Die Urologische Begutachtung und Dokumentation the Urologist’S Expert Opinion and Documentation l’Expertise et Documentation en Urologie

Inhaltsverzeichnis

— Contents—Table des matières.- I Rentenverfahren.- Erstes Kapitel Die Vorbereitung des Gutachtens.- 1. Die Stellung des Gutachters.- 2. Die Gutachtenfrage; Arten der Begutachtung.- 3. Die Abfassung des Gutachtens.- Zweites Kapitel Die Technik der Gutachtenuntersuchung.- I. Zweck und Plan der Begutachtungsuntersuchung.- 1. Die Kontaktaufnahme des Gutachters zum Probanden.- a) Erhebung der Vorgeschichte.- b) Diskussion des schädigenden Ereignisses.- c) Vorprüfung der Zusammenhangsfrage.- d) Klagen und Beschwerden des Probanden zum Zeitpunkt der Untersuchung.- 2. Vorschlag von urologischen Untersuchungen an den Probanden.- a) Ablehnung vorgeschlagener Untersuchungsmethoden.- b) Einverständnis des Auftraggebers in gewissen Fällen.- 3. Allgemeinuntersuchung.- II. Die urologischen Untersuchungsmethoden zur Begutachtung.- III. Die Durchführung der gutachtlichen urologischen Untersuchung.- 1. Inspektion und Palpation.- a) Harnwege, Miktion.- b) Äuýeres männliches Genitale.- c) Prostata, Samenblasen.- 2. Prüfung der Nierenfunktion bzw. Schädigung oder Minderung der Leistung.- a) Blutdruckmessung (renaler Hochdruck).- b) Spontankonzentration.- c) Wasser-und Konzentrationsversuch, Phenol-sulfonphthaleintest.- d) Harnpflichtige Substanzen im Blut bzw. Serum.- e) Clearance-Untersuchungen.- 3. Laboruntersuchungen des Urins, Exprimats und Ejaculats.- a) Urin: Menge, Nachweis, Trübung, Farbe, Geruch.- b) Untersuchung auf Eiweiý, auch Kongorotprobe.- c) Sediment.- d) Kulturelle Urinuntersuchungen einschlieýlich Untersuchung auf Tbc.- e) Exprimaturin; 3-Gläser-Probe.- f) Untersuchung des Ejaculates.- 4. Instrumentelle Untersuchungen der Harnorgane.- a) Durchgängigkeit der Harnröhre.- b) Restharn und Kapazität der Blase.- c) Blasendruckmessung.- d) Cystoskopie, Urethroskopie, Photocystoskopie.- 5. Röntgenuntersuchung der Harnorgane.- a) Ausscheidungsurographie.- b) Retrograde Pyelographie und Ureterographie.- c) Cystographie und Urethrographie.- d) Retropneumoperitoneum, Portographie.- e) Vesikulographie.- IV. Die Niederschrift der einzelnen Befunde für die Begutachtung.- Drittes Kapitel Die Begutachtung eines Zustandes der Harnorgane.- I. Der nichtmedizinische Sachverhalt.- 1. Begriffe, die mit der Einordnung des Probanden in das Erwerbsleben zusammenhängen.- a) Arbeitsunfähigkeit — Arbeitsfähigkeit.- b) Berufsunfähigkeit — Berufsfähigkeit.- c) Erwerbsunfähigkeit — Erwerbsfähigkeit.- 2. Die Invaliditätsbemessung — Minderung der Erwerbsfähigkeit.- 3. Tabellen der Invaliditätsbemessung und ihre Anwendung.- a) Invaliditätsgrade der „Gliedertaxe“.- b) Bemessung der „Minderung der Erwerbsfähigkeit“ für Sozialversicherungen (Tabelle 3).- c) Invaliditätsgrade in verschiedenen Ländern (Tabelle 4).- d) Invaliditätsgrade im US-amerikanischen, im bundesdeutschen und im österreichischen Militärversorgungswesen (Tabelle 5).- 4. Die Nachprüfung des Zustandes.- a) Wesentliche änderung und Gewöhnung.- II. Der urologische Sachverhalt.- 1. Die Kriterien einer Zustandsbegutachtung urologischer Krankheiten.- a) Nierenfunktion.- b) Harntransport.- c) Infektion.- d) Anatomische Veränderungen.- 2. Kasuistik der Zustandsbegutachtung urologischer Krankheiten.- a) Häufigkeit der einzelnen urologischen Erkrankungen als Begutachtungsgegenstand.- b) Die Harninfektion.- c) Harnrückstauung: obere Harnwege ; untere Harnwege.- d) Unfreiwilliger Harnabgang.- e) Urogenitaltuberkulose.- f) Bösartige Geschwülste der Harnorgane ; Prostatacarcinom.- g) Gutartige Geschwülste; Prostataadenom.- h) Miýbildungen der Harnorgane.- i) Stoffwechselanomalien und primäre Harnsteinbildung.- k) Solitärniere und Restniere.- 1) Genitalschäden.- m) Sonstige Schäden.- III. Gutachten.- 1. Pflegezulage bei Inkontinenz.- 2. Minderung der Erwerbsfähigkeit bei Schrumpfblase.- 3. Minderung der Erwerbsfähigkeit bei einseitigem Nierenverlust.- Viertes Kapitel Die Begutachtung des Verlaufes einer Erkrankung der Harnorgane.- I. Die Begutachtung zur Feststellung der Tendenz eines Krankheitsverlaufes.- II. Die prognostische Begutachtung urologischer Erkrankungen.- 1. Die Beurteilung des Risikos in der Lebensversicherung.- 2. Die Beurteilung der Erfolgsaussichten von Heilverfahren und Heilkuren.- a) Bei Tuberkulose der Harnorgane.- b) Bei anderen urologischen Erkrankungen.- 3. Die Beurteilung des Zeitpunktes der Nachuntersuchung.- a) Bei Unfallfolgen.- b) Bei Erkrankungen und Schädigungsfolgen.- III. Allgemeine Gesichtspunkte für die prognostische Beurteilung urologischer Erkrankungen.- Fünftes Kapitel Die Begutachtung eines ursächlichen Zusammenhanges bei Erkrankungen der Harnorgane.- A. Nichtmedizinischer Sachverhalt.- I. Begriffe, die in der Zusammenhangsbegutachtung verwendet werden.- 1. Die verschiedenen Schadensereignisse (Schädigungen).- 2. Der Zusammenhang von Schadensereignis mit Schädigungsfolge.- 3. Wahrscheinlichkeit.- 4. Verschlimmerung.- B. Die allgemeinen Schadensereignisse.- I. Die allgemeinen Eigentümlichkeiten der Umwelt in ihrer Bedeutung als Schadensereignis.- 1. Die dem staatlichen Arbeitsschutz unterliegenden Schadensereignisse.- a) Die Schutzbestimmungen der Gewerbeordnung.- b) Die Organisation des Arbeitsschutzes.- c) Berufskrankheiten und deren Grenzfälle.- Anhang: Liste der entschädigungspflichtigen Berufskrankheiten.- d) Witterungsschäden.- e) Von Tieren auf Menschen übertragbare Krankheiten.- f) Infektionskrankheiten.- g) Röntgenschäden.- 2. Allgemeine Eigentümlichkeiten des Sportes und der Freizeit als Schadensereignis.- a) Traumatische und entzündliche Schädigungen.- b) Proteinurie.- c) Hämoglobinurie; Hämaturie.- d) Klimatische Einwirkungen.- e) ärztliche Beurteilung sportlicher Tätigkeit.- II. Die allgemeinen Eigentümlichkeiten des militärischen Dienstes, der Gefangenschaft und des Katastrophendaseins in ihrer Bedeutung als Schadensereignis.- 1. Die verschiedenen Schadensereignisse allgemeiner Art.- a) Überanstrengung.- b) Durchnässung, Durchkältung.- c) Mangelernährung.- d) Kombinierte Schädigung.- e) Erzwungene enge Gemeinschaft (Kasernierung).- 2. Kasuistik der allgemeinen Schadensereignisse.- 3. Die allgemeinen Schadensereignisse in der versorgungsärztlichen Begutachtung.- a) Kausalität zwischen Schädigung und Schädigungsfolge.- b) Gesetzliche Grundlagen.- C. Die Einwirkung chemischer Stoffe als Schadensereignis.- I. Industrielle Gifte und deren Einwirkungen.- 1. Nieren und ableitende Harnwege.- a) Phosphor.- b) Blei.- c) Quecksilber.- d) Arsen.- e) Cadmium.- f) Beryllium.- g) Chrom.- h) Fluor.- i) Benzol und seine Homologen.- k) Halogenkohlenwasserstoffe.- l) Kohlenoxyd.- m) Anilin.- 2. Genitalsystem.- a) Blei, Mangan, Schwefelkohlenstoff, Arsen, Kohlenoxyd.- b) Paraffin, Teer, Ruý u. a.- II. Medikamente und andere Stoffe, Strahlen.- 1. Pharmakologisch wirksame Stoffe und ihre Schädigungsfolgen an den Nieren und ableitenden Harnwegen.- a) Sulfonamide.- b) Canthariden, Terpentinöl.- c) Hexamethylentetramin.- d) Phenol, Naphthol, Pyrogallol.- e) Ätherische Öle, Acridin, Chinin u. a.- f) Barbiturate; Acetanilid.- g) Salicylsäure, Colchicin.- h) Naphthylimidazolin (Naphthylamin).- 2. Lokal schädigende Stoffe an den ableitenden Harnwegen.- a) Pantocaininstillationen, Aqua dest. bei der Elektroresektion.- b) ätzung der Blasenschleimhaut.- 3. Allergische Reaktionen der Nieren und ableitenden Harnwege.- a) Schädigende Stoffe.- b) Allergosen der Harnwege.