Zurück in Virgin River
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Virgin River Band 7

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Virgin River - Teil 7

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Beschreibung

Was ist aus dem sorglosen Jungen geworden, der einst ihr Herz erobert hat? Liz ist schockiert: Ihr Jugendfreund Rick Sudder ist ein gebrochener Mann, als er schwer verletzt von seinem Einsatz als Marine nach Virgin River zurückkehrt. Verbittert über sein Schicksal schlägt er alle Hilfsangebote aus und weist selbst Liz, die ihn immer noch liebt, zurück. Doch sie gibt die Hoffnung nicht auf. Wie kann sie Rick klarmachen, dass es kein Mitleid ist, was sie empfindet? Wird die Kraft ihrer Liebe seine Wunden heilen und die Eiseskälte aus seinem Herzen vertreiben?

"Robyn Carr ist eine bemerkenswerte Geschichtenerzählerin." - The Library Journal

Details

Verkaufsrang

39855

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

10.06.2012

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ePUB

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Nein

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Verkaufsrang

39855

Erscheinungsdatum

10.06.2012

Verlag

MIRA Taschenbuch

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

908 KB

Übersetzer

Barbara Minden

Sprache

Deutsch

EAN

9783862784226

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Der Funke ist nicht ganz übergesprungen

Bewertung aus Holzwickede am 21.01.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Virgin River steht unter Schock: Rick Sudder wird im Einsatz schwer verletzt und kehrt als gebrochener Mann nach Virgin River zurück. Liz will sich um ihren Freund kümmern, doch er stößt sie weg, ebenso wie seinen Ziehvater Jack Sheridan und jeden anderen, der ihm Hilfe anbietet. Doch Virgin River wäre nicht, was es ist, wenn die Leute hier nicht zusammenhalten würden. Und besonders Liz ist entschlossen Rick zu beweisen, das sie ihn nicht bemitleidet und ihre Liebe stark genug ist für eine gemeinsame Zukunft. „Ich bin ein wandelndes Desaster. Nein, ich bin ein beinloses Desaster, eins das nicht mal mehr laufen kann.“ Rick, Seite 82 Als großer Fan der Virgin River Serie war ich sehr neugierig auf dieses Buch. Ich dachte, es wäre okay es außerhalb der Reihe zu lesen, aufgrund des Serien Wissens und weil das Buch laut Klappentext ja „nur“ von Liz und Rick handelt. Dies ist aber nicht der Fall. Tatsächlich werden in dieser Geschichte vier Liebesgeschichten nebeneinander abgehandelt. Zwei sind wenigstens noch miteinander verbunden, die dritte läuft nebenher, ohne dass ich den Zusammenhang verstanden habe. Zusätzlich wird auch weiterhin über Mel und Jack berichtet, die inzwischen Kinder haben und auch andere vertraute Personen kommen nicht zu kurz „Je aufregender die Zeiten, desto aufwendiger mein Essen.“ Preacher – Seite 62 Hier und da fehlte mir vielleicht ein Zusammenhang, trotzdem war das Buch auf jeden Fall lesbar, ohne alle vorherigen Bände zu kennen. Ich fand es jedoch mit vier Liebesgeschichten sehr voll und keine kommt richtig auf ihre Kosten. Liz und Rick werden eher gegen Ende abgehandelt und es gibt auch nicht viel Handlung, einfach weil das Buch dann viel länger geworden wäre vermutlich. Rick kehrt nach langem Krankenhausaufenthalt nach Virgin River zurück, wo Jack ihn zu Therapeuten schickt, um ihn wieder auf die Spur zu bringen. Rick fügt sich nur wiederwillig, er ist unglaublich