Beweise für ein Leben nach dem Tod

Die umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus der ganzen Welt

Jeffrey Long, Paul Perry

Die Leseprobe wird geladen.
eBook
eBook
9,99
9,99
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar

Weitere Formate

Taschenbuch

10,00 €

Accordion öffnen
  • Beweise für ein Leben nach dem Tod

    Goldmann

    Sofort lieferbar

    10,00 €

    Goldmann

eBook (ePUB)

9,99 €

Accordion öffnen

Beschreibung

Erste umfassende Dokumentation von Nahtoderfahrungen aus aller Welt

Für den Krebsarzt Dr. Long waren Nahtoderfahrungen zunächst alles andere als unumstritten. Doch immer öfter kam er in Kontakt mit Menschen, die bewusstlos und am Rande des Todes standen und die später von Erlebnissen außerhalb ihres Körpers berichteten. Er überprüfte mögliche gehirnphysiologische oder chemische Erklärungen des Phänomens. Heute ist er überzeugt: Nahtoderfahrungen sind real. Seine Fallgeschichten von Menschen jeden Alters und aus allen Kulturkreisen sind nicht nur spannend und bewegend. Sie gewähren uns einen Einblick ins Jenseits und bestätigen, dass die Reise weitergeht.

Produktdetails

Verkaufsrang 65293
Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 15.03.2013
Verlag Random House ebook
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Dateigröße 3558 KB
Originaltitel Evidence of the Afterlife
Übersetzer Astrid Ogbeiwi
Sprache Deutsch
EAN 9783641108441

Das meinen unsere Kund*innen

5.0/5.0

1 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

(0)

3 Sterne

(0)

2 Sterne

(0)

1 Sterne

(0)

5/5

Spannende Analyse von Nahtoderfahrungen

Daniela Reischl aus Linz am 10.04.2014

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für Dr. Jeffrey Long, einem Facharzt für Strahlenbehandlung in der Krebstherapie, waren Nahtoderfahrungen lange Zeit umstritten. Mehrere Male – in seinem Umfeld – mit diesem Phänomen konfrontiert, gründete er die NDERF (Near Death Experience Research Fondation) und schuf mit einer Webseite ein weltweites Forum für Nahtoderfahrungen. Auf dieser Seite können Personen mit Nahtoderfahrungen über diese berichten und einen sehr umfangreichen Fragebogen ausfüllen. Diesen Berichten und Fragebögen werden, wie in einigen Kapiteln des Buches beschrieben, Kriterien auferlegt, um Personen auszuschließen, bei denen eine derartige Erfahrung zweifelhaft ist oder aus zweiter Hand stammt. In diesem Buch werden nun Berichte und Fragebögen von 613 Nahtoderfahrenen aus dem Zeitraum von Oktober 2004 bis Dezember 2008, welche die Kriterien erfüllt haben, analysiert. Da unter den Forschern unterschiedliche Auffassungen bestehen, welche Elemente – wie außerkörperliche Erfahrungen, Lichttunnel, die Begegnung mit verstorbenen Verwandten, Lebensrückschau etc. – zu einer Nahtoderfahrung gehören, werden in diesem Buch zwölf Elemente besprochen, welche in der Studie durchgängig auftraten. Neben vielen Erfahrungsberichten die hier zitiert werden, wird auch auf die Stimmen der Skeptiker eingegangen. Handelt es sich bei außerkörperlichen Erfahrungen, welche bei einigen Nahtoderfahrenden im Verlauf einer Operation oder eines Herzinfarktes auftreten, um Erinnerungsbruchstücke eventuell durch zu schwache Anästhesie? Wie kann man aber Berichte von Menschen, die seit Geburt an blind sind und dennoch bei einer außerkörperlichen Wahrnehmung sehen, dort einordnen? Handelt es sich beim „Weg in den Lichttunnel“ um einen Abwehrmechanismus oder Kurzschluss des Gehirns? Diese und viele weiteren Fragen werden in diesem Werk behandelt und auch Querverbindungen zu Nahtodstudien anderer Ärzte und Forscher gezogen. Gegenüber manch anderen, sehr religiös angehauchten Erfahrungsberichten, wie etwa dem Buch „Einmal Himmel und zurück“ von Mary C. Neal hebt sich dieses wohltuend ab, da die Berichte unabhängig von ethnischer und religiöser Herkunft analysiert wurden. Und so erfährt der Leser, dass es Nahtoderfahrungen in allen Teilen der Welt gibt. Leider ensteht durch den sehr häufigen Verweis auf den NDERF-Fragebogen, die NDERF-Studie oder durch Formulierungen wie „Ergebnisse unserer bahnbrechenden Forschung“ beim Lesen der Eindruck, dass man mit etwas Druck von der Realität dieser Phänomene überzeugen möchte. Dennoch, vor allem auf Grund der zugrundeliegenden Datenmenge, eine interessante Lektüre zur Thematik Nahtoderfahrung, welches aber schlussendlich – wie auch alle anderen Bücher zu diesem Themenbereich – keinen eindeutigen Beweis liefert. Und so verbleibt es dem Leser, wie er dieses Phänomen in seine Weltanschauung integriert!

