Nachtblüte. Die Erbin der Jahreszeiten (Buch 3)

Götter-Fantasy voller Romantik

Geschichten der Jahreszeiten Band 3

Jennifer Wolf

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Beschreibung

**Endlich die Fortsetzung der Bestseller "Morgentau" und "Abendsonne"!**
Ilea Sola Sommerkind ist eine Jahreszeitentochter. Sie kann Licht brechen und eine warme Brise herbeirufen. Wenn sie ihre Sommerkräfte einsetzt, verwandelt sich ihr sonst brünettes Haar in ein strahlendes Blond. Sie ist nicht das einzige Jahreszeitenkind, seit die Göttin Gaia ihren Söhnen erlaubt hat, sich unter die Menschen zu mischen, und dennoch ist sie etwas Besonderes, denn nur sie stammt von Sommer ab. Und so ist ihr Heim auch dasjenige, das sich der Sommergott diesmal für seinen Aufenthalt ausgesucht hat. Doch als er dabei schwer verunglückt, muss sie einen weiteren Gott beherbergen: Aviv, den Frühling. Den einzigen Jahreszeitengott, der seit fünfhundert Jahren den Frauen entsagt und die Erde gemieden hat... 
//Alle Bände der bittersüßen Bestseller-Reihe: 
-- Morgentau. Die Auserwählte der Jahreszeiten (Buch 1)  
-- Abendsonne. Die Wiedererwählte der Jahreszeiten (Buch 2)  
-- Nachtblüte. Die Erbin der Jahreszeiten (Buch 3) 
-- Tagwind. Der Bewahrer der Jahreszeiten (Buch 4) 
-- Göttertochter. Das Kind der Jahreszeiten (Buch 5) 
-- Göttersohn. Der Nachfahre der Jahreszeiten (Buch 6)// 
Alle Bände der Reihe haben ein abgeschlossenes Ende und könnenunabhängig voneinander gelesen werden - mit Ausnahme von "Göttersohn", dessen Geschichte "Tagwind" weiterführt.

Jennifer Wolf lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in einem kleinen Dorf zwischen Bonn und Köln. Aufgewachsen ist sie bei ihren Großeltern und es war auch ihre Großmutter, die die Liebe zu Büchern in ihr weckte. Aus Platzmangel wurden nämlich alle Bücher in ihrem Kinderzimmer aufbewahrt und so war es unvermeidbar, dass sie irgendwann mal in eins hineinschaute. Als Jugendliche ärgerte sie sich immer häufiger über den Inhalt einiger Bücher, was mit der Zeit zu dem Entschluss führte, einfach eigene Geschichten zu schreiben.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 04.02.2016
Verlag Carlsen
Seitenzahl 260 (Printausgabe)
Dateigröße 3119 KB
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
EAN 9783646601992

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Es geht nicht mehr besser - dachte ich

Ann-Sophie Schnitzler am 28.09.2016

Bewertet: eBook (ePUB)