verbittert, nicht nur wegen dem Krieg, sondern auch weil Liz ein totes Baby geboren hat. Rick sieht sich selbst als Unglücksbote und will darum die Menschen, die ihm etwas bedeuten von ihm fernhalten. Als Liz das aber tut, passt es ihm auch wieder nicht. Ich fand seinen Charakter ein bisschen unlogisch, aber angesichts dessen, was ihm passiert ist, war das auch okay (: Dann gibt es noch Dan, einen ehemaligen Marihuana Bauern und Knasti, der in Virgin River einen Job und Neuanfang sucht. Er bekommt Beides, nur dass mit der Wohnung ist etwas schwierig. Doch da kehrt die ehemalige Alkoholsüchtige Cheryl ebenfalls nach Hause zurück, weil ihre Mutter plötzlich verstirbt. Durch Zufall laufen die Beiden sich über den Weg und Dan überredet Cheryl ihm das Haus zu überlassen, was sie ohnehin hasst und nicht haben will. Er bietet an, eine kleine Miete zu zahlen und es wieder auf Vordermann zu bringen. Cheryl willigt skeptisch ein, doch Dan vollbringt an dem Haus wirklich großes. Und er lässt auch bei Cheryl nicht locker, bis sie jeden Sonntag mit ihm Sandwiches essen geht und die zwei sich, als verlorene Seelen ineinander verlieben. Ich mochte Dan sehr für seine Art und für seinen Mut und besonders für das, was er am Ende für Rick tut. Das war eine großartige Szene. Aber seine Liebesgeschichte hat mir nicht so gut gefallen. Obwohl er Liz gegen Rick verteidigt, wirkt er in manchen Sätzen etwas zu übergriffig für meinen Geschmack. Außerdem verliert Cheryl plötzlich ihren Namen und heißt nur noch „Süße“. Das ist nicht so mein Ding, aber persönlicher Geschmack. Ansonsten war Dan sehr toll! „Es gibt kein Zwölf-Punkte-Programm für das, was ich tun muss. Ich komme einfach nur aus einer langen, finsteren Nacht.“ Dan, Seite 236 Geschichte Nummer drei sind Abby und Cameron. Die Beiden haben eine Vergangenheit aus den vorherigen Büchern und Stand jetzt ist, das Abby von Cameron mit Zwillingen hochschwanger ist – aber nicht an einer Beziehung interessiert. Cam mag Abby aber sehr und tut alles, um sie von einer gemeinsamen Zukunft zu überzeugen. Auch Cam ist mir manchmal etwas zu billig, was Sex angeht. Sonst war ihre Geschichte aber wirklich schön ^.^ Und dann sind da noch Walt und Muriel, ein etwas älteres Pärchen, Walt hat bereits Enkel und Muriel und er haben ein Verhältnis, aber sie geht in der Geschichte immer wieder weg, denn sie ist Schauspielerin und dreht einen Film. Die zwei konnte ich gar nicht wirklich einordnen. Cameron passte noch ins Bild, weil er Megs Arbeitskollege ist. Aber wo Walt und Muriel herkommen, konnte ich nicht sagen. Die Liebesgeschichte der zwei hat mir auch am wenigsten gefallen, muss ich sagen, sie war zu versext und zu sehr aus dem Zusammenhang gerissen. Für Leser, die alle Bücher kennen ist das vermutlich aber anders (: „Der Zorn, der in ihm loderte, hätte gereicht, um mehrere Häuser abzufackeln.“ Rick, Seite 271 Mein größter Kritikpunkt ist der Schreibstill. Er vermittelt für mich kein Gefühl. Außerdem geht es viel zu viel um Sex. Der Plot ist super, aber ich fühle nichts von dem was die Figuren fühlen, es ist zu nüchtern und zu voll. Grundsätzlich hätte jede dieser Liebesgeschichten ein eigenes Buch füllen können und sie hatten eine große Menge Potential. Ich mag Virgin River, das Setting, die Figuren, alles. Ich würde mich riesig freuen, wenn alle diese Bücher als Serie weiterverarbeitet werden, denn die ersten zwei Staffeln waren wahnsinnig gut! Aber die Bücher sind vom Stil her eher nichts für mich.

