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Band 2

Die Frauen, die er kannte

Kriminalroman

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Die Frauen, die er kannte

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

13928

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2013

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

752

Maße (L/B/H)

12,2/18,7/3,6 cm

Beschreibung

Rezension

Hjorth und Rosenfeld haben einen Krimi geschrieben, wie er besser nicht sein kann.

Details

Verkaufsrang

13928

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.11.2013

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

752

Maße (L/B/H)

12,2/18,7/3,6 cm

Gewicht

454 g

Auflage

12. Auflage

Originaltitel

Lärjungen

Übersetzt von

Ursel Allenstein

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25671-4

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So eine Leuchte

Bewertung am 05.12.2023

Bewertungsnummer: 2082239

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

GELESEN: Hjorth & Rosenfeldt „Die Frauen, die er kannte“ (2. Fall) Ein Fall für Sebastian Bergman Kriminalroman Aus dem Schwedischen von Ursel Allenstein Erschienen bei Rowohlt Polaris 2012   Der zweite Fall um den Psychologen Sebastian Bergman lässt es wirklich nicht an Spannung fehlen. Allerdings braucht es eine Weile, bis man das Ansinnen des Mörders begreift, der es auf die Frauen abgesehen hat, mit denen Sebastian Bergmann geschlafen hat. Es ist eine unüberschaubare Anzahl von Damen, und Sebastian Bergman versucht krampfhaft, sich an Namen, Adressen und Gesichter zu erinnern, was ihm nur noch in Einzelfällen gelingt. Ein Muster ist nicht erkennbar, denn zuerst werden Frauen ermordet, mit denen er vor vielen Jahren ins Bett ging, und dann wird eine Frau ermordet, mit der er erst vor einigen Tagen geschlafen hat. Hinter all diesen Morden scheint ein Mann zu stecken, der seit mehr als 15 Jahren im Gefängnis sitzt, keinen Kontakt nach außen hat und über eine hohe Intelligenz verfügt.   Das Team der Reichsmordkommission, allen voran Torkel Höglund, Ursula Andersson, Billy Rosén und Vanja Lithner arbeiten auf Hochtoren, kommen aber nur schleppend voran. Sebastian ist damit beschäftigt, die Frauen zu warnen. Die ersten sucht er auf, und die anderen ruft er an. Leider wollen manche Damen nichts mit ihm zu tun haben, und andere nehmen ihn nicht ernst.   Zur Geschichte selbst:   Richard Granlund hatte geschäftlich in München zu tun und möchte nun so schnell wie möglich wieder nach Hause fliegen, um mit seiner Frau, die er über alles liebt, noch einen schönen Sommerabend auf der Terrasse verbringen zu können. Sie haben Kontakt über das Handy, und Katharina freut sich schon auf die Rückkehr ihres Mannes. Ausgerechnet hat sein Flug Verspätung. Dies teilt er ihr mit. Trotzdem bleibt noch immer genügend Zeit für einen entspannten Abend. Als es dann noch zu technischen Problemen an der Maschine kommt, wird Richard nervös. Katharina geht, als er sie von der neuerlichen Verspätung in Kenntnis setzten möchte, nicht mehr an ihr Handy. Als er endlich zu Hause eintrifft, findet er seine Frau im Schlafzimmer. Sie liegt mit durchgeschnittener Kehle und mit Nylonstrümpfen gefesselt in einem fremden Nachthemd auf dem Bauch. Richard Granlund ruft die Polizei von Södertorn in Huddinge an. Die Polizisten Erik Lindman und Fabian Holst kommen zur ersten Sichtung.   