- 4. Röntgenkontrastmittel.- a) Intravenöse Applikation.- b) Retrograde Auffüllung.- c) Harnröhrendarstellung.- 5. Die Einwirkung therapeutischer Strahlen als Schadensereignis.- a) Radiokobaltbehandlung.- b) Röntgen-und Radiumbestrahlungen.- D. Die speziellen Schadensereignisse.- 1. Die Einwirkung von stumpfer und scharfer Gewalt als Schadensereignis.- 2. Kasuistik der allgemeinen und speziellen Schadensereignisse.- Sechstes Kapitel Das urologische Zusammenhangsgutachten.- Systematik der Kausalzusammenhänge zwischen urologischen Erkrankungen und schädigenden Ereignissen.- a) Die denkbaren und die beobachteten Kausalkomplexe (Tabelle 14).- I. Die beobachteten Kausalbeziehungen bei Haminfektionen.- 1. Die klinischen Syndrome der Harninfektion.- 2. Das sekundäre, infizierte Harnsteinsyndrom.- 3. Vorbestehende Harninfektion und Verlaufsformen.- 4. Die Harninfektion als Verschlimmerung anderer Erkrankungen.- 5. Gutachten bei Harninfektion.- a) Harninfektion im Zusammenhang mit allgemeinen Schädigungen.- I/1. Chronisch entzündliche Reizblase und lange Zeit bestehende Harninfektion im Zusammenhang mit winterlichem Kriegsdienst im 1. Weltkrieg.- I/2. Cystitisches Syndrom im Zusammenhang mit Witterungsunbilden.- I/3. Harninfektion, als Herdnephritis verkannt, ist wahrscheinlich Folge des Militärdienstes unter kriegsmäýigen Bedingungen.- I/4. Cystitisches Syndrom. Leichte muskuläre Reizblase kann nicht auf Unfallfolgen oder Witterungsunbilden zurückgeführt werden.- I/5. Chronische Prostata-und Blasenentzündung wird auf die Unbilden der Gefangenschaft zurückgeführt.- I/6. Eine chronische Harninfektion mit Nierenschädigung und Nierenverlust, die auf die Unbilden und ungünstigen Verhältnisse der russischen Kriegsgefangenschaft zurückgeführt wurde, führt 9½ Jahre später zum Tode durch Urämie.- I/7. Eine vorbestehende Harninfektion, als „Nephrose-Nephritis“ verkannt, und spätere Harnsteinbildung kann nicht im ursächlichen Zusammenhang mit Wehrdienst gesehen werden.- I/8. Eine vorbestehende Harninfektion wird verschlimmert durch eine Tuberkulose der Wirbelsäule, da sich durch die Immobilisierung Harnsteine entwickeln.- b) Harninfektion im Zusammenhang mit spezieller Schädigung.- I/9. Unspezifische Epididymitis und Prostatitis stehen nicht im ursächlichen Zusammenhang mit Ausrutschen beim Transport eines Sackes.- I/10. Harninfektion mit Prostato-Adnexitis und Harnröhrenstein ist Folge eines Schambein-und Sitzbeinbruches.- I/11. Hämatogene Harninfektion und Tod an Urämie steht im Zusammenhang mit mehrfachen Knochenbrüchen und Wundinfektionen.- I/12. Harninfektion mit Prostato-Adnexitis ist nicht Folge eines Schuýbruches des rechten Oberarmes, der mit Spananlagerung und Marknagel behandelt wurde.- I/13. Harninfektion mit Prostato-Adnexitis steht in keinem Zusammenhang mit einer Stichverletzung der rechten Hand und nachfolgender „Blutvergiftung“.- I/14. Haminfektion mit Prostato-Adnexitis befindet sich im kausalen Zusammenhang mit einer Granatsplitterverletzung des Unterbauches.- I/15. Harninfektion und Prostato-Adnexitis sind die Folge einer Furunkulose, welche im Zusammenhang mit Verwundung und Gefangenschaft steht.- I/16. Harninfektion mit sekundärer infizierter Harnsteinbildung ist hervorgerufen durch Instrumentationen anläýlich der Entfernung eines aseptischen, wahrscheinlich anlagebedingt entstandenen Harnsteines.- I/17. Harninfektion mit Prostato-Adnexitis befindet sich im Zusammenhang mit vielfachen Instrumentationen.- I/18. Eine Harninfektion mit klinisch-dominanter Prostato-Adnexitis ist die Folge einer Dauerkatheterbehandlung wegen Blasenverletzung.- II. Die beobachteten Kausalbeziehungen bei Harnrückstauung und Harnabgang.- 1. Die klinischen Syndrome.- 2. Vorbestehende Harnrückstauung bzw. Harnabgang und deren Verschlimmerung.- 3. Gutachten bei Harnrückstauung und Harnabgang.- a) Harnrückstauung oder Harnabgang im Zusammenhang mit allgemeinen Schädigungen.- II/l. Entleerungsstörung mit atonischer Harnblase folgt einer Arachnoiditis nach Witterungsunbilden.- II/2. Unfreiwilliger Harnabgang kann nicht auf Durchnässung, Durchkältung während der Kriegsgefangenschaft zurückgeführt werden.- II/3. Vorbestehende Harnrückstauung (Hydronephrose) wird verschlimmert durch Harninfektion infolge ungeschützter Nachtlager.- II/4. Vorbestehende Harnrückstauung (Hydronephrose) wird verschlimmert durch Unterkühlung infolge Schiffbruch ?.- II/5. Vorbestehende Harnrückstauungsniere als „Nephritis“ nach Witterungsunbilden verkannt und daher als Schädigungsfolge bezeichnet.- b) Harnrückstauung oder Harnabgang im Zusammenhang mit speziellen Schädigungen.- II/6. Harnrückstauungsniere im ursächlichen Zusammenhang mit Kolbenschlägen in die Lendengegend?.- II/7. Harnröhrenstriktur, Harnrückstauung und sekundäre Harnsteinbildung im Zusammenhang mit Weichteildurchschüssen und Oberschenkelamputation bei Gasbrand ?.- II/8. Striktur der Harnröhre nach Granatsplitterverletzung des Penis.- II/9. Harninkontinenz aus leerer Blase (Asphinxie) befindet sich im Zusammenhang mit Schuýbruch des Kreuzbeines.- II/10. Eine Entleerungsstörung der Blase ist die Folge eines Beckenbruches mit Verletzung des Blasenauslasses.- II/11. Miktionsstörungen stehen nicht im Zusammenhang mit Granatsplitterverletzung des linken Unterschenkels.- II/12. „Blasenschwäche“ im Zusammenhang mit elektrischem Unfall? 183 II/13. Harnrückstauung (Sphinctersklerose), Urämie und Tod im Zusammenhang mit Rückenprellung und stumpfer Bauchverletzung ?.- II/14. Harnrückstauungsniere, sekundäre Harnsteinbildung im Zusammenhang mit Granatsplitterverletzung des Nierenlagers.- II/15. Harnröhrendivertikel, Harninfektion, Nierenschädigung im Zusammenhang mit Granatsplitterverletzung der Harnröhre.- II/16. Doppelseitige Harnrückstauungsnieren im Zusammenhang mit Sturz bei Hindernislauf ?.- II/17. Vorbestehende Harnrückstauungsniere, verschlimmert durch Sturz aus dem fahrenden Lastwagen ?.- III. Die beobachteten Kausalbeziehungen bei primärer aseptischer Harnsteinbildung.- 1. Körpereigene Faktoren einer aseptischen Harnsteinbildung.- 2. Äuýere Faktoren als Teilursachen aseptischer Harnsteinbildung.- 3. Gutachten bei primärer Harnsteinbildung.- a) Primäre Harnsteinbildung im Zusammenhang mit allgemeinen Schädigungen.- III/l. Ein Nierenbeckenkelchstein steht nicht in ursächlichem Zusammenhang mit mehrjähriger Gefangenschaft in der Polarzone.- III/2. Aseptische Harnsteinbildung und Tod an postoperativen Komplikationen im Zusammenhang mit 5jährigem Kriegsdienst ?.- III/3. Vorbestehende aseptische Harnsteinbildung, verschlimmert durch operativen Nierenverlust infolge unzureichender Behandlung während der Kriegsgefangenschaft.- III/4. Vorbestehendes aseptisches Harnsteinleiden wurde richtunggebend verschlimmert durch Harninfektion, die infolge Durchnässung, Durchkältung und Mangelernährung aufgetreten ist.- III/5. Ist zur Klärung des Zusammenhanges einer Furunkulose während des Wehrdienstes und einem Hochdruckleiden mit Harnsteinbildung eine fachurologische Begutachtung notwendig ?.- b) Primäre Harnsteinbildung im Zusammenhang mit speziellen Schädigungen.- III/6. Eine aseptische Harnsteinbildung kann nicht im Zusammenhang mit Speichenbruch und Armverlust gesehen werden.- III/7. Eine aseptische Harnsteinbildung steht in wahrscheinlichem Zusammenhang mit einem vielmonatigen Krankenlager wegen Schuý-bruches beider Oberschenkel und späterer doppelseitiger Oberschenkelamputation.