Der Schatten des Engelmachers
Engelmacher Band 2

Der Schatten des Engelmachers

Kriminalroman

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Beschreibung

"Der Schatten des Engelmachers" ist Band 2 der "Engelmacher"-Trilogie nach Band 1 "Der Engelmacher aus Frankfurt".

Es ist nicht vorbei - es war nie vorbei ... Er ist nicht allein - er war nie allein ...
Der Plan des Engelmachers ist perfider und weitreichender, als es Tom Martini je angenommen hatte. Ihm steht ein Helfer zur Seite, der mit dem Detektiv spielt wie mit einer Marionette an Fäden aus Ketten. Ein weiteres Mal wird Martini die Vergangenheit zum Verhängnis.
Doch es ist nicht nur der Killer, der den Privatdetektiv in Bedrängnis und an die Grenze seiner seelischen Belastbarkeit bringen wird ...

Details

Verkaufsrang

44361

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.02.2017

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Verkaufsrang

44361

Erscheinungsdatum

01.02.2017

Verlag

Mainbook Verlag

Seitenzahl

242 (Printausgabe)

Dateigröße

1458 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783946413547

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Abgründig, wendungsreich, komplex und sehr spannend

Susi Aly am 03.07.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor hat nachgelegt und es geht weiter mit dem smarten Privatermittler Martini. Band 1 konnte mich auf Anhieb begeistern, daher war ich gespannt auf diesen Teil. Wie gewohnt brilliert Martini in seiner Rolle als Ermittler. Auch wenn schon einige Zeit, seit Band 1 vergangen ist , so hab ich doch sofort wieder gut ins Geschehen hineingefunden. Der Einstieg führte sofort sämtliches Grauen zutage und man musste einfach ergründen , was es damit auf sich hatte. Anfangs fand ich es etwas schade, daß man kaum Rückblicke erhalten hat. Doch je mehr ich fortschritt, umso weniger störte es. Man sollte dennoch die Bände der Reihe nach lesen, sonst fehlen einem leicht die Zusammenhänge. Besonders was es mit dem Engelmacher auf sich hatte. Kurz nachdem eine Leiche aufgefunden wurde, entwickelt das Ganze schnell an Brisanz. Es ging von Anfang an recht actionreich zu und man konnte eine Ahnung dafür entwickeln, was es mit dem Täter auf sich hatte. Was natürlich auch daran liegt, das man immer wieder Schnipsel zugeworfen bekommt. Denn hier erfährt man nicht nur die Perspektive von Martini. Auch verschiedene andere zentrale Personen kommen zu Wort. Anfangs hat mich das etwas verwirrt und ich musste erstmal hineinfinden um dem ganzen Herr zu werden. Was gar nicht mal so einfach war. Es wird sehr komplex und bald schon wird klar, das es mehr als ein einfacher Mordfall ist.. Es wird persönlich und dadurch nervenzerrender. Es gibt verschiedene Spuren und immer wieder wird man in unterschiedliche Richtungen gelotst. Bis man schießlich nicht mehr ein noch aus weiß. Ein Wettlauf gegen die Zeit hat begonnen, denn