Auerhaus
Selbst(er)findungen - 8.-9. Klasse

Auerhaus

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3306

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2017

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

240

Beschreibung

Rezension

» Schwere Kost mit Tiefenwirkung, wunderbar leicht erzählt. « ("Lausitzer Rundschau")
» Bov Bjerg ist ein grandioser Roman gelungen [...] « ("Hamburger Morgenpost")
» Bov Bjergs Roman „Auerhaus“ ist eine zauberhafte Adoleszenzgeschichte aus der deutschen Provinz. « Heimo Mürzl ("Wiener Zeitung")

Details

Verkaufsrang

3306

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

17.02.2017

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

19,1/11,6/2,1 cm

Gewicht

225 g

Auflage

11. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-3238-4

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3.8

15 Bewertungen

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Wahrlich interessant

Bewertung am 06.12.2023

Bewertungsnummer: 2082793

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auerhaus. Ja Auerhaus ist wahrlich ein interessantes Werk von Bov Bjerg. Es trifft wahrlich in die Coming of Age Kategorie. Spannung wird selten aufgebaut und ob es gut ist? Eine berechtigte Frage? Nein, es ist nicht gut. Das Ende ist unstimmig, die Protagonisten sind nicht mit sich selbst identifizierbar und die Handlung irrational. Die Jugendlichen ziehen in ein Haus zusammen ein und da geht es wild her. Kriminalität wird verharmlost und Suizid wird nicht ernst genug genommen. Die Charaktere verteidigen ihre Inkompetenz mit Faulheit und Drogen wie Alkohol und Medikamenten. Alkoholmissbrauch und Kriminalität sind Alltag im sogenannten Auerhaus. Und wie der Name verspricht bekommt man beim Lesen innerliche Schmerzen. Falls man interessiert an falschen Schusswaffen, Drogenrazzien und Diebstahl ist und dieses Bild der Legitimierung vermitteln möchte dann Ja dieses Buch ist perfekt!
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Wahrlich interessant

Bewertung am 06.12.2023
Bewertungsnummer: 2082793
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auerhaus. Ja Auerhaus ist wahrlich ein interessantes Werk von Bov Bjerg. Es trifft wahrlich in die Coming of Age Kategorie. Spannung wird selten aufgebaut und ob es gut ist? Eine berechtigte Frage? Nein, es ist nicht gut. Das Ende ist unstimmig, die Protagonisten sind nicht mit sich selbst identifizierbar und die Handlung irrational. Die Jugendlichen ziehen in ein Haus zusammen ein und da geht es wild her. Kriminalität wird verharmlost und Suizid wird nicht ernst genug genommen. Die Charaktere verteidigen ihre Inkompetenz mit Faulheit und Drogen wie Alkohol und Medikamenten. Alkoholmissbrauch und Kriminalität sind Alltag im sogenannten Auerhaus. Und wie der Name verspricht bekommt man beim Lesen innerliche Schmerzen. Falls man interessiert an falschen Schusswaffen, Drogenrazzien und Diebstahl ist und dieses Bild der Legitimierung vermitteln möchte dann Ja dieses Buch ist perfekt!

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Auerhaus-lohnt es sich?

Bewertung aus Jülich am 02.06.2021

Bewertungsnummer: 1503150

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension für den Roman Auerhaus Die Geschichte handelt von 6 Jugendlichen, die dem langweiligen Alltag entkommen und was Neues erleben wollen. Deswegen ziehen sie zusammen mit ihrem selbstmordgefährdeten Freund in eine WG. Es war halt ein typisches Buch, das man in der Schule liest. Hätte ich es zum Spaß lesen wollen, hätte ich es vermutlich nach dem ersten Kapitel wieder abgebrochen, weil die Charaktere einfach komplett langweilig und übertrieben sind. Jedem Charakter kann man einen Stereotyp zuordnen: Harry – der Schwule, Vera – die Beliebte, Cäcila - das Schüchterne, und so weiter. Es schien fast so, als hätte der Autor überhaupt keine eigenen Ideen gehabt, sondern einfach schon vorhandene Charaktere recycelt und das nicht mal gut. Mich hat zudem gestört, dass die Handlung immer hin und her gesprungen ist. Jede zweite Seite kam ein Absatz und danach wurde irgendwas ganz anderen erzählt als noch zuvor. Das hat den Lesefluss ziemlich gestört. Es gab auch ein paar positive Aspekte. Die Sprache ist leicht zu verstehen und das ganze Buch hat irgendwie eine schöne Atmosphäre. Zudem war es in erster Person geschrieben, was ich immer am besten finde, da man besser versteht, was in der Hauptfigur vorgeht. Allerdings war die Hauptfigur Höppner auf Dauer einfach nur nervig. Also, ich finde die Idee der Geschichte sehr gut, allerdings ist die Ausführung an der sprunghaften Erzählart und den langweiligen Charakteren leider etwas gescheitert.
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Auerhaus-lohnt es sich?

Bewertung aus Jülich am 02.06.2021
Bewertungsnummer: 1503150
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Rezension für den Roman Auerhaus Die Geschichte handelt von 6 Jugendlichen, die dem langweiligen Alltag entkommen und was Neues erleben wollen. Deswegen ziehen sie zusammen mit ihrem selbstmordgefährdeten Freund in eine WG. Es war halt ein typisches Buch, das man in der Schule liest. Hätte ich es zum Spaß lesen wollen, hätte ich es vermutlich nach dem ersten Kapitel wieder abgebrochen, weil die Charaktere einfach komplett langweilig und übertrieben sind. Jedem Charakter kann man einen Stereotyp zuordnen: Harry – der Schwule, Vera – die Beliebte, Cäcila - das Schüchterne, und so weiter. Es schien fast so, als hätte der Autor überhaupt keine eigenen Ideen gehabt, sondern einfach schon vorhandene Charaktere recycelt und das nicht mal gut. Mich hat zudem gestört, dass die Handlung immer hin und her gesprungen ist. Jede zweite Seite kam ein Absatz und danach wurde irgendwas ganz anderen erzählt als noch zuvor. Das hat den Lesefluss ziemlich gestört. Es gab auch ein paar positive Aspekte. Die Sprache ist leicht zu verstehen und das ganze Buch hat irgendwie eine schöne Atmosphäre. Zudem war es in erster Person geschrieben, was ich immer am besten finde, da man besser versteht, was in der Hauptfigur vorgeht. Allerdings war die Hauptfigur Höppner auf Dauer einfach nur nervig. Also, ich finde die Idee der Geschichte sehr gut, allerdings ist die Ausführung an der sprunghaften Erzählart und den langweiligen Charakteren leider etwas gescheitert.

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