»Mich hat Auschwitz nie verlassen«

»Mich hat Auschwitz nie verlassen«

Überlebende des Konzentrationslagers berichten - Ein SPIEGEL-Buch

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Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.09.2015

Herausgeber

Susanne Beyer + weitere

Verlag

Dva

Seitenzahl

288

Beschreibung

Rezension

»Ganz klares Fazit: Unbedingt lesen!« ("schatzichwilleinbuchvondir.blogspot.de, 02.10.2015")
»Dieses Buch ist eine Perle der historischen Bücher.« ("buecherdiebin.blogspot.de, 22.10.2015")
»Es ist ein Buch, das auch noch unsere Kinder und Enkel in den Händen halten werden.« ("bloggerhochzwei.de, 28.10.2015")
»Eine extrem würdevolle Darstellung.« ("nichtnocheinbeautyblog.blogspot.de, 11.11.2015")
»Eindringlich, verstörend, schonungslos sind die Berichte. Groß die Würde, die diese Menschen ausstrahlen.« ("Deutschlandradio Kultur, Sdg. Lesart, 19.12.2015")

Portrait

Susanne Beyer, geboren 1969, ist seit 1996 beim SPIEGEL tätig, 18 Jahre lang als Kulturredakteurin, auch als stellvertretende Leiterin des Kulturressorts. Vier Jahre lang war sie stellvertretende Chefredakteurin des Nachrichten-Magazins. Heute ist sie Autorin im politischen Ressort des Hauptstadtbüros. Martin Doerry, geboren 1955, ist promovierter Historiker und kam 1987 zum SPIEGEL. Von 1998 bis 2014 war er stellvertretender Chefredakteur des Nachrichten-Magazins. Seither schreibt er als Autor für das Kulturressort. Bei der DVA erschienen von ihm die Biographie »Mein verwundetes Herz – Das Leben der Lilli Jahn 1900 – 1944« (2002) sowie, in Zusammenarbeit mit der Fotografin Monika Zucht, der Bildband »Nirgendwo und überall zu Haus – Gespräche mit Überlebenden des Holocaust« (2006)..
Martin Doerry, geboren 1955, ist promovierter Historiker und arbeitete von 1987 bis 2021 als Redakteur für den SPIEGEL. 16 Jahre lang war er stellvertretender Chefredakteur des Nachrichtenmagazins. Bei der DVA erschienen von ihm der in 19 Sprachen übersetzte Bestseller »›Mein verwundetes Herz‹. Das Leben der Lilli Jahn 1900–1944« (2002) und »Nirgendwo und überall zu Haus – Gespräche mit Überlebenden des Holocaust« (2006, in Zusammenarbeit mit der Fotografin Monika Zucht). Gemeinsam mit Susanne Beyer hat er den Band »Mich hat Auschwitz nie verlassen. Überlebende des Konzentrationslagers berichten« herausgegeben (2015).

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.09.2015

Herausgeber

Verlag

Dva

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

24,8/17,6/2,8 cm

Gewicht

665 g

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-421-04714-4

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Eine sehr gute Biografie!

Bewertung aus Bremen am 10.09.2021

Bewertungsnummer: 1564813

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mich hat Auschwitz nie verlassen ist eine Holocaustbiografie von den Autoren Susanne Beyer und Martin Doerry, die in der Deutsche-Verlags-Anstalt; in der 4. Auflage am 21. September 2015 erschien ist. Inhalt: Mit zwanzig Überlebenden des Holocaust trafen sich Spiegel-Redakteure, um mehr über die Todesfabrik Auschwitz zu erfahren. In diesen Gesprächen entstanden Gesprächsprotokolle, die von einer Zeit in Angst und Leiden zeugen. So erzählen elf Frauen und neun Männer von der Deportation, dem Verlust von Eltern und Geschwistern, dem Hunger und Elend im Lager, von den menschenunwürdigen Verhältnissen, den Gaskammern und den Krematorien. Und natürlich auch von dem Glück, den Holocaust überlebt zu haben. Meinung: Die Biografie erscheint als gebundene Ausgabe mit 288 Seiten. Das Cover des Buchs ist sehr sachlich und aufgeräumt und zeigt einen der Überlebenden, was ich sehr passend finde. Das Buch zeigt 20 gut recherchierte Porträts, die durch passende Bilder ergänzt werden. Jedem Porträt ist einem Kapitel gewidmet, was ich sehr gut finde, auch die einfühlsame Art, wie die Porträts geschrieben wurden, hat mir sehr gut gefallen. Am Anfang bekommen wir noch eine kurze Einleitung zu Auschwitz und das Ende des Buchs wird durch eine Kurzbiografie zu jeder Person abgerundet. Fazit: Ich kann das Buch nur jeden empfehlen, der gerne Biografien über den Holocaust liest. Auch könnte das Buch, für denen interessant, die mehr über Auschwitz erfahren wollen.
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Eine sehr gute Biografie!

Bewertung aus Bremen am 10.09.2021
Bewertungsnummer: 1564813
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mich hat Auschwitz nie verlassen ist eine Holocaustbiografie von den Autoren Susanne Beyer und Martin Doerry, die in der Deutsche-Verlags-Anstalt; in der 4. Auflage am 21. September 2015 erschien ist. Inhalt: Mit zwanzig Überlebenden des Holocaust trafen sich Spiegel-Redakteure, um mehr über die Todesfabrik Auschwitz zu erfahren. In diesen Gesprächen entstanden Gesprächsprotokolle, die von einer Zeit in Angst und Leiden zeugen. So erzählen elf Frauen und neun Männer von der Deportation, dem Verlust von Eltern und Geschwistern, dem Hunger und Elend im Lager, von den menschenunwürdigen Verhältnissen, den Gaskammern und den Krematorien. Und natürlich auch von dem Glück, den Holocaust überlebt zu haben. Meinung: Die Biografie erscheint als gebundene Ausgabe mit 288 Seiten. Das Cover des Buchs ist sehr sachlich und aufgeräumt und zeigt einen der Überlebenden, was ich sehr passend finde. Das Buch zeigt 20 gut recherchierte Porträts, die durch passende Bilder ergänzt werden. Jedem Porträt ist einem Kapitel gewidmet, was ich sehr gut finde, auch die einfühlsame Art, wie die Porträts geschrieben wurden, hat mir sehr gut gefallen. Am Anfang bekommen wir noch eine kurze Einleitung zu Auschwitz und das Ende des Buchs wird durch eine Kurzbiografie zu jeder Person abgerundet. Fazit: Ich kann das Buch nur jeden empfehlen, der gerne Biografien über den Holocaust liest. Auch könnte das Buch, für denen interessant, die mehr über Auschwitz erfahren wollen.

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ein tolles "Lehrbuch"

Bewertung aus Neumarkt im Mühlkreis am 02.02.2021

Bewertungsnummer: 1435309

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

solange es noch überlebende Holocaust Opfer gibt, die von der grausamsten Zeit überhaupt erzählen können bzw. auch wollen (ist ja nicht selbstverständlich), sollten solche Bücher in der Schule durchgenommen werden, um den Schülern bewusst zu machen, zu welchen unmenschlichen Dingen Menschen fähig sind, um daraus etwas zu lernen.
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Bewertungsnummer: 1435309
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solange es noch überlebende Holocaust Opfer gibt, die von der grausamsten Zeit überhaupt erzählen können bzw. auch wollen (ist ja nicht selbstverständlich), sollten solche Bücher in der Schule durchgenommen werden, um den Schülern bewusst zu machen, zu welchen unmenschlichen Dingen Menschen fähig sind, um daraus etwas zu lernen.

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