Der Funke ist nicht ganz übergesprungen

Bewertung aus Holzwickede am 21.01.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Virgin River steht unter Schock: Rick Sudder wird im Einsatz schwer verletzt und kehrt als gebrochener Mann nach Virgin River zurück. Liz will sich um ihren Freund kümmern, doch er stößt sie weg, ebenso wie seinen Ziehvater Jack Sheridan und jeden anderen, der ihm Hilfe anbietet. Doch Virgin River wäre nicht, was es ist, wenn die Leute hier nicht zusammenhalten würden. Und besonders Liz ist entschlossen Rick zu beweisen, das sie ihn nicht bemitleidet und ihre Liebe stark genug ist für eine gemeinsame Zukunft. „Ich bin ein wandelndes Desaster. Nein, ich bin ein beinloses Desaster, eins das nicht mal mehr laufen kann.“ Rick, Seite 82 Als großer Fan der Virgin River Serie war ich sehr neugierig auf dieses Buch. Ich dachte, es wäre okay es außerhalb der Reihe zu lesen, aufgrund des Serien Wissens und weil das Buch laut Klappentext ja „nur“ von Liz und Rick handelt. Dies ist aber nicht der Fall. Tatsächlich werden in dieser Geschichte vier Liebesgeschichten nebeneinander abgehandelt. Zwei sind wenigstens noch miteinander verbunden, die dritte läuft nebenher, ohne dass ich den Zusammenhang verstanden habe. Zusätzlich wird auch weiterhin über Mel und Jack berichtet, die inzwischen Kinder haben und auch andere vertraute Personen kommen nicht zu kurz „Je aufregender die Zeiten, desto aufwendiger mein Essen.“ Preacher – Seite 62 Hier und da fehlte mir vielleicht ein Zusammenhang, trotzdem war das Buch auf jeden Fall lesbar, ohne alle vorherigen Bände zu kennen. Ich fand es jedoch mit vier Liebesgeschichten sehr voll und keine kommt richtig auf ihre Kosten. Liz und Rick werden eher gegen Ende abgehandelt und es gibt auch nicht viel Handlung, einfach weil das Buch dann viel länger geworden wäre vermutlich. Rick kehrt nach langem Krankenhausaufenthalt nach Virgin River zurück, wo Jack ihn zu Therapeuten schickt, um ihn wieder auf die Spur zu bringen. Rick fügt sich nur wiederwillig, er ist unglaublich verbittert, nicht nur wegen dem Krieg, sondern auch weil Liz ein totes Baby geboren hat. Rick sieht sich selbst als Unglücksbote und will darum die Menschen, die ihm etwas bedeuten von ihm fernhalten. Als Liz das aber tut, passt es ihm auch wieder nicht. Ich fand seinen Charakter ein bisschen unlogisch, aber angesichts dessen, was ihm passiert ist, war das auch okay (: Dann gibt es noch Dan, einen ehemaligen Marihuana Bauern und Knasti, der in Virgin River einen Job und Neuanfang sucht. Er bekommt Beides, nur dass mit der Wohnung ist etwas schwierig. Doch da kehrt die ehemalige Alkoholsüchtige Cheryl ebenfalls nach Hause zurück, weil ihre Mutter plötzlich verstirbt. Durch Zufall laufen die Beiden sich über