Cover: Auch der dritte Band der "Jahreszeiten"-Reihe wurde mit wunderschönen Covern versehen. Er fügt sich super in die Reihe ein und passt genauso wie seine Vorgänge zum Inhalt. Auch das brünette Mädchen harmoniert mit den Vorstellungen des Lesers über die Protagonistin. Die gelben Farbtöne und Felder als Motiv geben einem sofort das Gefühl von Natur. Inhalt: Von der Handlung her kann man die Bände der "Jahreszeiten"-Reihe absolut nicht vergleichen. Die Jahreszeiten sind einem mittlerweile vertraut sodass die Gefahr der Langeweile besteht. Doch Jennifer Wolf bietet uns abermals Überraschungen, stetig verbunden mit Spannung. Nicht nur das Leben von Ilea, dem Sommerkind, und den Jahreszeiten ist betroffen sondern die Welt, die Menschen und die Göttin aller Dinge, Gaia selbst, schwebt in großer Gefahr. Wir tauchen tiefer hinab in die Welt der Göttin und so mancher Wissensdurst wird durch den Einblick gestillt. Es ist total spannend, mehr darüber zu erfahren, wie die Welt und die Jahreszeiten funktionieren. Alle müssen zusammenhalten, um das drohende Schicksal abzuwenden. Freundschaften sind in Gefahr, es droht der Verlust der großen Liebe, die Vergangenheit holt so manchen ein - Jennifer Wolf steigert sich vom Inhalt her immer mehr. Sie begann mit Mayas Wahl und kommt im dritten Band zur Bedrohung der Welt. Ich zittere bereits gespannt, was mich im letzten Band erwartet. Charaktere: Endlich erlebt man alle zusammen - mehr oder weniger. Man erfährt sowohl über Aviv als auch Sol so einiges, was mehr als interessant ist, da sie noch nicht einzuschätzen waren. Alle vier Jahreszeiten sind sehr besonders. Ich finde jeden und seine Welt auf seine Weise faszinierend. Besonders toll fand ich es, dass man auch die Tiergeister besser kennenlernen konnte. Ich weiß nicht, wie Jennifer Wolf das macht, aber auch Ilea finde ich als Protagonistin interessant und toll. Sie, Maya und Dahlia sind keineswegs gleich, trotzdem begeistert jede von ihnen. Ich wüsste gar nicht, wen ich lieber habe. Schreibstil: Der Stil der Autorin begeistert lückenlos weiterhin. Die Geschichte liest sich super, denn man gelangt viel zu schnell ans Ende, da die Seiten nur so dahin fliegen und die eigene Neugier einen stetig weitertreibt. Jennifer Wolf verwendet mittlerweile auch wechselnde Perspektiven an. Dadurch erfährt man noch mehr über das Geschehen und lernt auch die Charaktere besser kennen. Fazit: Die Geschichte der Jahreszeiten geht weiter und das spannend wie eh und je. Die einzelnen Bände kann man nicht mehr miteinander vergleichen. Jeder der drei Bände ist gehaltvoll und sprüht vor Spannung. Die Handlung lässt einen einfach nicht los. Mit einem freudigen sowie weinenden Auge kommt an ein weiteres Mal nicht umhin, mit dem Folgeband der Geschichte weiterzumachen. Ich will nicht, dass die Geschichte der Jahreszeiten endet.

Es geht nicht mehr besser - dachte ich

Ann-Sophie Schnitzler am 28.09.2016
Bewertet: eBook (ePUB)

Cover: Auch der dritte Band der "Jahreszeiten"-Reihe wurde mit wunderschönen Covern versehen. Er fügt sich super in die Reihe ein und passt genauso wie seine Vorgänge zum Inhalt. Auch das brünette Mädchen harmoniert mit den Vorstellungen des Lesers über die Protagonistin. Die gelben Farbtöne und Felder als Motiv geben einem sofort das Gefühl von Natur. Inhalt: Von der Handlung her kann man die Bände der "Jahreszeiten"-Reihe absolut nicht vergleichen. Die Jahreszeiten sind einem mittlerweile vertraut sodass die Gefahr der Langeweile besteht. Doch Jennifer Wolf bietet uns abermals Überraschungen, stetig verbunden mit Spannung. Nicht nur das Leben von Ilea, dem Sommerkind, und den Jahreszeiten ist betroffen sondern die Welt, die Menschen und die Göttin aller Dinge, Gaia selbst, schwebt in großer Gefahr. Wir tauchen tiefer hinab in die Welt der Göttin und so mancher Wissensdurst wird durch den Einblick gestillt. Es ist total spannend, mehr darüber zu erfahren, wie die Welt und die Jahreszeiten funktionieren. Alle müssen zusammenhalten, um das drohende Schicksal abzuwenden. Freundschaften sind in Gefahr, es droht der Verlust der großen Liebe, die Vergangenheit holt so manchen ein - Jennifer Wolf steigert sich vom Inhalt her immer mehr. Sie begann mit Mayas Wahl und kommt im dritten Band zur Bedrohung der Welt. Ich zittere bereits gespannt, was mich im letzten Band erwartet. Charaktere: Endlich erlebt man alle zusammen - mehr oder weniger. Man erfährt sowohl über Aviv als auch Sol so einiges, was mehr als interessant ist, da sie noch nicht einzuschätzen waren. Alle vier Jahreszeiten sind sehr besonders. Ich finde jeden und seine Welt auf seine Weise faszinierend. Besonders toll fand ich es, dass man auch die Tiergeister besser kennenlernen konnte. Ich weiß nicht, wie Jennifer Wolf das macht, aber auch Ilea finde ich als Protagonistin interessant und toll. Sie, Maya und Dahlia sind keineswegs gleich, trotzdem begeistert jede von ihnen. Ich wüsste gar nicht, wen ich lieber habe. Schreibstil: Der Stil der Autorin begeistert lückenlos weiterhin. Die Geschichte liest sich super, denn man gelangt viel zu schnell ans Ende, da die Seiten nur so dahin fliegen und die eigene Neugier einen stetig weitertreibt. Jennifer Wolf verwendet mittlerweile auch wechselnde Perspektiven an. Dadurch erfährt man noch mehr über das Geschehen und lernt auch die Charaktere besser kennen. Fazit: Die Geschichte der Jahreszeiten geht weiter und das spannend wie eh und je. Die einzelnen Bände kann man nicht mehr miteinander vergleichen. Jeder der drei Bände ist gehaltvoll und sprüht vor Spannung. Die Handlung lässt einen einfach nicht los. Mit einem freudigen sowie weinenden Auge kommt an ein weiteres Mal nicht umhin, mit dem Folgeband der Geschichte weiterzumachen. Ich will nicht, dass die Geschichte der Jahreszeiten endet.

