Mitternacht

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Roman

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Beschreibung


Es gibt einen Ort, an dem die Geister leben, eine Welt, die unsere berührt, eine Stadt, in der mit Geschichten und Albträumen Handel getrieben wird. Ein Missgeschick lässt Nicholas James, den alle nur den »gewöhnlichen Jungen« nennen, diese Welt betreten – und alles ändert sich: Peter Chesterton, ein reisender Geist, nimmt sich seiner an. Das Findelgeistmädchen Agatha stiehlt sein Herz. Und etwas, das im Dunkeln lauert, gewinnt an Macht. Die Wege, die Nicholas beschreitet, führen ihn dorthin, wo alle Hoffnungen geboren und alle Träume gestorben sind, an einen Ort, den die Geister voller Ehrfurcht »Mitternacht« nennen. Eine Geschichte von der Macht der Bücher und der Gefahr des Vergessens, in einer Welt der Geister.

»(Christoph Marzis) märchenhaft-urbanen Romane bereichern die Szene.« ("phantastische-akademie.de")
»Die Idee und die Atmosphäre machen das Buch zu einem Lesevergnügen für alle Mystery-Fans und Leseratten, die es gerne etwas unheimlicher mögen.« ("Straubinger Tagblatt")
»unheimlich und romantisch« ("Straubinger Tagblatt")
Das ganze Buch fesselt und zerstört einen vor Spannung. ("gedanken-vielfalt")
Die spannende, sehr bildliche und manchmal auch gruselige Handlung wirkt mitreißend und die humorvollen Elemente machen Spaß. ("damarisliest")
Wunderschön geschriebenes All Age-Abenteuer über eine geheimnisvolle Welt der Toten. ("buchwelten")
»Christoph Marzis Romane sind immer etwas Besonderes. Sie zeichnen sich durch einen eigenen, märchenhaften Stil aus, der die Leser mit feinen Charakteren und stimmungsvollen Beschreibungen der Handlungsorte verzaubert.« ("phantastisch-lesen.com")
»In wundervollen Worten erzählt, so wie alle von Marzis Geschichten.« ("Ruhr Nachrichten")
In „Mitternacht“ schafft Christoph Marzi eine Parellelwelt voller Geister und eine geheimnisvolle, verträumte Leseatmosphäre. ("tintentick")

Christoph Marzi wurde 1970 geboren und lebt mit seiner Familie im Saarland. Dort sammelt er in einem Haus mit verwunschenem Garten seine Ideen, die zu Romanen, Kurzgeschichten, Liedern oder Gedichten werden. Für sein Romandebüt »Lycidas« und die Anthologie »Nimmermehr« wurde Christoph Marzi mit dem Deutschen Phantastik Preis ausgezeichnet. Mit seiner Reihe um die »Uralten Metropolen« feierte er fantastische Erfolge. Sein lang erwarteter neuer Roman »Mitternacht« erscheint jetzt bei Piper.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.06.2019

Verlag

Piper

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

04.06.2019

Verlag

Piper

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

20,5/13,5/3,2 cm

Gewicht

372 g

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-28090-7

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12 Bewertungen

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schöne Idee mit schlechter Umsetzung

Bewertung am 10.12.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Klappentext verspricht viel und die Idee ist toll. Zu Beginn findet man vor allem viel Sexismus und verzweifelte Versuche für einen Beginn einer Geschichte wieder. Ab Seite 60 wird es dann spannend und das Buch bekommt auch langsam Hand und Fuß. Es sind spannende Ideen dabei, auch wenn jegliches, das absolut keinen Sinn ergibt mit "ist eben so" abgefertigt wird. Das Ende ist wohl das liebloseste Ende, das ich seit langem gelesen habe. Diese Hommage and das Geschichten Schreiben war ein wirklicher Griff ins Klo. Dem Autor wünsche ich dennoch eine gute Besserung- er schrieb von einem Schlaganfall.

schöne Idee mit schlechter Umsetzung

Bewertung am 10.12.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Der Klappentext verspricht viel und die Idee ist toll. Zu Beginn findet man vor allem viel Sexismus und verzweifelte Versuche für einen Beginn einer Geschichte wieder. Ab Seite 60 wird es dann spannend und das Buch bekommt auch langsam Hand und Fuß. Es sind spannende Ideen dabei, auch wenn jegliches, das absolut keinen Sinn ergibt mit "ist eben so" abgefertigt wird. Das Ende ist wohl das liebloseste Ende, das ich seit langem gelesen habe. Diese Hommage and das Geschichten Schreiben war ein wirklicher Griff ins Klo. Dem Autor wünsche ich dennoch eine gute Besserung- er schrieb von einem Schlaganfall.

