• Das Lied der toten Mädchen (Jan-Römer-Krimi 3)
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Jan-Römer-Krimi Band 3

Das Lied der toten Mädchen (Jan-Römer-Krimi 3)

Kriminalroman

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung


Das Letzte, was sie hörte, war ein Schlaflied  

Herbst 1997: Auf dem Wilzenberg wird eine junge Frau tot aufgefunden, ermordet durch einen Stich ins Herz. Der Täter lässt nichts zurück außer einer Spieluhr, die »Hush little baby« spielt.

Gegenwart: Jan Römer, Reporter für ungelöste Kriminalfälle, rollt mit seiner Kollegin Mütze das Verbrechen neu auf. Warum trug das Opfer trotz der Kälte nur ein dünnes rotes Kleid? Warum kann niemand etwas zu dem Gästehaus im Wald sagen, in dem die Frau damals arbeitete? Dann wird wieder eine Frau getötet. Auch neben ihrer Leiche wird eine Spieluhr gefunden. Und Jan Römer begreift, dass die Vergangenheit nicht tot ist …  

"Atmosphärisch dichte Krimis und Thriller, in denen Morde aus der Vergangenheit Auswirkungen auf die Gegenwart haben - das gilt als Markenzeichen von Linus Geschke." Andreas Kurth Zevener Zeitung 20180227

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2018

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.01.2018

Verlag

Ullstein Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

18,8/12,1/3,2 cm

Gewicht

283 g

Auflage

4. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-28931-1

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Gute Unterhaltung!

Bewertung aus Bonn am 14.01.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt Bücher... Es gibt Bücher, da ist mir von Anfang an klar, dass ich nicht allzu viel zu erwarten habe und trotzdem bleibe ich bei ihnen hängen und obwohl sie (scheinbar) eher schlicht gestrickt sind, sind sie doch unglaublich unterhaltsam oder fesselnd. Für mich sind das Guilty-Pleasure-Bücher: Ich genieße sie auf eine ganz sonderbare Weise, obwohl ich rein objektiv weiß, dass sie kein Knaller sind. Linus Geschkes "Das Lied der toten Mädchen" gehört für mich in diese Kategorie. Es fängt mit dem meiner Meinung nach eher unbeholfen wirkenden Schreibstil an (obwohl Geschke ein bekannter Autor ist), der Lesefluss ist eher holprig, die Kapitel sind eher kurz, die Charakterzeichnung tendenziell auch eher schlicht. Und trotzdem hat mich das Buch von Anfang an gefesselt. Der 20 Jahre zurückliegende Fall ist spannend erzählt und ich konnte das Buch schnell lesen. Großartig nachdenken muss man nicht, mitgerätselt habe ich natürlich trotzdem. Und damit komme ich zu dem Punkt, den ich Geschke hoch anrechne: Die falschen Fährten haben funktioniert. Das ist heutzutage - wo jeder drittklassige Schriftsteller meint, eine falsche Fährte legen zu müssen, die aber mittlerweile so offensichtlich sind, dass mir noch bleibt, die Augen zu verdrehen - eine so großartige Erfahrung, dass ich Geschke dafür wirklich dankbar bin. Den Fall selbst fand ich streckenweise arg konstruiert und zwischendurch war es mir dann doch ein bisschen zu viel des Guten, aber am Ende bin ich alles in allem zufrieden gewesen. Merke: Es muss nicht immer hohe Kunst sein, die dich unterhält. Wer von diesem Kriminalfall nicht zu viel erwartet, wird gut unterhalten. Ich freue mich, das Buch gelesen zu haben.

Gute Unterhaltung!

Bewertung aus Bonn am 14.01.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt Bücher... Es gibt Bücher, da ist mir von Anfang an klar, dass ich nicht allzu viel zu erwarten habe und trotzdem bleibe ich bei ihnen hängen und obwohl sie (scheinbar) eher schlicht gestrickt sind, sind sie doch unglaublich unterhaltsam oder fesselnd. Für mich sind das Guilty-Pleasure-Bücher: Ich genieße sie auf eine ganz sonderbare Weise, obwohl ich rein objektiv weiß, dass sie kein Knaller sind. Linus Geschkes "Das Lied der toten Mädchen" gehört für mich in diese Kategorie. Es fängt mit dem meiner Meinung nach eher unbeholfen wirkenden Schreibstil an (obwohl Geschke ein bekannter Autor ist), der Lesefluss ist eher holprig, die Kapitel sind eher kurz, die Charakterzeichnung tendenziell auch eher schlicht. Und trotzdem hat mich das Buch von Anfang an gefesselt. Der 20 Jahre zurückliegende Fall ist spannend erzählt und ich konnte das Buch schnell lesen. Großartig nachdenken muss man nicht, mitgerätselt habe ich natürlich trotzdem. Und damit komme ich zu dem Punkt, den ich Geschke hoch anrechne: Die falschen Fährten haben funktioniert. Das ist heutzutage - wo jeder drittklassige Schriftsteller meint, eine falsche Fährte legen zu müssen, die aber mittlerweile so offensichtlich sind, dass mir noch bleibt, die Augen zu verdrehen - eine so großartige Erfahrung, dass ich Geschke dafür wirklich dankbar bin. Den Fall selbst fand ich streckenweise arg konstruiert und zwischendurch war es mir dann doch ein bisschen zu viel des Guten, aber am Ende bin ich alles in allem zufrieden gewesen. Merke: Es muss nicht immer hohe Kunst sein, die dich unterhält. Wer von diesem Kriminalfall nicht zu viel erwartet, wird gut unterhalten. Ich freue mich, das Buch gelesen zu haben.

Spannend und intelligent

Marion Knecht aus Apolda am 14.01.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein vertrackter Fall aus der Vergangenheit wartet wieder auf das Journalistenduo Jan Römer und Mütze. Was ist damals im Sauerland passiert? Wer hat die 19-jährige Sonja Risse umgebracht und neben der Leiche eine Spieluhr aufgestellt? Tolle Dialoge, eine gut angelegte Handlung, viel Atmosphäre und ein Ende, das mich umgehauen hat: Klare Leseempfehlung!

Spannend und intelligent

Marion Knecht aus Apolda am 14.01.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein vertrackter Fall aus der Vergangenheit wartet wieder auf das Journalistenduo Jan Römer und Mütze. Was ist damals im Sauerland passiert? Wer hat die 19-jährige Sonja Risse umgebracht und neben der Leiche eine Spieluhr aufgestellt? Tolle Dialoge, eine gut angelegte Handlung, viel Atmosphäre und ein Ende, das mich umgehauen hat: Klare Leseempfehlung!

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von Linus Geschke

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