Im Westen nichts Neues

Im Westen nichts Neues

Roman. Herausgegeben und mit Materialien versehen von Thomas F. Schneider

eBook

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Im Westen nichts Neues

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 22,00 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 10,00 €
eBook

eBook

ab 8,99 €
Hörbuch

Hörbuch

ab 15,99 €

Artikel erhalten

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

1975

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

06.02.2012

Herausgeber

Thomas F. Schneider

Beschreibung

Rezension

»Dieses Buch hätte den Friedens-Nobelpreis verdient.«

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion text-to-speech können Sie sich im aktuellen tolino webReader das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/text-to-speech.

Verkaufsrang

1975

Erscheinungsdatum

06.02.2012

Herausgeber

Thomas F. Schneider

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

6186 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783462305531

Das meinen unsere Kund*innen

4.9

17 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

Erschütternder Kriegsbericht

NiWa am 20.01.2016

Bewertet: eBook (ePUB)

1. Weltkrieg an der Westfront. Paul Bäumer leistet seine Pflicht am Vaterland ab. Mitten im Schützengraben, zwischen Mörser und Granaten, beim Gasangriff den Kopf einziehend und eine Gans für einen Braten stehlend - damit ist der Pflicht längst nicht Genüge getan. Erich Maria Remarque schildert durch seine Figur Paul Bäumer die Schrecken des Krieges und gibt damit den Leser Einblick in eine Zeit, wie wir sie uns kaum mehr vorstellen können. Paul Bäumer hat gerade noch die Schulbank mit Blick auf das Abitur gedrückt, schon meldet er sich pflichtgetreu zum Militär, wo es heißt im 1. Weltkrieg an der Front zu dienen. Gemeinsam mit seinen Kameraden stumpft er im Kriegsgeschehen ab, ergibt sich der Not des Schützengrabens und den Gräueltaten, die an der Tagesordnung stehen. Dabei fürchtet er weder die Verwundung noch den Tod, weil er längst begriffen hat, auch als Überlebender verloren zu sein. Denn Paul Bäumer weiß, auch wenn er das Kriegsende erleben sollte, kann er niemals in sein altes Leben zurück. Zu viel ist geschehen, zu viel hat er gesehen und zu viel hat er gemeinsam mit seiner ganzen Generation ertragen müssen. Diesem Werk Remarques eilt zurecht sein Ruhm voraus. Bisher habe ich noch kein Werk über den Krieg gelesen, das - meiner Vermutung nach - der Realität so nahe kommt. Paul Bäumer erlebt den Schützengraben und das Kampfgeschehen an der Front, sieht andere im Lazarett verrecken, wo er selbst genesen soll, und darf im Heimaturlaub das Elend der Zivilbevölkerung betrachten, das im Gegensatz zu seinem eigenen noch ertragbar scheint. Außerdem sinniert er in manch unvorsichtigen Stunde über die Sinnlosigkeit des Krieges, führt dem Leser damit bildhaft vor Augen, wie es einmal gewesen ist und nie wieder sein sollte, und erschüttert damit in Mark und Bein, während im Hintergrund die Mörser und Granaten krachen, die Verwundeten schreien und die Kameraden tot zusammensacken. Obwohl dieses Werk bald schon 100 Jahre zählt, hat es bisher an Aktualität nicht eingebüßt und ist meiner Ansicht nach ein Klassiker, den jeder zumindest einmal gelesen haben sollte.

Erschütternder Kriegsbericht

NiWa am 20.01.2016
Bewertet: eBook (ePUB)

