Kiellinie / Kommissarin Sanders Bd.1

Ein Fall für Kommissarin Sanders

Kommissarin Sanders Band 1

Angelika Svensson

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Beschreibung

Kurz vor Beginn der Kieler Woche finden zwei Segler die Leiche einer jungen Frau an der Kieler Förde. Es handelt sich um die Tochter des ehemaligen Liebhabers von Kriminalhauptkommissarin Lisa Sanders. Erschwert werden Lisas Ermittlungen in diesem Mordfall durch die Zusammenarbeit mit dem arroganten Oberstaatsanwalt Dr. Thomas Freiherr von Fehrbach, den selbst ein dunkles Geheimnis zu umgeben scheint.

Die Ostsee-Krimis von Angelika Svensson mit Kommissarin Lisa Sanders sind in folgender Reihenfolge erschienen:

Band 1 - Kiellinie

Band 2 - Kielgang

Band 3 - Wassersarg

Band 4 - Küstentod

Band 5 - Küstenzorn

Band 6 - Küstenrache

"Spannend und solide." YACHT 20140709

Produktdetails

Verkaufsrang 36876
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 01.04.2014
Verlag Knaur Taschenbuch
Seitenzahl 384
Maße (L/B/H) 19/12,3/2,7 cm
Gewicht 283 g
Auflage 7. Auflage
Reihe Die Lisa-Sanders-Reihe 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-51401-6

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4.5

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Spannend von Anfang an, macht Lust auf mehr

Bewertung am 20.06.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses ist das erst erste Buch dieser Autorin, welches ich als eBook lese. Ich hatte die Reihe schon länger auf meinem Merkzettel. Ausschlaggebend für den Kauf des ersten Bandes war, dass der 6. Band gerade reduziert ist. Ich habe diesen Band im Family-Sharing zusammen mit meinem Mann gelesen, spannend sich zeitweise inhaltlich auszutauschen. Wir lesen sonst sehr unterschiedliche Krimis. Von diesem sind wir beide überzeugt und werden chronologisch mit dem 2. Band weiterlesen. Die Autorin schafft es, dass wir von Anfang an "dranblieben". Bei manchen anderen Autoren brauche ich manchmal erst ein paar Kapitel, ehe mich der Inhalt "mitreißt". Es ist ein Roman, denn manchmal habe ich mich schon gewundert bei der aus meiner Sicht fehlenden Professionalität der Kriminalisten.

Spannend von Anfang an, macht Lust auf mehr

Bewertung am 20.06.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieses ist das erst erste Buch dieser Autorin, welches ich als eBook lese. Ich hatte die Reihe schon länger auf meinem Merkzettel. Ausschlaggebend für den Kauf des ersten Bandes war, dass der 6. Band gerade reduziert ist. Ich habe diesen Band im Family-Sharing zusammen mit meinem Mann gelesen, spannend sich zeitweise inhaltlich auszutauschen. Wir lesen sonst sehr unterschiedliche Krimis. Von diesem sind wir beide überzeugt und werden chronologisch mit dem 2. Band weiterlesen. Die Autorin schafft es, dass wir von Anfang an "dranblieben". Bei manchen anderen Autoren brauche ich manchmal erst ein paar Kapitel, ehe mich der Inhalt "mitreißt". Es ist ein Roman, denn manchmal habe ich mich schon gewundert bei der aus meiner Sicht fehlenden Professionalität der Kriminalisten.

Kiellinie des Verbrechens.

Brilli aus Hagen am 20.06.2014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Grotesker konnte ein Auftakt zur berühmten Kieler Woche nicht sein als mit dieser Meldung über einen grausigen Leichenfund. Zwei Segler entdecken die junge Frau - brutal zusammengeschlagen und zu Tode getreten - zwischen Müllcontainern an der Kieler Förde. Die Kriminalhauptkommissarin Lisa Sanders wird von einem Fall in Sylt abgezogen und mit den Ermittlungen betraut. Sie stellt beim Eintreffen in Kiel voll Entsetzen fest, dass es sich um Kerstin, die Tochter ihres ehemaligen Geliebten Horst Wiesner handelt. Aber wer kann das Mädchen so zugerichtet haben, was für ein Motiv kann einem so grausamen Mord vorangehen? Liegen die Ursprünge in der Vergangenheit, hängen sie vielleicht mit der Zeit zusammen, die Kerstin in den USA verbracht hat? Sie hatte als Zwölfjährige ihr Elternhaus verlassen und war erst vor kurzer Zeit zurückgekehrt. Obwohl ihre Kollegen sie für befangen halten, nimmt Lisa Sanders die Ermittlungen auf und entdeckt im Laufe ihrer Recherchen unglaubliche Dinge, die sie nicht für möglich gehalten hatte. Der Oberstaatsanwalt Dr. Thomas von Ferbach, der selbst ein kompliziertes Privatleben führt und erst kürzlich seine Frau Eva verlor, begegnet ihr mit Arroganz und unkollegialer Schroffheit, sodass Lisa keinerlei Hilfe von ihm erwarten kann. Hat auch er ein Geheimnis, dass sich hinter seiner Unnahbarkeit versteckt? Je weiter die junge Ermittlerin kommt, desto mehr neue Fährten zeigen sich und führen wieder in die Irre, sodass sie letztendlich ein raffiniertes, kriminalistisches Puzzle vor sich hat, dessen Lösung Erschreckendes offenbart. Angelika Svenssons Debüt ist ein turbulenter Kriminalroman. Er hat eigentlich von Vielem etwas, angefangen mit den interessanten Informationen zur Kieler Woche bis hin zur Fülle von ausgefallenen, originellen und besonderen Protagonisten mit "Komplikations-Hintergrund", die dem Roman Leben und Spannung verleihen. Recht viel Menschlichkeit ist dort eingebaut, wo sonst eigentlich nur berufliches Schema erwartet wird und markante Schwächen zeigen sich in Charakteren, deren Hauptmerkmale im Allgemeinen "coolness" und Stärke sind. Das macht die story persönlicher, bringt sie näher an den Leser heran, lässt die darin agierenden Personen schnell vertraut und unverwechselbar werden - obwohl es eine recht zahlreiche Besetzung ist, die man zur Erleichterung für den ein oder anderen Leser auch zusammengefaßt in einem Register hätte voranstellen können. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gewandt, der Spannungsbogen hält sich recht gut, wenn auch im Spagat zwischen Krimi und Roman, was sich hier allerdings nicht nachteilig auswirkt, da im Verlauf der Geschichte genug Potential eingearbeitet wird. Ich empfinde dieses Debüt als recht gelungen und glaube, dass auch die Folge-Romane mit unterhaltsamer Lesekost aufwarten werden. So weiß wie man sich die flatternden Segel der Kieler Woche vorstellt - so weiß bleibt hier manche Weste nicht - und darüber zu lesen war für mich entspannend und genussvoll.