hier steht einiges auf dem Spiel. Wird es Martini auch dieses Mal schaffen oder hat er bereits von Anfang an verloren? Hier sollte man auch die Überschriften zwischen den Kapiteln beachten. Da man hier zwischen verschiedenen Zeitebenen wechselt. Es geht um die Vergangenheit, es geht um die Gegenwart, es geht um einfach alles. Gerade die verschiedenen Zeitebenen haben mir sehr gut gefallen.. Da man so mehr über die Hintergründe erfährt und dennoch hat man die ganze Zeit keine Ahnung womit man es zutun bekommt. Relativ früh habe ich zwar vermutet worauf es hinauszielt, dennoch gelang es dem Autor so einige Wendungen einzubauen, die ich absolut nicht erwartet habe. Die Spannungskurve ist von Beginn an, relativ hoch gehalten, durch den Actionanteil flacht sie auch zu keiner Zeit ab. Dennoch werden auch gut nachvollziehbar die Ermittlunsmethoden und auch die Taten selbst eingewoben. Besonders die Ermittlungen haben mir gut gefallen. Man konnte sich sein eigenes Urteil bilden und so ein Teil des Ganzen sein. Auch über Martini erfährt man wieder einiges. So werden auch die zwischenmenschlichen Aspekte nicht aus den Augen verloren, was dem Ganzen Leichtigkeit verschafft. Man bekommt es hier mit einem perfiden Katz- und Mausspiel zutun, das es in sich hat. Das Grauen kennt keine Grenzen, die menschlichen Abgründe werden immer tiefer. Glaubt man, es kann nicht mehr schlimmer kommen, so wird man eines besseren belehrt. Den Showdown empfand ich als besonders explosiv. Da man gerade da, gewaltig gefordert wurde. Schmerz und Verzweiflung kennt keine Grenzen und es wird immer perfider. Ein Schlussakt der einen an die eigenen Grenzen bringt und gleichzeitig auch zeigt, wie verbunden man den Charakteren inzwischen ist. Während des lesens merkt man es gar nicht so, weil man einfach nur den Fall aufklären möchte. Aber die Charaktere sind sehr tiefgründig und auch authentisch gestaltet. Es wird spürbar das auch die Entwicklung nicht spurlos an ihnen vorübergegangen ist. Besonders im zweiten Teil des Buches hab ich enorm mit ihnen mitgezittert und mitgefiebert. Neben alten Charakteren, lernt man auch neue kennen. Was das ganze sehr erfrischt hat. Auch der fließendende und lebendige Schreibstil des Autors hat dabei geholfen, das ich das Buch in einem Rutsch durch hatte. Nun bin ich sehr gespannt wie es im letzten Band weitergeht, da dieser hier hochspannend endete. Fazit: Mit dem zweiten Teil der Engelmacher Trilogie legt Alexander Schaub mit einem gelungenem Folgeband nach. Ein perfides Katz- und Mausspiel, ein Ermittler unter Beschuss, das ganze mit sehr viel Ermittlungsarbeit und Wendungen behaftet, so das man es nicht aus der Hand legen kann. Ein Täter , der aus dem schlimmsten Alptraum auferstanden ist und dem man hilflos ausgeliefert ist. Abgründig, wendungsreich, komplex und sehr spannend. Wer den ersten Band mochte, wird auch hier auf seine Kosten kommen.

