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Spotlight

Film (DVD)

10,21 €

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Beschreibung

Im Jahr 2001 erhält Walter „Robby“ Robinson, der Leiter des Investigativ-Teams des Boston Globe, einen besonderen Auftrag. Der neue Chefredakteur Marty Baron setzt ihn auf die Fälle von Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche an, von denen schon lange hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird. Doch als Robby und seine Kollegen Michael Rezendes, Sacha Pfeiffer, Matt Carroll und Ben Bradlee jr. die ersten Opfer interviewen, decken sie Schicht um Schicht einen viel größeren Skandal auf: Seit Jahrzehnten wurden in der Erzdiözese Boston immer wieder Kinder von Priestern missbraucht – und die Taten von höchsten Würdenträgern gedeckt und vertuscht. Die Spuren führen direkt zum Kardinal, doch die Reporter stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Die Opfer schweigen aus Angst, hochbezahlte Anwälte spielen auf Zeit. Die kostspielige Recherche der Zeitung droht zu scheitern.

Details

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ohne Altersbeschränkung

Studio

Paramount Home Entertainment

Genre

Thriller

Spieldauer

123 Minuten

Sprache

Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch)

Beschreibung

Details

Medium

DVD

Anzahl

1

FSK

Freigegeben ohne Altersbeschränkung

Studio

Paramount Home Entertainment

Genre

Thriller

Spieldauer

123 Minuten

Sprache

Deutsch, Englisch (Untertitel: Deutsch, Englisch)

Tonformat

Deutsch: DD 5.1, Englisch: DD 5.1

Bildformat

16:9 (1,78:1), Widescreen

Regisseur

Tom McCarthy

Erscheinungsdatum

30.06.2016

Produktionsjahr

2015

EAN

5053083077211

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Brisantes Thema würdig verfilmt

Phoebe Miller am 13.01.2021

Bewertet: Film (Blu-ray)

Inhalt (in eigenen Worten): Boston, 2001: Das Spezial-Team „Spotlight“ des Boston Globe wird darauf angesetzt, dem Kardinal Law nachzuweisen, dass er von Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche wusste und nichts dagegen tat. Im Laufe der Recherchen tauchen immer mehr Hinweise auf, dass sich mehr Priester als gedacht des Kindesmissbrauchs an Jungen und Mädchen schuldig gemacht haben. Doch je tiefer das Team gräbt, desto größer und unfassbarer werden die Ausmaße. Und ihnen wird klar, was auf dem Spiel steht … Meine Meinung: Auf den Film bin ich erstmals über die Oscar aufmerksam geworden, da einige wirklich tolle Schauspieler daran mitwirkten. Dann habe ich ihn jedoch vergessen, aber dank einem VoD-Anbieter ist er mir wieder ins Auge gefallen. Bei dem Thema musste ich als damals noch (nichtpraktizierende) Katholikin erstmal schlucken, erst Recht, als mit horrenden Zahlen um sich geworfen wurde. Doch war mir das Thema nicht unbekannt, wird die katholische Kirche mittlerweile oft mit Kindesmissbrauch in Zusammenhang gebracht. Der Film erzählt eine wahre Begebenheit, die sich 2001 zugetragen hat. Damals war ich zu jung, solche Themen haben mich nicht interessiert, also wusste ich nichts vom damaligen Skandal. Ich bin völlig voreingenommen an den Film gegangen. Ruhig und ohne unnötiges Aufbauschen wird die Aufdeckung des Bostoner Skandals nachgestellt. Keine Action, kein privates Drama. Nur die Fakten. Gut, es werden einem Dutzende Namen um die Ohren gehauen, die teilweise zuviel sind. Doch die Zahlen und Schicksale sind es, die einen zu Tränen rühren, je weiter der Film fortschreitet. Dabei gelingt Tom McCarthy etwas, womit ich nicht gerechnet habe: Er hebt nicht den Zeigefinger, deutet nicht auf die katholische Kirche, befiehlt dem Zuschauer nicht, sich von der Kirche und vom Glauben daran loszusagen. Er überlässt es uns Zuschauern, selbst nachzudenken. Denn durch alles, was Walter Robinson, Mike Remendez, Sacha Pfeiffer und all die anderen aufdecken, durch alles, was gesagt wird, kann man gar nicht anders, als ins Grübeln zu kommen. Letztendlich stellt man sich jedoch Fragen, die niemand beantworten kann. Es ist ein Thema, das niemanden kalt lassen kann, dennoch betonen die meisterlichen Leistungen der Schauspieler das Brisante. Das Korrumpierte. Das Schmerzliche. Man schreit mit Mike, man bleibt rational wie Robby, man grübelt mit Sacha, man wird wütend mit Eric. Als man Garabedian bei der Arbeit sieht, möchte man einfach nur weinen. Dann ist man einfach nur dankbar, dass es Menschen gibt, die dagegen ankämpfen und solche Dinge aufdecken. Der Abspann gab mir persönlich den Rest, als ich schwarz auf weiß sah, wieviele Priester Monster sind. Wieviele Kinder betroffen. Wieviele solcher Skandale es noch gab. Und die Dunkelziffer liegt so viel höher.

