Gerätturnen für Fortgeschrittene Band 2

Inhaltsverzeichnis

Inhalt
Vorwort.................................................................................................................................................................12
Zu diesem Buch.............................................................................................................................................14
Einleitung...................................................................................................................................................................................20
1 Turnen ist Freude am Bewegungslernen und Kunststücke einüben: Parkour und Freerunning als turnerische Trendsportart................22
2 Zur Entwicklung der Sprung-, Hang- und Stützgeräte.........................................................24
2.1 Von Stieren, Kästen, Pferden zu Sprungtischen...............................................................................24
2.2 Absprunghilfe Sprungbrett.................................................................................................................................................28
2.3 Vom Voltigiergerät zum Barren...................................................................................................................................29
2.4 Vom Barren zum Reck.....................................................................................................................................29
Teil A.
Praktische Grundlagen zur Methodik: . Schaffung von Lern- und Leistungsvoraussetzungen..........................................33
I Verbesserung des Bewegungsausmaßes: Beweglichkeit und Dehnung............34
1 Schultergelenke..................................................................................................................................................38
1.1 Die Arme gehen in Verlängerung des Rumpfs (Hochhalte) oder sogar in Schrägrückhochhalte...........38
a) Passive Dehnung mit geringem Antagonistenzug in der Rutschhalte/Oberkörperwaagerechten.......38
b) Aktive Dehnung mit kraftvollem Antagonistenzug in der Oberkörperwaagerechten...............40
c) Passive und aktive Dehnung im Sitz/Stand in der Oberkörpervertikalen....................................................42
1.2 Die Arme gehen rücklings zum Körper in einen optimal großen
Winkel zum Rumpf (Rückhalte) oder sogar in Schrägrückhochhalte......... 44
2 Wirbelsäule............................................................................................................................................................46
2.1 Beweglichmachung der Wirbelsäule in ihrer Gesamtheit in verschiedenen Ebenen......................................................................46
2.2 Beweglichmachung im Schultergürtel und der Brustwirbelsäule.....................48
2.3 Beweglichmachung des Lendenwirbelbereichs .............................................................................50
3 Hüftgelenke.......................................................................................................................................................51
3.1 Einnehmen eines minimalen Hüftwinkels bei geschlossenen und unterschiedlich seitlich weit gespreizten/geöffneten Beinen mit passiver Dehnung der Kniebeuger (M. biceps femoris), mit geringem Antagonistenzug oder mit fernen Muskeln .................51
3.2 Einnehmen eines maximalen Spreizwinkels der seitgespreizten Beine mit passiver Dehnung der Adduktorengruppe................54
4 Beweglichmachung der Hand- und Fußgelenke............................................................................56
II Geräteübergreifende und -spezifische Krafttrainingsübungen......................................60
1 Maximalkraft, Schnellkraft, Reaktivkraft und Kraftausdauer.................................60
2 Geräteübergreifendes Grundlagentraining............................................................................................63
2.1 Statisches Krafttraining: Körperspannungsübungen in der Basisposition „Schiffchen“............63
a) Beispielübungen für erschwertes statisches Halten der Schiffchenposition................................69
b) Beispielübungen für das Halten der Schiffchenposition unter dynamischen Bedingungen.........................71
c) Körperspannng und Gleichgewicht: Handstand.................................................................72
d) Beispielübungen für das Halten der Körperspannung im Handstand......................................................73
e) Beispielübungen für das Halten der Handstandposition unter dynamischen Bedingungen.............................75
2.2 Krafttraining zum Öffnen und Schließen der großen Körperwinkel............77
2.3 Beispielübungen für das Öffnen des Arm-Rumpf-Winkels im Vorlingsverhalten zum Körper........................................................79
2.4 Beispielübungen für das Schließen des Arm-Rumpf-Winkels im Vorlingsverhalten zum Körper (Stemmbewegung)........................83
2.5 Beispielübungen für das Schließen des Bein-Rumpf-Winkels im Vorlingsverhalten zum Körper .....................................86
2.6 Beispielübungen für das Öffnen und Schließen des Bein-Rumpf-Winkels...................88