Kiellinie des Verbrechens.

Brilli aus Hagen am 20.06.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Grotesker konnte ein Auftakt zur berühmten Kieler Woche nicht sein als mit dieser Meldung über einen grausigen Leichenfund. Zwei Segler entdecken die junge Frau - brutal zusammengeschlagen und zu Tode getreten - zwischen Müllcontainern an der Kieler Förde. Die Kriminalhauptkommissarin Lisa Sanders wird von einem Fall in Sylt abgezogen und mit den Ermittlungen betraut. Sie stellt beim Eintreffen in Kiel voll Entsetzen fest, dass es sich um Kerstin, die Tochter ihres ehemaligen Geliebten Horst Wiesner handelt. Aber wer kann das Mädchen so zugerichtet haben, was für ein Motiv kann einem so grausamen Mord vorangehen? Liegen die Ursprünge in der Vergangenheit, hängen sie vielleicht mit der Zeit zusammen, die Kerstin in den USA verbracht hat? Sie hatte als Zwölfjährige ihr Elternhaus verlassen und war erst vor kurzer Zeit zurückgekehrt. Obwohl ihre Kollegen sie für befangen halten, nimmt Lisa Sanders die Ermittlungen auf und entdeckt im Laufe ihrer Recherchen unglaubliche Dinge, die sie nicht für möglich gehalten hatte. Der Oberstaatsanwalt Dr. Thomas von Ferbach, der selbst ein kompliziertes Privatleben führt und erst kürzlich seine Frau Eva verlor, begegnet ihr mit Arroganz und unkollegialer Schroffheit, sodass Lisa keinerlei Hilfe von ihm erwarten kann. Hat auch er ein Geheimnis, dass sich hinter seiner Unnahbarkeit versteckt? Je weiter die junge Ermittlerin kommt, desto mehr neue Fährten zeigen sich und führen wieder in die Irre, sodass sie letztendlich ein raffiniertes, kriminalistisches Puzzle vor sich hat, dessen Lösung Erschreckendes offenbart. Angelika Svenssons Debüt ist ein turbulenter Kriminalroman. Er hat eigentlich von Vielem etwas, angefangen mit den interessanten Informationen zur Kieler Woche bis hin zur Fülle von ausgefallenen, originellen und besonderen Protagonisten mit "Komplikations-Hintergrund", die dem Roman Leben und Spannung verleihen. Recht viel Menschlichkeit ist dort eingebaut, wo sonst eigentlich nur berufliches Schema erwartet wird und markante Schwächen zeigen sich in Charakteren, deren Hauptmerkmale im Allgemeinen "coolness" und Stärke sind. Das macht die story persönlicher, bringt sie näher an den Leser heran, lässt die darin agierenden Personen schnell vertraut und unverwechselbar werden - obwohl es eine recht zahlreiche Besetzung ist, die man zur Erleichterung für den ein oder anderen Leser auch zusammengefaßt in einem Register hätte voranstellen können. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und gewandt, der Spannungsbogen hält sich recht gut, wenn auch im Spagat zwischen Krimi und Roman, was sich hier allerdings nicht nachteilig auswirkt, da im Verlauf der Geschichte genug Potential eingearbeitet wird. Ich empfinde dieses Debüt als recht gelungen und glaube, dass auch die Folge-Romane mit unterhaltsamer Lesekost aufwarten werden. So weiß wie man sich die flatternden Segel der Kieler Woche vorstellt - so weiß bleibt hier manche Weste nicht - und darüber zu lesen war für mich entspannend und genussvoll.

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