Doch der Tod wartet nicht

Doch der Tod wartet nicht

Kriminalroman aus dem Ruhrgebiet

Buch (Taschenbuch)

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.08.2016

Verlag

Prolibris

Seitenzahl

205

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.08.2016

Verlag

Prolibris

Seitenzahl

205

Maße (L/B/H)

21,3/13,6/2 cm

Gewicht

260 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95475-129-7

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Konnte mich von der ersten bis zur letzen Seite fesseln

Diana E aus Moers am 23.07.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Irene Scharenberg – Doch der Tod wartet nicht Auf der Beecker Kirmes in Duisburg wird ein Mann im Gewühle der Menschenmassen erstochen. Sofort werden Komissar Pielkötter und sein Kollege Barnowski an den Tatort gerufen. Der junge Mann wird schnell identifiziert und schon bald gerät die Witwe in Verdacht. Alles sieht nach einem Auftragsmord aus. Dafür spricht auch die hochangesetzte Lebensversicherung und die heimliche Affäre der Ehefrau des Toten. Unterdessen plagen Willibald Pielkötter auch private Probleme. Die Trennung seines Sohnes von seinem Lebensgefährten trifft ihn härter als vermutet, und auch Marianne, die sich nach der Affäre ihres Mannes zurückgezogen hat, macht sich rar. Und plötzlich wird ein weiterer Toter in Duisburg gefunden. Nun müssen die Puzzleteile zusammen gesetzt werden und diese ergeben kein schönes Bild... Ich habe von der Autorin jetzt schon einige ihrer Krimis gelesen, zuletzt "Stirb zweimal", der in der Zeitachse später als "Doch der Tod wartet nicht" spielt. Da die Krimis in sich abgeschlossen sind, hatte ich keine Probleme damit, dass ich die Bücher nicht in der Reihenfolge gelesen habe. Die Autorin hat einen angenehmen, leichten Erzählstil. Mir gefällt, dass sie sowohl den Figuren als auch den Örtlichkeiten Leben einhaucht, diese detailliert und anschauchlich darstellt, und auch den teils verbreiteten Duisburger-Dialekt mit in ihren Krimi einfließen lässt. Da ich selbst in Duisburg wohne, finde ich es wunderbar, dass ich in vielen Szenen die realen Schauplätze wiederfinde. Mir gefällt das der Duisburger Flair eingefangen wurde, und nein, natürlich sprechen nicht alle Duisburger in diesem Dialekt. Ich hatte jetzt schon ein paar Bücher Zeit Willibald Pielkötter und seine Eigenarten kennenzulernen. Ich empfinde ihn immer noch als sympathisch, eine Figur mit Ecken und Kanten, die auch mal sagt, was er denkt, auch wenn es in der Situation vielleicht ein wenig unpassend erscheint. Mich stört das nicht, im Gegenteil, das macht den Ermittler für mich besonders, weil er aus der Masse heraussticht. Ebenfalls gefällt mir, dass wir ihn auf der persönlichen Ebene kennenlernen. Irgendwann muss ich mir endlich auch die ersten vier oder fünf Bücher der Reihe zulegen, und erfahren, wie alles angefangen hat. Bernhard Barnowski, sein jüngerer Kollege, ist mir ebenfalls sympathisch. Ein bisschen quirliger und lebendiger, als sein älterer Kollege Pielkötter, der eine gewisse Ruhe ausstrahlt. Auch ihn mag ich gern, vorallem weil er eine gewisse Frische mit in die Story bringt. Mit Jan-Hendrik, Pielkötters Sohn, habe ich bisher noch nicht so meinen Frieden schließen können, in diesem Buch wirkt er gleichzeitig traurig und wütend. Den Eindruck habe ich aber auch schon länger von ihm. Nicht falsch verstehen, ich finde die Figur äußerst interessant, weil man nie so genau weiß, in welcher Stimmung er gerade ist. Er ist nicht unsympathisch, aber ich würde mir für Pielkötter und ihn dann doch ein baldiges besseres Verhältnis wünschen. "Doch der Tod wartet nicht" konnte mich wieder vollends überzeugen, ja, ich würde sogar sagen, dass es bisher mein Lieblingsbuch der Reihe ist. Sehr spannend, teilweise emotional und auch ein bisschen actionreich, ist es genau das Buch, was ich gebraucht habe. Es gibt mehrere Handlungsstränge, die am Ende zusammen laufen. Der Fall bleibt ohne Fragen geklärt. Das Finale ist spannend. Die Geschichte hat ein paar unvorhersehbare Wendungen und schickt den Leser auf Irrwege und in Sackgassen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und eine zusätzliche Empfehlung, wer lokale Krimis mag, denn die Autorin erweckt Duisburg zum Leben. Übrigens, habe ich das Tiger und Turtle noch nicht live gesehen, aber das werde ich auf jeden Fall nachholen. Das Cover mit der Sehenswürdigkeit "Tiger and Turtle" ist sehr passend für diesen Kriminalroman, da es auch dort eine Szene aus dem Buch gibt. Fazit: Für mich bisher der beste Krimi aus der Pielkötter-Reihe, sehr spannend, tempo- und actionreich. Konnte mich von der ersten bis zur letzen Seite fesseln. 5 Sterne.

