Leberkäsjunkie / Franz Eberhofer Bd.7

Der siebte Fall für den Eberhofer, Ein Provinzkrimi

Franz Eberhofer Band 7

Rita Falk

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Beschreibung

Der siebte Fall für den Eberhofer Schluss mit Fleischpflanzerln von der Oma oder mit »Warmen« vom Simmerl - die Cholesterinwerte vom Eberhofer sind so hoch wie die Laune im Keller. Dazu macht die Susi ihm Stress mit dem Sprössling: knallhart durchorganisierte Besuchszeiten, da kennt sie kein Pardon. Und dann dieser grausame Mord an einem Fremden in der Pension von der Mooshammer Liesl, der mit Brandpaste beschmiert und bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt wurde. Warum hatte sich dieser Gast nach Niederkaltenkirchen verirrt? Und warum wollte man ihn so brutal aus dem Weg schaffen? Als ausgerechnet der angolanische Fußballspieler Buengo vom FC Rot-Weiß Niederkaltenkirchen unter Mordverdacht gerät, nimmt der Eberhofer die Ermittlungen auf.

"In dem herrlichen Bayernkrimi zeigt Dorfpolizist Eberhofer, was er kann."
Für Sie 18.01.2016

Rita Falk, Jahrgang 1964, geboren in Oberammergau, lebt in Bayern, ist Mutter von drei erwachsenen Kindern und hat in weiser Voraussicht damals einen Polizeibeamten geheiratet. Mit ihren Provinzkrimis um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer und ihren Romanen ›Hannes‹ und ›Funkenflieger›‹ hat sie sich in die Herzen ihrer Leserinnen und Leser geschrieben – weit über die Grenzen Bayerns hinaus. Höchst erfolgreich ist die Kino-Verfilmung der Eberhofer-Serie mit Sebastian Bezzel und Simon Schwarz in den Hauptrollen.

Produktdetails

Einband Paperback
Erscheinungsdatum 22.01.2016
Verlag dtv
Seitenzahl 272
Maße (L/B/H) 20,8/13,4/4 cm
Gewicht 509 g
Reihe Franz Eberhofer 7
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-26085-5

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3.7/5.0

33 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

4/5

Sehr unterhaltsamer Fall für den Eberhofer Franz

KerstinTh am 15.12.2016

Bewertet: Buch (Paperback)

Bei der Mosshammerin brennts und der Eberhofer muss seinen Schlaf opfern! Als Franz Eberhofer beim Gasthaus der Liesl Mooshammer ankommt wird er mit einer Brandleiche konfrontiert. Die, so Eberhofer, wie Omas Schweinsbraten riecht. Bei der Brandleiche handelt es sich aber nicht um die Mooshammerin, die verweilt nämlich gerade auf Wellness in Bad Wörishofen. Sondern um die junge, hübsche Untermieterin. Sie wurde erschlagen und mit Brennpaste eingerieben! Der erste Tatverdächtige ist ausgerechnet der maximal pigmenteierte Fußballgott vom Rot-Weiß-Niederkaltenkirchen. Nun ist es an Eberhofer, diesen Mord aufzuklären. Natürlich wird er wieder von Rudi Birkenberger unterstützt! Doch zwischendurch wird Eberhofer dann auch noch sterbenskrank! … zumindest fast. Auch dieser Eberhofer-Krimi ist wieder sehr unterhaltend, auch wenn die Ermittlungen doch recht langsam starten. Wieder einmal geht es viel um die Essgewohnheiten des Eberhofers. Doch auf so lustige und unterhaltende Weise, dass es nicht langweilt. Und zu guter Letzt verliebt sich auch noch der alte Eberhofer. Ich finde anfangs den bayrischen Dialekt immer etwas schwierig zu lesen, doch nach einigen Kapiteln ist man wieder drin. Das Cover gefällt mir wieder sehr gut, da ich es mag, dass die abgebildeten Dinge auch etwas mit dem Inhalt zu tun haben. Der Titel ist auch wieder klasse und wird im Text aufgegriffen. Wie gewohnt befinden sich am Ende des Buches wieder die Rezepte von der Eberhofer Oma, die während der Handlung gekocht wurden. Dieses Buch ist für Eberhofer-Fans ein Muss, aber auch super für Einsteiger geeignet, da wichtige Episoden aus der Vergangenheit kurz wiederholt werden (für Neulinge, wie auch Vergessliche).

4/5

Sehr unterhaltsamer Fall für den Eberhofer Franz

KerstinTh am 15.12.2016
Bewertet: Buch (Paperback)

