Fit fürs Gymnasium - Intensiv-Trainer
Fit fürs Gymnasium - Intensiv-Trainer. Übergang 4 / 5

Fit fürs Gymnasium - Intensiv-Trainer

Übergang 4 / 5 / Übergang 4 / 5 Deutsch

Schulbuch (Taschenbuch)

14,95 €

inkl. gesetzl. MwSt.

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Details

ISBN

978-3-507-23270-9

Erscheinungsdatum

10.12.2015

Bundesländer

Baden-Württemberg + weitere

Unterrichtsfächer

Deutsch

Klassenstufen

4. Lernjahr + weitere

Schulformen

Grundschule + weitere

Einband

Taschenbuch

Beschreibung

Details

ISBN

978-3-507-23270-9

Erscheinungsdatum

10.12.2015

Bundesländer

  • Baden-Württemberg
  • Bayern
  • Berlin
  • Brandenburg
  • Bremen
  • Hamburg
  • Hessen
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Niedersachsen
  • Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz
  • Saarland
  • Sachsen
  • Sachsen-Anhalt
  • Schleswig-Holstein
  • Thüringen

Unterrichtsfächer

Deutsch

Klassenstufen

  • 4. Lernjahr
  • 5. Lernjahr

Schulformen

  • Grundschule
  • Gymnasium

Einband

Taschenbuch

Verlag

Schroedel

Seitenzahl

128

Maße (L/B/H)

29,7/21/1 cm

Gewicht

391 g

Reihe

Fit fürs Gymnasium - Intensiv-Trainer. Übergang 4 / 5

Sprache

Deutsch

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Leider keine Lesekompetenz enthalten und sehr verschult