Das Team der Reichsmordkommission um die Ermittler Torkel Höglund, Ursula Andersson, Billy Rosén und Vanja Lithner beginnen mit ihrer Arbeit. Schnell kommt ihnen dieses Ritual bekannt vor. Morde mit diesem Muster wurden vor einigen Jahren schon einmal begangen, und zwar von Edward Hinde, der jetzt in der JVA einsitzt. Der neue Leiter der JVA ist nun Thomas Haraldsson. Dieser kostet nun seine Macht aus und verweist auf den Dienstweg. Erst einmal muss ein Antrag gestellt werden, damit und wenn überhaupt, ein Gespräch mit dem Serienmörder Hinde stattfinden kann.   Der 1. Fall endete damit, dass Sebastian Bergman nun weiß, wer seine Tochter ist. Anna Eriksson, die Mutter, hat ihm strengstens untersagt, Kontakt zu Vanja Lithner aufzunehmen. Seither verfolgt Sebastian seine Tochter. Stundenlang steht er vor ihrem Haus, beobachtet ihre Wohnung, verfolgt sie, wenn sie mit ihrem „Vater“ zum Essen geht und verliert damit immer mehr den Bezug zur Realität. Dies geht so weit, dass er einen ehemaligen Kollegen beauftragt, Erkundigungen über Valdemar Lithner, Annas Mann einzuholen. Irgendwo wird sich doch etwas finden lassen, um diesen „Übervater“ in Misskredit zu bringen. Auch einen Psychologen zieht er zu Rate, der einst sein Schüler war. Dass seine Handlung zwanghaft krank ist, weiß Sebastian selbst. Schließlich ist ja auch er Psychologe und war in diesem Beruf einst ein Star. Als ihm dies endlich wieder bewusst wird, möchte er gerne an alte Zeiten anknüpfen, um aus dieser Misere zu entfliehen, doch sein erster Versuch scheitert kläglich.   Bis zur Seite 160 läuft die Sache zäh. Es geht hier meist um die Befindlichkeiten von Sebastian Bergman, der einfach nicht in Schwung kommt. Als er sich dann doch endlich aufrafft und nach einer Nacht mit Annette, die er bei Stefan, seinem Psychiater kennengelernt hat, zu Torkel Höglund geht um diesen zu bitten, wieder in das Team aufgenommen zu werden, weist dieser ihn ab. Ursula schläft gegen alle Vorsätze wieder mit Torkel, und beide fühlen sich damit glücklich. Haraldsson unterhält sich mit dem Serienmörder, der seit Jahren einsitzt und bittet diesen, über das Gespräch nichts verlauten zu lassen, sollte die Reichsmordkommission die Tage zu ihm kommen. Haraldsson scheint geistig nicht wirklich auf der Höhe zu sein. Er gibt Privates preis, macht dann aber doch wieder einen Rückzieher, als er merkt, dass mit dem Mörder kein gutes Gespräch zu führen ist. Später lässt er sich dann doch wieder auf Edward Hinde ein, was ungeahnte Folgen hat.   Sebastian Bergman versucht es ein drittes Mal, und endlich lässt sich Torkel Höglund überreden, abstimmen zu lassen. Eigentlich ist nur Billy dafür, dass Sebastian ins Team kommt. Da sie aber in diesem Mordfall, die eine Serie und auch eine Kopie darstellt, noch keinen Schritt weitergekommen sind, darf Sebastian nun endlich einsteigen. Mit seiner Tochter fährt er zum letzten Tatort. Sebastian ist glücklich und Vanja wutentbrannt. Sie mag diesen Menschen einfach nicht. Ob das anders wäre, wüsste sie, dass er ihr Vater ist, denkt Sebastian.   Als Sebastian das Muster der Morde erkennt, warnt er Elisabeth. Einen alten Bekannten, der einst bei der Reichsmordkommission beschäftigt war und nun recht verkommen lebt, dem Alkohol zuspricht, bittet er um Hilfe. Dieser Trolle sieht eine neue Aufgabe und will Elisabeth beschützen. Damit bezahlt er mit seinem Leben, vereitelt aber den Mord an Elisabeth, denn der Mörder ist jetzt erst mit der Beseitigung seiner Leiche beschäftigt. Auch wenn man irgendwann erfährt, wer diese Morde durchführt, bleibt es bis zur letzten Seite aufregend. Dieser 2. Fall hat mir noch besser gefallen.  
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Bewertung am 05.12.2023
Bewertungsnummer: 2082239
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