den Weg und Dan überredet Cheryl ihm das Haus zu überlassen, was sie ohnehin hasst und nicht haben will. Er bietet an, eine kleine Miete zu zahlen und es wieder auf Vordermann zu bringen. Cheryl willigt skeptisch ein, doch Dan vollbringt an dem Haus wirklich großes. Und er lässt auch bei Cheryl nicht locker, bis sie jeden Sonntag mit ihm Sandwiches essen geht und die zwei sich, als verlorene Seelen ineinander verlieben. Ich mochte Dan sehr für seine Art und für seinen Mut und besonders für das, was er am Ende für Rick tut. Das war eine großartige Szene. Aber seine Liebesgeschichte hat mir nicht so gut gefallen. Obwohl er Liz gegen Rick verteidigt, wirkt er in manchen Sätzen etwas zu übergriffig für meinen Geschmack. Außerdem verliert Cheryl plötzlich ihren Namen und heißt nur noch „Süße“. Das ist nicht so mein Ding, aber persönlicher Geschmack. Ansonsten war Dan sehr toll! „Es gibt kein Zwölf-Punkte-Programm für das, was ich tun muss. Ich komme einfach nur aus einer langen, finsteren Nacht.“ Dan, Seite 236 Geschichte Nummer drei sind Abby und Cameron. Die Beiden haben eine Vergangenheit aus den vorherigen Büchern und Stand jetzt ist, das Abby von Cameron mit Zwillingen hochschwanger ist – aber nicht an einer Beziehung interessiert. Cam mag Abby aber sehr und tut alles, um sie von einer gemeinsamen Zukunft zu überzeugen. Auch Cam ist mir manchmal etwas zu billig, was Sex angeht. Sonst war ihre Geschichte aber wirklich schön ^.^ Und dann sind da noch Walt und Muriel, ein etwas älteres Pärchen, Walt hat bereits Enkel und Muriel und er haben ein Verhältnis, aber sie geht in der Geschichte immer wieder weg, denn sie ist Schauspielerin und dreht einen Film. Die zwei konnte ich gar nicht wirklich einordnen. Cameron passte noch ins Bild, weil er Megs Arbeitskollege ist. Aber wo Walt und Muriel herkommen, konnte ich nicht sagen. Die Liebesgeschichte der zwei hat mir auch am wenigsten gefallen, muss ich sagen, sie war zu versext und zu sehr aus dem Zusammenhang gerissen. Für Leser, die alle Bücher kennen ist das vermutlich aber anders (: „Der Zorn, der in ihm loderte, hätte gereicht, um mehrere Häuser abzufackeln.“ Rick, Seite 271 Mein größter Kritikpunkt ist der Schreibstill. Er vermittelt für mich kein Gefühl. Außerdem geht es viel zu viel um Sex. Der Plot ist super, aber ich fühle nichts von dem was die Figuren fühlen, es ist zu nüchtern und zu voll. Grundsätzlich hätte jede dieser Liebesgeschichten ein eigenes Buch füllen können und sie hatten eine große Menge Potential. Ich mag Virgin River, das Setting, die Figuren, alles. Ich würde mich riesig freuen, wenn alle diese Bücher als Serie weiterverarbeitet werden, denn die ersten zwei Staffeln waren wahnsinnig gut! Aber die Bücher sind vom Stil her eher nichts für mich.

