Das Salz der Erde / Fleury Bd.1

Historischer Roman

Fleury Band 1

Daniel Wolf

(88)
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Beschreibung

Ein grandioses Mittelalter-Epos ... um Liebe, Freiheit und das weiße Gold!
Herzogtum Oberlothringen, 1187. Nach dem Tod seines Vaters übernimmt der junge Salzhändler Michel de Fleury das Geschäft der Familie. Doch seine Heimatstadt Varennes leidet unter einem korrupten Bischof und einem grausamen Ritter, der die Handelswege kontrolliert – es regieren Armut und Willkür. Als Michel beschließt, Varennes nach dem Vorbild Mailands in die Freiheit zu führen, steht ihm ein schwerer Kampf bevor. Seine Feinde lassen nichts unversucht, ihn zu vernichten. Nicht einmal vor Mord schrecken sie zurück. Und schließlich gerät sogar seine Liebe zur schönen Isabelle in Gefahr.

„Daniel Wolfs Mittelalter-Roman ist ganz großes Kino!“

"Daniel Wolfs Mittelalter-Roman ist ganz großes Kino!"

"History-Fans werden sich kaum noch aus dem Liegestuhl erheben, so flüssig geschrieben ist die Story um Liebe, Krieg und Leidenschaft."

"Ein grandioses Mittelalter-Epos um Liebe, Freiheit und das weiße Gold."

Produktdetails

Verkaufsrang 3180
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 10.06.2013
Verlag Penguin Random House
Seitenzahl 1152 (Printausgabe)
Dateigröße 3350 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783641105969

Weitere Bände von Fleury

Kundenbewertungen

Durchschnitt
88 Bewertungen
Übersicht
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Toller Reiheneinstieg mit einigen Längen
von Wolfhound aus Schortens am 06.07.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Michel de Fleury ist ein junger aufstrebender Kaufmann, der eigentlich bzw. vermeintlich ein gutes und erfolgreiches Leben vor sich hat. Doch es werden ihm sowohl beruflich als auch privat einige Steine in den Weg gelegt. Einige liegen nicht in seiner Macht, einige sind selbstgemachtes Leid. Dennoch schafft er es immer wieder, i... Michel de Fleury ist ein junger aufstrebender Kaufmann, der eigentlich bzw. vermeintlich ein gutes und erfolgreiches Leben vor sich hat. Doch es werden ihm sowohl beruflich als auch privat einige Steine in den Weg gelegt. Einige liegen nicht in seiner Macht, einige sind selbstgemachtes Leid. Dennoch schafft er es immer wieder, irgendwie eine Lösung zu finden. Es geht wie so häufig um den Kampf Gut gegen Böse, wobei hier die Kaufleute im Großen und Ganzen die Guten, Adel und Klerus die Bösen sind. Dennoch gibt es auch kleinere Abstufungen. So ist nicht jeder Kaufmann das Wahre und es gibt Fehden untereinander, auch innerhalb der Gilde, natürlich von Adel und Klerus ordentlich befeuert, aber auch dort sind nicht alles schwarze Schafe. So spiegelt die Bevölkerung Varennes im Großen und Ganzen eine gewöhnliche Bevölkerungsstruktur in einer größeren Stadt wider. Aber ich habe auch ein paar Kritikpunkte. So hat das Buch gerade auch in der ersten Hälfte einige Längen, in denen nicht wirklich viel passiert. Auch das Salzthema ist mir leider viel zu kurz gekommen. Auch wenn es Titelgebend ist, so ist es eher eine Randerscheinung und könnte durch jede andere Ware ausgetauscht werden. Es geht mehr um den Handel als solches und die damit verbundenen politischen Querelen in Varennes als um das Salz selbst. Dennoch konnte das Buch mich unterhalten , was auch dem flüssigen und tollen Schreibstil von Daniel Wolf geschuldet ist.

Mein neues Lieblingsbuch!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.08.2020

Als Fan von historischen Romanen hat mich dieses Buch sehr gefesselt. Ich habe jetzt schon alle Teile der Fleury-Bücher gelesen und ich muss sagen, dass mir dieses hier am besten gefällt. Beim Lesen dieses Buches kann man sich meiner Meinung nach einfach super mit den Charakteren identifizieren und mitfiebern. Ein sehr empfehlen... Als Fan von historischen Romanen hat mich dieses Buch sehr gefesselt. Ich habe jetzt schon alle Teile der Fleury-Bücher gelesen und ich muss sagen, dass mir dieses hier am besten gefällt. Beim Lesen dieses Buches kann man sich meiner Meinung nach einfach super mit den Charakteren identifizieren und mitfiebern. Ein sehr empfehlenswertes Buch!

Detailliert wie Follett und unterhaltsam wie Gablé
von einer Kundin/einem Kunden am 01.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der obligatorische Nachttopf wird auf die Straße geleert, als der junge Protagonist, noch als Kind, das erste Mal eine "Stadt" mit um die 2000 Einwohnern betritt, die ihm als laut und lärmend erscheint. Es scheint nur dann ein Roman des Mittelalters zu sein, wenn diese Beschreibung einer Stadt vorkommt... nichtsdestotrotz: ein g... Der obligatorische Nachttopf wird auf die Straße geleert, als der junge Protagonist, noch als Kind, das erste Mal eine "Stadt" mit um die 2000 Einwohnern betritt, die ihm als laut und lärmend erscheint. Es scheint nur dann ein Roman des Mittelalters zu sein, wenn diese Beschreibung einer Stadt vorkommt... nichtsdestotrotz: ein grandioses Buch! Ich habe es innerhalb weniger Tage eingeatmet. Wer eher bedächtig erzählte, detailverliebte Stories á la Follett mag, kann hier fündig werden. Wolf schafft ein lebendiges Bild seiner Geschichte, seine Erzählung liest sich flüssig, leicht und elegant. Einzig die Charaktere sind meiner Meinung nach, ähnlich wie so oft bei Rebecca Gablé, zu schwarz-weiß geraten. Und ja, die hier in den Bewertungen gelesene Kritik der Vorhersehbarkeit ist nicht von der Hand zu weisen, zumindest nicht für diejenigen, die eh schon viel und viel Historisches lesen. Für Neulinge in diesem Genre dürfte der Roman dagegen einiges Neues bieten. Ansonsten: In einer der Bewertungen hier las ich, es werde ständig von Schlachten erzählt... den Eindruck habe ich nicht. Im Gegenteil, Wolf hält sich bemerkenswert eng an der Kaufmannsfamilie, kriegerische Episoden wie Fehden oder die großen Kriege (Kreuzzug, Krieg zwischen zwei Kaisern) beeinflussen zwar das Leben der Figuren, sind aber nicht im Fokus der Erzählung. Ich fand es tatsächlich sehr erfrischend, mal nichts über den Rosenkrieg zu lesen oder über sonstige Kriege auf höchster politischer und klerikaler Ebene, sondern nah beim Leben der Kaufmänner und -frauen zu bleiben. Besonders hervorheben möchte ich nochmal die Lebendigkeit der Story: so klar und deutlich habe ich schon länger keine Bilder mehr vor Augen gehabt wie durch Wolfs Erzählstil. Wer also Lust auf einen historischen Schmöker mit einer klassischen Gut-gegen-Böse-Story hat, der/dem sei dieses schöne, unterhaltsame Werk ans Herz gelegt.


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