1. Weltkrieg an der Westfront. Paul Bäumer leistet seine Pflicht am Vaterland ab. Mitten im Schützengraben, zwischen Mörser und Granaten, beim Gasangriff den Kopf einziehend und eine Gans für einen Braten stehlend - damit ist der Pflicht längst nicht Genüge getan. Erich Maria Remarque schildert durch seine Figur Paul Bäumer die Schrecken des Krieges und gibt damit den Leser Einblick in eine Zeit, wie wir sie uns kaum mehr vorstellen können. Paul Bäumer hat gerade noch die Schulbank mit Blick auf das Abitur gedrückt, schon meldet er sich pflichtgetreu zum Militär, wo es heißt im 1. Weltkrieg an der Front zu dienen. Gemeinsam mit seinen Kameraden stumpft er im Kriegsgeschehen ab, ergibt sich der Not des Schützengrabens und den Gräueltaten, die an der Tagesordnung stehen. Dabei fürchtet er weder die Verwundung noch den Tod, weil er längst begriffen hat, auch als Überlebender verloren zu sein. Denn Paul Bäumer weiß, auch wenn er das Kriegsende erleben sollte, kann er niemals in sein altes Leben zurück. Zu viel ist geschehen, zu viel hat er gesehen und zu viel hat er gemeinsam mit seiner ganzen Generation ertragen müssen. Diesem Werk Remarques eilt zurecht sein Ruhm voraus. Bisher habe ich noch kein Werk über den Krieg gelesen, das - meiner Vermutung nach - der Realität so nahe kommt. Paul Bäumer erlebt den Schützengraben und das Kampfgeschehen an der Front, sieht andere im Lazarett verrecken, wo er selbst genesen soll, und darf im Heimaturlaub das Elend der Zivilbevölkerung betrachten, das im Gegensatz zu seinem eigenen noch ertragbar scheint. Außerdem sinniert er in manch unvorsichtigen Stunde über die Sinnlosigkeit des Krieges, führt dem Leser damit bildhaft vor Augen, wie es einmal gewesen ist und nie wieder sein sollte, und erschüttert damit in Mark und Bein, während im Hintergrund die Mörser und Granaten krachen, die Verwundeten schreien und die Kameraden tot zusammensacken. Obwohl dieses Werk bald schon 100 Jahre zählt, hat es bisher an Aktualität nicht eingebüßt und ist meiner Ansicht nach ein Klassiker, den jeder zumindest einmal gelesen haben sollte.

Schullektüre?

buchfaengerin aus Salzburg am 04.02.2023

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch im Westen nichts Neues, ist ein Antikriegsroman der von Pauls Soldatenleben erzählt, welcher im ersten Weltkrieg zusammen mit seinen Kameraden für das Deutsche Kaiserreich kämpfte. Dabei erlebt man als Leser:in den Umgang mit dem Töten und Sterben, der an der Front zum Alltag zählte. Zu Beginn lässt sich sagen, dass der "erste Satz" sehr beeindruckend ist, denn er stellt erstmal klar um was es vordergründig geht, auch der Einstieg ins Buch ist gut gemacht, denn man wird Schritt für Schritt ins Bild gebracht, wobei auch die besonders "hässlichen" Momente wie der Tod eines Freundes nicht ausgelassen werden, doch schon ein wenig darauf geachtet wird, dass der:die Leser:in nicht gleich zu beginn mit dem Geschehen an der Front konfrontiert wird. Als Leser:in wird man erst auf Seite 50 Richtung Front geschickt, wobei es ab diesem Moment dann wirklich schlimm wird, da beispielsweise Pferde mit heraushängenden Gedärmen beschrieben werden. Während des Romans geht es oft zwischen Front und dahinter hin und her, um dem:der Leser:in die Zustände dort bildhaft zu machen. In der Mitte des Buches darf Paul schließlich seit Ewigkeiten nach Hause, wodurch man auch sein früheres Leben, seine Familie und sein Zuhause kennenlernen konnte. Generell lernt man während des Buches verschiedene Versionen von Paul kennen, eine der das Soldatenleben mit dem ihm möglichen Humor lebt und die Zeit mit seinen Kameraden genießt und einen sehr nachdenklichen Paul, der an seiner Vergangenheit hängt und nicht weiß wie er jemals wieder in ein "normales" Leben zurückkehren soll. Außerdem ist Paul immer korrekt und auf sein eigenes Wohl, wie auf das der Menschen um sich herum bedacht, in diesem Punkt spielen auch seine Kameraden eine wichtige Rolle, die gemeinsam mit ihm durch die schweren Zeiten gehen. Die letzten beiden Kapitel werden dann sehr deprimierend, denn sie zeigen nochmal richtig die Grausamkeit des Krieges. Das Ende war mir persönlich etwas zu apprupt und zu schnell, weil mir einfach ein guter Übergang dahin gefehlt hat. Fazit: Abgesehen von der älteren Sprache in der das Buch verfasst wurde, wodurch es etwas schwerer zu lesen ist und die Tatsache, dass man als Leser:in nicht wirklich wusste wohin das Buch führt, kann ich das Buch gut für jemanden empfehlen, der sich mit dem Soldatenleben im ersten Weltkrieg befassen möchte empfehlen, da es sehr Realitätsnah ist. Für mich war das Buch sehr aufwühlend und auch nicht so das zudem ich freiwillig greifen würde, weil ich mich mit dem Thema Weltkriege schon beschäftigt habe und es für mich schon abgeschlossen war.