Eine schöne, fantasievolle Geschichte, die zum Träumen anregt.

Bewertung aus Hamm am 22.09.2016

Bewertet: eBook (ePUB)

Mein Weg zum Buch: Nachdem ich „Morgentau“ und „Abendsonne“ von Jennifer Wolf verschlungen habe war mir klar, dass ich auch die Folgebände unbedingt lesen möchte. Erster Satz: „Ich betrachte die Energiestränge, die in meinem Heim zusammenlaufen.“ Meinung: Die Cover der Reihe finde ich insgesamt sehr gelungen, jedoch fand ich die dargestellte Frau hier nicht wirklich passend. Der Titel der Geschichte hat wie immer einen Bezug zum Namen der Protagonistin. Durch den spannenden Prolog, der übrigens mit dem Epilog einen angenehmen Rahmen bildete, konnte ich mich sehr gut auf die Handlung einlassen, in der wir diesmal Gaias Eltern kennenlernen, die eine entscheidende Rolle spielen. Auch wurden direkt zu Beginn schwierige Konstellationen und Gegebenheiten deutlich, die Hoffnung auf eine spannende Story mit überraschenden Wendungen machten. Diesbezüglich konnte das Buch insgesamt meine Erwartungen erfüllen. Wie schon in den Vorgängern fieberte ich mit und war neugierig darauf, wie sich die Konstellationen auswirken würden, und ob spezielle Probleme und kritische Gegebenheiten aufgelöst werden können. Die Protagonistin Ilea war mir durch ihre neugierige, verspielte, kreative und ehrgeizige Art sehr sympathisch, ich konnte mich gut mit ihr identifizieren und mich in zahlreichen Situationen wiedererkennen. Sie war ein richtiger Wildfang, der sich das Kindsein bewahrt hat. „Ich schlage die Bettdecke auf und stelle meine nackten Füße auf die quietschenden Holzdielen des Schlafzimmers. Es ist zu verführerisch, ich muss einfach mein Gewicht ein paarmal verlagern, um aus dem Quietschen eine Melodie zu machen. Lachend schüttele ich den Kopf über mich selbst und gehe zum Kleiderschrank.“ Der Schreibstil war wie auch bei seinen Vorgängern angenehm locker und flüssig zu lesen, sodass ich das tolle Buch innerhalb eines Tages verschlungen habe. Eine wiederkehrende Besonderheit bei den Jahreszeiten-Büchern sind die erfrischenden Dialoge sowie die interessanten Monologe, die oft einiges über die Gedanken und Gefühle der jeweiligen Person preisgeben, welche dadurch authentisch und greifbar für mich waren. „Ich bin die Rächerin der Unterhosen.“ „Du solltest dir ein Cape dafür nähen“, schlage ich vor. „Vielleicht mache ich das sogar.“ Die Geschichte war, wie immer, in sich abgeschlossen. Nichtsdestotrotz möchte man am liebsten in der Welt der Jahreszeiten und Hemera verweilen, vor allem, weil das Ende Lust auf mehr machte und mich zum Schmunzeln gebracht hat… Fazit: Auch dieser Teil der Jahreszeiten-Reihe konnte mich auf eine schöne, fantasievolle Reise voller Emotionen mitnehmen und träumen lassen. Insbesondere die interessanten, oft witzigen Monologe mochte ich gerne. Spannend war es, weitere Charaktere aus dem Leben der Jahreszeitenkinder kennenzulernen. Mein Favorit bleibt weiterhin „Morgentau“, mit dem die Folgebände bezüglich Spannung, Handlung und überraschenden Wendungen nicht ganz mithalten können. Ich gebe „Nachtblüte“ 4/5 Federn.

