein. Dabei ist er unschuldig - zumindest irgendwie. Droht ihm trotzdem eine fette Strafe? Zu allem Übel werden die Heffleys von einem Schneesturm überrascht und eingeschneit. So bleibt die Familie im Haus gefangen. Der Strom fällt aus, das Essen wird knapp und alle gehen sich kräftig auf den Wecker ... Stellt sich die Frage: Gibt es eine schlimmere Strafe, als mit der eigenen Familie eingesperrt zu sein? Da heißt es: Nerven behalten. Bloß keine Panik! Eigener Eindruck: Greg ist wieder einmal knapp bei Kasse und ist sich sicher, dass er gut Geld verdienen kann, wenn er bei anderen Leuten die Einfahrt von Schnee befreit. Dass das aber wieder nach hinten losgeht scheint spätestens ab dem Punkt vorprogrammiert als der Rasenmäher den Schnee nicht mehr aufnehmen will und die Idee mit der Bewässerung der Einfahrt eine spiegelglatte Schicht hinterlässt. Außerdem steht ja auch bald wieder Weihnachten vor der Tür und der gruselige Kobold der dem Weihnachtsmann hilft, taucht überall im Haus auf - Zeit sich an vergangene Geschenke - besonders eine alte Puppe zu erinnern. Als dann auch noch ein Schneesturm die Heffkeys einschneit und die Heizung ausfällt sowie das Essen immer knapper wird, steht für Greg fest, dass er die Nerven behalten muss und dann ist da ja auch noch das Problem mit der Schulmauer die er und Rupert in einem Anflug einer genialen Idee verschandelt haben... Greg sitzt wieder einmal in der Patsche. In einem Anflug von Wahnsinn habe ich mir damals alle Bücher (!) der Reihe gekauft, weil alle so davon geschwärmt haben. Die ersten zwei Bücher waren auch ganz nett zu lesen, aber seit dem ersten Buch zieht sich ein roter Faden durch die Geschichten, nämlich: Greg ist einfach ein unausstehlicher Zeitgenosse - zumindest in meinen Augen. Er ist immer knapp bei Kasse, will aber auch nichts tun, um das zu ändern, denn er gibt sein Geld regelmäßig für irgendwelchen Schwachsinn aus. Selbst bei Weihnachtsgeschenken für die Familie ist er knauserig und nicht kreativ. Dann ist er immer darauf bedacht wortwörtlich mit dem "Popo an der Wand lang zu kommen". Wenn er Mist baut, dann steht er nicht dazu beziehungsweise versucht er seinen Freund Rupert in die Bredouille zu reiten. Rupert ist hingegen zu Greg aber ein Engel in Person - zeitweise ein bisschen schwer von Begriff, aber er weiß, was richtig und was falsch ist. Das komplette Buch ist wieder im Tagebuchstil geschrieben, bei dem hinter beziehungsweise mitten im Eintrag Comics aus Sicht von Greg mit eingebaut sind. Das ist sicher gut für junge Leser, damit Situationen besser erfasst werden und Abschnitte besser eingeteilt werden können. Jedoch finde ich die Massage, die das Buch vermittelt einfach fraglich. Greg hat keinerlei Vorbildfunktion. Lernen kann man daraus wohl kaum was. Dass das Buch dann auch noch so gehyped wird, das entzieht sich meinem absoluten Verständnis. Einzig wo ich dann doch schmunzeln musste war, als Gregs kleiner Bruder Manni die komplette Familie mehr oder minder auflaufen lässt. Trotzdem kann ich über viele Situationen einfach nur den Kopf schütteln. Man möchte doch meinen, dass Greg nun langsam in dem Alter ist, wo er wissen müsste, was seine Ideen unter anderem ausrichten können. Über so viel geballte Dummheit möchte ich am liebsten aufschreien. Fazit: Eingefleischte Fans werden es mögen, aber ich empfehle die Finger davon zu lassen. Schade. Idee: 4/5 Charaktere: 3/5 Logik: 2/5 Humor: 2/5 Vorbildfunktion: 0/5 Gesamt: 2/5

Bewertung am 16.03.2016

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kinney gehen aber auch nie die Ideen für neue witzige Geschichten aus. Auch dieser Band strotzt vor Witz und einer einfallsreichen Geschichte. Ein Buch für die ganze Familie!

Bewertung am 16.03.2016
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kinney gehen aber auch nie die Ideen für neue witzige Geschichten aus. Auch dieser Band strotzt vor Witz und einer einfallsreichen Geschichte. Ein Buch für die ganze Familie!

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