Das vergessene Mädchen
Band 9
Alexander Gerlach Band 9

Das vergessene Mädchen

Ein Fall für Alexander Gerlach

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Das vergessene Mädchen

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Verkaufsrang

5533

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ePUB

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Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

12.03.2013

Verlag

Piper

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Rezension

»320 Seiten bestes Lesefutter.«, ka-news.de, 30.08.2013

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Verkaufsrang

5533

Erscheinungsdatum

12.03.2013

Verlag

Piper

Seitenzahl

320 (Printausgabe)

Dateigröße

2481 KB

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

Das vergessene Mädchen. Ein Fall für Alexander Gerlach

Sprache

Deutsch

EAN

9783492959230

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ziemliches Durcheinander

Bewertung aus Böhlen am 02.02.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Charaktere und persönlichen Beziehungen der einzelnen Personen sind sehr gut dargestellt. Die Handlung selbst ist total verworren. Die Ermittlungsarbeit beruht nicht auf logischen Erwägungen sondern auf Zufällen. Der Autor vermengt viele Handlungen, wie Finanzhaie oder Korruption einschließlich Selbstmorden oder Morden, die gar nichts mit dem eigentlichen Fall zu tun haben. So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass der Ausgangsfall kein Fall ist.

ziemliches Durcheinander

Bewertung aus Böhlen am 02.02.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Charaktere und persönlichen Beziehungen der einzelnen Personen sind sehr gut dargestellt. Die Handlung selbst ist total verworren. Die Ermittlungsarbeit beruht nicht auf logischen Erwägungen sondern auf Zufällen. Der Autor vermengt viele Handlungen, wie Finanzhaie oder Korruption einschließlich Selbstmorden oder Morden, die gar nichts mit dem eigentlichen Fall zu tun haben. So ist es dann auch nicht verwunderlich, dass der Ausgangsfall kein Fall ist.

Spannend, aber kein klassischer Krimi

Igelmanu66 aus Mülheim am 16.06.2017

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Am Tag ihres Verschwindens, dem zweiten Dezember, war Lea Lasalle siebzehn Jahre, elf Monate und drei Tage alt. Sie war ein hübsches, schlankes Mädchen mit sehr eigenwilligem Charakter. Und hätte ich geahnt, wie sehr ihr Schicksal in den folgenden Wochen mein Leben durcheinanderwürfeln würde, so hätte ich schleunigst Urlaub beantragt und den nächsten Zug in Richtung Süden bestiegen.« Bei einem Ausflug der Schulklasse seiner Töchter verschwindet eine Mitschülerin, die 17jährige Lea, spurlos. Betroffen macht sich Alexander Gerlach, Kriminaloberrat aus Heidelberg, auf die Suche. Und hat schon nach kurzer Zeit das Gefühl, in ein Wespennest gestoßen zu haben… Eins gleich zu Beginn: Ein klassischer Krimi ist das hier nicht. Auf mich wirkte er aber sehr realistisch – und das mag ich nun mal sehr. Das reale Leben ist doch oft geprägt von einer Vielzahl von Dingen (hier Fällen), die alle sehr arbeitsintensiv aber nicht zwingend auch spektakulär sind. In Heidelberg sind bald schon sehr viele Bälle im Spiel, gibt es immer neue Spuren und Ermittlungsansätze. Gut, dass Alexander auf sein bewährtes Team voller interessanter Charaktere zurückgreifen kann! Er selbst kommt wieder angenehm menschlich rüber, macht durchaus auch Fehler - zum Beispiel im Bereich Mitarbeiterführung. Und privat hat er mit seinen 16jährigen Zwillingstöchtern ohnehin stets zu kämpfen. Man darf raten, wer häufiger gewinnt ;-) Die überraschende Auflösung erschien mir schlüssig und ich fand es klasse, dass ich bis zum Ende zigmal in die Irre geführt wurde. Das war sehr unterhaltsam! Allerdings hätte ich mir zu einigen Punkten noch ein wenig mehr Infos gewünscht. Es wurden schließlich sehr viele Themen aufgemacht – da bleiben leicht Fragen über. Obwohl man im realen Leben sicher auch akzeptieren muss, dass nicht auf Alles eine Antwort gefunden wird. Fazit: Spannend, aber kein klassischer Krimi. Trotzdem wieder gelungene Unterhaltung aus Heidelberg – ich lese gerne weiter. »Sie macht nämlich Führerschein mit siebzehn … Dürfen wir das auch, Paps?« Ach herrje. Zweimal Führerschein, zweimal mindestens zweitausend Euro. Und als kostenlose Dreingabe die doppelte Chance, sich seinen Wagen von einer Fahranfängerin zu Schrott fahren zu lassen. Wie gut, dass ich ein altes und praktisch wertloses Auto besaß.

Spannend, aber kein klassischer Krimi

Igelmanu66 aus Mülheim am 16.06.2017
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»Am Tag ihres Verschwindens, dem zweiten Dezember, war Lea Lasalle siebzehn Jahre, elf Monate und drei Tage alt. Sie war ein hübsches, schlankes Mädchen mit sehr eigenwilligem Charakter. Und hätte ich geahnt, wie sehr ihr Schicksal in den folgenden Wochen mein Leben durcheinanderwürfeln würde, so hätte ich schleunigst Urlaub beantragt und den nächsten Zug in Richtung Süden bestiegen.« Bei einem Ausflug der Schulklasse seiner Töchter verschwindet eine Mitschülerin, die 17jährige Lea, spurlos. Betroffen macht sich Alexander Gerlach, Kriminaloberrat aus Heidelberg, auf die Suche. Und hat schon nach kurzer Zeit das Gefühl, in ein Wespennest gestoßen zu haben… Eins gleich zu Beginn: Ein klassischer Krimi ist das hier nicht. Auf mich wirkte er aber sehr realistisch – und das mag ich nun mal sehr. Das reale Leben ist doch oft geprägt von einer Vielzahl von Dingen (hier Fällen), die alle sehr arbeitsintensiv aber nicht zwingend auch spektakulär sind. In Heidelberg sind bald schon sehr viele Bälle im Spiel, gibt es immer neue Spuren und Ermittlungsansätze. Gut, dass Alexander auf sein bewährtes Team voller interessanter Charaktere zurückgreifen kann! Er selbst kommt wieder angenehm menschlich rüber, macht durchaus auch Fehler - zum Beispiel im Bereich Mitarbeiterführung. Und privat hat er mit seinen 16jährigen Zwillingstöchtern ohnehin stets zu kämpfen. Man darf raten, wer häufiger gewinnt ;-) Die überraschende Auflösung erschien mir schlüssig und ich fand es klasse, dass ich bis zum Ende zigmal in die Irre geführt wurde. Das war sehr unterhaltsam! Allerdings hätte ich mir zu einigen Punkten noch ein wenig mehr Infos gewünscht. Es wurden schließlich sehr viele Themen aufgemacht – da bleiben leicht Fragen über. Obwohl man im realen Leben sicher auch akzeptieren muss, dass nicht auf Alles eine Antwort gefunden wird. Fazit: Spannend, aber kein klassischer Krimi. Trotzdem wieder gelungene Unterhaltung aus Heidelberg – ich lese gerne weiter. »Sie macht nämlich Führerschein mit siebzehn … Dürfen wir das auch, Paps?« Ach herrje. Zweimal Führerschein, zweimal mindestens zweitausend Euro. Und als kostenlose Dreingabe die doppelte Chance, sich seinen Wagen von einer Fahranfängerin zu Schrott fahren zu lassen. Wie gut, dass ich ein altes und praktisch wertloses Auto besaß.

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