Schlaf in tödlicher Ruh

Nordsee-Krimi

John Benthien: Die Jahreszeiten-Reihe Band 1

Nina Ohlandt

(6)
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Beschreibung

Der neue winterliche Küsten-Kurzkrimi von Bestseller-Autorin Nina Ohlandt - inklusive einer ausführlichen Leseprobe ihres 2017 erscheinenden Romans "Sturmläuten"!

Als Lilly Velasco von ihrer Jugendfreundin Sonja eingeladen wird, die Weihnachtstage auf deren Hof im Elisenkoog zu verbringen, freut sich die junge Kommissarin zunächst. Aber die Stimmung unter den anderen Freunden und Familienmitgliedern ist von Beginn an äußerst angespannt - und am nächsten Morgen liegen drei der Gäste tot in der Sauna. Lilly ruft John Benthien und Tommy Fitzen zu Hilfe, um den Tod der drei Männer zu untersuchen, und stößt direkt auf das nächste Opfer. Nach und nach stellt sich heraus, dass jeder einzelne der Anwesenden etwas zu verbergen hat -

Eine Geschichte über eine große Liebe und ein schreckliches Verbrechen, die ihre Leser nicht mehr loslässt.

Produktdetails

Verkaufsrang 7804
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 18.10.2016
Verlag Lübbe
Seitenzahl 92 (Printausgabe)
Dateigröße 2572 KB
Auflage 1. Auflage 2016
Sprache Deutsch
EAN 9783732516032

Weitere Bände von John Benthien: Die Jahreszeiten-Reihe

Kundenbewertungen

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Skurrile Gesellschaft, aber leider wenig überraschend
von Midnight-Girl aus NRW am 22.05.2021

Weihnachten steht vor der Tür, als Kommissarin Lilly Velasco plötzlich einer alten Freundin über den Weg läuft, die sie kurzerhand über die Feiertage einlädt. Auch weitere Bekannte und Verwandte werden erwartet. Es herrscht eine mehr oder minder ausgelassene Stimmung, die Feierlaune steigt prozentual mit dem Alkoholkonsum. Denno... Weihnachten steht vor der Tür, als Kommissarin Lilly Velasco plötzlich einer alten Freundin über den Weg läuft, die sie kurzerhand über die Feiertage einlädt. Auch weitere Bekannte und Verwandte werden erwartet. Es herrscht eine mehr oder minder ausgelassene Stimmung, die Feierlaune steigt prozentual mit dem Alkoholkonsum. Dennoch geht irgendetwas nicht mit rechten Dingen zu. Spätestens als drei der Feiernden tot in der Sauna aufgefunden werden, begegnet jeder jedem mit Misstrauen und Skepsis. Lilly zieht ihre Kollegen John Benthien und Tommy Fitzen hinzu, denn sie glaubt nicht an einen tragischen Unfall.. Die Atmosphäre ist spürbar angespannt, schon in dem Moment, in dem Lilly auf die skurrile Weihnachtsgesellschaft trifft. Ein bunt zusammengewürfelter Haufen, und doch sind sie alle irgendwie mit- und untereinander verbunden. Zugleich schwebt eine zunächst nicht näher definierte Bedrohung über ihrer aller Köpfe. Wen es schlussendlich treffen wird und aus welchem Grund, scheint noch nicht entschieden. Trotz dessen, dass es sich um einen Kurzkrimi mit recht überschaubarem Umfang handelt, wird das Geschehen eher gemächlich vorangetrieben. Zu häufig wird sich in Details verloren, die zwar relevante Hinweise liefern können, hin und wieder aber auch schlichtweg zuviel vorwegnehmen. Lieber ein paar mehr Andeutungen anstatt tatsächlicher Ausführungen, die Spannungskurve hätte vor Jubel womöglich unkontrolliert ausgeschlagen. So aber gibt es leider recht wenig Interpretationsspielraum oder gar die Möglichkeit eigene – unterschiedliche – Theorien zu entwickeln. Obwohl keine allzu großen Überraschungen oder bahnbrechende Erkenntnisse zu erwarten sind, möchte man, einmal mit der Lektüre begonnen, trotz aller Kritik, nicht von ihr lassen. Denn emotional wird der Leser durchaus abgeholt, kann sich einfühlen in diverse Gedankengänge und sinnt nach Gerechtigkeit.

