Carlotta 1: Carlotta - Internat auf Probe
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Beschreibung

Carlotta ist gar kein Prinzessinnen-Typ. Aber jetzt soll sie für ein Jahr in ein Schloss ziehen! Eigentlich ist es kein Schloss mehr, sondern eine Schule. Ob so ein Internat etwas für sie ist? "Erst mal nur auf Probe! Und höchstens für ein Jahr!", denkt Carlotta.

Details

Verkaufsrang

15951

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Altersempfehlung

10 - 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.09.2010

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Verkaufsrang

15951

Altersempfehlung

10 - 14 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

27.09.2010

Illustrator

Edda Skibbe

Verlag

Carlsen

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

1133 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783646921502

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Leseratte am 05.04.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe es als Jugendliche selbst gelesen und geliebt. Internatsgeschichten haben immer einen ganz besonderen Flair und gepaart mit einer so talentierten Autorin wie Dagmar Hoßfeld... Ein tolles Buch für eine Mädels ab 11 und älter :)

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Leseratte am 05.04.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich habe es als Jugendliche selbst gelesen und geliebt. Internatsgeschichten haben immer einen ganz besonderen Flair und gepaart mit einer so talentierten Autorin wie Dagmar Hoßfeld... Ein tolles Buch für eine Mädels ab 11 und älter :)

Sympathische Figuren, wunderschönes Setting, aber trotzdem einige Schwachstellen

Pan Tau Books - Ein Buchblog am 13.08.2017

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ohne vorher viel über die Reihe recherchiert oder gelesen zu haben und ohne die Autorin Dagmar Hoßfeld zu kennen, habe ich mich unvoreingenommen dem ersten Band der Carlotta–Reihe gewidmet. Carlotta – Internat auf Probe war ein netter Auftakt einer vielversprechenden Kinderbuchreihe, in dem das Potenzial der Geschichte meiner Meinung nach nicht vollständig ausschöpft ist. Trotz interessanter Figuren und wunderbarem Setting, sucht man spannende Wendungen und Konflikte in der Geschichte leider vergeblich. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass das nur die Schwierigkeiten des Reihenauftakts sind und die nächsten Bände in der Hinsicht verbessert wurden. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen und darüber berichten! Carlottas Wechsel in die fünfte Klasse steht an und damit auch ihr Umzug ins Internat Prinzensee. Das heißt nicht nur eine neue Schule, sondern auch neue Mitschüler, neue Lehrer und ein neues Umfeld. Doch Carlotta lässt sich davon nicht ängstigen, denn sie weiß, dass sie schon in einem Jahr wieder an der Schule bei ihrer besten Freundin sein wird und ihre Zeit in Prinzensee nur auf „Probe“ ist. Mir hat Carlottas Figur gut gefallen. Carlotta ist als Protagonistin der Geschichte ein sehr starkes Vorbild für die jungen Leser, denn sie ist selbstbewusst und weiß was sie will. Sie wirkt für ihr Alter jedoch fast schon zu erwachsen, denn Heimweh oder Angst vor dem Neuen werden kaum thematisiert. Dafür wirken ihre Gedanken schon sehr reif und ihre Gefühle werden oft nur angedeutet, dann aber nicht weiter verfolgt, was ich schade fand. Schloss Prinzensee ist als Setting der Geschichte sehr schön gewählt. Ich liebe Geschichten, die in einem Internat spielen und erst vor kurzem konnte mich die Internatsgeschichte Emma, der Faun und das vergessene Buch begeistern. Prinzensee wirkt von der Beschreibung her wie das verwunschene Schloss eines Märchens und oft habe ich beim Lesen an das alte Internat aus dem Film Der Club der toten Dichter gedacht. Man konnte sich als Leser gedanklich wunderbar in das alte Gemäuer des Schlosses hineinversetzten und sich die Zimmer, die Klassenräume und die Küche vorstellen, in denen die Kinder tagtäglich leben. Auch die Beschreibung des Sees, der Gärten und der Gewächshäuser wirken wie aus dem Märchen und haben der Geschichte eine wunderbare Atmosphäre verliehen. Abgesehen von den schön gezeichneten Figuren und dem tollen Setting hat mich jedoch die Handlung an vielen Stellen wenig mitgerissen. Ich hätte mir zum Beispiel gewünscht, dass man als Leser mehr über Carlottas Internatsalltag erfährt und gleichzeitig fesselndere Konflikte zwischen Carlotta und ihren Zimmernachbarinnen entstehen, was die Geschichte spannend und interessant gemacht hätte. Auch mit den Augen einer 10-jährigen Leserin dürfte an vielen Stellen der Antrieb der Geschichte gefehlt haben. Ich denke aber, dass man, je weiter man die Carlotta-Reihe verfolgt, hier auf seine Kosten kommen wird. Irritiert hat mich beim Schreibstil der Autorin, dass das Buch ausschließlich im Präsens geschrieben war, was mir in Kombination mit der personalen Erzählperspektive eher ungewöhnlich vorkam. Flüssiger hätte sich die Geschichte lesen lassen, wenn man Carlotta aus der Ich-Perspektive hätte folgen können. Trotzdem hat mir generell Dagmar Hoßfelds Erzählton gefallen, denn sie hat die Sprache der Kinder gut einfangen und Dialoge sehr lebendig gemacht. Fazit & Bewertung Carlotta – Internat auf Probe von Dagmar Hoßfeld ist der nette Auftakt einer Kinderbuchreihe, der mit sympathischen Figuren und einem wunderschönem Setting punktet. Leider habe ich innerhalb der Handlung den Spannungsbogen und einen fesselnden Höhepunkt der Geschichte vermisst, sodass ich alles in allem eher enttäuscht war vom ersten Band. Ich denke, dass die Reihe jedoch durchaus Potenzial hat und werde sie auf jeden Fall weiter verfolgen. https://pantaubooks.wordpress.com/