Konnte mich von der ersten bis zur letzen Seite fesseln

Diana E aus Moers am 23.07.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Irene Scharenberg – Doch der Tod wartet nicht Auf der Beecker Kirmes in Duisburg wird ein Mann im Gewühle der Menschenmassen erstochen. Sofort werden Komissar Pielkötter und sein Kollege Barnowski an den Tatort gerufen. Der junge Mann wird schnell identifiziert und schon bald gerät die Witwe in Verdacht. Alles sieht nach einem Auftragsmord aus. Dafür spricht auch die hochangesetzte Lebensversicherung und die heimliche Affäre der Ehefrau des Toten. Unterdessen plagen Willibald Pielkötter auch private Probleme. Die Trennung seines Sohnes von seinem Lebensgefährten trifft ihn härter als vermutet, und auch Marianne, die sich nach der Affäre ihres Mannes zurückgezogen hat, macht sich rar. Und plötzlich wird ein weiterer Toter in Duisburg gefunden. Nun müssen die Puzzleteile zusammen gesetzt werden und diese ergeben kein schönes Bild... Ich habe von der Autorin jetzt schon einige ihrer Krimis gelesen, zuletzt "Stirb zweimal", der in der Zeitachse später als "Doch der Tod wartet nicht" spielt. Da die Krimis in sich abgeschlossen sind, hatte ich keine Probleme damit, dass ich die Bücher nicht in der Reihenfolge gelesen habe. Die Autorin hat einen angenehmen, leichten Erzählstil. Mir gefällt, dass sie sowohl den Figuren als auch den Örtlichkeiten Leben einhaucht, diese detailliert und anschauchlich darstellt, und auch den teils verbreiteten Duisburger-Dialekt mit in ihren Krimi einfließen lässt. Da ich selbst in Duisburg wohne, finde ich es wunderbar, dass ich in vielen Szenen die realen Schauplätze wiederfinde. Mir gefällt das der Duisburger Flair eingefangen wurde, und nein, natürlich sprechen nicht alle Duisburger in diesem Dialekt. Ich hatte jetzt schon ein paar Bücher Zeit Willibald Pielkötter und seine Eigenarten kennenzulernen. Ich empfinde ihn immer noch als sympathisch, eine Figur mit Ecken und Kanten, die auch mal sagt, was er denkt, auch wenn es in der Situation vielleicht ein wenig unpassend erscheint. Mich stört das nicht, im Gegenteil, das macht den Ermittler für mich besonders, weil er aus der Masse heraussticht. Ebenfalls gefällt mir, dass wir ihn auf der persönlichen Ebene kennenlernen. Irgendwann muss ich mir endlich auch die ersten vier oder fünf Bücher der Reihe zulegen, und erfahren, wie alles angefangen hat. Bernhard Barnowski, sein jüngerer Kollege, ist mir ebenfalls sympathisch. Ein bisschen quirliger und lebendiger, als sein älterer Kollege Pielkötter, der eine gewisse Ruhe ausstrahlt. Auch ihn mag ich gern, vorallem weil er eine gewisse Frische mit in die Story bringt. Mit Jan-Hendrik, Pielkötters Sohn, habe ich bisher noch nicht so meinen Frieden schließen können, in diesem Buch wirkt er gleichzeitig traurig und wütend. Den Eindruck habe ich aber auch schon länger von ihm. Nicht falsch verstehen, ich finde die Figur äußerst interessant, weil man nie so genau weiß, in welcher Stimmung er gerade ist. Er ist nicht unsympathisch, aber ich würde mir für Pielkötter und ihn dann doch ein baldiges besseres Verhältnis wünschen. "Doch der Tod wartet nicht" konnte mich wieder vollends überzeugen, ja, ich würde sogar sagen, dass es bisher mein Lieblingsbuch der Reihe ist. Sehr spannend, teilweise emotional und auch ein bisschen actionreich, ist es genau das Buch, was ich gebraucht habe. Es gibt mehrere Handlungsstränge, die am Ende zusammen laufen. Der Fall bleibt ohne Fragen geklärt. Das Finale ist spannend. Die Geschichte hat ein paar unvorhersehbare Wendungen und schickt den Leser auf Irrwege und in Sackgassen. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und eine zusätzliche Empfehlung, wer lokale Krimis mag, denn die Autorin erweckt Duisburg zum Leben. Übrigens, habe ich das Tiger und Turtle noch nicht live gesehen, aber das werde ich auf jeden Fall nachholen. Das Cover mit der Sehenswürdigkeit "Tiger and Turtle" ist sehr passend für diesen Kriminalroman, da es auch dort eine Szene aus dem Buch gibt. Fazit: Für mich bisher der beste Krimi aus der Pielkötter-Reihe, sehr spannend, tempo- und actionreich. Konnte mich von der ersten bis zur letzen Seite fesseln. 5 Sterne.

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