Abgründig, wendungsreich, komplex und sehr spannend

Susi Aly am 03.07.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Autor hat nachgelegt und es geht weiter mit dem smarten Privatermittler Martini. Band 1 konnte mich auf Anhieb begeistern, daher war ich gespannt auf diesen Teil. Wie gewohnt brilliert Martini in seiner Rolle als Ermittler. Auch wenn schon einige Zeit, seit Band 1 vergangen ist , so hab ich doch sofort wieder gut ins Geschehen hineingefunden. Der Einstieg führte sofort sämtliches Grauen zutage und man musste einfach ergründen , was es damit auf sich hatte. Anfangs fand ich es etwas schade, daß man kaum Rückblicke erhalten hat. Doch je mehr ich fortschritt, umso weniger störte es. Man sollte dennoch die Bände der Reihe nach lesen, sonst fehlen einem leicht die Zusammenhänge. Besonders was es mit dem Engelmacher auf sich hatte. Kurz nachdem eine Leiche aufgefunden wurde, entwickelt das Ganze schnell an Brisanz. Es ging von Anfang an recht actionreich zu und man konnte eine Ahnung dafür entwickeln, was es mit dem Täter auf sich hatte. Was natürlich auch daran liegt, das man immer wieder Schnipsel zugeworfen bekommt. Denn hier erfährt man nicht nur die Perspektive von Martini. Auch verschiedene andere zentrale Personen kommen zu Wort. Anfangs hat mich das etwas verwirrt und ich musste erstmal hineinfinden um dem ganzen Herr zu werden. Was gar nicht mal so einfach war. Es wird sehr komplex und bald schon wird klar, das es mehr als ein einfacher Mordfall ist.. Es wird persönlich und dadurch nervenzerrender. Es gibt verschiedene Spuren und immer wieder wird man in unterschiedliche Richtungen gelotst. Bis man schießlich nicht mehr ein noch aus weiß. Ein Wettlauf gegen die Zeit hat begonnen, denn hier steht einiges auf dem Spiel. Wird es Martini auch dieses Mal schaffen oder hat er bereits von Anfang an verloren? Hier sollte man auch die Überschriften zwischen den Kapiteln beachten. Da man hier zwischen verschiedenen Zeitebenen wechselt. Es geht um die Vergangenheit, es geht um die Gegenwart, es geht um einfach alles. Gerade die verschiedenen Zeitebenen haben mir sehr gut gefallen.. Da man so mehr über die Hintergründe erfährt und dennoch hat man die ganze Zeit keine Ahnung womit man es zutun bekommt. Relativ früh habe ich zwar vermutet worauf es hinauszielt, dennoch gelang es dem Autor so einige Wendungen einzubauen, die ich absolut nicht erwartet habe. Die Spannungskurve ist von Beginn an, relativ hoch gehalten, durch den Actionanteil flacht sie auch zu keiner Zeit ab. Dennoch werden auch gut nachvollziehbar die Ermittlunsmethoden und auch die Taten selbst eingewoben. Besonders die Ermittlungen haben mir gut gefallen. Man konnte sich sein eigenes Urteil bilden und so ein Teil des Ganzen sein. Auch über Martini erfährt man wieder einiges. So werden auch die zwischenmenschlichen Aspekte nicht aus den Augen verloren, was dem Ganzen Leichtigkeit verschafft. Man bekommt es hier mit einem perfiden Katz- und Mausspiel zutun, das es in sich hat. Das Grauen kennt keine Grenzen, die menschlichen Abgründe werden immer tiefer. Glaubt man, es kann nicht mehr schlimmer kommen, so wird man eines besseren belehrt. Den Showdown empfand ich als besonders explosiv. Da man gerade da, gewaltig gefordert wurde. Schmerz und Verzweiflung kennt keine Grenzen und es wird immer perfider. Ein Schlussakt der einen an die eigenen Grenzen bringt und gleichzeitig auch zeigt, wie verbunden man den Charakteren inzwischen ist. Während des lesens merkt man es gar nicht so, weil man einfach nur den Fall aufklären möchte. Aber die Charaktere sind sehr tiefgründig und auch authentisch gestaltet. Es wird spürbar das auch die Entwicklung nicht spurlos an ihnen vorübergegangen ist. Besonders im zweiten Teil des Buches hab ich enorm mit ihnen mitgezittert und mitgefiebert. Neben alten Charakteren, lernt man auch neue kennen. Was das ganze sehr erfrischt hat. Auch der fließendende und lebendige Schreibstil des Autors hat dabei geholfen, das ich das Buch in einem Rutsch durch hatte. Nun bin ich sehr gespannt wie es im letzten Band weitergeht, da dieser hier hochspannend endete. Fazit: Mit dem zweiten Teil der Engelmacher Trilogie legt Alexander Schaub mit einem gelungenem Folgeband nach. Ein perfides Katz- und Mausspiel, ein Ermittler unter Beschuss, das ganze mit sehr viel Ermittlungsarbeit und Wendungen behaftet, so das man es nicht aus der Hand legen kann. Ein Täter , der aus dem schlimmsten Alptraum auferstanden ist und dem man hilflos ausgeliefert ist. Abgründig, wendungsreich, komplex und sehr spannend. Wer den ersten Band mochte, wird auch hier auf seine Kosten kommen.