GELESEN: Hjorth & Rosenfeldt „Die Frauen, die er kannte“ (2. Fall) Ein Fall für Sebastian Bergman Kriminalroman Aus dem Schwedischen von Ursel Allenstein Erschienen bei Rowohlt Polaris 2012   Der zweite Fall um den Psychologen Sebastian Bergman lässt es wirklich nicht an Spannung fehlen. Allerdings braucht es eine Weile, bis man das Ansinnen des Mörders begreift, der es auf die Frauen abgesehen hat, mit denen Sebastian Bergmann geschlafen hat. Es ist eine unüberschaubare Anzahl von Damen, und Sebastian Bergman versucht krampfhaft, sich an Namen, Adressen und Gesichter zu erinnern, was ihm nur noch in Einzelfällen gelingt. Ein Muster ist nicht erkennbar, denn zuerst werden Frauen ermordet, mit denen er vor vielen Jahren ins Bett ging, und dann wird eine Frau ermordet, mit der er erst vor einigen Tagen geschlafen hat. Hinter all diesen Morden scheint ein Mann zu stecken, der seit mehr als 15 Jahren im Gefängnis sitzt, keinen Kontakt nach außen hat und über eine hohe Intelligenz verfügt.   Das Team der Reichsmordkommission, allen voran Torkel Höglund, Ursula Andersson, Billy Rosén und Vanja Lithner arbeiten auf Hochtoren, kommen aber nur schleppend voran. Sebastian ist damit beschäftigt, die Frauen zu warnen. Die ersten sucht er auf, und die anderen ruft er an. Leider wollen manche Damen nichts mit ihm zu tun haben, und andere nehmen ihn nicht ernst.   Zur Geschichte selbst:   Richard Granlund hatte geschäftlich in München zu tun und möchte nun so schnell wie möglich wieder nach Hause fliegen, um mit seiner Frau, die er über alles liebt, noch einen schönen Sommerabend auf der Terrasse verbringen zu können. Sie haben Kontakt über das Handy, und Katharina freut sich schon auf die Rückkehr ihres Mannes. Ausgerechnet hat sein Flug Verspätung. Dies teilt er ihr mit. Trotzdem bleibt noch immer genügend Zeit für einen entspannten Abend. Als es dann noch zu technischen Problemen an der Maschine kommt, wird Richard nervös. Katharina geht, als er sie von der neuerlichen Verspätung in Kenntnis setzten möchte, nicht mehr an ihr Handy. Als er endlich zu Hause eintrifft, findet er seine Frau im Schlafzimmer. Sie liegt mit durchgeschnittener Kehle und mit Nylonstrümpfen gefesselt in einem fremden Nachthemd auf dem Bauch. Richard Granlund ruft die Polizei von Södertorn in Huddinge an. Die Polizisten Erik Lindman und Fabian Holst kommen zur ersten Sichtung.   Das Team der Reichsmordkommission um die Ermittler Torkel Höglund, Ursula Andersson, Billy Rosén und Vanja Lithner beginnen mit ihrer Arbeit. Schnell kommt ihnen dieses Ritual bekannt vor. Morde mit diesem Muster wurden vor einigen Jahren schon einmal begangen, und zwar von Edward Hinde, der jetzt in der JVA einsitzt. Der neue Leiter der JVA ist nun Thomas Haraldsson. Dieser kostet nun seine Macht aus und verweist auf den Dienstweg. Erst einmal muss ein Antrag gestellt werden, damit und wenn überhaupt, ein Gespräch mit dem Serienmörder Hinde stattfinden kann.   