Der Ball spielende Hund
Ein Fall für Hercule Poirot Band 16

Der Ball spielende Hund

Ein Fall für Poirot

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Als die wohlhabende Emily Arundell in ihrem Landhaus die Treppe hinunterstürzt, glauben alle, sie sei auf dem Ball ihres Terriers ausgerutscht. Emily aber hat ihre Verwandten unter Verdacht. Hat einer von ihnen versucht, sie zu ermorden? Noch im Krankenhaus schreibt sie einen Brief an Hercule Poirot. Als dieser bei ihm eintrifft, ist es für die alte Dame jedoch bereits zu spät. Doch auch Poirot glaubt nicht an einen Unfall ...

Details

Verkaufsrang

19336

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

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Erscheinungsdatum

04.09.2015

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Verkaufsrang

19336

Erscheinungsdatum

04.09.2015

Verlag

Atlantik Verlag

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

1296 KB

Übersetzer

Christa Schuenke

Sprache

Deutsch

EAN

9783455170573

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Solider Krimi, der nicht gut gealtert ist

Bewertung aus Weidenbach am 21.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gelesen für die #readchristie2021 Challenge im April 2021 - ein Buch, das vor dem 2. Weltkrieg geschrieben wurde. Die ehrenwürdige Emily Arundell liegt nach einem Unfall - ausgerutscht auf dem Ball ihres geliebten Hundes Bob - im Bett und lässt sich den Unfall immer wieder durch den Kopf gehen. Irgendwas stimmt nicht... war das überhaupt ein Unfall? Oder war es lediglich ein Trick der buckligen Verwandtschaft, um an ihr Geld zu kommen? Nach reichlicher Überlegung schreibt sie einen Brief an Poirot, in dem sie ihren Verdacht schildert. Als dieser den Brief mit 2monatiger Verspätung erhält und sich auf den Weg nach Littlegreen House macht, muss er dort jedoch feststellen, dass Ms. Arundell bereits verstorben ist. Poirots Neugier ist geweckt - hat der plötzliche Tod der alten Dame etwas mit ihren Verwandten zu tun oder hat sie doch einfach das Alter dahingerafft? Gemeinsam mit seinem Freund Captain Hastings nimmt er die Ermittlungen auf. Wie soll ich dieses Buch bewerten? Ich weiß es nicht. Einerseits hat es mir wirklich gut gefallen. Der Kriminalfall war interessant, das Setting klassisch, die Figuren spannend. Außerdem fand ich Bob - den Ball spielenden Hund - wirklich sehr unterhaltsam. Auf irgendeine Weise kann Bob mit Captain Hastings kommunizieren und gerade diese Passagen habe mich wirklich grinsen lasse. Dabei bin ich nicht mal ein Hundemensch. Was ich sagen möchte: eigentlich hatte dieser Band richtiges Potenzial. Ich habe es sogar - und es ist wirklich das allererste Mal - geschafft, herauszufinden, wer den Mord begangen hat! ICH! Ich habe genaus gedacht wie Poirot! Wahrlich, da ist man schon ein bisschen stolz. Doch was ist das Problem hier? Obwohl das Buch schon Bald 100 Jahre alt ist, kann man nicht komplett über die anhaltenden rassistischen Untertöne hinwegsehen. Der Ehemann einer der Nichten des Mordopfers ist Grieche und ungefähr jede Figur in der Geschichte weißt mindestens einmal darauf hin, dass man "diesen Ausländern ja nicht trauen könnte". Diese Aussagen wird auch nie wirklich wiedersprochen, so dass im großen und ganzen das Gefühl entsteht, Agatha Christie möchte uns wirklich vermitteln, man könne Griechen nicht vertrauen. Schwierig. 3,die Geschichte selbst hätte 4 verdient, aber sorry, diese latente Ausländerfeindlichkeit... einfach nein.

Solider Krimi, der nicht gut gealtert ist

Bewertung aus Weidenbach am 21.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Gelesen für die #readchristie2021 Challenge im April 2021 - ein Buch, das vor dem 2. Weltkrieg geschrieben wurde. Die ehrenwürdige Emily Arundell liegt nach einem Unfall - ausgerutscht auf dem Ball ihres geliebten Hundes Bob - im Bett und lässt sich den Unfall immer wieder durch den Kopf gehen. Irgendwas stimmt nicht... war das überhaupt ein Unfall? Oder war es lediglich ein Trick der buckligen Verwandtschaft, um an ihr Geld zu kommen? Nach reichlicher Überlegung schreibt sie einen Brief an Poirot, in dem sie ihren Verdacht schildert. Als dieser den Brief mit 2monatiger Verspätung erhält und sich auf den Weg nach Littlegreen House macht, muss er dort jedoch feststellen, dass Ms. Arundell bereits verstorben ist. Poirots Neugier ist geweckt - hat der plötzliche Tod der alten Dame etwas mit ihren Verwandten zu tun oder hat sie doch einfach das Alter dahingerafft? Gemeinsam mit seinem Freund Captain Hastings nimmt er die Ermittlungen auf. Wie soll ich dieses Buch bewerten? Ich weiß es nicht. Einerseits hat es mir wirklich gut gefallen. Der Kriminalfall war interessant, das Setting klassisch, die Figuren spannend. Außerdem fand ich Bob - den Ball spielenden Hund - wirklich sehr unterhaltsam. Auf irgendeine Weise kann Bob mit Captain Hastings kommunizieren und gerade diese Passagen habe mich wirklich grinsen lasse. Dabei bin ich nicht mal ein Hundemensch. Was ich sagen möchte: eigentlich hatte dieser Band richtiges Potenzial. Ich habe es sogar - und es ist wirklich das allererste Mal - geschafft, herauszufinden, wer den Mord begangen hat! ICH! Ich habe genaus gedacht wie Poirot! Wahrlich, da ist man schon ein bisschen stolz. Doch was ist das Problem hier? Obwohl das Buch schon Bald 100 Jahre alt ist, kann man nicht komplett über die anhaltenden rassistischen Untertöne hinwegsehen. Der Ehemann einer der Nichten des Mordopfers ist Grieche und ungefähr jede Figur in der Geschichte weißt mindestens einmal darauf hin, dass man "diesen Ausländern ja nicht trauen könnte". Diese Aussagen wird auch nie wirklich wiedersprochen, so dass im großen und ganzen das Gefühl entsteht, Agatha Christie möchte uns wirklich vermitteln, man könne Griechen nicht vertrauen. Schwierig. 3,die Geschichte selbst hätte 4 verdient, aber sorry, diese latente Ausländerfeindlichkeit... einfach nein.

Bewertung am 26.08.2020

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Queen of Crime schafft es wieder den Leser auf eine falsche Fährte zu locken. Einfach großartig!

Bewertung am 26.08.2020
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Queen of Crime schafft es wieder den Leser auf eine falsche Fährte zu locken. Einfach großartig!

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Der Ball spielende Hund / Ein Fall für Hercule Poirot Bd.16

von Agatha Christie

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