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Agatha Christie

1. Das Geheimnis der Goldmine

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Miss Marple Band 10

Das Geheimnis der Goldmine

Ein Miss Marple Krimi

Hörbuch (CD)

9,99 € inkl. gesetzl. MwSt.

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Beschreibung


Geld, Gold, Gift – Miss Marple auf Mörderjagd



Miss Marples ehemaliges Hausmädchen Gladys ist ermordet worden. So macht sich die alte Dame auf den Weg, um den Tatort unter die Lupe zu nehmen. Doch Gladys war schon die dritte Tote in dem herrschaftlichen Anwesen, in dem sie tätig war: Der Hausherr, ein skrupelloser Geschäftsmann, und seine junge und schöne Ehefrau wurden vergiftet. Die Spur führt bis zu einer Goldmine in Afrika und zu einem Verbrechen, das lange zurückliegt. Scotland Yard tappt noch im Dunkeln, da hat Miss Marple den Mörder schon im Visier. Kann sie den skrupellosen Täter aufhalten und zugleich das Geheimnis der Goldmine lüften?

Gelesen von Regina Lemnitz.

(3 CDs, Laufzeit: 3h 46)

Als »Queen of Crime« wird Agatha Christie, 1890 bis 1976, allein schon wegen ihres gigantischen Publikumserfolges bezeichnet: Die geschätzte Gesamtauflage ihres Werkes beläuft sich auf über zwei Milliarden. Neben Theaterstücken und »gewöhnlichen Romanen«, die unter dem Pseudonym Mary Westmacott erschienen, hat Christie im Laufe eines halben Jahrhunderts etwa achtzig Kriminalromane und dreißig Bände mit Kurzgeschichten publiziert. In den 50er Jahren begann sie, ihre Krimistorys für das Theater zu adaptieren. Ihr bekanntestes Kriminaldrama »The Mousetrap« wird noch heute, nach über 60-jähriger Laufzeit, im St. Martin's Theatre im Londoner West End gespielt. 1971 wurde Agatha Christie eine der höchsten Auszeichnungen Großbritanniens verliehen – der Titel »Dame Commander of the British Empire«.

Milena Moser, 1963 in Zürich geboren, hat acht Jahre in San Francisco gelebt. Dass sie ihre Wahlheimat brillant zu beschreiben vermag, bewies sie schon in ihrem äußerst erfolgreichen Sachbuch „Schlampenyoga“. Ihre Schriftstellerkarriere begann Milena Moser Anfang der 1990er und landete sofort mit „Die Putzfraueninsel“ einen Bestseller. Es folgten genauso erfolgreich „Das Schlampenbuch“, „Blondinenträume“ u.a. Zuletzt erschien ihr Roman „Stutenbiss“.

Regina Lemnitz absolvierte ihre Ausbildung an der Max-Reinhardt-Schule in Berlin. Seit 1968 hatte sie mehrjährige Theaterengagements als Schauspielerin sowie als Gesangsstar in Musicals u.a. an den Münchner Kammerspielen, dem Schillertheater Berlin, dem Renaissance-Theater Berlin, den Salzburger und Bad Hersfelder Festspielen, dem Operettenhaus Hamburg, der Bar jeder Vernunft/TIPI und dem Grips-Theater Berlin.Seit 1971 ist die vielseitige Schauspielerin vor allem auch durch diverse Rollen im Deutschen Fernsehen bekannt geworden; u. a. in den Serien "Liebling Kreuzberg" und "Unser Charly" (1995-2010). Als Synchronsprecherin leiht Regina Lemnitz seit Jahren auf unnachahmliche Weise vielen internationalen Stars wie Whoopi Goldberg, Kathy Bates, Roseanne Barr und Diane Keaton ihre Stimme. Im Hörverlag ist sie mit "Angelus" von Danielle Trussoni zu hören und in der ungekürzten RBB-Lesung "Ulysses" von James Joyce.

Details

Medium

CD

Sprecher

Regina Lemnitz

Spieldauer

3 Stunden und 46 Minuten

Erscheinungsdatum

14.08.2017

Verlag

Der Hörverlag

Anzahl

3

Beschreibung

Details

Medium

CD

Sprecher

Regina Lemnitz

Spieldauer

3 Stunden und 46 Minuten

Erscheinungsdatum

14.08.2017

Verlag

Der Hörverlag

Anzahl

3

Fassung

gekürzt

Hörtyp

Lesung

Übersetzer

Milena Moser

Sprache

Deutsch

EAN

9783844526622

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Inspektor und Leser tappen wie üblich im Dunkeln bis Miss Marple (leider erst sehr spät) für Erleuchtung sorgt. Cosy Crime mit Abstrichen.

