In Stahlgewittern

Ernst Jünger

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Beschreibung

Die Erlebnisse Ernst Jüngers vom Januar 1915 bis zum August 1918 an der Westfront spiegeln sich in den »Stahlgewittern« wieder: vom Grabenkrieg in der Champagne und der Schlacht bei Cambrai bis hin zu den Stoßtruppunternehmen in Flandern und zuletzt der Verleihung des Ordens Pour le mérite nach seiner Verwundung.
»>In Stahlgewittern< machte ihn zum Helden einer Generation junger Offiziere, die alles gegeben hatten und am Ende bestenfalls das Eiserne Kreuz davontrugen. Gide pries es als >das schönste Kriegsbuch, das ich je las.< Tatsächlich ähnelt es keinem anderen Buch der damaligen Zeit - keine Spur von den pastoralen Meditationen eines Siegfried Sassoon oder Edmund Blunden, kein Anflug von Feigheit wie bei Hemingway, kein Masochismus wie bei T. E. Lawrence und kein Mitleid wie bei Remarque.«
Bruce Chatwin

Produktdetails

Verkaufsrang 22517
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 03.03.2014
Verlag Klett Cotta
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Dateigröße 1053 KB
Auflage 4. Auflage der Paperbackausgabe 2015, das PDF-E-Book auf der 1. Auflage 2014 des Paperbacks
Sprache Deutsch
EAN 9783608106961

Das meinen unsere Kund*innen

3.8

5 Bewertungen

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3 Sterne

2 Sterne

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1 Sterne

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Sollte ein Plichtroman sein.

Bewertung am 01.07.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Krieg wird so beschrieben wie er ist: kalt und simpel. Sterben und Tot wird zur Normalität. Überleben zum glücklichen Zufall. Und genau so beschreibt Jünger das auch in diesem Buch. Von Begeisterung, Heldentum, als Aufgabe für Männer, Etwas was Sinn macht, geht es entlang Tag für Tag immer weiter in das kalte emotional abgestumpfte Tal. Sterben, Blut, Bomben, Schießen auf Menschen wird auf der selben Ebene wie Eisessen und Körperpflege dargestellt. Gruselig, drückend, erschütternd, verstörend, beklemmend wird einem beim Lesen. Natürlich halt nur für alle diejenigen die selber denken können und die keine Beschreibung im oder neben dem Text brauchen was genau sie jetzt zu fühlen oder zu denken haben, wenn sie diese Zeilen lesen. Für mich ist das Buch ein wertvoller Blick durch die Augen eines Menschen im WW1.

Sollte ein Plichtroman sein.

Bewertung am 01.07.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Krieg wird so beschrieben wie er ist: kalt und simpel. Sterben und Tot wird zur Normalität. Überleben zum glücklichen Zufall. Und genau so beschreibt Jünger das auch in diesem Buch. Von Begeisterung, Heldentum, als Aufgabe für Männer, Etwas was Sinn macht, geht es entlang Tag für Tag immer weiter in das kalte emotional abgestumpfte Tal. Sterben, Blut, Bomben, Schießen auf Menschen wird auf der selben Ebene wie Eisessen und Körperpflege dargestellt. Gruselig, drückend, erschütternd, verstörend, beklemmend wird einem beim Lesen. Natürlich halt nur für alle diejenigen die selber denken können und die keine Beschreibung im oder neben dem Text brauchen was genau sie jetzt zu fühlen oder zu denken haben, wenn sie diese Zeilen lesen. Für mich ist das Buch ein wertvoller Blick durch die Augen eines Menschen im WW1.

Beeindruckend!

Jürgen Begemann aus Schieder am 16.09.2014

Bewertet: eBook (ePUB)

Packende und ungeschönte Schilderung der Grauen des Krieges. Ernst Jünger nimmt den Leser mit in den Schützengraben und lässt ihn am Geschehen hautnah teilnehmen.

Beeindruckend!

Jürgen Begemann aus Schieder am 16.09.2014
Bewertet: eBook (ePUB)

Packende und ungeschönte Schilderung der Grauen des Krieges. Ernst Jünger nimmt den Leser mit in den Schützengraben und lässt ihn am Geschehen hautnah teilnehmen.

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von Ernst Jünger

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