- III/8. Die Bildung eines aseptischen Harnsteines steht in ursächlichem Zusammenhang mit einem Tibiakopfbrach und einer Nierenprellung.- III/9. Aseptische Harnsteinbildung im Zusammenhang mit Kniegelenkempyem; Osteomyelitis des Oberschenkels mit späterer Amputation.- III/10. Aseptische Harnsteinbildung im Zusammenhang mit Schuýverletzung des knöchernen Schädels ?.- IV. Die beobachteten Kausalbeziehungen bei Urogenitaltuberkulose.- 1. Die Zusammenhangsbegutachtung der Lungentuberkulose nach ADELBERGER.- 2. Genitaltuberkulose mit Nierentuberkulose im Zusammenhang mit direkter-Schädigung.- 3. Urogenitaltuberkulose mit allgemeiner Schädigung.- 4. Gutachten bei Urogenitaltuberkulose.- a) Urogenitaltuberkulose im Zusammenhang mit allgemeinen Schädigungen.- IV/1. Eine initial pneumonische Tuberkulose steht in ursächlichem Zusammenhang mit Wehrdienst, Gefangenschaft und Mangelernährung. Die später folgende Urogenitaltuberkulose ist mittelbare Schädigungsfolge.- IV/2. Eine nasse Rippenfellentzündung während des Frontdienstes ist Schädigungsfolge. Die später auftretende Urogenitaltuberkulose mit Nebenhodenverlust und Nierenverlust ist mittelbare Schädigungsfolge.- IV/3. Eine vorbestehende Genitaltuberkulose wird durch militärische Grundausbildung verschlimmert.- b) Urogenitaltuberkulose im Zusammenhang mit spezieller Schädigung.- IV/4. Vorbestehende Genitaltuberkulose, verschlimmert durch Quetschung des rechten Hodens. Ist auch die Erkrankung des linken Hodens Schädigungsfolge ?.- IV/5. Ist eine vorbestehende Genitaltuberkulose durch Quetschung eines Hodens verschlimmert worden ?.- V. Die beobachteten Kausalbeziehungen bei Geschwülsten der Harnorgane.- 1. Allgemeine kausalgenetische Erörterungen nach JANTKE.- 2. Urologische Faktoren einer Syncarcinogenese.- a) Chronische Entzündungen der Harnwege.- b) Anilin, Teer, ionisierende Strahlen.- c) Direkte mechanische Einwirkungen.- d) Traumatische Verschlimmerung eines vorbestehenden Krebsleidens.- e) Harninfektion als Verschlimmerung gutartiger und bösartiger Geschwülste der Harnorgane.- 3. Gutachten bei Geschwülsten der Harnorgane.- a) Geschwülste der Harnorgane oder deren Verschlimmerung im Zusammenhang mit allgemeiner Schädigung.- V/1. Verschlimmerung einer Prostatahypertrophie durch Gefangenschaft und Witterungsunbilden.- b) Geschwülste der Harnorgane oder deren Verschlimmerung im Zusammenhang mit spezieller Schädigung.- V/2. Nierenbeckencarcinom und metatraumatischer Nierenstein im Zusammenhang mit Motorradunfall.- VI. Die beobachteten Kausalbeziehungen bei einer Verschlimmerung von Miýbildungen und Lageveränderungen der Harnorgane.- 1. Miýbildungen und Lageveränderungen der Harnorgane.- 2. Gutachten bei Miýbildungen und Lageveränderungen.- a) Miýbildungen der Harnorgane, verschlimmert durch allgemeine Schädigung.- VI/1. Beiderseitige Riesenharnleiter werden durch Harninfektion infolge von Wehrdienst unter Frontumständen verschlimmert.- VI/2. Eine pyelonephritisch veränderte Zwergniere wurde als Nephritis verkannt. Der Einfluý der militärischen Grundausbildung wird diskutiert.- VI/3. Wurden Cystennieren durch Gefangenschaft und Witterungsunbilden verschlimmert ?.- VI/4. Können bei Cystennieren eine Scharlacherkrankung während der Dienstzeit und Unbilden während der Gefangenschaft als Verschlimmerungsfaktor angesehen werden ?.- VI/5. Hypospadia glandis, verschlimmert durch Harnröhrenstriktur und Harninfektion nach Witterungsunbilden.- b) Miýbildungen der Harnorgane, verschlimmert durch spezielle Schädigung.- VI/6. Verschlimmerung einer Hufeisenniere durch Beckenbruch und Harnröhrenzerreiýung.- VI/7. Lageveränderung einer Niere im Zusammenhang mit schwerem Heben und Huf schlag ?.- VII. Die beobachteten Kausalbeziehungen aus dem urologisch-psychiatrischen Grenzgebiet.- 1. Schmerzen und seelische Begleiterscheinungen.- 2. Gutachten und Entscheidungen.- VII/1. Schmerzen und seelische Begleiterscheinungen bei Prostatatuberkulose und blander Harninfektion.- VII/2. Seelische Beeinträchtigung durch Verlust der Zeugungsfähigkeit.- VII/3. Kann eine nicht entzündliche vegetative Reizblase eine organneurotische Störung sein ?.- VIII. Die beobachteten Kausalbeziehungen bei Erkrankungen aus dem urologischinternen Grenzgebiet.- 1. Der „urologische Hochdruck“.- 2. Die Pyelonephritis.- IX. Die beobachteten Kausalbeziehungen bei Erkrankungen aus dem urologischvenerologischen Grenzgebiet.- 1. Metatraumatische Erkrankungen des Genitalapparates.- 2. Gutachten aus dem Grenzgebiet.- IX/1. Impotenz im Zusammenhang mit Schuýverletzung der Prostata und Harnblase.- IX/2. Induratio penis plastica und Impotenz im Zusammenhang mit Prellung des Penis und des Beckens bei Betriebsunfall.- IX/3. Priapismus im Zusammenhang mit stumpfer Verletzung von Scrotum und Penis.- X. Urteile der Spruchgerichte zu den Abschnitten I.-IX.- Literatur zum 1.-6. Kapitel.- II Arzthaftpflichtverfahren.- Siebentes Kapitel Die Begutachtung urologischer Sachverhalte in Arzthaftpflichtverfahren.- A. Allgemeine Grundlagen für eine medizinische Begutachtung in Arzthaftpflichtverfahren.- 1. Die öffentliche Stellung des Arztes.- a) Berufsethos.- b) Berufsordnung.- c) Hilfeleistungspflicht.- d) Meldepflicht.- 2. Die Beziehung zwischen Arzt und Patient (Arztvertrag).- a) Dienstvertrag.- b) Vertragsähnliches Rechtsverhältnis.- c) Öffentlich-rechtlicher Vertrag.- d) Ahndung von Verstöýen gegen Arztpflichten.- 3. Der medizinische Sachverständige.- a) Ernennung des medizinischen Sachverständigen.- b) Verpflichtung zur Erstattung eines Gutachtens.- c) Stellung des medizinischen Sachverständigen.- d) Gutachtenfragen.- Literatur zu Kapitel 7, Abschnitte A 1—A 3.- B. Die medizinische Begutachtung in Arzthaftpflichtverfahren. Nichtmedizinischer Teil: Gutachter und Rechtsgrundlagen.- I. Grundlagen des Haftpflichtrechtes.- 1. Haftung aus Vertragsverletzung (Vertragshaftung).- 2. Haftung aus unerlaubter Handlung (Deliktshaftung).- 3. Ineinandergreifen von Vertrags-und Deliktshaftung.- II. Haftungsvoraussetzungen.- 1. Adäquater Kausalzusammenhang.- a) Haftungsbegründende — haftungsausfüllende Kausalität.- b) Weitere Ursachen (mitwirkendes Verschulden — Neurose).- 2. Verschulden.- a) Vorsatz.- b) Fahrlässigkeit.- ?) Im Verkehr erforderliche Sorgfalt.- ?) Vorhersehbarkeit — Irrtum.- ?) Grad der Fahrlässigkeit.- c) Verschulden in Arzthaftpflichtprozessen.- ?) Körperverletzung — Einwilligung — Verletzung der Aufklärungspflicht.- ?) Sorgfaltswidrige Behandlung — Überspannung der Sorgfalt.- ?) Verletzung der Geheimhaltungspflicht.- Literatur zu Kapitel 7, Abschnitte B I 1–3 und B II 1–2.- III. Beweislast.- a) Prinzip der Beweislast.- b) Umkehrung der Beweislast.- IV. Ausgleich der Schadensersatzansprüche.- 1. Vermögensschaden.- 2. Nichtvermögensschaden (Schmerzensgeld).- a) Ausmaý der körperlichen und seelischen Beeinträchtigung.- b) Geschlecht, Alter und Lebenserwartung im Verhältnis zur Beeinträchtigung.- c) Konstitution und Vorverletzung.- d) Anlaý der Verletzung.- e) Grad des Verschuldens.- f) Gruppierungsschema.- Literatur zu Kapitel 7, Abschnitte B III und B IV.- Achtes Kapitel Das urologische Haftpflichtgutachten.- I. Systematische Ordnung der beobachteten Fälle.- II. Die beobachteten Schuldvorwürfe.- 1. „Verletzung“ der Aufklärungspflicht.- a) Problematik der Aufklärung.- b) Begutachtete Schuldvorwürfe.- I. Mangelhafte Aufklärung (Prostatektomiefolge) und unsachgemäýe Operation (Prostatektomie).- II. Mangelhafte Aufklärung (Nachbehandlung).- III. Mangelhafte Aufklärung (Hormontherapiefolgen).