Echt übel! / Gregs Tagebuch Bd.8
Band 8

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Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.11.2014

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Rezension

"Erneut präsentiert Jeff Kinney eine wunderbare Geschichte über die Alltagskatastrophen im Leben Heranwachsender, natürlich garniert mit coolen Zeichnungen. Greg ist und bleibt unter den Comicromanen einfach der Beste!" Hamburger Morgenpost

"Idealer Lese- und Guckspass für alle, die das Staunen, Lesen und Lachen noch nicht verlernt haben." SonntagsBlick Magazin

"Zum Brüllen auch für Erwachsene!" Offenbach-Post

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Verkaufsrang

16400

Altersempfehlung

ab 10 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

30.11.2014

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

34296 KB

Auflage

1. Auflage 2014

Übersetzt von

Dietmar Schmidt

Sprache

Deutsch

EAN

9783732508754

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Lesebegeisterte am 02.03.2021

Bewertungsnummer: 984757

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Band 8 von der sehr beliebten Comicserie. Themen wie erste Freundin usw. beschäftigen Greg. Wie immer sehr lustig.
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Lesebegeisterte am 02.03.2021
Bewertungsnummer: 984757
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Band 8 von der sehr beliebten Comicserie. Themen wie erste Freundin usw. beschäftigen Greg. Wie immer sehr lustig.

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Okay

ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 19.01.2018

Bewertungsnummer: 1076862

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: Greg kann es einfach nicht fassen. Rupert hat eine Freundin! Seit dem Valentinsball ist er mit Abigail zusammen - und Greg ist ab sofort abgeschrieben. Das ist echt übel und bringt einige Schwierigkeiten mit sich. Der Schulweg zum Beispiel. Bisher ist Rupert immer vorgegangen und hat Greg vor Hundehaufen gewarnt. Ohne Rupert versaut sich Greg natürlich gleich seine neuen Schuhe. Aber was noch viel schlimmer ist: Mit wem soll Greg jetzt rumhängen? Er muss feststellen, dass es ohne Rupert ganz schön langweilig ist. Ein Plan muss her. Eigener Eindruck: Greg kann es nicht fassen. Seitdem Rupert mit Abigail zusammen ist, macht sich seine ehemals bester Freund mehr als rar. Vorbei sind die Zeiten in denen Rupert Gregs Schulsachen getragen hat oder nach Hundehaufen vorausschauend vor ihm hergelaufen ist, damit er sich nicht zum Gespött der Schule macht. Vorbei sind die kurzweiligen Mittagspausen und vor allem sind die gemeinsamen Nachmittage vorbei. Greg steckt ganz schön in Schwierigkeiten, denn damit sind auch seine Noten von nun an in Gefahr. Was also tun? Einen neuen Freund finden, so wie seine Mutter das vorschlägt - und die diesen genau so formen wie Rupert? Sich selbst reinknien und etwas erreichen? Eine Schul-AG besuchen? Und dann ist da ja auch noch die liebe Verwandschaft, die man sich leider nicht aussuchen kann. Das ist echt übel! In seinem neusten Abenteuer muss der sonst so egoistische Greg feststellen, dass er ohne seinen Kumpel Rupert ganz schön aufgeschmissen ist und er ja doch mehr an seinen Freund gehangen hat, als er sich selbst eingestehen wollt. Da Rupert nicht mehr mit von der Partie ist, muss sich Greg um neue Freunde kümmern - oder versucht es zumindest - dabei kommt wieder sein Egoismus zu Tage, was zeitweilig den Lesespaß hemmt. Trotzdem ist aber erfreulich zu sehen, dass Greg nun scheinbar erwachsen wird und die Welt auch einmal mit anderen Augen sieht - er gibt sich Mühe in der Schule, will sich einbringen und versucht seine Eltern mit ihren eigenen psychologischen Waffen zu schlagen, was natürlich nicht immer gut geht. Da Rupert keine Zeit mehr für Greg hat, könnte man fast ein bisschen Mitleid mit ihm haben, aber ich denke, dass das ganz gut für Gregs Wesen ist, nun endlich auf sich allein gestellt zu sein. Was mir in diesem Band auch gut gefallen hat, war, dass die Familie wieder ein bisschen mehr in den Vordergrund gerückt ist. Es gibt unter jedem Dach ein Ach, bei Gregs Familie eben ein bisschen mehr. Anstatt wie in den anderen Bänden dem Geld hinterher zu trauern,beobachtet Greg nun interessiert, wie seine Eltern und seine anderen Verwandten krampfhaft versuchen einen alten Diamantring der Urgroßmutter zu finden - und jeder verdächtigt jeden den Ring an sich genommen zu haben - ist ja fast wie im wahren Leben. Trotz der amüsanten Einblicke in das Familienleben und die Teilhabe an Kindheitserinnerungen von Greg konnte mich das Buch dann aber doch nicht so ganz überzeugen. Zeitweise hat der Autor wieder versucht lustige stellen zu schaffen, die ganz und gar nicht lustig waren. Außerdem scheinen ihm dann doch ein bisschen die Ideen auszugehen - daher wiederholen sich Gags und Familienprobleme immer wieder. Was ich bei den Tagebüchern noch immer sehr mag ist die Einteilung in Tagebuchabschnitte und die dazugehörigen Comics. Für Erstleser ist das eine angenehme Art sich das Buch einzuteilen - es ist wirklich schön kindgerecht. Fazit: Kann man mal lesen, muss man aber nicht. Wer bis jetzt kein Fan von Greg war, der wird sich auch nicht mit diesem Teil überzeugen lassen. Vom Hocker haut es einen wirklich nicht. Pluspunkte gibt es für die Wandlung von Greg, wenn auch noch nicht komplett, aber ich habe Hoffnung sowie über die schöne Pointe über Freundschaften. 3 von 5 Sterne
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Okay