2.7 Beispielübungen für komplexe Bewegungsverbindungen............................................91
III Gerätspezifisches Grundlagentraining für reaktiven Abdruck und Landung.............96
1 Reaktives Absprung- und Abdrucktraining: Verbesserung des Prellabsprungs ..............................96
2 Einführende Beispielübungen für die Verbesserung des reaktiven Absprungverhaltens.............97
2.1 Prellsprünge am Ort..........................................................................................................................97
2.2 Prellsprünge vom kleinen Kasten: „Abtropfen“................................................................................98
2.3 Prellsprünge aus dem Anlauf....................................................................................................................................100
2.4 Verbesserung des Prellabdrucks während des Stützverhaltens .....................102
3 Exzentrisches Krafttraining für Landungen.......................................................................................104
IV Hang- und Stützgeräte: Kraft- und Technikschulung der Basisbewegungen................................108
1 Schwingen mit Schwungverstärkung...........................................................................................................109
2 Schwünge im Stütz – Beispielübungen für Krafttrainingsformen................111
2.1 Beispielübungen zur Verbesserung der Stützkraft...........................................................111
2.2 Beispielübungen zur Verbesserung der Stützkraft in Kombination mit der Schiffchenhaltung.........114
2.3 Beispielübungen für die Kernposition „Liegestütz“ als Voraussetzung für die Schwünge im Stütz mit Vor- und Rückverlagern der Schultern und aus dem Schwung geturnt..............................116
2.4 Beispielübungen für den Rückschwung in die Körperhaltung „hohe Schiffchenposition“........................................118
3 Schwünge im Hang – Beispielübungen für Krafttrainingsformen.............120
3.1 Beispielübungen zur Verbesserung des reinen Hangs und des Schwingens im Hang....................................................120
3.2 Beispielübungen zur Verbesserung des Konterns und aktiven Schwingens im Hang................................................121
Teil B Methodik zu Fertigkeiten an den Geräten................................................................................................................125
I Sprunggeräte.......................................................................................................................................................126
1 Absprung und Landung.......................................................................................................................................................127
1.1 Der reaktive Absprung/Abdruck (Prellabsprung)...................................................................127
1.2 Landung.......................................................................................................................................................................130
2 Handstütz-Sprungüberschlag gestreckt...................................................................................................134
2.1 Hintergrundwissen zur Technik..............................................................................................................................135
2.2 Biomechanische Gesetzmäßigkeiten beim Sprung über das Pferd bzw. den Sprungtisch.....................................................143
2.3 Kurzbeschreibung und Methodik .....................................................................................................................146
3 „Yamashita“: Handstütz-Sprungüberschlag mit Abbücken in der zweiten Flugphase................................................................163
4 Handstütz-Sprungüberschlag mit Längsachsendrehungen in der ersten und zweiten Flugphase.............172
II Hang- und Stützgeräte...............................................................................................................................................186
1 Reck/Stufenbarren................................................................................................................................................186
1.1 Rotation um feste Drehachsen: Handschutz und biomechanische Erläuterungen....187
1.2 Umschwung- und Felgbewegungen..............................................................................................................193
1.2.1 (Hüft-)Umschwung vorlings vorwärts.........................................................................................................193
1.2.2 Spreizumschwung/„Mühlumschwung“ vorwärts....................................................................202
1.2.3 Freie Felge in den Stütz (Felgumschwung), Hang und Handstand...............206
1.2.4 Vom Riesenaufschwung zum (Ristgriff-) Riesenfelgumschwung rückwärts: „Riesenfelge“.........................217
1.3 Kippbewegungen – Was sind Kippen und wie funktionieren sie?.............231
1.3.1 Liegehangkippe...........................................................................................................................234