- 2. „Fahrlässigkeit“ bei Erhebung der Anamnese, körperlicher und Laboruntersuchung.- a) Erhebung der Vorgeschichte.- b) Körperliche Untersuchung.- c) Laboruntersuchungen.- d) Begutachtete Schuldvorwürfe.- IV. Ungenügende klinische Untersuchung.- V. Unterlassene klinische und labormäýige Untersuchung.- VI. Verspätete Laboruntersuchung.- VII. Unterlassene Laboruntersuchung.- VIII. Unterlassene Laboruntersuchung.- 3. „Fahrlässigkeit“ bei der urologischen Röntgendiagnostik.- a) Unterlassene Röntgenuntersuchung.- b) Reihenfolge der Röntgenuntersuchung.- c) Ausscheidungsurographie.- d) Instrumentelle Pyelographie.- e) Andere strahlendiagnostische Verfahren.- f) Begutachtete Schuldvorwürfe.- IX. Unterlassene Röntgenuntersuchung.- X. Unterlassene Röntgenuntersuchung.- XL Sorgfaltswidrige Kontrastmittelinjektion.- XII. Sorgfaltswidrige Kontrastmittelinjektion.- XIII. Sorgfaltswidrige Kontrastmittelinjektion.- 4. „Fahrlässigkeit“ bei der instrumenteilen urologischen Untersuchung.- a) Postinstrumentelle Beschwerden.- b) Postinstrumentelle entzündliche Reaktion.- c) Chromocystoskopie.- d) Harnleiterkatheterismus.- e) Ascendierende Pyelonephritis.- f) Fehlerhafte Instrumente.- g) Begutachtete Schuldvorwürfe.- XIV. Unsachgemäýe instrumenteile Untersuchung (Katheterisierung).- XV. Unsachgemäýe instrumentelle Untersuchung (Katheterisierung).- XVI. a) Unsachgemäýe Instrumentation (Abriý des Katheterkopfes).- b) Unsachgemäýe Operation (Urethrotomia externa).- XVII. Unsachgemäýe instrumenteile Untersuchung (Cystoskopie).- XVIII. Unsachgemäýe instrumentelle Untersuchung (Cystoskopie).- XIX. Unsachgemäýe instrumentelle Untersuchung (Cystoskopie).- XX. Unsachgemäýe instrumentelle Untersuchung (Cystoskopie).- XXI. Unsachgemäýe instrumentelle Untersuchung (Cystoskopie).- XXII. Unsachgemäýe instrumentelle Untersuchung (Cystoskopie).- XXIII. Unsachgemäýe instrumentelle Untersuchung (Cystoskopie).- XXIV. Unsachgemäýe instrumentelle Untersuchung (Cystoskopie).- XXV. Unsachgemäýe instrumentelle Untersuchung (Cystoskopie).- XXVI. Unsachgemäýe instrumentelle Untersuchung (retrograde Pyelographie).- XXVII. Unsachgemäýe instrumentent Untersuchung (retrograde Pyelographie).- XXVIII. Nicht indizierte instrumenteile Untersuchung (retrograde Pyelographie).- 5. „Fahrlässigkeit“ bei der urologischen Diagnose.- a) Irreführende Anamnese.- b) Irreführende Befunde.- c) Begutachtete Schuldvorwürfe.- XXIX. Fehldiagnose (Akute Glomerulonephritis statt Sepsis).- XXX. Fehldiagnose (Nierentumor statt Nierenentzündung).- XXXI. Verspätete Diagnose (Uro-Tbc).- Literatur zu Kapitel 8, Abschnitte I und II 1-5.- 6. „Fahrlässigkeit“ bei Medikation, Injektion und Narkose.- a) Unzureichende Medikation oder Bezeptierung.- b) Fehlerhafte Injektionstechnik.- c) Gefahren der Anästhesie.- d) Gefahren der Lagerung des Kranken.- e) Kanülenbrüche.- f) Begutachtete Schuldvorwürfe.- XXXII. Ungenügende medikamentöse Nachbehandlung.- XXXIII. Unsachgemäýe Leitungsanästhesie.- XXXIV. Unsachgemäýe Lagerung in Narkose.- XXXV. Unsachgemäýe Lagerung in Narkose.- XXXVI. a) Verletzung in Narkose.- b) Unsachgemäýe Wundversorgung.- XXXVII. Ungenügende Vorsorge bei Anästhesie.- XXXVIII. Abbruch einer Kanüle.- 7. „Fahrlässigkeit“ bei der transurethralen Behandlung.- a) Instrumentationsfolgen.- b) Dauerkatheter.- c) Zerrissener Katheter.- d) Gefahren der intravesicalen Elektrochirurgie.- e) Schlingenversuche.- f) Begutachtete Schuldvorwürfe.- XXXIX. Unsachgemäýe transurethrale Behandlung (Bougierung).- XL. Unsachgemäýe transurethrale Behandlung (Bougierung).- XLL Unsachgemäýe transurethrale Behandlung (Electrocoagulation).- XLII. Unsachgemäýe transurethrale Behandlung (Elektrocoagulation).- XLIII. a) Unsachgemäýe transurethrale Behandlung (Elektroresektion).- b) Elektroresektion ohne Einwilligung.- XLIV. Verspätete transurethrale Behandlung (Ureterenkatheterung).- 8. „Fahrlässigkeit“ bei Operationen.- a) „Erweiterte“ Operation.- b) „Verspätete“ Operation.- c) „Unnötige“ Operation.- d) „Unzweckmäýige“ Methode.- e) Postoperative Störungen.- f) Unerwartetes Ergebnis.- g) Fremdkörper.- h) Begutachtete Schuldvorwürfe.- XLV. Nicht indizierte erweiterte Operation (Pankreas-PE bei Adrenalektomie).- XLVI. Nicht indizierte Operation (Denervation und Dekapsulation).- XLVIL a) Unterlassene Operation (Harnröhrenverletzung).- b) Verspätete überweisung.- XLVIII. Unsachgemäýe Operation („Urethral-Cyste“).- XLIX. a) Unsachgemäýe Operation (Pyelotomie).- b) Zurücklassen eines Fremdkörpers.- L. Ungenügende Sterilität bei Operation (Vasoresektion).- LI. Ungenügende Sterilität bei Operation (Semicastratio).- LII. Nicht sorgfältige Operation (Pyelotomie).- LIII. Zurücklassen eines Fremdkörpers (Prostatektomie).- LIV. Zurücklassen eines Fremdkörpers (Sectio alta).- LV. Zurücklassen eines Fremdkörpers (Pyelotomie).- LVI Zurücklassen eines Fremdkörpers (Nephrektomie).- 9. „Fahrlässigkeit“ bei der Strahlenbehandlung.- a) Gewebsfibrosen.- b) Ulcerationen.- c) Begutachtete Schuldvorwürfe.- LVII. Unsachgemäýe Strahlenbehandlung (Blasencarcinom).- LVIII. Unsachgemäýe Strahlenbehandlung (Induratio penis plastica).- LIX. Unsachgemäýe Strahlenbehandlung (Induratio penis plastica).- LX. Unsachgemäýe Strahlenbehandlung (Induratio penis plastica).- LXI Unsachgemäýe Strahlenbehandlung (Induratio penis plastica).- 10. „Fahrlässigkeit“ bei überweisung und Attesten.- a) Termingerechte ärztliche Entschlüsse.- b) Begutachtete Schuldvorwürfe.- LXII Verspätete überweisung (Prostatahypertrophie).- Literatur zu Kapitel 8, Abschnitte II 6-10.- III Die urologische Dokumentation.- Die Dokumentation urologischer Sachverhalte.- 1. Begriff und Aufgaben der Dokumentation Sammlung — Wiederauffindbarkeit — Vergleichbarkeit.- 2. Warum Dokumentation ? Unüberschaubarkeit des eigenen und fremden Materials — Aufbereitung zu statistischer Bearbeitung — Ergebnisforschung in neuem Licht.- 3. Was dokumentiert man ? Klartext — Verschlüsselung — rechnerische, manuelle und maschinelle Auswertung.- 4. Dokumentation der Krankheitsbezeichnungen.- 5. Voraussetzung der Dokumentation Einheitliche Nomenklatur — verabredete Einteilung in Klassen — gleichförmiger Gebrauch von Schlüsselzahlen.- 6. Historischer Hinweis auf die Versuche einer Einteilung von Erkrankungen und Todesursachen.- 7. Wahl des Schlüsselsystems Warnung vor Vielzahl von Systemen — Abgrenzung der deutschen und internationalen Systematik — Vorzüge der deutschen Systematik für umschriebene Fachgebiete — Materialstauung — Materialarmut.- 8. Wahl des Dokumentationssystems Einfache Diagnosenkartei — Hand-, Schlitz-, Rand-und Sichtlochkarte — Hilfen bei Anlage eines Dokumentationssystems.- 9. Möglichkeit und Grenzen der Dokumentation Sammlung groýer Zahlen — Dokumentation bedeutsamer Einzelbeobachtungen — Verläufe, Operationsergebnisse, Gutachten.- 10. Besonderheiten bei der Verschlüsselung urologischer Sachverhalte Urologische Befund-und Symptomverschlüsselung — Kompromiýlösungen bei Art-und topischer Diagnostik.- 11. Schlüsselzahlen zur Klassifizierung urologischer Erkrankungen und Befunde mit einem alphabetischen Krankheitsverzeichnis als Anhang.- Krankheitsregister.- Literatur.- Nachtrag zur Literatur der Kapitel 7 und 8.- Medico-Legal Problems Encountered in Urology in the United States.- L’accusation de faute professionelle en Urologie.- The Medico-Legal Aspects of Urology.- Namenverzeichnis — Author Index — Index alpabetique des noms d’auteurs.- Stichwortverzeichnis zur Literatur von Teil I.- Sachverzeichnis — Subject Index — Table analytique des matières.