Viele parallele Geschichten

peedee am 23.09.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Virgin River, Band 7: Rick Sudder ist bei den Marines. Bei seinem ersten Einsatz im Irak wird er schwer verletzt – nicht nur körperlich, sondern vor allem psychisch. Er stösst alle, die ihn lieben, von sich. Darunter auch seine langjährige Freundin Liz. Er meint, sie sei besser dran, ohne ihn. Jack Sheridan erkennt seinen Ziehsohn fast nicht wieder. Können Liz und er Rick helfen? Erster Eindruck: Die Gestaltung des Covers (Ausgabe 2012) entspricht leider gestalterisch nicht meinem Geschmack. Die Neuauflage hingegen gefällt mir sehr. Dies ist Band 7 einer Reihe, kann jedoch unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden (schöner ist es jedoch schon, die Protagonisten von Anfang an zu begleiten). Innerhalb weniger Wochen bin ich nun schon das siebte Mal in Virgin River – ich fühle mich dort offensichtlich sehr wohl… Gemäss Originalklappenbeschreibung soll es hauptsächlich um Rick und Liz gehen. Aus meiner Sicht gab es dieses Mal aber mehrere Beziehungsgeschichten, die gleich prominent vertreten waren: Walt und Muriel, Cameron und Abby sowie eben Rick und Liz. Zudem gab es weiteren Zugang in Virgin River: Dan Brady – zwar ein neuer Name, aber kein unbekanntes Gesicht. Walt fällt es sehr schwer, zu akzeptieren, dass Muriel für Dreharbeiten weggefahren ist. Er fühlt sich einsam und verlassen. Cameron wirbt mit stetem Bestreben um Abby, die mittlerweile hochschwanger mit Zwillingen ist. Rick und Liz haben – trotz ihrer jungen Jahre – bereits eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Den Anschlag hat Rick zwar überlebt, aber er ist verbittert und meint, er bringe allen nur Unglück. Es war schwer zu ertragen, dass Rick alle von sich stösst, insbesondere Jack, der Rick wie seinen Sohn liebt, und Liz, seine langjährige Freundin. Natürlich ist es zu verstehen, dass er die Folgen des Anschlags nicht einfach so „wegsteckt“, aber er will sich nicht von anderen helfen lassen. Verlust, Liebe, Eifersucht, Vergangenheitsbewältigung, Neuorientierung – dies sind nur einige der behandelten Themen. Mir hat das Buch trotz der vielen parallelen Geschichten gut gefallen – 3 Sterne.

Viele parallele Geschichten

peedee am 23.09.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Virgin River, Band 7: Rick Sudder ist bei den Marines. Bei seinem ersten Einsatz im Irak wird er schwer verletzt – nicht nur körperlich, sondern vor allem psychisch. Er stösst alle, die ihn lieben, von sich. Darunter auch seine langjährige Freundin Liz. Er meint, sie sei besser dran, ohne ihn. Jack Sheridan erkennt seinen Ziehsohn fast nicht wieder. Können Liz und er Rick helfen? Erster Eindruck: Die Gestaltung des Covers (Ausgabe 2012) entspricht leider gestalterisch nicht meinem Geschmack. Die Neuauflage hingegen gefällt mir sehr. Dies ist Band 7 einer Reihe, kann jedoch unabhängig von den Vorgängerbänden gelesen werden (schöner ist es jedoch schon, die Protagonisten von Anfang an zu begleiten). Innerhalb weniger Wochen bin ich nun schon das siebte Mal in Virgin River – ich fühle mich dort offensichtlich sehr wohl… Gemäss Originalklappenbeschreibung soll es hauptsächlich um Rick und Liz gehen. Aus meiner Sicht gab es dieses Mal aber mehrere Beziehungsgeschichten, die gleich prominent vertreten waren: Walt und Muriel, Cameron und Abby sowie eben Rick und Liz. Zudem gab es weiteren Zugang in Virgin River: Dan Brady – zwar ein neuer Name, aber kein unbekanntes Gesicht. Walt fällt es sehr schwer, zu akzeptieren, dass Muriel für Dreharbeiten weggefahren ist. Er fühlt sich einsam und verlassen. Cameron wirbt mit stetem Bestreben um Abby, die mittlerweile hochschwanger mit Zwillingen ist. Rick und Liz haben – trotz ihrer jungen Jahre – bereits eine bewegte Vergangenheit hinter sich. Den Anschlag hat Rick zwar überlebt, aber er ist verbittert und meint, er bringe allen nur Unglück. Es war schwer zu ertragen, dass Rick alle von sich stösst, insbesondere Jack, der Rick wie seinen Sohn liebt, und Liz, seine langjährige Freundin. Natürlich ist es zu verstehen, dass er die Folgen des Anschlags nicht einfach so „wegsteckt“, aber er will sich nicht von anderen helfen lassen. Verlust, Liebe, Eifersucht, Vergangenheitsbewältigung, Neuorientierung – dies sind nur einige der behandelten Themen. Mir hat das Buch trotz der vielen parallelen Geschichten gut gefallen – 3 Sterne.

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