1.3.2 „Schwebekippe“: Kippe/Kippaufschwung vorlings vorwärts aus dem gewinkelten Hang (unter Berücksichtigung der Laufkippe, Fall- und Langhangkippe)..................................................242
1.3.3 „Wolkenschieber“: Kippe/Kippaufschwung rücklings vorwärts (einschließlich Ellgriffaufschwung und „Durchschub“)........................254
1.3.4 „Mühlaufschwung“: Spreizkippaufschwung vorwärts ...................................................262
1.3.5 Freie Kippumschwünge rücklings .....................................................................................................................269
1.4 Felgunterschwung- bzw. Felgabschwungbewegungen.................................................279
1.4.1 Felgunterschwung (Felgabschwung) aus dem Stütz.........................................................279
1.4.2 Sohlen(-well-)unterschwung/Felgunterschwung aus dem Aufbücken oder Aufgrätschen.....284
1.5 Salto rückwärts aus dem Vorschwung im Streckhang (Abgang)..................294
2 Parallelbarren..............................................................................................................................................305
2.1 Kreishockwende (Drehhocke)....................................................................................................................................306
2.2 Oberarmrolle und Oberarmstand........................................................................................................................313
2.2.1 Oberarmrolle..........................................................................................................................................313
2.2.2 Heben in den Oberarmstand......................................................................................................................................319
2.2.3 Bewegungserweiterung: Rückschwung in den Oberarmstand.........................323
2.3 Rückschwung in den Handstand........................................................................................................................325
2.4 „Schwungstemme“: Oberarm-Stemmaufschwung ................................................................329
2.4.1 Schwungstemme vorwärts: Oberarm-Stemmaufschwung vorwärts..............329
2.4.2 Schwungstemme rückwärts..........................................................................................................................................334
2.5 Kippen aus der Ruhelage und aus dem Schwung................................................................336
2.5.1 Oberarmkippe in den Grätschsitz/Stütz (einschließlich Speichengriffkippe)...............................337
2.5.2 „Schwebekippe“ (Ellhangkippe) in den Grätschsitz/Stütz(Schwungkippe)....................................................................................342
III Kleine Gerätturnanatomie....................................................................................................................................................350
IV Die Turnbibliothek......................................................................................................................................354
V Übersichten...........................................................................................................................................................362
1 Wettkampfprogramm der Pflichtübungen des Deutschen
Turnerbundes ab 2015 für das allgemeine Gerätturnen. Die Ausschreibung der Schwierigkeitsstufen 1 bis 9 in Stichworten..................362
1.1 Sprung (weiblich & männlich).................................................................................................................................363
1.2 Reck/Stufenbarren..............................................................................................................................366
1.2.1 Pflichtübungen Stufen 1-5 (weiblich & männlich) am Reck/Holm........366
1.2.2 Pflichtübungen Stufen 6-9 (weiblich) am Reck/Holm und Stufenbarren.....................367
1.2.3 Pflichtübungen Stufen 6-9 (männlich) am Hochreck..........................................................369
1.3 Parallelbarren: Pflichtübungen Stufen 1-9 (männlich)..................................................370
2 Gerätturnwettkampf der Bundesjugendspiele der Schulen und des Gerätturnabzeichens des DTB...........................................................374
2.1 Übersicht zum inhaltlichen Wahlangebot der Bundesjugendspiele...................................374
2.2 Das Gerätturnabzeichen 2008 des Deutschen Turner-Bundes.......................376
VI Handhabung von Reckschutzriemchen, Schlaufen und PVC-Röllchen...........382
Für Reinhard Dietze.....................................................................................................................................................................................389
Index..........................................................................................................................................................................................390
Bildnachweis..........................................................................................................................400