Sympathische Figuren, wunderschönes Setting, aber trotzdem einige Schwachstellen

Pan Tau Books - Ein Buchblog am 13.08.2017
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ohne vorher viel über die Reihe recherchiert oder gelesen zu haben und ohne die Autorin Dagmar Hoßfeld zu kennen, habe ich mich unvoreingenommen dem ersten Band der Carlotta–Reihe gewidmet. Carlotta – Internat auf Probe war ein netter Auftakt einer vielversprechenden Kinderbuchreihe, in dem das Potenzial der Geschichte meiner Meinung nach nicht vollständig ausschöpft ist. Trotz interessanter Figuren und wunderbarem Setting, sucht man spannende Wendungen und Konflikte in der Geschichte leider vergeblich. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass das nur die Schwierigkeiten des Reihenauftakts sind und die nächsten Bände in der Hinsicht verbessert wurden. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiter verfolgen und darüber berichten! Carlottas Wechsel in die fünfte Klasse steht an und damit auch ihr Umzug ins Internat Prinzensee. Das heißt nicht nur eine neue Schule, sondern auch neue Mitschüler, neue Lehrer und ein neues Umfeld. Doch Carlotta lässt sich davon nicht ängstigen, denn sie weiß, dass sie schon in einem Jahr wieder an der Schule bei ihrer besten Freundin sein wird und ihre Zeit in Prinzensee nur auf „Probe“ ist. Mir hat Carlottas Figur gut gefallen. Carlotta ist als Protagonistin der Geschichte ein sehr starkes Vorbild für die jungen Leser, denn sie ist selbstbewusst und weiß was sie will. Sie wirkt für ihr Alter jedoch fast schon zu erwachsen, denn Heimweh oder Angst vor dem Neuen werden kaum thematisiert. Dafür wirken ihre Gedanken schon sehr reif und ihre Gefühle werden oft nur angedeutet, dann aber nicht weiter verfolgt, was ich schade fand. Schloss Prinzensee ist als Setting der Geschichte sehr schön gewählt. Ich liebe Geschichten, die in einem Internat spielen und erst vor kurzem konnte mich die Internatsgeschichte Emma, der Faun und das vergessene Buch begeistern. Prinzensee wirkt von der Beschreibung her wie das verwunschene Schloss eines Märchens und oft habe ich beim Lesen an das alte Internat aus dem Film Der Club der toten Dichter gedacht. Man konnte sich als Leser gedanklich wunderbar in das alte Gemäuer des Schlosses hineinversetzten und sich die Zimmer, die Klassenräume und die Küche vorstellen, in denen die Kinder tagtäglich leben. Auch die Beschreibung des Sees, der Gärten und der Gewächshäuser wirken wie aus dem Märchen und haben der Geschichte eine wunderbare Atmosphäre verliehen. Abgesehen von den schön gezeichneten Figuren und dem tollen Setting hat mich jedoch die Handlung an vielen Stellen wenig mitgerissen. Ich hätte mir zum Beispiel gewünscht, dass man als Leser mehr über Carlottas Internatsalltag erfährt und gleichzeitig fesselndere Konflikte zwischen Carlotta und ihren Zimmernachbarinnen entstehen, was die Geschichte spannend und interessant gemacht hätte. Auch mit den Augen einer 10-jährigen Leserin dürfte an vielen Stellen der Antrieb der Geschichte gefehlt haben. Ich denke aber, dass man, je weiter man die Carlotta-Reihe verfolgt, hier auf seine Kosten kommen wird. Irritiert hat mich beim Schreibstil der Autorin, dass das Buch ausschließlich im Präsens geschrieben war, was mir in Kombination mit der personalen Erzählperspektive eher ungewöhnlich vorkam. Flüssiger hätte sich die Geschichte lesen lassen, wenn man Carlotta aus der Ich-Perspektive hätte folgen können. Trotzdem hat mir generell Dagmar Hoßfelds Erzählton gefallen, denn sie hat die Sprache der Kinder gut einfangen und Dialoge sehr lebendig gemacht. Fazit & Bewertung Carlotta – Internat auf Probe von Dagmar Hoßfeld ist der nette Auftakt einer Kinderbuchreihe, der mit sympathischen Figuren und einem wunderschönem Setting punktet. Leider habe ich innerhalb der Handlung den Spannungsbogen und einen fesselnden Höhepunkt der Geschichte vermisst, sodass ich alles in allem eher enttäuscht war vom ersten Band. Ich denke, dass die Reihe jedoch durchaus Potenzial hat und werde sie auf jeden Fall weiter verfolgen. https://pantaubooks.wordpress.com/

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