Die Gabe des Himmels

Historischer Roman

Fleury Band 4

Daniel Wolf

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Beschreibung

Anno Domini 1346. Der junge Kaufmannssohn Adrien Fleury studiert in Montpellier Medizin und träumt von einer Laufbahn als Arzt. Als er nach Varennes-Saint-Jacques zurückkehrt, erkennt er seine Heimatstadt kaum wieder. Reiche Patrizier regieren Varennes rücksichtslos. Das einfache Volk rebelliert gegen Unterdrückung und niedrige Löhne. Die Juden leiden unter Hass und Ausgrenzung. Als Adrien eine Stelle als Wundarzt antritt, lernt er die jüdische Heilerin Léa kennen. Sie verlieben sich und bringen sich damit in höchste Gefahr. Doch dann wütet der Schwarze Tod in Varennes, und Adriens Fähigkeiten werden auf eine harte Probe gestellt ...

»Daniel Wolf macht sich auf, den Thron der deutschen historischen Autoren zu besteigen!« denglers-buchkritik.de

Daniel Wolf ist das Pseudonym von Christoph Lode. Der 1977 geborene Schriftsteller arbeitete zunächst u.a. als Musiklehrer, in einer Chemiefabrik und in einer psychiatrischen Klinik, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Mit den historischen Romanen um die Händlerfamilie Fleury, »Das Salz der Erde«, »Das Licht der Welt«, »Das Gold des Meeres« und »Die Gabe des Himmels«, gelang ihm der Sprung auf die Bestsellerlisten. Der Beginn der Friesensaga, »Im Zeichen des Löwen«, erreichte Platz eins der Bestsellerliste. Der Autor lebt in Speyer.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 19.03.2018
Verlag Goldmann
Seitenzahl 960
Maße (L/B/H) 19/12,4/5,5 cm
Gewicht 618 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48319-8

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4.8

11 Bewertungen

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Großartiges Buch und schmerzhafter Spiegel unserer Zeit

Bewertung aus Hamburg am 03.12.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch leider gerade jetzt 2020, in Zeiten des größten Alptraums unserer Zeit, in die Hände bekommen. Je mehr ich hörte (Hörbuch) desdo entsetzter musste ich feststellen, wieviel Parallelen es zur heutigen Welt gibt. Wir haben nichts gelernt, die Geschichte wiederholt sich immer wieder, nur im neuen Gewand. Die größten Übel der Menschheit sind Ignoranz, Gutgläubigkeit und Dummheit, Lügen, Betrug und Täuschung, Habgier und Allmachtsstreben, Angst und Feigheit. All das ist im Buch zu finden, so wie eine nur kleine Gruppe von Lichtgestalten als Gegenpol, wie es sie auch heute gibt, die die Stärken, hohen Werte und die Herzensbildung der Menchen repräsentieren. Den Gottesglauben, der damals eine große Rolle spielte, kann man durch heutige Ideologien ersetzten. Ich finde, dieses Buch ist ein wunderbares Lehrstück, um Menschsein und menschliche Systeme besser zu verstehen. Erschreckend und entlarvend zugleich.

Großartiges Buch und schmerzhafter Spiegel unserer Zeit

Bewertung aus Hamburg am 03.12.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich habe das Buch leider gerade jetzt 2020, in Zeiten des größten Alptraums unserer Zeit, in die Hände bekommen. Je mehr ich hörte (Hörbuch) desdo entsetzter musste ich feststellen, wieviel Parallelen es zur heutigen Welt gibt. Wir haben nichts gelernt, die Geschichte wiederholt sich immer wieder, nur im neuen Gewand. Die größten Übel der Menschheit sind Ignoranz, Gutgläubigkeit und Dummheit, Lügen, Betrug und Täuschung, Habgier und Allmachtsstreben, Angst und Feigheit. All das ist im Buch zu finden, so wie eine nur kleine Gruppe von Lichtgestalten als Gegenpol, wie es sie auch heute gibt, die die Stärken, hohen Werte und die Herzensbildung der Menchen repräsentieren. Den Gottesglauben, der damals eine große Rolle spielte, kann man durch heutige Ideologien ersetzten. Ich finde, dieses Buch ist ein wunderbares Lehrstück, um Menschsein und menschliche Systeme besser zu verstehen. Erschreckend und entlarvend zugleich.