Gerätturnen für Fortgeschrittene Band 2

Sprung-, Hang- und Stützgeräte

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2015

Verlag

Meyer & Meyer

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

23,8/16,6/3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

10.03.2015

Verlag

Meyer & Meyer

Seitenzahl

400

Maße (L/B/H)

23,8/16,6/3 cm

Gewicht

938 g

Auflage

2. Auflage

Reihe

Wo Sport Spaß macht

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-89899-957-1

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  • Gerätturnen für Fortgeschrittene Band 2
  • Inhalt
    Vorwort.................................................................................................................................................................12
    Zu diesem Buch.............................................................................................................................................14
    Einleitung...................................................................................................................................................................................20
    1 Turnen ist Freude am Bewegungslernen und Kunststücke einüben: Parkour und Freerunning als turnerische Trendsportart................22
    2 Zur Entwicklung der Sprung-, Hang- und Stützgeräte.........................................................24
    2.1 Von Stieren, Kästen, Pferden zu Sprungtischen...............................................................................24
    2.2 Absprunghilfe Sprungbrett.................................................................................................................................................28
    2.3 Vom Voltigiergerät zum Barren...................................................................................................................................29
    2.4 Vom Barren zum Reck.....................................................................................................................................29
    Teil A.
    Praktische Grundlagen zur Methodik: . Schaffung von Lern- und Leistungsvoraussetzungen..........................................33
    I Verbesserung des Bewegungsausmaßes: Beweglichkeit und Dehnung............34
    1 Schultergelenke..................................................................................................................................................38
    1.1 Die Arme gehen in Verlängerung des Rumpfs (Hochhalte) oder sogar in Schrägrückhochhalte...........38
    a) Passive Dehnung mit geringem Antagonistenzug in der Rutschhalte/Oberkörperwaagerechten.......38
    b) Aktive Dehnung mit kraftvollem Antagonistenzug in der Oberkörperwaagerechten...............40
    c) Passive und aktive Dehnung im Sitz/Stand in der Oberkörpervertikalen....................................................42
    1.2 Die Arme gehen rücklings zum Körper in einen optimal großen
    Winkel zum Rumpf (Rückhalte) oder sogar in Schrägrückhochhalte......... 44
    2 Wirbelsäule............................................................................................................................................................46
    2.1 Beweglichmachung der Wirbelsäule in ihrer Gesamtheit in verschiedenen Ebenen......................................................................46
    2.2 Beweglichmachung im Schultergürtel und der Brustwirbelsäule.....................48
    2.3 Beweglichmachung des Lendenwirbelbereichs .............................................................................50
    3 Hüftgelenke.......................................................................................................................................................51
    3.1 Einnehmen eines minimalen Hüftwinkels bei geschlossenen und unterschiedlich seitlich weit gespreizten/geöffneten Beinen mit passiver Dehnung der Kniebeuger (M. biceps femoris), mit geringem Antagonistenzug oder mit fernen Muskeln .................51
    3.2 Einnehmen eines maximalen Spreizwinkels der seitgespreizten Beine mit passiver Dehnung der Adduktorengruppe................54
    4 Beweglichmachung der Hand- und Fußgelenke............................................................................56
    II Geräteübergreifende und -spezifische Krafttrainingsübungen......................................60
    1 Maximalkraft, Schnellkraft, Reaktivkraft und Kraftausdauer.................................60
    2 Geräteübergreifendes Grundlagentraining............................................................................................63
    2.1 Statisches Krafttraining: Körperspannungsübungen in der Basisposition „Schiffchen“............63
    a) Beispielübungen für erschwertes statisches Halten der Schiffchenposition................................69
    b) Beispielübungen für das Halten der Schiffchenposition unter dynamischen Bedingungen.........................71
    c) Körperspannng und Gleichgewicht: Handstand.................................................................72
    d) Beispielübungen für das Halten der Körperspannung im Handstand......................................................73
    e) Beispielübungen für das Halten der Handstandposition unter dynamischen Bedingungen.............................75
    2.2 Krafttraining zum Öffnen und Schließen der großen Körperwinkel............77
    2.3 Beispielübungen für das Öffnen des Arm-Rumpf-Winkels im Vorlingsverhalten zum Körper........................................................79