ChrisYo aus Lutherstadt Wittenberg am 19.01.2018
Bewertungsnummer: 1076862
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zum Inhalt: Greg kann es einfach nicht fassen. Rupert hat eine Freundin! Seit dem Valentinsball ist er mit Abigail zusammen - und Greg ist ab sofort abgeschrieben. Das ist echt übel und bringt einige Schwierigkeiten mit sich. Der Schulweg zum Beispiel. Bisher ist Rupert immer vorgegangen und hat Greg vor Hundehaufen gewarnt. Ohne Rupert versaut sich Greg natürlich gleich seine neuen Schuhe. Aber was noch viel schlimmer ist: Mit wem soll Greg jetzt rumhängen? Er muss feststellen, dass es ohne Rupert ganz schön langweilig ist. Ein Plan muss her. Eigener Eindruck: Greg kann es nicht fassen. Seitdem Rupert mit Abigail zusammen ist, macht sich seine ehemals bester Freund mehr als rar. Vorbei sind die Zeiten in denen Rupert Gregs Schulsachen getragen hat oder nach Hundehaufen vorausschauend vor ihm hergelaufen ist, damit er sich nicht zum Gespött der Schule macht. Vorbei sind die kurzweiligen Mittagspausen und vor allem sind die gemeinsamen Nachmittage vorbei. Greg steckt ganz schön in Schwierigkeiten, denn damit sind auch seine Noten von nun an in Gefahr. Was also tun? Einen neuen Freund finden, so wie seine Mutter das vorschlägt - und die diesen genau so formen wie Rupert? Sich selbst reinknien und etwas erreichen? Eine Schul-AG besuchen? Und dann ist da ja auch noch die liebe Verwandschaft, die man sich leider nicht aussuchen kann. Das ist echt übel! In seinem neusten Abenteuer muss der sonst so egoistische Greg feststellen, dass er ohne seinen Kumpel Rupert ganz schön aufgeschmissen ist und er ja doch mehr an seinen Freund gehangen hat, als er sich selbst eingestehen wollt. Da Rupert nicht mehr mit von der Partie ist, muss sich Greg um neue Freunde kümmern - oder versucht es zumindest - dabei kommt wieder sein Egoismus zu Tage, was zeitweilig den Lesespaß hemmt. Trotzdem ist aber erfreulich zu sehen, dass Greg nun scheinbar erwachsen wird und die Welt auch einmal mit anderen Augen sieht - er gibt sich Mühe in der Schule, will sich einbringen und versucht seine Eltern mit ihren eigenen psychologischen Waffen zu schlagen, was natürlich nicht immer gut geht. Da Rupert keine Zeit mehr für Greg hat, könnte man fast ein bisschen Mitleid mit ihm haben, aber ich denke, dass das ganz gut für Gregs Wesen ist, nun endlich auf sich allein gestellt zu sein. Was mir in diesem Band auch gut gefallen hat, war, dass die Familie wieder ein bisschen mehr in den Vordergrund gerückt ist. Es gibt unter jedem Dach ein Ach, bei Gregs Familie eben ein bisschen mehr. Anstatt wie in den anderen Bänden dem Geld hinterher zu trauern,beobachtet Greg nun interessiert, wie seine Eltern und seine anderen Verwandten krampfhaft versuchen einen alten Diamantring der Urgroßmutter zu finden - und jeder verdächtigt jeden den Ring an sich genommen zu haben - ist ja fast wie im wahren Leben. Trotz der amüsanten Einblicke in das Familienleben und die Teilhabe an Kindheitserinnerungen von Greg konnte mich das Buch dann aber doch nicht so ganz überzeugen. Zeitweise hat der Autor wieder versucht lustige stellen zu schaffen, die ganz und gar nicht lustig waren. Außerdem scheinen ihm dann doch ein bisschen die Ideen auszugehen - daher wiederholen sich Gags und Familienprobleme immer wieder. Was ich bei den Tagebüchern noch immer sehr mag ist die Einteilung in Tagebuchabschnitte und die dazugehörigen Comics. Für Erstleser ist das eine angenehme Art sich das Buch einzuteilen - es ist wirklich schön kindgerecht. Fazit: Kann man mal lesen, muss man aber nicht. Wer bis jetzt kein Fan von Greg war, der wird sich auch nicht mit diesem Teil überzeugen lassen. Vom Hocker haut es einen wirklich nicht. Pluspunkte gibt es für die Wandlung von Greg, wenn auch noch nicht komplett, aber ich habe Hoffnung sowie über die schöne Pointe über Freundschaften. 3 von 5 Sterne

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