Fernweh_nach_Zamonien aus Zamonien am 22.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Vergiftet beim Nachmittagstee? Geschäftsmann Rex Fortescue stirbt und kurze Zeit später auch dessen Ehefrau und eine Hausangestellte. Inspektor Neele steht vor einem Rätsel. Miss Marple, bei der das Hausmädchen Gladys einige Zeit angestellt war, gibt einen entscheidenden Hinweis: Ein Kinderreim führt schließlich zu einer Goldmine in Südafrika und einer Jahrzehnte zurückliegenden Fehde. Mein Eindruck: Dies ist der siebte Fall für Miss Marple. Die Giftmorde häufen sich bereits zu Beginn und sind von Taxin über Zyankali bis hin zur Strangulation eher unblutig. Die Ermittlungsarbeit geht dann aber nur langsam voran, die Handlung zieht sich entsprechend. Der Originaltitel "A Pocket full of Rye" gibt übrigens einen zusätzlichen Fingerzeig, worauf zu achten ist. Interessanterweise ist das Buch in Deutschland sowohl unter dem Titel "Das Geheimnis der Goldmine" wie auch "Das Geheimnis der Amseln" erschienen. Wie bei den meisten Agatha Christie Krimis tappt man (wie der Inspektor) bei dem Rätsel um Amseln, Goldminen und Roggen bis zum Schluss im Dunkeln: viele (falsche) Fährten, die zu Spekulationen anregen, und am Ende wird die unerwartete Auflösung präsentiert. Das Hauptaugenmerk aber liegt wie so oft auf den detailliert entworfenen Charakteren und deren Verhältnissen. In den Mitgliedern der Familie Fortescue sind so ziemlich alle schlechten Charaktereigenschaften versammelt, die man sich nur vorstellen kann. Miss Marple als weise alte Dame, die zwar kaum aus ihrem Dorf herauskommt und doch so viel von der menschlichen Verhaltensweisen versteht, lässt wie erwartet den Inspector oft blass aussehen. Neele bedient das Klischee des etwas begriffsstutzigen Ermittlers perfekt. Obwohl er eine der Hauptfiguren ist, wirkt er viel zu farblos. Er war mir gar nicht mehr in Erinnerung und hat in keinem anderen Krimi einen zweiten Auftritt. Leider tritt - obwohl als Miss Marple Fall betitelt - die Hobbydetektivin erst sehr spät und viel zu selten in Aktion. Natürlich löst sie am Ende den Fall, doch mehr Präsenz hätte ich mir schon gewünscht. Alles in allem ist es ein durchschnittlicher Krimi, cosy und im klassischen "Who done it?"-Stil, aber zu wenig Miss Marple und daher 3 von 5 Sternen. Fazit: Ein Cosy Crime ohne viel Blutvergießen. Interessant gestaltete, teilweise sehr skurrile Charaktere in einem Durchschnittskrimi. Leider spielt Miss Marple nur eine winzige Nebenrolle und der ermittelnde Inspektor bleibt eine blasse Figur. ... Rezensiertes Buch: "Das Geheimnis der Goldmine" aus dem Jahr 2015

Inspektor und Leser tappen wie üblich im Dunkeln bis Miss Marple (leider erst sehr spät) für Erleuchtung sorgt. Cosy Crime mit Abstrichen.