Der 1. Fall endete damit, dass Sebastian Bergman nun weiß, wer seine Tochter ist. Anna Eriksson, die Mutter, hat ihm strengstens untersagt, Kontakt zu Vanja Lithner aufzunehmen. Seither verfolgt Sebastian seine Tochter. Stundenlang steht er vor ihrem Haus, beobachtet ihre Wohnung, verfolgt sie, wenn sie mit ihrem „Vater“ zum Essen geht und verliert damit immer mehr den Bezug zur Realität. Dies geht so weit, dass er einen ehemaligen Kollegen beauftragt, Erkundigungen über Valdemar Lithner, Annas Mann einzuholen. Irgendwo wird sich doch etwas finden lassen, um diesen „Übervater“ in Misskredit zu bringen. Auch einen Psychologen zieht er zu Rate, der einst sein Schüler war. Dass seine Handlung zwanghaft krank ist, weiß Sebastian selbst. Schließlich ist ja auch er Psychologe und war in diesem Beruf einst ein Star. Als ihm dies endlich wieder bewusst wird, möchte er gerne an alte Zeiten anknüpfen, um aus dieser Misere zu entfliehen, doch sein erster Versuch scheitert kläglich.   Bis zur Seite 160 läuft die Sache zäh. Es geht hier meist um die Befindlichkeiten von Sebastian Bergman, der einfach nicht in Schwung kommt. Als er sich dann doch endlich aufrafft und nach einer Nacht mit Annette, die er bei Stefan, seinem Psychiater kennengelernt hat, zu Torkel Höglund geht um diesen zu bitten, wieder in das Team aufgenommen zu werden, weist dieser ihn ab. Ursula schläft gegen alle Vorsätze wieder mit Torkel, und beide fühlen sich damit glücklich. Haraldsson unterhält sich mit dem Serienmörder, der seit Jahren einsitzt und bittet diesen, über das Gespräch nichts verlauten zu lassen, sollte die Reichsmordkommission die Tage zu ihm kommen. Haraldsson scheint geistig nicht wirklich auf der Höhe zu sein. Er gibt Privates preis, macht dann aber doch wieder einen Rückzieher, als er merkt, dass mit dem Mörder kein gutes Gespräch zu führen ist. Später lässt er sich dann doch wieder auf Edward Hinde ein, was ungeahnte Folgen hat.   Sebastian Bergman versucht es ein drittes Mal, und endlich lässt sich Torkel Höglund überreden, abstimmen zu lassen. Eigentlich ist nur Billy dafür, dass Sebastian ins Team kommt. Da sie aber in diesem Mordfall, die eine Serie und auch eine Kopie darstellt, noch keinen Schritt weitergekommen sind, darf Sebastian nun endlich einsteigen. Mit seiner Tochter fährt er zum letzten Tatort. Sebastian ist glücklich und Vanja wutentbrannt. Sie mag diesen Menschen einfach nicht. Ob das anders wäre, wüsste sie, dass er ihr Vater ist, denkt Sebastian.   Als Sebastian das Muster der Morde erkennt, warnt er Elisabeth. Einen alten Bekannten, der einst bei der Reichsmordkommission beschäftigt war und nun recht verkommen lebt, dem Alkohol zuspricht, bittet er um Hilfe. Dieser Trolle sieht eine neue Aufgabe und will Elisabeth beschützen. Damit bezahlt er mit seinem Leben, vereitelt aber den Mord an Elisabeth, denn der Mörder ist jetzt erst mit der Beseitigung seiner Leiche beschäftigt. Auch wenn man irgendwann erfährt, wer diese Morde durchführt, bleibt es bis zur letzten Seite aufregend. Dieser 2. Fall hat mir noch besser gefallen.  

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Bewertung am 23.07.2021

Bewertungsnummer: 1531806

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nein, er ist wirklich kein sympathischer Zeitgenosse, aber beruflich einfach genial! Der zweite Fall für Sebastian Bergmann zieht wieder alle Register, was menschliche Abgründe betrifft. Spannend!
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Bewertung am 23.07.2021
Bewertungsnummer: 1531806
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nein, er ist wirklich kein sympathischer Zeitgenosse, aber beruflich einfach genial! Der zweite Fall für Sebastian Bergmann zieht wieder alle Register, was menschliche Abgründe betrifft. Spannend!

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