Sehr gute Bettlektüre
von einer Kundin/einem Kunden aus Herzogenrath am 17.09.2019

Spannend aber kein harter Krimi. Nina Ohlandt gelingt es immer wieder, dass man beim Leben um sich herum alles vergisst. Warte mit Spannung auf den nächsten Fall.

Was geschah wirklich im Elisenkoog?
von eiger aus Berlin am 19.11.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

„Schlaf in tödlicher Ruh“ ist ein gelungener Kurzkrimi (155 Seiten) von Nina Ohlandt aus der Jahreszeitenreihe. Solche Weihnachtsfeiertage, wie sie Lilly Velasco erlebt, möchte niemand haben. Es sollte doch eine schöne Feier in geselliger Runde bei ihrer Jugendfreundin Sonja werden, die mit ihrem zweiten Mann ein einen alten... „Schlaf in tödlicher Ruh“ ist ein gelungener Kurzkrimi (155 Seiten) von Nina Ohlandt aus der Jahreszeitenreihe. Solche Weihnachtsfeiertage, wie sie Lilly Velasco erlebt, möchte niemand haben. Es sollte doch eine schöne Feier in geselliger Runde bei ihrer Jugendfreundin Sonja werden, die mit ihrem zweiten Mann ein einen alten Hof hinter den Nordseedeichen ausgebaut und renoviert hatte. Aber die Atmosphäre im Elisenkoog ist von Beginn an gespannt und Julian, Sonjas Mann, beginnt sofort mit Lilly zu flirten. Als dann noch ein mysteriöser Weihnachtsmann erscheint, der Päckchen mit verfaultem Obst und üblen Beschimpfungen an jeden verteilt, ist die Stimmung am Nullpunkt. Später, am ersten Feiertag, finden die Frauen nach einem Spaziergang in der tief verschneiten Landschaft drei Männer tot in der Sauna. Welcher Fluch liegt auf neuen Anwesen? Die herbei gerufenen Kollegen von Lilly, John Benthien und Tommy Fitzen, müssen klären, ob es ein Unfall war oder Mord war. Kurze Zeit später wird ein unbekannter Toter in einem Graben beim Anwesen gefunden. Es scheint keinen Zusammenhang zwischen den Toten zu geben, bis eine Spur zu dem mysteriösen Weihnachtsmann führt. Die Autorin erzählt mit Liebe zum Detail eine äußerst spannende und gut ausgedachte Kriminalgeschichte, die tief in die Vergangenheit der Gäste führt. Hier muss ein Mordmotiv zu finden sein. Dabei erfährt der Leser mit John Benthien immer neue schreckliche und erschütternde Details aus dem Privatleben von Sonjas Mann und seinen Freunden. Schließlich gelingt es Kommissar Benthien durch sein Kombinationsvermögen und genauer Beobachtung und der Hilfe seiner Kollegen diesen Fall zu lösen. Das überraschende und glaubhafte Ende bringt eine erschütternde und erschreckende Wahrheit ans Licht. Der flotte Erzählstil ist angenehm zu lesen, weil man als Leser gut den Gedanken der Ermittler folgen kann. Durch die Beschreibung der wunderschönen Winterlandschaft erhält die Erzählung viel Lokalkolorit. Die Personenbeschreibungen sind wieder ausgezeichnet und sehr differenziert. Dieser düstere und etwas unheimliche Kurzkrimi ist Nina Ohlandt sehr gut gelungen und aus meiner Sicht eine klare Leseempfehlung.


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