Fernweh_nach_Zamonien aus Zamonien am 22.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Inhalt: Vergiftet beim Nachmittagstee? Geschäftsmann Rex Fortescue stirbt und kurze Zeit später auch dessen Ehefrau und eine Hausangestellte. Inspektor Neele steht vor einem Rätsel. Miss Marple, bei der das Hausmädchen Gladys einige Zeit angestellt war, gibt einen entscheidenden Hinweis: Ein Kinderreim führt schließlich zu einer Goldmine in Südafrika und einer Jahrzehnte zurückliegenden Fehde. Mein Eindruck: Dies ist der siebte Fall für Miss Marple. Die Giftmorde häufen sich bereits zu Beginn und sind von Taxin über Zyankali bis hin zur Strangulation eher unblutig. Die Ermittlungsarbeit geht dann aber nur langsam voran, die Handlung zieht sich entsprechend. Der Originaltitel "A Pocket full of Rye" gibt übrigens einen zusätzlichen Fingerzeig, worauf zu achten ist. Interessanterweise ist das Buch in Deutschland sowohl unter dem Titel "Das Geheimnis der Goldmine" wie auch "Das Geheimnis der Amseln" erschienen. Wie bei den meisten Agatha Christie Krimis tappt man (wie der Inspektor) bei dem Rätsel um Amseln, Goldminen und Roggen bis zum Schluss im Dunkeln: viele (falsche) Fährten, die zu Spekulationen anregen, und am Ende wird die unerwartete Auflösung präsentiert. Das Hauptaugenmerk aber liegt wie so oft auf den detailliert entworfenen Charakteren und deren Verhältnissen. In den Mitgliedern der Familie Fortescue sind so ziemlich alle schlechten Charaktereigenschaften versammelt, die man sich nur vorstellen kann. Miss Marple als weise alte Dame, die zwar kaum aus ihrem Dorf herauskommt und doch so viel von der menschlichen Verhaltensweisen versteht, lässt wie erwartet den Inspector oft blass aussehen. Neele bedient das Klischee des etwas begriffsstutzigen Ermittlers perfekt. Obwohl er eine der Hauptfiguren ist, wirkt er viel zu farblos. Er war mir gar nicht mehr in Erinnerung und hat in keinem anderen Krimi einen zweiten Auftritt. Leider tritt - obwohl als Miss Marple Fall betitelt - die Hobbydetektivin erst sehr spät und viel zu selten in Aktion. Natürlich löst sie am Ende den Fall, doch mehr Präsenz hätte ich mir schon gewünscht. Alles in allem ist es ein durchschnittlicher Krimi, cosy und im klassischen "Who done it?"-Stil, aber zu wenig Miss Marple und daher 3 von 5 Sternen. Fazit: Ein Cosy Crime ohne viel Blutvergießen. Interessant gestaltete, teilweise sehr skurrile Charaktere in einem Durchschnittskrimi. Leider spielt Miss Marple nur eine winzige Nebenrolle und der ermittelnde Inspektor bleibt eine blasse Figur. ... Rezensiertes Buch: "Das Geheimnis der Goldmine" aus dem Jahr 2015

Unbedingt lesenswert!

Bewertung aus Herzsprung am 17.01.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein weiterer herrlicher Fall für die alte Miss Marple. Anfangs scheint alles klar, doch irgendwie auch äußerst seltsam. Wieso hatte der tote Geschäftsmann denn ausgerechnet Roggenkörner in seiner Anzugtasche? Wenig später geschehen weitere Morde. Und so kommt es, dass Miss Marple auf den Plan tritt. Immer wieder finden sie und der Inspektor neue Spuren, die jedoch alle scheinbar im Sande verlaufen. Nicht nur, dass die Hauptverdächtige selbst zum Mordopfer wird. Auch eine scheinbar Außenstehende wird umgebracht – oder hatte sie vielleicht doch etwas auf dem Gewissen? Ob es tatsächlich „Der beste aller Miss-Marple-Romane“ ist, wie die New York Times behauptete, kann ich nicht sagen – ich finde alle ausgezeichnet. Und genau deshalb kann ich guten Gewissens sagen: unbedingt lesenswert!

Unbedingt lesenswert!

Bewertung aus Herzsprung am 17.01.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein weiterer herrlicher Fall für die alte Miss Marple. Anfangs scheint alles klar, doch irgendwie auch äußerst seltsam. Wieso hatte der tote Geschäftsmann denn ausgerechnet Roggenkörner in seiner Anzugtasche? Wenig später geschehen weitere Morde. Und so kommt es, dass Miss Marple auf den Plan tritt. Immer wieder finden sie und der Inspektor neue Spuren, die jedoch alle scheinbar im Sande verlaufen. Nicht nur, dass die Hauptverdächtige selbst zum Mordopfer wird. Auch eine scheinbar Außenstehende wird umgebracht – oder hatte sie vielleicht doch etwas auf dem Gewissen? Ob es tatsächlich „Der beste aller Miss-Marple-Romane“ ist, wie die New York Times behauptete, kann ich nicht sagen – ich finde alle ausgezeichnet. Und genau deshalb kann ich guten Gewissens sagen: unbedingt lesenswert!

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