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

648

Maße (L/B/H)

24,4/17/3,7 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

13.02.2012

Verlag

Springer Berlin

Seitenzahl

648

Maße (L/B/H)

24,4/17/3,7 cm

Gewicht

1147 g

Auflage

Softcover reprint of the original 1st ed. 1965

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-642-94925-8

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  • Die Urologische Begutachtung und Dokumentation the Urologist’S Expert Opinion and Documentation l’Expertise et Documentation en Urologie
  • — Contents—Table des matières.- I Rentenverfahren.- Erstes Kapitel Die Vorbereitung des Gutachtens.- 1. Die Stellung des Gutachters.- 2. Die Gutachtenfrage; Arten der Begutachtung.- 3. Die Abfassung des Gutachtens.- Zweites Kapitel Die Technik der Gutachtenuntersuchung.- I. Zweck und Plan der Begutachtungsuntersuchung.- 1. Die Kontaktaufnahme des Gutachters zum Probanden.- a) Erhebung der Vorgeschichte.- b) Diskussion des schädigenden Ereignisses.- c) Vorprüfung der Zusammenhangsfrage.- d) Klagen und Beschwerden des Probanden zum Zeitpunkt der Untersuchung.- 2. Vorschlag von urologischen Untersuchungen an den Probanden.- a) Ablehnung vorgeschlagener Untersuchungsmethoden.- b) Einverständnis des Auftraggebers in gewissen Fällen.- 3. Allgemeinuntersuchung.- II. Die urologischen Untersuchungsmethoden zur Begutachtung.- III. Die Durchführung der gutachtlichen urologischen Untersuchung.- 1. Inspektion und Palpation.- a) Harnwege, Miktion.- b) Äuýeres männliches Genitale.- c) Prostata, Samenblasen.- 2. Prüfung der Nierenfunktion bzw. Schädigung oder Minderung der Leistung.- a) Blutdruckmessung (renaler Hochdruck).- b) Spontankonzentration.- c) Wasser-und Konzentrationsversuch, Phenol-sulfonphthaleintest.- d) Harnpflichtige Substanzen im Blut bzw. Serum.- e) Clearance-Untersuchungen.- 3. Laboruntersuchungen des Urins, Exprimats und Ejaculats.- a) Urin: Menge, Nachweis, Trübung, Farbe, Geruch.- b) Untersuchung auf Eiweiý, auch Kongorotprobe.- c) Sediment.- d) Kulturelle Urinuntersuchungen einschlieýlich Untersuchung auf Tbc.- e) Exprimaturin; 3-Gläser-Probe.- f) Untersuchung des Ejaculates.- 4. Instrumentelle Untersuchungen der Harnorgane.- a) Durchgängigkeit der Harnröhre.- b) Restharn und Kapazität der Blase.- c) Blasendruckmessung.- d) Cystoskopie, Urethroskopie, Photocystoskopie.- 5. Röntgenuntersuchung der Harnorgane.- a) Ausscheidungsurographie.- b) Retrograde Pyelographie und Ureterographie.- c) Cystographie und Urethrographie.- d) Retropneumoperitoneum, Portographie.- e) Vesikulographie.- IV. Die Niederschrift der einzelnen Befunde für die Begutachtung.- Drittes Kapitel Die Begutachtung eines Zustandes der Harnorgane.- I. Der nichtmedizinische Sachverhalt.- 1. Begriffe, die mit der Einordnung des Probanden in das Erwerbsleben zusammenhängen.- a) Arbeitsunfähigkeit — Arbeitsfähigkeit.- b) Berufsunfähigkeit — Berufsfähigkeit.- c) Erwerbsunfähigkeit — Erwerbsfähigkeit.- 2. Die Invaliditätsbemessung — Minderung der Erwerbsfähigkeit.- 3. Tabellen der Invaliditätsbemessung und ihre Anwendung.- a) Invaliditätsgrade der „Gliedertaxe“.- b) Bemessung der „Minderung der Erwerbsfähigkeit“ für Sozialversicherungen (Tabelle 3).- c) Invaliditätsgrade in verschiedenen Ländern (Tabelle 4).- d) Invaliditätsgrade im US-amerikanischen, im bundesdeutschen und im österreichischen Militärversorgungswesen (Tabelle 5).- 4. Die Nachprüfung des Zustandes.- a) Wesentliche änderung und Gewöhnung.- II. Der urologische Sachverhalt.- 1. Die Kriterien einer Zustandsbegutachtung urologischer Krankheiten.- a) Nierenfunktion.- b) Harntransport.- c) Infektion.- d) Anatomische Veränderungen.- 2. Kasuistik der Zustandsbegutachtung urologischer Krankheiten.- a) Häufigkeit der einzelnen urologischen Erkrankungen als Begutachtungsgegenstand.- b) Die Harninfektion.- c) Harnrückstauung: obere Harnwege ; untere Harnwege.- d) Unfreiwilliger Harnabgang.- e) Urogenitaltuberkulose.- f) Bösartige Geschwülste der Harnorgane ; Prostatacarcinom.- g) Gutartige Geschwülste; Prostataadenom.- h) Miýbildungen der Harnorgane.- i) Stoffwechselanomalien und primäre Harnsteinbildung.- k) Solitärniere und Restniere.- 1) Genitalschäden.- m) Sonstige Schäden.- III. Gutachten.- 1. Pflegezulage bei Inkontinenz.- 2. Minderung der Erwerbsfähigkeit bei Schrumpfblase.- 3. Minderung der Erwerbsfähigkeit bei einseitigem Nierenverlust.- Viertes Kapitel Die Begutachtung des Verlaufes einer Erkrankung der Harnorgane.- I. Die Begutachtung zur Feststellung der Tendenz eines Krankheitsverlaufes.- II. Die prognostische Begutachtung urologischer Erkrankungen.- 1. Die Beurteilung des Risikos in der Lebensversicherung.- 2. Die Beurteilung der Erfolgsaussichten von Heilverfahren und Heilkuren.- a) Bei Tuberkulose der Harnorgane.- b) Bei anderen urologischen Erkrankungen.- 3. Die Beurteilung des Zeitpunktes der Nachuntersuchung.- a) Bei Unfallfolgen.- b) Bei Erkrankungen und Schädigungsfolgen.- III. Allgemeine Gesichtspunkte für die prognostische Beurteilung urologischer Erkrankungen.- Fünftes Kapitel Die Begutachtung eines ursächlichen Zusammenhanges bei Erkrankungen der Harnorgane.- A. Nichtmedizinischer Sachverhalt.- I. Begriffe, die in der Zusammenhangsbegutachtung verwendet werden.- 1. Die verschiedenen Schadensereignisse (Schädigungen).- 2. Der Zusammenhang von Schadensereignis mit Schädigungsfolge.- 3. Wahrscheinlichkeit.- 4. Verschlimmerung.- B. Die allgemeinen Schadensereignisse.- I. Die allgemeinen Eigentümlichkeiten der Umwelt in ihrer Bedeutung als Schadensereignis.- 1. Die dem staatlichen Arbeitsschutz unterliegenden Schadensereignisse.- a) Die Schutzbestimmungen der Gewerbeordnung.- b) Die Organisation des Arbeitsschutzes.- c) Berufskrankheiten und deren Grenzfälle.- Anhang: Liste der entschädigungspflichtigen Berufskrankheiten.- d) Witterungsschäden.- e) Von Tieren auf Menschen übertragbare Krankheiten.- f) Infektionskrankheiten.- g) Röntgenschäden.- 2. Allgemeine Eigentümlichkeiten des Sportes und der Freizeit als Schadensereignis.- a) Traumatische und entzündliche Schädigungen.- b) Proteinurie.- c) Hämoglobinurie; Hämaturie.- d) Klimatische Einwirkungen.- e) ärztliche Beurteilung sportlicher Tätigkeit.- II. Die allgemeinen Eigentümlichkeiten des militärischen Dienstes, der Gefangenschaft und des Katastrophendaseins in ihrer Bedeutung als Schadensereignis.- 1. Die verschiedenen Schadensereignisse allgemeiner Art.- a) Überanstrengung.- b) Durchnässung, Durchkältung.- c) Mangelernährung.- d) Kombinierte Schädigung.- e) Erzwungene enge Gemeinschaft (Kasernierung).- 2. Kasuistik der allgemeinen Schadensereignisse.- 3. Die allgemeinen Schadensereignisse in der versorgungsärztlichen Begutachtung.- a) Kausalität zwischen Schädigung und Schädigungsfolge.- b) Gesetzliche Grundlagen.- C. Die Einwirkung chemischer Stoffe als Schadensereignis.- I. Industrielle Gifte und deren Einwirkungen.- 1. Nieren und ableitende Harnwege.- a) Phosphor.- b) Blei.- c) Quecksilber.- d) Arsen.- e) Cadmium.- f) Beryllium.- g) Chrom.- h) Fluor.- i) Benzol und seine Homologen.- k) Halogenkohlenwasserstoffe.- l) Kohlenoxyd.- m) Anilin.- 2. Genitalsystem.- a) Blei, Mangan, Schwefelkohlenstoff, Arsen, Kohlenoxyd.- b) Paraffin, Teer, Ruý u. a.- II. Medikamente und andere Stoffe, Strahlen.- 1. Pharmakologisch wirksame Stoffe und ihre Schädigungsfolgen an den Nieren und ableitenden Harnwegen.- a) Sulfonamide.- b) Canthariden, Terpentinöl.- c) Hexamethylentetramin.- d) Phenol, Naphthol, Pyrogallol.- e) Ätherische Öle, Acridin, Chinin u. a.- f) Barbiturate; Acetanilid.- g) Salicylsäure, Colchicin.