Sehr unterhaltsam und fesselnd

Bewertung aus Duisburg am 14.07.2018

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Gabe des Himmels von Daniel Wolf Inhalt: Anno Domini 1346. Der junge Kaufmannssohn Adrien Fleury studiert in Montpellier Medizin und träumt von einer Laufbahn als Arzt. Als er nach Varennes-Saint-Jacques zurückkehrt, erkennt er seine Heimatstadt kaum wieder. Reiche Patrizier regieren Varennes rücksichtslos. Das einfache Volk rebelliert gegen Unterdrückung und niedrige Löhne. Die Juden leiden unter Hass und Ausgrenzung. Als Adrien eine Stelle als Wundarzt antritt, lernt er die jüdische Heilerin Léa kennen. Sie verlieben sich und bringen sich damit in höchste Gefahr. Doch dann wütet der Schwarze Tod in Varennes, und Adriens Fähigkeiten werden auf eine harte Probe gestellt ... Cover: Ein typisches Cover für einen historischen Roman. Momentan sehen die irgendwie alle gleich aus. Meinung: Da der Schreibstil recht locker gehalten wurde, war der Einstieg in diesen Wälzer überhaupt kein Problem. Die Sätze fliessen nur so dahin, so dass es wirklich Spaß macht dem Leben dund Treiben der Familie Fleury, speziell Adrien ( Adrianus ) zu folgen. Da ich die vorherigen Teile nicht gelesen hatte ( habe mir aber nun alle vorherigen Teile zugelegt ), hatte ich zunächst Bedenken, ob ich der Geschichte überhaupt ohne Weiters folgen könnte. Aber wie sich herausstellte, waren meine Bedenken überflüssig. Denn jedes Buch handelt von einer anderen Generation der Familie Fleury, mit ihren eigenen Problemen und den Widrigkeiten des jeweiligen Jahrhunderts. In diesem historischen Roman werden die typischen Probleme der unterschiedlichen Bevölkerungsschichten des 14. Jahrhunderts, fantastisch aufgezeigt und genauestens beschrieben. Der Roman ist sehr gut recherchiert und unterhaltsam umgesetzt. Die Probleme der damaligen Städte werden dargelegt. Leere Stadtkassen trotz hoher Steuern, wegen der Verschwendungs- und Geltungssucht der Patrizier, der ständige Kampf des Proletariats gegen die Obrigkeiten und die Ungerechtigkeiten im Allgemeinen, die Pest hält Einzug und dezimiert die Bevölkerung in Europa um ein Vielfaches und die Probleme der Juden in Varennes ( und auch anderswo), ihre Ausgrenzung durch die Christen und die ständigen Schuldigen für alles Schlechte dieser Welt. Überhaupt wird hier der religiöse Wahn und seine desaströsen Auswirkungen derart glaubhaft dargestellt, dass sich mir so manches Mal die Nackenhaare, über die Verblendung und die Borniertheit dieser Menschen, aufstellten. Alle diese Themen in einem Buch vereint und darin eingebettet eine kleine, aber unmögliche Liebesgeschichte zwischen einem Christen und einer Jüdin. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Hier gibt es schon eine klischeehafte Einteilung von Gut und Böse, aber einige Charaktere dürfen sich auch weiterentwickeln oder als geläutert betrachtetet werden, um dann eine Persönlichkeitsentwicklung durchzumachen und gerade die gesunde Mischung empfinde ich als sehr gelungen. Der Schreibstil ist, wie schon angedeutet, eine wahre Freude. Sehr flüssig zu lesen, unglaublich unterhaltsam geschrieben. Ich habe überhaupt keine Längen bemerkt und das soll bei einem historischen Roman von fast 1000 Seiten, schon etwas heißen. Tatsächlich hatte ich den dicken Schinken schneller durchgelesen, als ich dachte. Fazit: Historische Romanelese ich eher selten, da mir die meisten zu öde sind, aber dieser hier hat mir richtig gut gefallen. Die Geschichte um die Familie Fleury ist sehr einnehmend und hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Empfehlung: Kann ich uneingeschränkt Fans von Historischen Romanen empfehlen und Lesern, die vielleicht mal dieses Genre ausprobieren möchte. Von mir gibt's: 5 von 5 Sternen