5/5

Spannende Analyse von Nahtoderfahrungen

Daniela Reischl aus Linz am 10.04.2014
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für Dr. Jeffrey Long, einem Facharzt für Strahlenbehandlung in der Krebstherapie, waren Nahtoderfahrungen lange Zeit umstritten. Mehrere Male – in seinem Umfeld – mit diesem Phänomen konfrontiert, gründete er die NDERF (Near Death Experience Research Fondation) und schuf mit einer Webseite ein weltweites Forum für Nahtoderfahrungen. Auf dieser Seite können Personen mit Nahtoderfahrungen über diese berichten und einen sehr umfangreichen Fragebogen ausfüllen. Diesen Berichten und Fragebögen werden, wie in einigen Kapiteln des Buches beschrieben, Kriterien auferlegt, um Personen auszuschließen, bei denen eine derartige Erfahrung zweifelhaft ist oder aus zweiter Hand stammt. In diesem Buch werden nun Berichte und Fragebögen von 613 Nahtoderfahrenen aus dem Zeitraum von Oktober 2004 bis Dezember 2008, welche die Kriterien erfüllt haben, analysiert. Da unter den Forschern unterschiedliche Auffassungen bestehen, welche Elemente – wie außerkörperliche Erfahrungen, Lichttunnel, die Begegnung mit verstorbenen Verwandten, Lebensrückschau etc. – zu einer Nahtoderfahrung gehören, werden in diesem Buch zwölf Elemente besprochen, welche in der Studie durchgängig auftraten. Neben vielen Erfahrungsberichten die hier zitiert werden, wird auch auf die Stimmen der Skeptiker eingegangen. Handelt es sich bei außerkörperlichen Erfahrungen, welche bei einigen Nahtoderfahrenden im Verlauf einer Operation oder eines Herzinfarktes auftreten, um Erinnerungsbruchstücke eventuell durch zu schwache Anästhesie? Wie kann man aber Berichte von Menschen, die seit Geburt an blind sind und dennoch bei einer außerkörperlichen Wahrnehmung sehen, dort einordnen? Handelt es sich beim „Weg in den Lichttunnel“ um einen Abwehrmechanismus oder Kurzschluss des Gehirns? Diese und viele weiteren Fragen werden in diesem Werk behandelt und auch Querverbindungen zu Nahtodstudien anderer Ärzte und Forscher gezogen. Gegenüber manch anderen, sehr religiös angehauchten Erfahrungsberichten, wie etwa dem Buch „Einmal Himmel und zurück“ von Mary C. Neal hebt sich dieses wohltuend ab, da die Berichte unabhängig von ethnischer und religiöser Herkunft analysiert wurden. Und so erfährt der Leser, dass es Nahtoderfahrungen in allen Teilen der Welt gibt. Leider ensteht durch den sehr häufigen Verweis auf den NDERF-Fragebogen, die NDERF-Studie oder durch Formulierungen wie „Ergebnisse unserer bahnbrechenden Forschung“ beim Lesen der Eindruck, dass man mit etwas Druck von der Realität dieser Phänomene überzeugen möchte. Dennoch, vor allem auf Grund der zugrundeliegenden Datenmenge, eine interessante Lektüre zur Thematik Nahtoderfahrung, welches aber schlussendlich – wie auch alle anderen Bücher zu diesem Themenbereich – keinen eindeutigen Beweis liefert. Und so verbleibt es dem Leser, wie er dieses Phänomen in seine Weltanschauung integriert!

Unsere Kund*innen meinen

Beweise für ein Leben nach dem Tod

von Jeffrey Long, Paul Perry

5.0/5.0

1 Bewertungen

0 Bewertungen filtern

  • artikelbild-0