- h) Naphthylimidazolin (Naphthylamin).- 2. Lokal schädigende Stoffe an den ableitenden Harnwegen.- a) Pantocaininstillationen, Aqua dest. bei der Elektroresektion.- b) ätzung der Blasenschleimhaut.- 3. Allergische Reaktionen der Nieren und ableitenden Harnwege.- a) Schädigende Stoffe.- b) Allergosen der Harnwege.- 4. Röntgenkontrastmittel.- a) Intravenöse Applikation.- b) Retrograde Auffüllung.- c) Harnröhrendarstellung.- 5. Die Einwirkung therapeutischer Strahlen als Schadensereignis.- a) Radiokobaltbehandlung.- b) Röntgen-und Radiumbestrahlungen.- D. Die speziellen Schadensereignisse.- 1. Die Einwirkung von stumpfer und scharfer Gewalt als Schadensereignis.- 2. Kasuistik der allgemeinen und speziellen Schadensereignisse.- Sechstes Kapitel Das urologische Zusammenhangsgutachten.- Systematik der Kausalzusammenhänge zwischen urologischen Erkrankungen und schädigenden Ereignissen.- a) Die denkbaren und die beobachteten Kausalkomplexe (Tabelle 14).- I. Die beobachteten Kausalbeziehungen bei Haminfektionen.- 1. Die klinischen Syndrome der Harninfektion.- 2. Das sekundäre, infizierte Harnsteinsyndrom.- 3. Vorbestehende Harninfektion und Verlaufsformen.- 4. Die Harninfektion als Verschlimmerung anderer Erkrankungen.- 5. Gutachten bei Harninfektion.- a) Harninfektion im Zusammenhang mit allgemeinen Schädigungen.- I/1. Chronisch entzündliche Reizblase und lange Zeit bestehende Harninfektion im Zusammenhang mit winterlichem Kriegsdienst im 1. Weltkrieg.- I/2. Cystitisches Syndrom im Zusammenhang mit Witterungsunbilden.- I/3. Harninfektion, als Herdnephritis verkannt, ist wahrscheinlich Folge des Militärdienstes unter kriegsmäýigen Bedingungen.- I/4. Cystitisches Syndrom. Leichte muskuläre Reizblase kann nicht auf Unfallfolgen oder Witterungsunbilden zurückgeführt werden.- I/5. Chronische Prostata-und Blasenentzündung wird auf die Unbilden der Gefangenschaft zurückgeführt.- I/6. Eine chronische Harninfektion mit Nierenschädigung und Nierenverlust, die auf die Unbilden und ungünstigen Verhältnisse der russischen Kriegsgefangenschaft zurückgeführt wurde, führt 9½ Jahre später zum Tode durch Urämie.- I/7. Eine vorbestehende Harninfektion, als „Nephrose-Nephritis“ verkannt, und spätere Harnsteinbildung kann nicht im ursächlichen Zusammenhang mit Wehrdienst gesehen werden.- I/8. Eine vorbestehende Harninfektion wird verschlimmert durch eine Tuberkulose der Wirbelsäule, da sich durch die Immobilisierung Harnsteine entwickeln.- b) Harninfektion im Zusammenhang mit spezieller Schädigung.- I/9. Unspezifische Epididymitis und Prostatitis stehen nicht im ursächlichen Zusammenhang mit Ausrutschen beim Transport eines Sackes.- I/10. Harninfektion mit Prostato-Adnexitis und Harnröhrenstein ist Folge eines Schambein-und Sitzbeinbruches.- I/11. Hämatogene Harninfektion und Tod an Urämie steht im Zusammenhang mit mehrfachen Knochenbrüchen und Wundinfektionen.- I/12. Harninfektion mit Prostato-Adnexitis ist nicht Folge eines Schuýbruches des rechten Oberarmes, der mit Spananlagerung und Marknagel behandelt wurde.- I/13. Harninfektion mit Prostato-Adnexitis steht in keinem Zusammenhang mit einer Stichverletzung der rechten Hand und nachfolgender „Blutvergiftung“.- I/14. Haminfektion mit Prostato-Adnexitis befindet sich im kausalen Zusammenhang mit einer Granatsplitterverletzung des Unterbauches.- I/15. Harninfektion und Prostato-Adnexitis sind die Folge einer Furunkulose, welche im Zusammenhang mit Verwundung und Gefangenschaft steht.- I/16. Harninfektion mit sekundärer infizierter Harnsteinbildung ist hervorgerufen durch Instrumentationen anläýlich der Entfernung eines aseptischen, wahrscheinlich anlagebedingt entstandenen Harnsteines.- I/17. Harninfektion mit Prostato-Adnexitis befindet sich im Zusammenhang mit vielfachen Instrumentationen.- I/18. Eine Harninfektion mit klinisch-dominanter Prostato-Adnexitis ist die Folge einer Dauerkatheterbehandlung wegen Blasenverletzung.- II. Die beobachteten Kausalbeziehungen bei Harnrückstauung und Harnabgang.- 1. Die klinischen Syndrome.- 2. Vorbestehende Harnrückstauung bzw. Harnabgang und deren Verschlimmerung.- 3. Gutachten bei Harnrückstauung und Harnabgang.- a) Harnrückstauung oder Harnabgang im Zusammenhang mit allgemeinen Schädigungen.- II/l. Entleerungsstörung mit atonischer Harnblase folgt einer Arachnoiditis nach Witterungsunbilden.- II/2. Unfreiwilliger Harnabgang kann nicht auf Durchnässung, Durchkältung während der Kriegsgefangenschaft zurückgeführt werden.- II/3. Vorbestehende Harnrückstauung (Hydronephrose) wird verschlimmert durch Harninfektion infolge ungeschützter Nachtlager.- II/4. Vorbestehende Harnrückstauung (Hydronephrose) wird verschlimmert durch Unterkühlung infolge Schiffbruch ?.- II/5. Vorbestehende Harnrückstauungsniere als „Nephritis“ nach Witterungsunbilden verkannt und daher als Schädigungsfolge bezeichnet.- b) Harnrückstauung oder Harnabgang im Zusammenhang mit speziellen Schädigungen.- II/6. Harnrückstauungsniere im ursächlichen Zusammenhang mit Kolbenschlägen in die Lendengegend?.- II/7. Harnröhrenstriktur, Harnrückstauung und sekundäre Harnsteinbildung im Zusammenhang mit Weichteildurchschüssen und Oberschenkelamputation bei Gasbrand ?.- II/8. Striktur der Harnröhre nach Granatsplitterverletzung des Penis.- II/9. Harninkontinenz aus leerer Blase (Asphinxie) befindet sich im Zusammenhang mit Schuýbruch des Kreuzbeines.- II/10. Eine Entleerungsstörung der Blase ist die Folge eines Beckenbruches mit Verletzung des Blasenauslasses.- II/11. Miktionsstörungen stehen nicht im Zusammenhang mit Granatsplitterverletzung des linken Unterschenkels.- II/12. „Blasenschwäche“ im Zusammenhang mit elektrischem Unfall? 183 II/13. Harnrückstauung (Sphinctersklerose), Urämie und Tod im Zusammenhang mit Rückenprellung und stumpfer Bauchverletzung ?.- II/14. Harnrückstauungsniere, sekundäre Harnsteinbildung im Zusammenhang mit Granatsplitterverletzung des Nierenlagers.- II/15. Harnröhrendivertikel, Harninfektion, Nierenschädigung im Zusammenhang mit Granatsplitterverletzung der Harnröhre.- II/16. Doppelseitige Harnrückstauungsnieren im Zusammenhang mit Sturz bei Hindernislauf ?.- II/17. Vorbestehende Harnrückstauungsniere, verschlimmert durch Sturz aus dem fahrenden Lastwagen ?.- III. Die beobachteten Kausalbeziehungen bei primärer aseptischer Harnsteinbildung.- 1. Körpereigene Faktoren einer aseptischen Harnsteinbildung.- 2. Äuýere Faktoren als Teilursachen aseptischer Harnsteinbildung.- 3. Gutachten bei primärer Harnsteinbildung.- a) Primäre Harnsteinbildung im Zusammenhang mit allgemeinen Schädigungen.- III/l. Ein Nierenbeckenkelchstein steht nicht in ursächlichem Zusammenhang mit mehrjähriger Gefangenschaft in der Polarzone.- III/2. Aseptische Harnsteinbildung und Tod an postoperativen Komplikationen im Zusammenhang mit 5jährigem Kriegsdienst ?.- III/3. Vorbestehende aseptische Harnsteinbildung, verschlimmert durch operativen Nierenverlust infolge unzureichender Behandlung während der Kriegsgefangenschaft.- III/4. Vorbestehendes aseptisches Harnsteinleiden wurde richtunggebend verschlimmert durch Harninfektion, die infolge Durchnässung, Durchkältung und Mangelernährung aufgetreten ist.- III/5. Ist zur Klärung des Zusammenhanges einer Furunkulose während des Wehrdienstes und einem Hochdruckleiden mit Harnsteinbildung eine fachurologische Begutachtung notwendig ?.- b) Primäre Harnsteinbildung im Zusammenhang mit speziellen Schädigungen.- III/6. Eine aseptische Harnsteinbildung kann nicht im Zusammenhang mit Speichenbruch und Armverlust gesehen werden.