    2.4 Beispielübungen für das Schließen des Arm-Rumpf-Winkels im Vorlingsverhalten zum Körper (Stemmbewegung)........................83
    2.5 Beispielübungen für das Schließen des Bein-Rumpf-Winkels im Vorlingsverhalten zum Körper .....................................86
    2.6 Beispielübungen für das Öffnen und Schließen des Bein-Rumpf-Winkels...................88
    2.7 Beispielübungen für komplexe Bewegungsverbindungen............................................91
    III Gerätspezifisches Grundlagentraining für reaktiven Abdruck und Landung.............96
    1 Reaktives Absprung- und Abdrucktraining: Verbesserung des Prellabsprungs ..............................96
    2 Einführende Beispielübungen für die Verbesserung des reaktiven Absprungverhaltens.............97
    2.1 Prellsprünge am Ort..........................................................................................................................97
    2.2 Prellsprünge vom kleinen Kasten: „Abtropfen“................................................................................98
    2.3 Prellsprünge aus dem Anlauf....................................................................................................................................100
    2.4 Verbesserung des Prellabdrucks während des Stützverhaltens .....................102
    3 Exzentrisches Krafttraining für Landungen.......................................................................................104
    IV Hang- und Stützgeräte: Kraft- und Technikschulung der Basisbewegungen................................108
    1 Schwingen mit Schwungverstärkung...........................................................................................................109
    2 Schwünge im Stütz – Beispielübungen für Krafttrainingsformen................111
    2.1 Beispielübungen zur Verbesserung der Stützkraft...........................................................111
    2.2 Beispielübungen zur Verbesserung der Stützkraft in Kombination mit der Schiffchenhaltung.........114
    2.3 Beispielübungen für die Kernposition „Liegestütz“ als Voraussetzung für die Schwünge im Stütz mit Vor- und Rückverlagern der Schultern und aus dem Schwung geturnt..............................116
    2.4 Beispielübungen für den Rückschwung in die Körperhaltung „hohe Schiffchenposition“........................................118
    3 Schwünge im Hang – Beispielübungen für Krafttrainingsformen.............120
    3.1 Beispielübungen zur Verbesserung des reinen Hangs und des Schwingens im Hang....................................................120
    3.2 Beispielübungen zur Verbesserung des Konterns und aktiven Schwingens im Hang................................................121
    Teil B Methodik zu Fertigkeiten an den Geräten................................................................................................................125
    I Sprunggeräte.......................................................................................................................................................126
    1 Absprung und Landung.......................................................................................................................................................127
    1.1 Der reaktive Absprung/Abdruck (Prellabsprung)...................................................................127
    1.2 Landung.......................................................................................................................................................................130
    2 Handstütz-Sprungüberschlag gestreckt...................................................................................................134
    2.1 Hintergrundwissen zur Technik..............................................................................................................................135
    2.2 Biomechanische Gesetzmäßigkeiten beim Sprung über das Pferd bzw. den Sprungtisch.....................................................143
    2.3 Kurzbeschreibung und Methodik .....................................................................................................................146
    3 „Yamashita“: Handstütz-Sprungüberschlag mit Abbücken in der zweiten Flugphase................................................................163
    4 Handstütz-Sprungüberschlag mit Längsachsendrehungen in der ersten und zweiten Flugphase.............172
    II Hang- und Stützgeräte...............................................................................................................................................186
    1 Reck/Stufenbarren................................................................................................................................................186
    1.1 Rotation um feste Drehachsen: Handschutz und biomechanische Erläuterungen....187
    1.2 Umschwung- und Felgbewegungen..............................................................................................................193
    1.2.1 (Hüft-)Umschwung vorlings vorwärts.........................................................................................................193
    1.2.2 Spreizumschwung/„Mühlumschwung“ vorwärts....................................................................202
    1.2.3 Freie Felge in den Stütz (Felgumschwung), Hang und Handstand...............206
    1.2.4 Vom Riesenaufschwung zum (Ristgriff-) Riesenfelgumschwung rückwärts: „Riesenfelge“.........................217