Bewertung aus Andernach am 29.03.2021

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Der Schroedel-Verlag wollte ein Konzept entwickeln, mit denen Viertklässler in den Bereichen, in denen sie Schwierigkeiten haben, oder vermeinen zu haben, alle zentralen Lerninhalte der Grundschule wiederholen und fit für den Übergang auf’s Gymnasium werden. Hierzu werden unterschiedliche Übungen für Abwechslung beim Üben geboten und die Regeln zu den jeweiligen Lerngebieten erklärt. Das alles soll passend zu den aktuellen Lehrplänen gehalten sein. Mit Hilfen für die Eltern, individuell zusammenstellbarem Lernplaner und für die Kinder in Eigenarbeit. Zu Beginn gibt es einen Eingangstest, für den die Kinder 45 min. Zeit haben, damit ermittelt werden kann, in welchen Bereichen die Kinder noch Schwierigkeiten haben und in welchen Bereichen sie besonders üben sollen. Ganz ehrlich: meine Tochter würde mich steinigen, würde ich ihr vorschlagen diesen Test in ihrer Freizeit an einem Stück zu machen! Macht nix, ich kenne ihre Stärken und Schwächen besser als ihre Lehrerin (ohne Witz, ich schaue ja auch häufiger in ihre Hefte und schaue mir die Hausaufgaben an und übe mit ihr individuell für die Arbeiten). In ihrer Freizeit will meine Tochter spielen. Das darf sie auch, es sei denn, sie hat Klassenarbeiten und 2- 3 mal die Woche üben wir Rechtschreibung. Auch ohne Eingangstest, weiß ich, daß das ihr größtes Problem ist, daß ihr auch die Aufsätze vermiest. Daher kann man auch einfach die Rechtschreibübungen, die die Kinder in Eigenarbeit erledigen sollen (so ist es konzipiert) diktieren. Teilweise sollen Kinder die fehlerhafte Schreibweise aus drei Beispielen erkennen und streichen. Das mag ich persönlich nicht. Ich möchte, daß das Kind möglichst wenig falsch geschriebene Wörter sieht, da sie über das Gedächtnis und wenig über das Gehör arbeitet. Sie würde sich optisch die falsche Schreibweise einprägen, das ist aber eine Frage des Lerntyps. Da ich auch kein Fan von Klapp- und Schleichdiktaten bin, setze ich mich gerne hin und diktiere. Schön finde ich, daß ich mit diesem Werk die entscheidenden Regeln gebündelt zu Hause habe, auch wenn das Deutscharbeitsbuch in der Schule blieb. Bei den Regeln habe ich aber das Problem, daß ich nach einigen immer noch nicht weiß, wie ich Wörter schreiben soll. So bin ich nach diesem Buch auch immer noch nicht schlauer, was die neue Rechtschreibung von s-Lauten angeht. Regel: Die Schreibung der s-Laute ist schwierig. (Ach ja?) Man kann sie als s, ss oder ß schreiben. - Nach Doppellatuen wie ei, au, äu, eu folgt immer s oder ß - Nach lang gesprochenem Vokal oder Umlaut folgt s oder ß - Nach kurz gesprochenem Vokal oder Umlaut folgt ss oder s Was bitte schön hat denn eine Regel mit „oder“ für einen Vorteil. Wann es ein ss oder s oder s oder ß ist, weiß man nach dieser Regel ja immer noch nicht, da diese nicht erklärt, wann es ein s oder ein scharfer s-Laut ist. Ich beneide daher die Schweizer und Liechtensteiner, die das ß komplett abgeschafft haben, obwohl sie nach diesen Regeln auch noch keine komplette Klarheit haben. Da ich ein Gegner von Schleichdiktaten bin (das bündelt zu viele Lernkompetenzen und Schwierigkeiten auf einmal für das Grundschulalter, für mein Empfinden), mag ich es auch nicht, daß bei S. 15 aus einem Buchstabengewirr als Schuchsel 20 verschiedene Nomen herausgesucht werden soll. Dann blättert man auf die nächste Seite 16 um und dort beginnt die erste Aufgabe: Tage die Nomen aus Aufgabe 5 geordnet ein. Setze den bestimmten Artikel davor. Solche Aufgaben gehören für mich untereinander. Hier geht es um freiwillige Übungen von Kindern in ihrer Freizeit zur Vertiefung, da sollen sie auch ein wenig Spaß haben. Nach jedem Bereich kommt noch einen Zwischentest, für welchen es keine Zeitvorgabe gibt, der aber mind. 15 min. dauern dürfte. Zum Ende gibt es dann noch einen Abschlußtest, den die Kinder dann auch alleine schreiben und korrigieren sollen. Arme Kinder, das ist ziemlich langweilig, spaßfrei und leistungsorientiert. Eigentlich ist es einfach nur ein weiteres Deutsch-Schulbuch, mit dem man weitere Übungen an der Hand hat und Selbsttests für die Kinder. Diese Selbsttests sollen die Kinder eigenständig machen, bitte ohne zu Murren und ohne Arbeit für die Eltern. Die Kinder sollen sich ja bitte alleine in ihr Zimmer zurückziehen und arbeiten. Für Kinder, die eine derartige Arbeitseinstellung haben, benötigt man solche Bücher aber meist nicht. Mein weiterer Kritikpunkt ist, daß angeblich alle Bereiche abgedeckt sind. Unsere Kinder schreiben im 4. Schuljahr 10 Deutscharbeiten, davon 2 Arbeiten als Lesekompetenztests. Dieser Bereich ist aber überhaupt nicht enthalten. Der Grammatikteil ist allerdings sehr gut und auch der Teil zu den Aufsätzen enthält teilweise Erklärungen, die ich mir mal vor der entsprechenden Klassenarbeit bei uns gewünscht hätte. Zu dem Gebiet „Bericht“ waren die Informationen bei uns sehr mau und ich hatte keine Ahnung, welche Schwerpunkte gelegt werden. Das ist hier anders, es werden hierzu deutliche Hilfestellungen gegeben. Für meine Tochter ist das Konzept einfach noch ein Schulbuch mehr und dafür blöde Tests, dabei waren doch schon die VERA-Tests doof. Verschont bitte die armen Kinder mit den ewigen Tests zur statistischen Vergleichbarkeit, vor allem, weil sie nicht wirklich zum Lehrplan von Rheinland-Pfalz passen. Wir haben zu Hause einen kleinen Lernblock mit ganz kurzen Übungen. Ein Blatt (DinA 6) eine Aufgabe. Davon macht meine Tochter teilweise bis zu 5 Blätter, wenn ich ihr in den Ferien sage, sie möchte bitte täglich ein Blatt gegen das Vergessen bearbeiten, damit der Wiedereinstieg nach den Ferien nicht so hart ist. Bei diesem Werk spielt mir das Spielerische, der Spaß. Man könnte auch einfach ein Spracharbeitsbuch zu einem anderen Deutschwerk, als dem aktuell in der Schule verwendeten zu Übungs- und Wiederholungszwecken kaufen. Leider nicht umfassend, da keine Lesekompetenz geübt wird und einfach zu verschult und spaßfrei. Mittelmäßige 3 von 5 Sternen.