Sehr unterhaltsam und fesselnd

Bewertung aus Duisburg am 14.07.2018
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Gabe des Himmels von Daniel Wolf Inhalt: Anno Domini 1346. Der junge Kaufmannssohn Adrien Fleury studiert in Montpellier Medizin und träumt von einer Laufbahn als Arzt. Als er nach Varennes-Saint-Jacques zurückkehrt, erkennt er seine Heimatstadt kaum wieder. Reiche Patrizier regieren Varennes rücksichtslos. Das einfache Volk rebelliert gegen Unterdrückung und niedrige Löhne. Die Juden leiden unter Hass und Ausgrenzung. Als Adrien eine Stelle als Wundarzt antritt, lernt er die jüdische Heilerin Léa kennen. Sie verlieben sich und bringen sich damit in höchste Gefahr. Doch dann wütet der Schwarze Tod in Varennes, und Adriens Fähigkeiten werden auf eine harte Probe gestellt ... Cover: Ein typisches Cover für einen historischen Roman. Momentan sehen die irgendwie alle gleich aus. Meinung: Da der Schreibstil recht locker gehalten wurde, war der Einstieg in diesen Wälzer überhaupt kein Problem. Die Sätze fliessen nur so dahin, so dass es wirklich Spaß macht dem Leben dund Treiben der Familie Fleury, speziell Adrien ( Adrianus ) zu folgen. Da ich die vorherigen Teile nicht gelesen hatte ( habe mir aber nun alle vorherigen Teile zugelegt ), hatte ich zunächst Bedenken, ob ich der Geschichte überhaupt ohne Weiters folgen könnte. Aber wie sich herausstellte, waren meine Bedenken überflüssig. Denn jedes Buch handelt von einer anderen Generation der Familie Fleury, mit ihren eigenen Problemen und den Widrigkeiten des jeweiligen Jahrhunderts. In diesem historischen Roman werden die typischen Probleme der unterschiedlichen Bevölkerungsschichten des 14. Jahrhunderts, fantastisch aufgezeigt und genauestens beschrieben. Der Roman ist sehr gut recherchiert und unterhaltsam umgesetzt. Die Probleme der damaligen Städte werden dargelegt. Leere Stadtkassen trotz hoher Steuern, wegen der Verschwendungs- und Geltungssucht der Patrizier, der ständige Kampf des Proletariats gegen die Obrigkeiten und die Ungerechtigkeiten im Allgemeinen, die Pest hält Einzug und dezimiert die Bevölkerung in Europa um ein Vielfaches und die Probleme der Juden in Varennes ( und auch anderswo), ihre Ausgrenzung durch die Christen und die ständigen Schuldigen für alles Schlechte dieser Welt. Überhaupt wird hier der religiöse Wahn und seine desaströsen Auswirkungen derart glaubhaft dargestellt, dass sich mir so manches Mal die Nackenhaare, über die Verblendung und die Borniertheit dieser Menschen, aufstellten. Alle diese Themen in einem Buch vereint und darin eingebettet eine kleine, aber unmögliche Liebesgeschichte zwischen einem Christen und einer Jüdin. Die Charaktere haben mir sehr gut gefallen. Hier gibt es schon eine klischeehafte Einteilung von Gut und Böse, aber einige Charaktere dürfen sich auch weiterentwickeln oder als geläutert betrachtetet werden, um dann eine Persönlichkeitsentwicklung durchzumachen und gerade die gesunde Mischung empfinde ich als sehr gelungen. Der Schreibstil ist, wie schon angedeutet, eine wahre Freude. Sehr flüssig zu lesen, unglaublich unterhaltsam geschrieben. Ich habe überhaupt keine Längen bemerkt und das soll bei einem historischen Roman von fast 1000 Seiten, schon etwas heißen. Tatsächlich hatte ich den dicken Schinken schneller durchgelesen, als ich dachte. Fazit: Historische Romanelese ich eher selten, da mir die meisten zu öde sind, aber dieser hier hat mir richtig gut gefallen. Die Geschichte um die Familie Fleury ist sehr einnehmend und hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Empfehlung: Kann ich uneingeschränkt Fans von Historischen Romanen empfehlen und Lesern, die vielleicht mal dieses Genre ausprobieren möchte. Von mir gibt's: 5 von 5 Sternen

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