Die Räuber

Friedrich Schiller

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Beschreibung

Schillers wohl bekanntestes Drama schildert die Rivalität zweier gräflicher Brüder: auf der einen Seite der von seinem Vater geliebte, intelligente, freiheitsliebende spätere Räuber Karl Moor, auf der anderen Seite sein kalt berechnender, unter Liebesentzug leidender Bruder Franz, der auf Karl eifersüchtig ist und das Erbe seines Vaters an sich reißen will. Zentrales Motiv ist der Konflikt zwischen Verstand und Gefühl, zentrales Thema das Verhältnis von Gesetz und Freiheit.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 15.02.2016
Verlag Jazzybee Verlag
Seitenzahl 124
Maße 22,1/15,4/1,2 cm
Gewicht 208 g
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8496-8995-7

Das meinen unsere Kund*innen

4.5/5.0

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5/5

Schnelle Ankunft, keine Schäden

Eine Kundin/ein Kunde aus Basel am 29.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Produkt ist super schnell angekommen und hat, wie man es von einem Buch erwartet, keine Schäden irgendeiner Art.

5/5

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5/5

Auf ein Wort

Polar aus Aachen am 01.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Deutsche Klassik ist oft ein hartes Brot. Wen das nicht stört, bekommt immerhin einen Eindruck von einem glanzvollen Bürgerlichen Trauerspiel, das nicht umsonst im Kanon deutscher Theaterstücke seinen festen Platz hat. Die Liebe zwischen Ferdinand und Louise ist gleichzeitig ein Sittenbild seiner Zeit. Der Standesunterschied, etwas, was man heutzutage kaum noch thematisiert, treibt die Handlung voran. Was den Adel einst ausgemacht hat, für das findet Schiller treffende Bilder. Auch für jene Randfiguren, die sich in deren Schatten, Einfluß und ein Auskommen sicherten. Die Intrige, ihre Beherrschung gehörte in den Kern dieser Gesellschaft, deren Mechanismen Schiller gnadenlos bloßgelegt. Und hinter allem künden sich bereits die Stürme an, die das Land verändern werden.

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Deutsche Klassik ist oft ein hartes Brot. Wen das nicht stört, bekommt immerhin einen Eindruck von einem glanzvollen Bürgerlichen Trauerspiel, das nicht umsonst im Kanon deutscher Theaterstücke seinen festen Platz hat. Die Liebe zwischen Ferdinand und Louise ist gleichzeitig ein Sittenbild seiner Zeit. Der Standesunterschied, etwas, was man heutzutage kaum noch thematisiert, treibt die Handlung voran. Was den Adel einst ausgemacht hat, für das findet Schiller treffende Bilder. Auch für jene Randfiguren, die sich in deren Schatten, Einfluß und ein Auskommen sicherten. Die Intrige, ihre Beherrschung gehörte in den Kern dieser Gesellschaft, deren Mechanismen Schiller gnadenlos bloßgelegt. Und hinter allem künden sich bereits die Stürme an, die das Land verändern werden.

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