Leider keine Lesekompetenz enthalten und sehr verschult

Bewertung aus Andernach am 29.03.2021
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Der Schroedel-Verlag wollte ein Konzept entwickeln, mit denen Viertklässler in den Bereichen, in denen sie Schwierigkeiten haben, oder vermeinen zu haben, alle zentralen Lerninhalte der Grundschule wiederholen und fit für den Übergang auf’s Gymnasium werden. Hierzu werden unterschiedliche Übungen für Abwechslung beim Üben geboten und die Regeln zu den jeweiligen Lerngebieten erklärt. Das alles soll passend zu den aktuellen Lehrplänen gehalten sein. Mit Hilfen für die Eltern, individuell zusammenstellbarem Lernplaner und für die Kinder in Eigenarbeit. Zu Beginn gibt es einen Eingangstest, für den die Kinder 45 min. Zeit haben, damit ermittelt werden kann, in welchen Bereichen die Kinder noch Schwierigkeiten haben und in welchen Bereichen sie besonders üben sollen. Ganz ehrlich: meine Tochter würde mich steinigen, würde ich ihr vorschlagen diesen Test in ihrer Freizeit an einem Stück zu machen! Macht nix, ich kenne ihre Stärken und Schwächen besser als ihre Lehrerin (ohne Witz, ich schaue ja auch häufiger in ihre Hefte und schaue mir die Hausaufgaben an und übe mit ihr individuell für die Arbeiten). In ihrer Freizeit will meine Tochter spielen. Das darf sie auch, es sei denn, sie hat Klassenarbeiten und 2- 3 mal die Woche üben wir Rechtschreibung. Auch ohne Eingangstest, weiß ich, daß das ihr größtes Problem ist, daß ihr auch die Aufsätze vermiest. Daher kann man auch einfach die Rechtschreibübungen, die die Kinder in Eigenarbeit erledigen sollen (so ist es konzipiert) diktieren. Teilweise sollen Kinder die fehlerhafte Schreibweise aus drei Beispielen erkennen und streichen. Das mag ich persönlich nicht. Ich möchte, daß das Kind möglichst wenig falsch geschriebene Wörter sieht, da sie über das Gedächtnis und wenig über das Gehör arbeitet. Sie würde sich optisch die falsche Schreibweise einprägen, das ist aber eine Frage des Lerntyps. Da ich auch kein Fan von Klapp- und Schleichdiktaten bin, setze ich mich gerne hin und diktiere. Schön finde ich, daß ich mit diesem Werk die entscheidenden Regeln gebündelt zu Hause habe, auch wenn das Deutscharbeitsbuch in der Schule blieb. Bei den Regeln habe ich aber das Problem, daß ich nach einigen immer noch nicht weiß, wie ich Wörter schreiben soll. So bin ich nach diesem Buch auch immer noch nicht schlauer, was die neue Rechtschreibung von s-Lauten angeht. Regel: Die Schreibung der s-Laute ist schwierig. (Ach ja?) Man kann sie als s, ss oder ß schreiben. - Nach Doppellatuen wie ei, au, äu, eu folgt immer s oder ß - Nach lang gesprochenem Vokal oder Umlaut folgt s oder ß - Nach kurz gesprochenem Vokal oder Umlaut folgt ss oder s Was bitte schön hat denn eine Regel mit „oder“ für einen Vorteil. Wann es ein ss oder s oder s oder ß ist, weiß man nach dieser Regel ja immer noch nicht, da diese nicht erklärt, wann es ein s oder ein scharfer s-Laut ist. Ich beneide daher die Schweizer und Liechtensteiner, die das