    1.3 Kippbewegungen – Was sind Kippen und wie funktionieren sie?.............231
    1.3.1 Liegehangkippe...........................................................................................................................234
    1.3.2 „Schwebekippe“: Kippe/Kippaufschwung vorlings vorwärts aus dem gewinkelten Hang (unter Berücksichtigung der Laufkippe, Fall- und Langhangkippe)..................................................242
    1.3.3 „Wolkenschieber“: Kippe/Kippaufschwung rücklings vorwärts (einschließlich Ellgriffaufschwung und „Durchschub“)........................254
    1.3.4 „Mühlaufschwung“: Spreizkippaufschwung vorwärts ...................................................262
    1.3.5 Freie Kippumschwünge rücklings .....................................................................................................................269
    1.4 Felgunterschwung- bzw. Felgabschwungbewegungen.................................................279
    1.4.1 Felgunterschwung (Felgabschwung) aus dem Stütz.........................................................279
    1.4.2 Sohlen(-well-)unterschwung/Felgunterschwung aus dem Aufbücken oder Aufgrätschen.....284
    1.5 Salto rückwärts aus dem Vorschwung im Streckhang (Abgang)..................294
    2 Parallelbarren..............................................................................................................................................305
    2.1 Kreishockwende (Drehhocke)....................................................................................................................................306
    2.2 Oberarmrolle und Oberarmstand........................................................................................................................313
    2.2.1 Oberarmrolle..........................................................................................................................................313
    2.2.2 Heben in den Oberarmstand......................................................................................................................................319
    2.2.3 Bewegungserweiterung: Rückschwung in den Oberarmstand.........................323
    2.3 Rückschwung in den Handstand........................................................................................................................325
    2.4 „Schwungstemme“: Oberarm-Stemmaufschwung ................................................................329
    2.4.1 Schwungstemme vorwärts: Oberarm-Stemmaufschwung vorwärts..............329
    2.4.2 Schwungstemme rückwärts..........................................................................................................................................334
    2.5 Kippen aus der Ruhelage und aus dem Schwung................................................................336
    2.5.1 Oberarmkippe in den Grätschsitz/Stütz (einschließlich Speichengriffkippe)...............................337
    2.5.2 „Schwebekippe“ (Ellhangkippe) in den Grätschsitz/Stütz(Schwungkippe)....................................................................................342
    III Kleine Gerätturnanatomie....................................................................................................................................................350
    IV Die Turnbibliothek......................................................................................................................................354
    V Übersichten...........................................................................................................................................................362
    1 Wettkampfprogramm der Pflichtübungen des Deutschen
    Turnerbundes ab 2015 für das allgemeine Gerätturnen. Die Ausschreibung der Schwierigkeitsstufen 1 bis 9 in Stichworten..................362
    1.1 Sprung (weiblich & männlich).................................................................................................................................363
    1.2 Reck/Stufenbarren..............................................................................................................................366
    1.2.1 Pflichtübungen Stufen 1-5 (weiblich & männlich) am Reck/Holm........366
    1.2.2 Pflichtübungen Stufen 6-9 (weiblich) am Reck/Holm und Stufenbarren.....................367
    1.2.3 Pflichtübungen Stufen 6-9 (männlich) am Hochreck..........................................................369
    1.3 Parallelbarren: Pflichtübungen Stufen 1-9 (männlich)..................................................370
    2 Gerätturnwettkampf der Bundesjugendspiele der Schulen und des Gerätturnabzeichens des DTB...........................................................374
    2.1 Übersicht zum inhaltlichen Wahlangebot der Bundesjugendspiele...................................374
    2.2 Das Gerätturnabzeichen 2008 des Deutschen Turner-Bundes.......................376
    VI Handhabung von Reckschutzriemchen, Schlaufen und PVC-Röllchen...........382
    Für Reinhard Dietze.....................................................................................................................................................................................389
    Index..........................................................................................................................................................................................390
    Bildnachweis..........................................................................................................................400