Reichtum ohne Gier

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

Vorwort 9

Leistung, Eigenverantwortung, Wettbewerb - Die Lebenslügen des Kapitalismus

Die Schurkenwirtschaft: Ist Gier eine Tugend? 31

Glanz und Verfall: Wie innovativ ist unsere Wirtschaft? 39

Tellerwäscher-Legenden, feudale Dynastien und die verlorene Mitte 53

Leistungslose Spitzeneinkommen 53

Über die Aussichtslosigkeit des Sparens als Weg zum Kapital 62

Erbliche Vorrechte: Der Kapital-Feudalismus 69

Aufstieg war gestern. Die "Neue Mitte" ist unten 77

Räuberbarone und Tycoons - Macht statt Wettbewerb 85

Industrieoligarchen: Keine Chance für Newcomer 85

Abgesteckte Claims: Marktmacht als Innovations- und Qualitätskiller 95

Datenkraken: Monopole im Netz 101

Die sichtbare Hand des Staates 116

Warum echte Unternehmer den Kapitalismus nicht brauchen 129

Marktwirtschaft statt Wirtschaftsfeudalismus - Grundzüge einer modernen Wirtschaftsordnung

Was macht uns reich? 141

Wie wollen wir leben? 163

Wir können anders: Gemeinwohlbanken 183

Herrscher oder Diener: Welche Finanzbranche brauchen wir? 183

Wie entsteht Geld? 194

Geld ist ein öffentliches Gut 215

Eigentum neu denken 241

Eigentumstheorien von Aristoteles bis zum Grundgesetz 241

Eigentum ohne Haftung: Der Clou des Kapitalismus 253

Unabhängiges Wirtschaftseigentum: Innovativ, sozial, individuell 264

Anmerkungen 289

Reichtum ohne Gier

Wie wir uns vor dem Kapitalismus retten

Buch (Gebundene Ausgabe)

19,95 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Reichtum ohne Gier

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.03.2016

Verlag

Campus

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

10.03.2016

Verlag

Campus

Seitenzahl

292

Maße (L/B/H)

22,1/14,4/3 cm

Gewicht

498 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-593-50516-9

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Bewertung am 01.04.2019

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal kann das Drehen an einem kleinen Zahnrad in einem komplexen Wirtschaftsgebilde wie dem unseres Landes große Umwälzungen bewirken. Sehr spannende Ideen!

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Manchmal kann das Drehen an einem kleinen Zahnrad in einem komplexen Wirtschaftsgebilde wie dem unseres Landes große Umwälzungen bewirken. Sehr spannende Ideen!

Sachlich fundierte Darstellung der heutigen Situation

Bewertung am 13.08.2018

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Forderungen von Sahra Wagenknecht bezüglich sozialer Marktwirtschaft gelten heute als links. Noch vor 50 Jahren in der Nachkriegszeit wurden diese Forderungen durch CDU/CSU in der Adenauerzeit eingeführt, und später in der neoliberalen Wende Ende der Achtzigerjahre wieder aufgelöst.

Sachlich fundierte Darstellung der heutigen Situation

Bewertung am 13.08.2018
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Forderungen von Sahra Wagenknecht bezüglich sozialer Marktwirtschaft gelten heute als links. Noch vor 50 Jahren in der Nachkriegszeit wurden diese Forderungen durch CDU/CSU in der Adenauerzeit eingeführt, und später in der neoliberalen Wende Ende der Achtzigerjahre wieder aufgelöst.

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    Vorwort 9

    Leistung, Eigenverantwortung, Wettbewerb - Die Lebenslügen des Kapitalismus

    Die Schurkenwirtschaft: Ist Gier eine Tugend? 31

    Glanz und Verfall: Wie innovativ ist unsere Wirtschaft? 39

    Tellerwäscher-Legenden, feudale Dynastien und die verlorene Mitte 53

    Leistungslose Spitzeneinkommen 53

    Über die Aussichtslosigkeit des Sparens als Weg zum Kapital 62

    Erbliche Vorrechte: Der Kapital-Feudalismus 69

    Aufstieg war gestern. Die "Neue Mitte" ist unten 77

    Räuberbarone und Tycoons - Macht statt Wettbewerb 85

    Industrieoligarchen: Keine Chance für Newcomer 85

    Abgesteckte Claims: Marktmacht als Innovations- und Qualitätskiller 95

    Datenkraken: Monopole im Netz 101

    Die sichtbare Hand des Staates 116

    Warum echte Unternehmer den Kapitalismus nicht brauchen 129

    Marktwirtschaft statt Wirtschaftsfeudalismus - Grundzüge einer modernen Wirtschaftsordnung

    Was macht uns reich? 141

    Wie wollen wir leben? 163

    Wir können anders: Gemeinwohlbanken 183

    Herrscher oder Diener: Welche Finanzbranche brauchen wir? 183

    Wie entsteht Geld? 194

    Geld ist ein öffentliches Gut 215

    Eigentum neu denken 241

    Eigentumstheorien von Aristoteles bis zum Grundgesetz 241

    Eigentum ohne Haftung: Der Clou des Kapitalismus 253

    Unabhängiges Wirtschaftseigentum: Innovativ, sozial, individuell 264

    Anmerkungen 289