ß komplett abgeschafft haben, obwohl sie nach diesen Regeln auch noch keine komplette Klarheit haben. Da ich ein Gegner von Schleichdiktaten bin (das bündelt zu viele Lernkompetenzen und Schwierigkeiten auf einmal für das Grundschulalter, für mein Empfinden), mag ich es auch nicht, daß bei S. 15 aus einem Buchstabengewirr als Schuchsel 20 verschiedene Nomen herausgesucht werden soll. Dann blättert man auf die nächste Seite 16 um und dort beginnt die erste Aufgabe: Tage die Nomen aus Aufgabe 5 geordnet ein. Setze den bestimmten Artikel davor. Solche Aufgaben gehören für mich untereinander. Hier geht es um freiwillige Übungen von Kindern in ihrer Freizeit zur Vertiefung, da sollen sie auch ein wenig Spaß haben. Nach jedem Bereich kommt noch einen Zwischentest, für welchen es keine Zeitvorgabe gibt, der aber mind. 15 min. dauern dürfte. Zum Ende gibt es dann noch einen Abschlußtest, den die Kinder dann auch alleine schreiben und korrigieren sollen. Arme Kinder, das ist ziemlich langweilig, spaßfrei und leistungsorientiert. Eigentlich ist es einfach nur ein weiteres Deutsch-Schulbuch, mit dem man weitere Übungen an der Hand hat und Selbsttests für die Kinder. Diese Selbsttests sollen die Kinder eigenständig machen, bitte ohne zu Murren und ohne Arbeit für die Eltern. Die Kinder sollen sich ja bitte alleine in ihr Zimmer zurückziehen und arbeiten. Für Kinder, die eine derartige Arbeitseinstellung haben, benötigt man solche Bücher aber meist nicht. Mein weiterer Kritikpunkt ist, daß angeblich alle Bereiche abgedeckt sind. Unsere Kinder schreiben im 4. Schuljahr 10 Deutscharbeiten, davon 2 Arbeiten als Lesekompetenztests. Dieser Bereich ist aber überhaupt nicht enthalten. Der Grammatikteil ist allerdings sehr gut und auch der Teil zu den Aufsätzen enthält teilweise Erklärungen, die ich mir mal vor der entsprechenden Klassenarbeit bei uns gewünscht hätte. Zu dem Gebiet „Bericht“ waren die Informationen bei uns sehr mau und ich hatte keine Ahnung, welche Schwerpunkte gelegt werden. Das ist hier anders, es werden hierzu deutliche Hilfestellungen gegeben. Für meine Tochter ist das Konzept einfach noch ein Schulbuch mehr und dafür blöde Tests, dabei waren doch schon die VERA-Tests doof. Verschont bitte die armen Kinder mit den ewigen Tests zur statistischen Vergleichbarkeit, vor allem, weil sie nicht wirklich zum Lehrplan von Rheinland-Pfalz passen. Wir haben zu Hause einen kleinen Lernblock mit ganz kurzen Übungen. Ein Blatt (DinA 6) eine Aufgabe. Davon macht meine Tochter teilweise bis zu 5 Blätter, wenn ich ihr in den Ferien sage, sie möchte bitte täglich ein Blatt gegen das Vergessen bearbeiten, damit der Wiedereinstieg nach den Ferien nicht so hart ist. Bei diesem Werk spielt mir das Spielerische, der Spaß. Man könnte auch einfach ein Spracharbeitsbuch zu einem anderen Deutschwerk, als dem aktuell in der Schule verwendeten zu Übungs- und Wiederholungszwecken kaufen. Leider nicht umfassend, da keine Lesekompetenz geübt wird und einfach zu verschult und spaßfrei. Mittelmäßige 3 von 5 Sternen.