Bei der Mosshammerin brennts und der Eberhofer muss seinen Schlaf opfern! Als Franz Eberhofer beim Gasthaus der Liesl Mooshammer ankommt wird er mit einer Brandleiche konfrontiert. Die, so Eberhofer, wie Omas Schweinsbraten riecht. Bei der Brandleiche handelt es sich aber nicht um die Mooshammerin, die verweilt nämlich gerade auf Wellness in Bad Wörishofen. Sondern um die junge, hübsche Untermieterin. Sie wurde erschlagen und mit Brennpaste eingerieben! Der erste Tatverdächtige ist ausgerechnet der maximal pigmenteierte Fußballgott vom Rot-Weiß-Niederkaltenkirchen. Nun ist es an Eberhofer, diesen Mord aufzuklären. Natürlich wird er wieder von Rudi Birkenberger unterstützt! Doch zwischendurch wird Eberhofer dann auch noch sterbenskrank! … zumindest fast. Auch dieser Eberhofer-Krimi ist wieder sehr unterhaltend, auch wenn die Ermittlungen doch recht langsam starten. Wieder einmal geht es viel um die Essgewohnheiten des Eberhofers. Doch auf so lustige und unterhaltende Weise, dass es nicht langweilt. Und zu guter Letzt verliebt sich auch noch der alte Eberhofer. Ich finde anfangs den bayrischen Dialekt immer etwas schwierig zu lesen, doch nach einigen Kapiteln ist man wieder drin. Das Cover gefällt mir wieder sehr gut, da ich es mag, dass die abgebildeten Dinge auch etwas mit dem Inhalt zu tun haben. Der Titel ist auch wieder klasse und wird im Text aufgegriffen. Wie gewohnt befinden sich am Ende des Buches wieder die Rezepte von der Eberhofer Oma, die während der Handlung gekocht wurden. Dieses Buch ist für Eberhofer-Fans ein Muss, aber auch super für Einsteiger geeignet, da wichtige Episoden aus der Vergangenheit kurz wiederholt werden (für Neulinge, wie auch Vergessliche).

3/5

Vegetarische Ermittlungen

Uli Geißler aus Fürth am 19.07.2016

Bewertet: Buch (Paperback)

Das trifft den Eberhofer, ganz besonderer Kommissar aus Niederkaltenkirchen schon sehr: seine Cholesterin-Werte sind so hoch, dass ernährungsrelevante Konsequenzen auf den Fuß folgen und Oma plötzlich ganz anders kocht als bisher. Es ist auch noch ein grausiger Mord in Liesl Mooshammers Pension geschehen. Der ginge den Franz an sich nichts an, aber zum Einen geriet der örtliche angolische Fußballer als Mordverdächtiger ins Visier, zum anderen wurden die Ermittlungen an den Staatsbeamten übertragen. So macht er sich zusammen mit seinem alten Freund und Ex-Arbeitskollegen Rudi Birkenberger dann doch an die Arbeit. Die Vaterpflichten für das samt Mutter Susi getrennt von ihm lebenden Söhnchen Paul bereiten ihm auch gelegentlich Sorgen und auch das Sohn-Dasein bei dem kiffenden und bisweilen liebesblind im „dritten Frühling“ handelnden Vater tragen nicht immer zur inneren Harmonie bei. Wie immer macht es Spaß, das so aufgescheuchte Leben in der ländlichen Idylle zu verfolgen, sich anhand lokalgefärbter Beschreibungen, aber auch manchmal etwas banaler oder schlichter Unterhaltungen eines - in Wirklichkeit fiktiven – Alltags im Dorf hineinzuversetzen und gewissermaßen mit zu ermitteln, mit zu leiden und sich mittendrin zu fühlen. Hilfreich für alle Dialekt-Unkundigen ist das kleine Bayrisch-Glossar am Ende des Buches und wer die Rezepte der Oma nachkochen möchte, findet einige davon – wie in jedem Band der Reihe – abgedruckt. So ist der siebte Fall dieser Reihe wieder eine manchmal skurrile und unterhaltsame Lektüre, wenngleich die Spannung und Erzählkraft dieses Mal als etwas „flau“ zu bezeichnen sind und manchmal aufgrund des breit dargestellten komplexen Privatlebens des Protogonisten gewisse Längen erzeugt.

3/5

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Das trifft den Eberhofer, ganz besonderer Kommissar aus Niederkaltenkirchen schon sehr: seine Cholesterin-Werte sind so hoch, dass ernährungsrelevante Konsequenzen auf den Fuß folgen und Oma plötzlich ganz anders kocht als bisher. Es ist auch noch ein grausiger Mord in Liesl Mooshammers Pension geschehen. Der ginge den Franz an sich nichts an, aber zum Einen geriet der örtliche angolische Fußballer als Mordverdächtiger ins Visier, zum anderen wurden die Ermittlungen an den Staatsbeamten übertragen. So macht er sich zusammen mit seinem alten Freund und Ex-Arbeitskollegen Rudi Birkenberger dann doch an die Arbeit. Die Vaterpflichten für das samt Mutter Susi getrennt von ihm lebenden Söhnchen Paul bereiten ihm auch gelegentlich Sorgen und auch das Sohn-Dasein bei dem kiffenden und bisweilen liebesblind im „dritten Frühling“ handelnden Vater tragen nicht immer zur inneren Harmonie bei. Wie immer macht es Spaß, das so aufgescheuchte Leben in der ländlichen Idylle zu verfolgen, sich anhand lokalgefärbter Beschreibungen, aber auch manchmal etwas banaler oder schlichter Unterhaltungen eines - in Wirklichkeit fiktiven – Alltags im Dorf hineinzuversetzen und gewissermaßen mit zu ermitteln, mit zu leiden und sich mittendrin zu fühlen. Hilfreich für alle Dialekt-Unkundigen ist das kleine Bayrisch-Glossar am Ende des Buches und wer die Rezepte der Oma nachkochen möchte, findet einige davon – wie in jedem Band der Reihe – abgedruckt. So ist der siebte Fall dieser Reihe wieder eine manchmal skurrile und unterhaltsame Lektüre, wenngleich die Spannung und Erzählkraft dieses Mal als etwas „flau“ zu bezeichnen sind und manchmal aufgrund des breit dargestellten komplexen Privatlebens des Protogonisten gewisse Längen erzeugt.

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