Eine schöne, fantasievolle Geschichte, die zum Träumen anregt.

Bewertung aus Hamm am 22.09.2016
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Mein Weg zum Buch: Nachdem ich „Morgentau“ und „Abendsonne“ von Jennifer Wolf verschlungen habe war mir klar, dass ich auch die Folgebände unbedingt lesen möchte. Erster Satz: „Ich betrachte die Energiestränge, die in meinem Heim zusammenlaufen.“ Meinung: Die Cover der Reihe finde ich insgesamt sehr gelungen, jedoch fand ich die dargestellte Frau hier nicht wirklich passend. Der Titel der Geschichte hat wie immer einen Bezug zum Namen der Protagonistin. Durch den spannenden Prolog, der übrigens mit dem Epilog einen angenehmen Rahmen bildete, konnte ich mich sehr gut auf die Handlung einlassen, in der wir diesmal Gaias Eltern kennenlernen, die eine entscheidende Rolle spielen. Auch wurden direkt zu Beginn schwierige Konstellationen und Gegebenheiten deutlich, die Hoffnung auf eine spannende Story mit überraschenden Wendungen machten. Diesbezüglich konnte das Buch insgesamt meine Erwartungen erfüllen. Wie schon in den Vorgängern fieberte ich mit und war neugierig darauf, wie sich die Konstellationen auswirken würden, und ob spezielle Probleme und kritische Gegebenheiten aufgelöst werden können. Die Protagonistin Ilea war mir durch ihre neugierige, verspielte, kreative und ehrgeizige Art sehr sympathisch, ich konnte mich gut mit ihr identifizieren und mich in zahlreichen Situationen wiedererkennen. Sie war ein richtiger Wildfang, der sich das Kindsein bewahrt hat. „Ich schlage die Bettdecke auf und stelle meine nackten Füße auf die quietschenden Holzdielen des Schlafzimmers. Es ist zu verführerisch, ich muss einfach mein Gewicht ein paarmal verlagern, um aus dem Quietschen eine Melodie zu machen. Lachend schüttele ich den Kopf über mich selbst und gehe zum Kleiderschrank.“ Der Schreibstil war wie auch bei seinen Vorgängern angenehm locker und flüssig zu lesen, sodass ich das tolle Buch innerhalb eines Tages verschlungen habe. Eine wiederkehrende Besonderheit bei den Jahreszeiten-Büchern sind die erfrischenden Dialoge sowie die interessanten Monologe, die oft einiges über die Gedanken und Gefühle der jeweiligen Person preisgeben, welche dadurch authentisch und greifbar für mich waren. „Ich bin die Rächerin der Unterhosen.“ „Du solltest dir ein Cape dafür nähen“, schlage ich vor. „Vielleicht mache ich das sogar.“ Die Geschichte war, wie immer, in sich abgeschlossen. Nichtsdestotrotz möchte man am liebsten in der Welt der Jahreszeiten und Hemera verweilen, vor allem, weil das Ende Lust auf mehr machte und mich zum Schmunzeln gebracht hat… Fazit: Auch dieser Teil der Jahreszeiten-Reihe konnte mich auf eine schöne, fantasievolle Reise voller Emotionen mitnehmen und träumen lassen. Insbesondere die interessanten, oft witzigen Monologe mochte ich gerne. Spannend war es, weitere Charaktere aus dem Leben der Jahreszeitenkinder kennenzulernen. Mein Favorit bleibt weiterhin „Morgentau“, mit dem die Folgebände bezüglich Spannung, Handlung und überraschenden Wendungen nicht ganz mithalten können. Ich gebe „Nachtblüte“ 4/5 Federn.

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