Wir finden es wirklich gut

Bewertung aus Mönchengladbach am 29.03.2021

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Für viele unserer Kinder startet diesen Sommer ein weiterer großer Schritt in ihrem Leben . Der Wechsel zu den weiterführenden Schulen steht ihnen bevor und neben der Wahl der passenden Schulform Fragen sich auch die kleinen ob sie gut genug vorbereitet sind für diesen nächsten Schritt . Die Buchreihe "Fit fürs Gymnasium " aus dem Schröder Verlag bietet für alle wichtigen Fächer wie Deutsch , Mathe und Englisch ein Lern und Arbeitsheft an das den kompletten Grundschulstoff der Klassen 1-4 wiederholt . Meine Bewertung bezieht sich in diesem Fall auf das Buch "Fit fürs Gymnasium DEUTSCH " Zum Inhalt . Das Buch startet mit einem kurzen Einstiegstest um direkt im Anschluss das erste wichtige Thema zu bearbeiten " die Rechtschreibung" Hier werden Themen wie Groß und Kleinschreibung, Worttrennung und Zeichensetzung in leicht verständlichen Aufgaben abgefragt . Insgesamt umfasst dieser Themenblock ca 28 Seiten Zur Selbstkontrolle sind die Lösungen am Ende des Buches natürlich gegeben . Der nächste große Block widmet sich der Grammatik mit allen wichtigen Themen auf 32 Seiten Neben den Übungen ist auch hier nochmal besonders vorzugeben das alle wichtigen Regeln hier zu finden und auch Altersgerecht erklärt sind . Der dritte Block beschäftigt sich auf 10 Seiten mit der Thematik Erzählungen also ihrem korrekten Aufbau und natürlich den entsprechenden Übungen . In Block 4 geht es ums Berichte schreiben ,um den richtigen Aufbau und den Sprachgebrauch. Dieser umfasst 8 Seiten . Der letzte und fünfte Lernblock beschäftigt das Thema Anleiten und Beschreiben zB von Rezepten oder Bastelanleitungen er ist mit 6 Seiten der kürzeste Lernblock . Zum Schluss findet sich dann noch einmal ein Abschlusstest und wer es bis hierher geschafft hat dürfte mehr als gestärtk für den Übergang sein . Meine Meinung. Mischung könnte dieses Buch vollends überzeugen . Der Aufbau ist toll gestaltet ,die Lerninhalte die auch mal Spiele und Rätsel enthalten machen einfach Spaß so das hier nicht nur trockenes Lernen stattfindet . Wir für unseren Teil sind jedenfalls so überzeugt das wir die anderen beiden Bücher gleich auch bestellt haben . Ganz klare 5 Sterne

Wir finden es wirklich gut

Bewertung aus Mönchengladbach am 29.03.2021
Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Für viele unserer Kinder startet diesen Sommer ein weiterer großer Schritt in ihrem Leben . Der Wechsel zu den weiterführenden Schulen steht ihnen bevor und neben der Wahl der passenden Schulform Fragen sich auch die kleinen ob sie gut genug vorbereitet sind für diesen nächsten Schritt . Die Buchreihe "Fit fürs Gymnasium " aus dem Schröder Verlag bietet für alle wichtigen Fächer wie Deutsch , Mathe und Englisch ein Lern und Arbeitsheft an das den kompletten Grundschulstoff der Klassen 1-4 wiederholt . Meine Bewertung bezieht sich in diesem Fall auf das Buch "Fit fürs Gymnasium DEUTSCH " Zum Inhalt . Das Buch startet mit einem kurzen Einstiegstest um direkt im Anschluss das erste wichtige Thema zu bearbeiten " die Rechtschreibung" Hier werden Themen wie Groß und Kleinschreibung, Worttrennung und Zeichensetzung in leicht verständlichen Aufgaben abgefragt . Insgesamt umfasst dieser Themenblock ca 28 Seiten Zur Selbstkontrolle sind die Lösungen am Ende des Buches natürlich gegeben . Der nächste große Block widmet sich der Grammatik mit allen wichtigen Themen auf 32 Seiten Neben den Übungen ist auch hier nochmal besonders vorzugeben das alle wichtigen Regeln hier zu finden und auch Altersgerecht erklärt sind . Der dritte Block beschäftigt sich auf 10 Seiten mit der Thematik Erzählungen also ihrem korrekten Aufbau und natürlich den entsprechenden Übungen . In Block 4 geht es ums Berichte schreiben ,um den richtigen Aufbau und den Sprachgebrauch. Dieser umfasst 8 Seiten . Der letzte und fünfte Lernblock beschäftigt das Thema Anleiten und Beschreiben zB von Rezepten oder Bastelanleitungen er ist mit 6 Seiten der kürzeste Lernblock . Zum Schluss findet sich dann noch einmal ein Abschlusstest und wer es bis hierher geschafft hat dürfte mehr als gestärtk für den Übergang sein . Meine Meinung. Mischung könnte dieses Buch vollends überzeugen . Der Aufbau ist toll gestaltet ,die Lerninhalte die auch mal Spiele und Rätsel enthalten machen einfach Spaß so das hier nicht nur trockenes Lernen stattfindet . Wir für unseren Teil sind jedenfalls so überzeugt das wir die anderen beiden Bücher gleich auch bestellt haben . Ganz klare 5 Sterne

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