- III/7. Eine aseptische Harnsteinbildung steht in wahrscheinlichem Zusammenhang mit einem vielmonatigen Krankenlager wegen Schuý-bruches beider Oberschenkel und späterer doppelseitiger Oberschenkelamputation.- III/8. Die Bildung eines aseptischen Harnsteines steht in ursächlichem Zusammenhang mit einem Tibiakopfbrach und einer Nierenprellung.- III/9. Aseptische Harnsteinbildung im Zusammenhang mit Kniegelenkempyem; Osteomyelitis des Oberschenkels mit späterer Amputation.- III/10. Aseptische Harnsteinbildung im Zusammenhang mit Schuýverletzung des knöchernen Schädels ?.- IV. Die beobachteten Kausalbeziehungen bei Urogenitaltuberkulose.- 1. Die Zusammenhangsbegutachtung der Lungentuberkulose nach ADELBERGER.- 2. Genitaltuberkulose mit Nierentuberkulose im Zusammenhang mit direkter-Schädigung.- 3. Urogenitaltuberkulose mit allgemeiner Schädigung.- 4. Gutachten bei Urogenitaltuberkulose.- a) Urogenitaltuberkulose im Zusammenhang mit allgemeinen Schädigungen.- IV/1. Eine initial pneumonische Tuberkulose steht in ursächlichem Zusammenhang mit Wehrdienst, Gefangenschaft und Mangelernährung. Die später folgende Urogenitaltuberkulose ist mittelbare Schädigungsfolge.- IV/2. Eine nasse Rippenfellentzündung während des Frontdienstes ist Schädigungsfolge. Die später auftretende Urogenitaltuberkulose mit Nebenhodenverlust und Nierenverlust ist mittelbare Schädigungsfolge.- IV/3. Eine vorbestehende Genitaltuberkulose wird durch militärische Grundausbildung verschlimmert.- b) Urogenitaltuberkulose im Zusammenhang mit spezieller Schädigung.- IV/4. Vorbestehende Genitaltuberkulose, verschlimmert durch Quetschung des rechten Hodens. Ist auch die Erkrankung des linken Hodens Schädigungsfolge ?.- IV/5. Ist eine vorbestehende Genitaltuberkulose durch Quetschung eines Hodens verschlimmert worden ?.- V. Die beobachteten Kausalbeziehungen bei Geschwülsten der Harnorgane.- 1. Allgemeine kausalgenetische Erörterungen nach JANTKE.- 2. Urologische Faktoren einer Syncarcinogenese.- a) Chronische Entzündungen der Harnwege.- b) Anilin, Teer, ionisierende Strahlen.- c) Direkte mechanische Einwirkungen.- d) Traumatische Verschlimmerung eines vorbestehenden Krebsleidens.- e) Harninfektion als Verschlimmerung gutartiger und bösartiger Geschwülste der Harnorgane.- 3. Gutachten bei Geschwülsten der Harnorgane.- a) Geschwülste der Harnorgane oder deren Verschlimmerung im Zusammenhang mit allgemeiner Schädigung.- V/1. Verschlimmerung einer Prostatahypertrophie durch Gefangenschaft und Witterungsunbilden.- b) Geschwülste der Harnorgane oder deren Verschlimmerung im Zusammenhang mit spezieller Schädigung.- V/2. Nierenbeckencarcinom und metatraumatischer Nierenstein im Zusammenhang mit Motorradunfall.- VI. Die beobachteten Kausalbeziehungen bei einer Verschlimmerung von Miýbildungen und Lageveränderungen der Harnorgane.- 1. Miýbildungen und Lageveränderungen der Harnorgane.- 2. Gutachten bei Miýbildungen und Lageveränderungen.- a) Miýbildungen der Harnorgane, verschlimmert durch allgemeine Schädigung.- VI/1. Beiderseitige Riesenharnleiter werden durch Harninfektion infolge von Wehrdienst unter Frontumständen verschlimmert.- VI/2. Eine pyelonephritisch veränderte Zwergniere wurde als Nephritis verkannt. Der Einfluý der militärischen Grundausbildung wird diskutiert.- VI/3. Wurden Cystennieren durch Gefangenschaft und Witterungsunbilden verschlimmert ?.- VI/4. Können bei Cystennieren eine Scharlacherkrankung während der Dienstzeit und Unbilden während der Gefangenschaft als Verschlimmerungsfaktor angesehen werden ?.- VI/5. Hypospadia glandis, verschlimmert durch Harnröhrenstriktur und Harninfektion nach Witterungsunbilden.- b) Miýbildungen der Harnorgane, verschlimmert durch spezielle Schädigung.- VI/6. Verschlimmerung einer Hufeisenniere durch Beckenbruch und Harnröhrenzerreiýung.- VI/7. Lageveränderung einer Niere im Zusammenhang mit schwerem Heben und Huf schlag ?.- VII. Die beobachteten Kausalbeziehungen aus dem urologisch-psychiatrischen Grenzgebiet.- 1. Schmerzen und seelische Begleiterscheinungen.- 2. Gutachten und Entscheidungen.- VII/1. Schmerzen und seelische Begleiterscheinungen bei Prostatatuberkulose und blander Harninfektion.- VII/2. Seelische Beeinträchtigung durch Verlust der Zeugungsfähigkeit.- VII/3. Kann eine nicht entzündliche vegetative Reizblase eine organneurotische Störung sein ?.- VIII. Die beobachteten Kausalbeziehungen bei Erkrankungen aus dem urologischinternen Grenzgebiet.- 1. Der „urologische Hochdruck“.- 2. Die Pyelonephritis.- IX. Die beobachteten Kausalbeziehungen bei Erkrankungen aus dem urologischvenerologischen Grenzgebiet.- 1. Metatraumatische Erkrankungen des Genitalapparates.- 2. Gutachten aus dem Grenzgebiet.- IX/1. Impotenz im Zusammenhang mit Schuýverletzung der Prostata und Harnblase.- IX/2. Induratio penis plastica und Impotenz im Zusammenhang mit Prellung des Penis und des Beckens bei Betriebsunfall.- IX/3. Priapismus im Zusammenhang mit stumpfer Verletzung von Scrotum und Penis.- X. Urteile der Spruchgerichte zu den Abschnitten I.-IX.- Literatur zum 1.-6. Kapitel.- II Arzthaftpflichtverfahren.- Siebentes Kapitel Die Begutachtung urologischer Sachverhalte in Arzthaftpflichtverfahren.- A. Allgemeine Grundlagen für eine medizinische Begutachtung in Arzthaftpflichtverfahren.- 1. Die öffentliche Stellung des Arztes.- a) Berufsethos.- b) Berufsordnung.- c) Hilfeleistungspflicht.- d) Meldepflicht.- 2. Die Beziehung zwischen Arzt und Patient (Arztvertrag).- a) Dienstvertrag.- b) Vertragsähnliches Rechtsverhältnis.- c) Öffentlich-rechtlicher Vertrag.- d) Ahndung von Verstöýen gegen Arztpflichten.- 3. Der medizinische Sachverständige.- a) Ernennung des medizinischen Sachverständigen.- b) Verpflichtung zur Erstattung eines Gutachtens.- c) Stellung des medizinischen Sachverständigen.- d) Gutachtenfragen.- Literatur zu Kapitel 7, Abschnitte A 1—A 3.- B. Die medizinische Begutachtung in Arzthaftpflichtverfahren. Nichtmedizinischer Teil: Gutachter und Rechtsgrundlagen.- I. Grundlagen des Haftpflichtrechtes.- 1. Haftung aus Vertragsverletzung (Vertragshaftung).- 2. Haftung aus unerlaubter Handlung (Deliktshaftung).- 3. Ineinandergreifen von Vertrags-und Deliktshaftung.- II. Haftungsvoraussetzungen.- 1. Adäquater Kausalzusammenhang.- a) Haftungsbegründende — haftungsausfüllende Kausalität.- b) Weitere Ursachen (mitwirkendes Verschulden — Neurose).- 2. Verschulden.- a) Vorsatz.- b) Fahrlässigkeit.- ?) Im Verkehr erforderliche Sorgfalt.- ?) Vorhersehbarkeit — Irrtum.- ?) Grad der Fahrlässigkeit.- c) Verschulden in Arzthaftpflichtprozessen.- ?) Körperverletzung — Einwilligung — Verletzung der Aufklärungspflicht.- ?) Sorgfaltswidrige Behandlung — Überspannung der Sorgfalt.- ?) Verletzung der Geheimhaltungspflicht.- Literatur zu Kapitel 7, Abschnitte B I 1–3 und B II 1–2.- III. Beweislast.- a) Prinzip der Beweislast.- b) Umkehrung der Beweislast.- IV. Ausgleich der Schadensersatzansprüche.- 1. Vermögensschaden.- 2. Nichtvermögensschaden (Schmerzensgeld).- a) Ausmaý der körperlichen und seelischen Beeinträchtigung.- b) Geschlecht, Alter und Lebenserwartung im Verhältnis zur Beeinträchtigung.- c) Konstitution und Vorverletzung.- d) Anlaý der Verletzung.- e) Grad des Verschuldens.- f) Gruppierungsschema.- Literatur zu Kapitel 7, Abschnitte B III und B IV.- Achtes Kapitel Das urologische Haftpflichtgutachten.- I. Systematische Ordnung der beobachteten Fälle.- II. Die beobachteten Schuldvorwürfe.- 1. „Verletzung“ der Aufklärungspflicht.- a) Problematik der Aufklärung.- b) Begutachtete Schuldvorwürfe.- I. Mangelhafte Aufklärung (Prostatektomiefolge) und unsachgemäýe Operation (Prostatektomie).- II. Mangelhafte Aufklärung (Nachbehandlung).