Schullektüre?

buchfaengerin aus Salzburg am 04.02.2023
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Buch im Westen nichts Neues, ist ein Antikriegsroman der von Pauls Soldatenleben erzählt, welcher im ersten Weltkrieg zusammen mit seinen Kameraden für das Deutsche Kaiserreich kämpfte. Dabei erlebt man als Leser:in den Umgang mit dem Töten und Sterben, der an der Front zum Alltag zählte. Zu Beginn lässt sich sagen, dass der "erste Satz" sehr beeindruckend ist, denn er stellt erstmal klar um was es vordergründig geht, auch der Einstieg ins Buch ist gut gemacht, denn man wird Schritt für Schritt ins Bild gebracht, wobei auch die besonders "hässlichen" Momente wie der Tod eines Freundes nicht ausgelassen werden, doch schon ein wenig darauf geachtet wird, dass der:die Leser:in nicht gleich zu beginn mit dem Geschehen an der Front konfrontiert wird. Als Leser:in wird man erst auf Seite 50 Richtung Front geschickt, wobei es ab diesem Moment dann wirklich schlimm wird, da beispielsweise Pferde mit heraushängenden Gedärmen beschrieben werden. Während des Romans geht es oft zwischen Front und dahinter hin und her, um dem:der Leser:in die Zustände dort bildhaft zu machen. In der Mitte des Buches darf Paul schließlich seit Ewigkeiten nach Hause, wodurch man auch sein früheres Leben, seine Familie und sein Zuhause kennenlernen konnte. Generell lernt man während des Buches verschiedene Versionen von Paul kennen, eine der das Soldatenleben mit dem ihm möglichen Humor lebt und die Zeit mit seinen Kameraden genießt und einen sehr nachdenklichen Paul, der an seiner Vergangenheit hängt und nicht weiß wie er jemals wieder in ein "normales" Leben zurückkehren soll. Außerdem ist Paul immer korrekt und auf sein eigenes Wohl, wie auf das der Menschen um sich herum bedacht, in diesem Punkt spielen auch seine Kameraden eine wichtige Rolle, die gemeinsam mit ihm durch die schweren Zeiten gehen. Die letzten beiden Kapitel werden dann sehr deprimierend, denn sie zeigen nochmal richtig die Grausamkeit des Krieges. Das Ende war mir persönlich etwas zu apprupt und zu schnell, weil mir einfach ein guter Übergang dahin gefehlt hat. Fazit: Abgesehen von der älteren Sprache in der das Buch verfasst wurde, wodurch es etwas schwerer zu lesen ist und die Tatsache, dass man als Leser:in nicht wirklich wusste wohin das Buch führt, kann ich das Buch gut für jemanden empfehlen, der sich mit dem Soldatenleben im ersten Weltkrieg befassen möchte empfehlen, da es sehr Realitätsnah ist. Für mich war das Buch sehr aufwühlend und auch nicht so das zudem ich freiwillig greifen würde, weil ich mich mit dem Thema Weltkriege schon beschäftigt habe und es für mich schon abgeschlossen war.

Unsere Kund*innen meinen

Im Westen nichts Neues

von Erich Maria Remarque

4.9

0 Bewertungen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Im Westen nichts Neues