Brisantes Thema würdig verfilmt

Phoebe Miller am 13.01.2021
Bewertet: Film (Blu-ray)

Inhalt (in eigenen Worten): Boston, 2001: Das Spezial-Team „Spotlight“ des Boston Globe wird darauf angesetzt, dem Kardinal Law nachzuweisen, dass er von Kindesmissbrauch in der katholischen Kirche wusste und nichts dagegen tat. Im Laufe der Recherchen tauchen immer mehr Hinweise auf, dass sich mehr Priester als gedacht des Kindesmissbrauchs an Jungen und Mädchen schuldig gemacht haben. Doch je tiefer das Team gräbt, desto größer und unfassbarer werden die Ausmaße. Und ihnen wird klar, was auf dem Spiel steht … Meine Meinung: Auf den Film bin ich erstmals über die Oscar aufmerksam geworden, da einige wirklich tolle Schauspieler daran mitwirkten. Dann habe ich ihn jedoch vergessen, aber dank einem VoD-Anbieter ist er mir wieder ins Auge gefallen. Bei dem Thema musste ich als damals noch (nichtpraktizierende) Katholikin erstmal schlucken, erst Recht, als mit horrenden Zahlen um sich geworfen wurde. Doch war mir das Thema nicht unbekannt, wird die katholische Kirche mittlerweile oft mit Kindesmissbrauch in Zusammenhang gebracht. Der Film erzählt eine wahre Begebenheit, die sich 2001 zugetragen hat. Damals war ich zu jung, solche Themen haben mich nicht interessiert, also wusste ich nichts vom damaligen Skandal. Ich bin völlig voreingenommen an den Film gegangen. Ruhig und ohne unnötiges Aufbauschen wird die Aufdeckung des Bostoner Skandals nachgestellt. Keine Action, kein privates Drama. Nur die Fakten. Gut, es werden einem Dutzende Namen um die Ohren gehauen, die teilweise zuviel sind. Doch die Zahlen und Schicksale sind es, die einen zu Tränen rühren, je weiter der Film fortschreitet. Dabei gelingt Tom McCarthy etwas, womit ich nicht gerechnet habe: Er hebt nicht den Zeigefinger, deutet nicht auf die katholische Kirche, befiehlt dem Zuschauer nicht, sich von der Kirche und vom Glauben daran loszusagen. Er überlässt es uns Zuschauern, selbst nachzudenken. Denn durch alles, was Walter Robinson, Mike Remendez, Sacha Pfeiffer und all die anderen aufdecken, durch alles, was gesagt wird, kann man gar nicht anders, als ins Grübeln zu kommen. Letztendlich stellt man sich jedoch Fragen, die niemand beantworten kann. Es ist ein Thema, das niemanden kalt lassen kann, dennoch betonen die meisterlichen Leistungen der Schauspieler das Brisante. Das Korrumpierte. Das Schmerzliche. Man schreit mit Mike, man bleibt rational wie Robby, man grübelt mit Sacha, man wird wütend mit Eric. Als man Garabedian bei der Arbeit sieht, möchte man einfach nur weinen. Dann ist man einfach nur dankbar, dass es Menschen gibt, die dagegen ankämpfen und solche Dinge aufdecken. Der Abspann gab mir persönlich den Rest, als ich schwarz auf weiß sah, wieviele Priester Monster sind. Wieviele Kinder betroffen. Wieviele solcher Skandale es noch gab. Und die Dunkelziffer liegt so viel höher.

Mutig!

Bewertung aus Hemberg Bächli am 07.02.2017

Bewertet: Film (DVD)

Zum einen finde ich den Film sehr gut gespielt, sowohl was die schauspielerischen Leistungen betrifft als auch den Verzicht auf sensationsheischende Elemente, wozu das Thema durchaus hätte verführen können. Zum weiteren beeindruckt die Geschichte an sich: das Redaktionsteam "Spotlight" verpflichtet sich der Wahrheit und lässt sich von einer Aufdeckung der von der Kirche gedeckten Verbrechen auch nicht durch versuchte Einflussnahme und Druckausübung abbringen. Es wirkt auffrischend für ein Realitätsbewusstsein, sich diesen Film über die schon wieder einige Jahre zurückliegenden Veröffentlichungen anzusehen.

Mutig!

Bewertung aus Hemberg Bächli am 07.02.2017
Bewertet: Film (DVD)

Zum einen finde ich den Film sehr gut gespielt, sowohl was die schauspielerischen Leistungen betrifft als auch den Verzicht auf sensationsheischende Elemente, wozu das Thema durchaus hätte verführen können. Zum weiteren beeindruckt die Geschichte an sich: das Redaktionsteam "Spotlight" verpflichtet sich der Wahrheit und lässt sich von einer Aufdeckung der von der Kirche gedeckten Verbrechen auch nicht durch versuchte Einflussnahme und Druckausübung abbringen. Es wirkt auffrischend für ein Realitätsbewusstsein, sich diesen Film über die schon wieder einige Jahre zurückliegenden Veröffentlichungen anzusehen.

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