- III. Mangelhafte Aufklärung (Hormontherapiefolgen).- 2. „Fahrlässigkeit“ bei Erhebung der Anamnese, körperlicher und Laboruntersuchung.- a) Erhebung der Vorgeschichte.- b) Körperliche Untersuchung.- c) Laboruntersuchungen.- d) Begutachtete Schuldvorwürfe.- IV. Ungenügende klinische Untersuchung.- V. Unterlassene klinische und labormäýige Untersuchung.- VI. Verspätete Laboruntersuchung.- VII. Unterlassene Laboruntersuchung.- VIII. Unterlassene Laboruntersuchung.- 3. „Fahrlässigkeit“ bei der urologischen Röntgendiagnostik.- a) Unterlassene Röntgenuntersuchung.- b) Reihenfolge der Röntgenuntersuchung.- c) Ausscheidungsurographie.- d) Instrumentelle Pyelographie.- e) Andere strahlendiagnostische Verfahren.- f) Begutachtete Schuldvorwürfe.- IX. Unterlassene Röntgenuntersuchung.- X. Unterlassene Röntgenuntersuchung.- XL Sorgfaltswidrige Kontrastmittelinjektion.- XII. Sorgfaltswidrige Kontrastmittelinjektion.- XIII. Sorgfaltswidrige Kontrastmittelinjektion.- 4. „Fahrlässigkeit“ bei der instrumenteilen urologischen Untersuchung.- a) Postinstrumentelle Beschwerden.- b) Postinstrumentelle entzündliche Reaktion.- c) Chromocystoskopie.- d) Harnleiterkatheterismus.- e) Ascendierende Pyelonephritis.- f) Fehlerhafte Instrumente.- g) Begutachtete Schuldvorwürfe.- XIV. Unsachgemäýe instrumenteile Untersuchung (Katheterisierung).- XV. Unsachgemäýe instrumentelle Untersuchung (Katheterisierung).- XVI. a) Unsachgemäýe Instrumentation (Abriý des Katheterkopfes).- b) Unsachgemäýe Operation (Urethrotomia externa).- XVII. Unsachgemäýe instrumenteile Untersuchung (Cystoskopie).- XVIII. Unsachgemäýe instrumentelle Untersuchung (Cystoskopie).- XIX. Unsachgemäýe instrumentelle Untersuchung (Cystoskopie).- XX. Unsachgemäýe instrumentelle Untersuchung (Cystoskopie).- XXI. Unsachgemäýe instrumentelle Untersuchung (Cystoskopie).- XXII. Unsachgemäýe instrumentelle Untersuchung (Cystoskopie).- XXIII. Unsachgemäýe instrumentelle Untersuchung (Cystoskopie).- XXIV. Unsachgemäýe instrumentelle Untersuchung (Cystoskopie).- XXV. Unsachgemäýe instrumentelle Untersuchung (Cystoskopie).- XXVI. Unsachgemäýe instrumentelle Untersuchung (retrograde Pyelographie).- XXVII. Unsachgemäýe instrumentent Untersuchung (retrograde Pyelographie).- XXVIII. Nicht indizierte instrumenteile Untersuchung (retrograde Pyelographie).- 5. „Fahrlässigkeit“ bei der urologischen Diagnose.- a) Irreführende Anamnese.- b) Irreführende Befunde.- c) Begutachtete Schuldvorwürfe.- XXIX. Fehldiagnose (Akute Glomerulonephritis statt Sepsis).- XXX. Fehldiagnose (Nierentumor statt Nierenentzündung).- XXXI. Verspätete Diagnose (Uro-Tbc).- Literatur zu Kapitel 8, Abschnitte I und II 1-5.- 6. „Fahrlässigkeit“ bei Medikation, Injektion und Narkose.- a) Unzureichende Medikation oder Bezeptierung.- b) Fehlerhafte Injektionstechnik.- c) Gefahren der Anästhesie.- d) Gefahren der Lagerung des Kranken.- e) Kanülenbrüche.- f) Begutachtete Schuldvorwürfe.- XXXII. Ungenügende medikamentöse Nachbehandlung.- XXXIII. Unsachgemäýe Leitungsanästhesie.- XXXIV. Unsachgemäýe Lagerung in Narkose.- XXXV. Unsachgemäýe Lagerung in Narkose.- XXXVI. a) Verletzung in Narkose.- b) Unsachgemäýe Wundversorgung.- XXXVII. Ungenügende Vorsorge bei Anästhesie.- XXXVIII. Abbruch einer Kanüle.- 7. „Fahrlässigkeit“ bei der transurethralen Behandlung.- a) Instrumentationsfolgen.- b) Dauerkatheter.- c) Zerrissener Katheter.- d) Gefahren der intravesicalen Elektrochirurgie.- e) Schlingenversuche.- f) Begutachtete Schuldvorwürfe.- XXXIX. Unsachgemäýe transurethrale Behandlung (Bougierung).- XL. Unsachgemäýe transurethrale Behandlung (Bougierung).- XLL Unsachgemäýe transurethrale Behandlung (Electrocoagulation).- XLII. Unsachgemäýe transurethrale Behandlung (Elektrocoagulation).- XLIII. a) Unsachgemäýe transurethrale Behandlung (Elektroresektion).- b) Elektroresektion ohne Einwilligung.- XLIV. Verspätete transurethrale Behandlung (Ureterenkatheterung).- 8. „Fahrlässigkeit“ bei Operationen.- a) „Erweiterte“ Operation.- b) „Verspätete“ Operation.- c) „Unnötige“ Operation.- d) „Unzweckmäýige“ Methode.- e) Postoperative Störungen.- f) Unerwartetes Ergebnis.- g) Fremdkörper.- h) Begutachtete Schuldvorwürfe.- XLV. Nicht indizierte erweiterte Operation (Pankreas-PE bei Adrenalektomie).- XLVI. Nicht indizierte Operation (Denervation und Dekapsulation).- XLVIL a) Unterlassene Operation (Harnröhrenverletzung).- b) Verspätete überweisung.- XLVIII. Unsachgemäýe Operation („Urethral-Cyste“).- XLIX. a) Unsachgemäýe Operation (Pyelotomie).- b) Zurücklassen eines Fremdkörpers.- L. Ungenügende Sterilität bei Operation (Vasoresektion).- LI. Ungenügende Sterilität bei Operation (Semicastratio).- LII. Nicht sorgfältige Operation (Pyelotomie).- LIII. Zurücklassen eines Fremdkörpers (Prostatektomie).- LIV. Zurücklassen eines Fremdkörpers (Sectio alta).- LV. Zurücklassen eines Fremdkörpers (Pyelotomie).- LVI Zurücklassen eines Fremdkörpers (Nephrektomie).- 9. „Fahrlässigkeit“ bei der Strahlenbehandlung.- a) Gewebsfibrosen.- b) Ulcerationen.- c) Begutachtete Schuldvorwürfe.- LVII. Unsachgemäýe Strahlenbehandlung (Blasencarcinom).- LVIII. Unsachgemäýe Strahlenbehandlung (Induratio penis plastica).- LIX. Unsachgemäýe Strahlenbehandlung (Induratio penis plastica).- LX. Unsachgemäýe Strahlenbehandlung (Induratio penis plastica).- LXI Unsachgemäýe Strahlenbehandlung (Induratio penis plastica).- 10. „Fahrlässigkeit“ bei überweisung und Attesten.- a) Termingerechte ärztliche Entschlüsse.- b) Begutachtete Schuldvorwürfe.- LXII Verspätete überweisung (Prostatahypertrophie).- Literatur zu Kapitel 8, Abschnitte II 6-10.- III Die urologische Dokumentation.- Die Dokumentation urologischer Sachverhalte.- 1. Begriff und Aufgaben der Dokumentation Sammlung — Wiederauffindbarkeit — Vergleichbarkeit.- 2. Warum Dokumentation ? Unüberschaubarkeit des eigenen und fremden Materials — Aufbereitung zu statistischer Bearbeitung — Ergebnisforschung in neuem Licht.- 3. Was dokumentiert man ? Klartext — Verschlüsselung — rechnerische, manuelle und maschinelle Auswertung.- 4. Dokumentation der Krankheitsbezeichnungen.- 5. Voraussetzung der Dokumentation Einheitliche Nomenklatur — verabredete Einteilung in Klassen — gleichförmiger Gebrauch von Schlüsselzahlen.- 6. Historischer Hinweis auf die Versuche einer Einteilung von Erkrankungen und Todesursachen.- 7. Wahl des Schlüsselsystems Warnung vor Vielzahl von Systemen — Abgrenzung der deutschen und internationalen Systematik — Vorzüge der deutschen Systematik für umschriebene Fachgebiete — Materialstauung — Materialarmut.- 8. Wahl des Dokumentationssystems Einfache Diagnosenkartei — Hand-, Schlitz-, Rand-und Sichtlochkarte — Hilfen bei Anlage eines Dokumentationssystems.- 9. Möglichkeit und Grenzen der Dokumentation Sammlung groýer Zahlen — Dokumentation bedeutsamer Einzelbeobachtungen — Verläufe, Operationsergebnisse, Gutachten.- 10. Besonderheiten bei der Verschlüsselung urologischer Sachverhalte Urologische Befund-und Symptomverschlüsselung — Kompromiýlösungen bei Art-und topischer Diagnostik.- 11. Schlüsselzahlen zur Klassifizierung urologischer Erkrankungen und Befunde mit einem alphabetischen Krankheitsverzeichnis als Anhang.- Krankheitsregister.- Literatur.- Nachtrag zur Literatur der Kapitel 7 und 8.- Medico-Legal Problems Encountered in Urology in the United States.- L’accusation de faute professionelle en Urologie.- The Medico-Legal Aspects of Urology.- Namenverzeichnis — Author Index — Index alpabetique des noms d’auteurs.- Stichwortverzeichnis zur Literatur von Teil I.- Sachverzeichnis — Subject Index — Table analytique des matières.