Er ist wieder da - Der Schatten des Engelmachers

Miss Norge am 21.02.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war so gespannt auf den zweiten Band der Trilogie, konnte es kaum abwarten und nun habe ich das Buch an einem Tag durchgelesen. Ich glaube, das alleine spricht schon für sich. Tom Martini, Ex-Bulle und nun als Privatdetektiv tätig, hat es mal wieder mit einem sehr ungewöhnlichen und mysteriösen Fall zutun. Ich mag diesen Charakter sehr, er ist menschlich, echt, redet nicht um den heißen Brei herum und hart im Nehmen, aber er zeigt auch Gefühle und hat ein gutes Herz. Die Geschichte spielt in mehreren Zeit-Ebenen die zwischen 1982-2012 angesiedelt sind. Zu Beginn dachte ich, oh je, hoffentlich komme ich nicht durcheinander, da es einige lose und unzusammenhängende Erzählstränge gibt und ich so gar keine Ahnung hatte, wie diese jemals zu einem Ganzen werden sollten. Aber ich wusste, Alexander Schaub wird das schon hinbekommen und ich wurde nicht enttäuscht. Zudem legte er einige falsche Fährten aus und lockte mich immer dazu, wen anderes in Verdacht zu haben. Mit kurzen Andeutungen brachte er in einer Sekunde meine nun endgültige Meinung wieder ins Wanken. Bis kurz vor Ende war mal Dieser und mal Jener für mich verdächtig. Sowas liebe ich sehr, wenn es dem Autor gelingt, mich bis fast zum Ende an der Nase herum zu führen, sehr gekonnt und einfallsreich. Das Ende hat es eh wieder einmal in sich. Actiongeladen wie bei einem Kinofilm, spannend, es ging Schlag auf Schlag und dann kam die Aufklärung und ich saß da mit offenem Mund und konnte diese Zusammenhänge so gar nicht glauben. Also damit hätte ich nie und nimmer gerechnet. Sowas macht für mich einen klasse Krimi/Thriller aus, das ich als Vielleserin dieses Genre, noch überrascht werden kann. Der Schreibstil ist wieder gut zu lesen, wie ich es schon von Band 1 "Der Engelmacher aus Frankfurt" gewohnt war. Toller Plot mit Überraschungen und Wendungen und einer letzten Seite, die so extrem neugierig auf den leider letzten Band der Trilogie macht.

Er ist wieder da - Der Schatten des Engelmachers

Miss Norge am 21.02.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich war so gespannt auf den zweiten Band der Trilogie, konnte es kaum abwarten und nun habe ich das Buch an einem Tag durchgelesen. Ich glaube, das alleine spricht schon für sich. Tom Martini, Ex-Bulle und nun als Privatdetektiv tätig, hat es mal wieder mit einem sehr ungewöhnlichen und mysteriösen Fall zutun. Ich mag diesen Charakter sehr, er ist menschlich, echt, redet nicht um den heißen Brei herum und hart im Nehmen, aber er zeigt auch Gefühle und hat ein gutes Herz. Die Geschichte spielt in mehreren Zeit-Ebenen die zwischen 1982-2012 angesiedelt sind. Zu Beginn dachte ich, oh je, hoffentlich komme ich nicht durcheinander, da es einige lose und unzusammenhängende Erzählstränge gibt und ich so gar keine Ahnung hatte, wie diese jemals zu einem Ganzen werden sollten. Aber ich wusste, Alexander Schaub wird das schon hinbekommen und ich wurde nicht enttäuscht. Zudem legte er einige falsche Fährten aus und lockte mich immer dazu, wen anderes in Verdacht zu haben. Mit kurzen Andeutungen brachte er in einer Sekunde meine nun endgültige Meinung wieder ins Wanken. Bis kurz vor Ende war mal Dieser und mal Jener für mich verdächtig. Sowas liebe ich sehr, wenn es dem Autor gelingt, mich bis fast zum Ende an der Nase herum zu führen, sehr gekonnt und einfallsreich. Das Ende hat es eh wieder einmal in sich. Actiongeladen wie bei einem Kinofilm, spannend, es ging Schlag auf Schlag und dann kam die Aufklärung und ich saß da mit offenem Mund und konnte diese Zusammenhänge so gar nicht glauben. Also damit hätte ich nie und nimmer gerechnet. Sowas macht für mich einen klasse Krimi/Thriller aus, das ich als Vielleserin dieses Genre, noch überrascht werden kann. Der Schreibstil ist wieder gut zu lesen, wie ich es schon von Band 1 "Der Engelmacher aus Frankfurt" gewohnt war. Toller Plot mit Überraschungen und Wendungen und einer letzten Seite, die so extrem neugierig auf den leider letzten Band der Trilogie macht.

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Der Schatten des Engelmachers

von Alexander Schaub

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