Magische Geisterwelt, die Potenzial für mehr gehabt hätte

Meliha K. am 28.05.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nicholas James ist Autor, auch wenn er bisher nur einen kleinen Roman geschrieben hat, in dem es um das Leben seiner verstorbenen Großmutter geht. Mit seiner Geschichte beweist er aber ein gewisses Talent, denn schon bald erfährt er von einer Geisterwelt, die parallel zu seiner existiert, in der die Geschichten die Geister am Leben erhalten. In dieser Welt, in der Romane über Leben und Tod entscheiden können, wird Nicholas zu einer wichtigen, wenn auch ahnungslosen Schachfigur. Nicholas fand ich eigentlich schon sehr interessant, er ist nachdenklich und oft selbstreflexiv, aber dann macht er auch mal ziemlich unüberlegte Dinge und bricht direkt die erste Regel, die ihm bezüglich der Geisterwelt gesetzt wurde: Gehe niemals allein hin. Die Regel ist absolut berechtigt, denn Nicholas weiß nur sehr wenig über das Leben nach dem Tod, die Mächte, die dort herrschen und die verschiedenen Geisterwesen, die sich für ihn interessieren könnten. Die fantastischen Elemente fand ich schon sehr gelungen, die düstere und gefährliche Geisterwelt bietet ein spannendes Abenteuer und auch der manchmal selbstironische, malerische Schreibstil des Autors hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich wusste nicht so recht, wie ich dieses Buch fair bewerten soll, denn im Nachwort erzählt der Autor, wie er aufgrund der Folgen eines Schlaganfalls nicht mehr schreiben konnte, die Geschichte jedoch beenden wollte. Im Buch gibt es einen starken Bruch im Erzähltempo, die ersten elf der neunzehn Kapitel sind typisch Marzi, poetisch und magisch. Die letzten acht jedoch nehmen nur zwanzig Seiten ein, die Ereignisse überstürzen sich und die Geschichte kommt rasch zum Ende, obwohl man gerade noch mitten drin war. Ich habe schon Verständnis dafür, dass man die Geschichte nicht wie geplant fortsetzen konnte, aber das Buch wurde ja trotzdem ganz normal veröffentlicht und ich fand es schon schade, dass es so enden musste. Letztendlich habe ich mich für vier von fünf Sternen entschieden, für die geisterhafte Magie, die in 95% des Buches geboten wurde und für das, was noch hätte sein können. Fazit "Mitternacht" bietet eine interessante und spannende Geistergeschichte, in einen angenehm poetischen Schreibstil verpackt, die leider ein sehr abruptes Ende genommen hat.

Magische Geisterwelt, die Potenzial für mehr gehabt hätte

Meliha K. am 28.05.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nicholas James ist Autor, auch wenn er bisher nur einen kleinen Roman geschrieben hat, in dem es um das Leben seiner verstorbenen Großmutter geht. Mit seiner Geschichte beweist er aber ein gewisses Talent, denn schon bald erfährt er von einer Geisterwelt, die parallel zu seiner existiert, in der die Geschichten die Geister am Leben erhalten. In dieser Welt, in der Romane über Leben und Tod entscheiden können, wird Nicholas zu einer wichtigen, wenn auch ahnungslosen Schachfigur. Nicholas fand ich eigentlich schon sehr interessant, er ist nachdenklich und oft selbstreflexiv, aber dann macht er auch mal ziemlich unüberlegte Dinge und bricht direkt die erste Regel, die ihm bezüglich der Geisterwelt gesetzt wurde: Gehe niemals allein hin. Die Regel ist absolut berechtigt, denn Nicholas weiß nur sehr wenig über das Leben nach dem Tod, die Mächte, die dort herrschen und die verschiedenen Geisterwesen, die sich für ihn interessieren könnten. Die fantastischen Elemente fand ich schon sehr gelungen, die düstere und gefährliche Geisterwelt bietet ein spannendes Abenteuer und auch der manchmal selbstironische, malerische Schreibstil des Autors hat mir wieder sehr gut gefallen. Ich wusste nicht so recht, wie ich dieses Buch fair bewerten soll, denn im Nachwort erzählt der Autor, wie er aufgrund der Folgen eines Schlaganfalls nicht mehr schreiben konnte, die Geschichte jedoch beenden wollte. Im Buch gibt es einen starken Bruch im Erzähltempo, die ersten elf der neunzehn Kapitel sind typisch Marzi, poetisch und magisch. Die letzten acht jedoch nehmen nur zwanzig Seiten ein, die Ereignisse überstürzen sich und die Geschichte kommt rasch zum Ende, obwohl man gerade noch mitten drin war. Ich habe schon Verständnis dafür, dass man die Geschichte nicht wie geplant fortsetzen konnte, aber das Buch wurde ja trotzdem ganz normal veröffentlicht und ich fand es schon schade, dass es so enden musste. Letztendlich habe ich mich für vier von fünf Sternen entschieden, für die geisterhafte Magie, die in 95% des Buches geboten wurde und für das, was noch hätte sein können. Fazit "Mitternacht" bietet eine interessante und spannende Geistergeschichte, in einen angenehm poetischen Schreibstil verpackt, die leider ein sehr abruptes Ende genommen hat.

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