Das Salz der Erde / Fleury Bd.1

Historischer Roman

Fleury Band 1

Daniel Wolf

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Beschreibung

Grußwort von Daniel Wolf, Autor von "Das Salz der Erde":

Liebe Leserin, lieber Leser!
Geht es Ihnen auch so? Wenn ich einen historischen Roman lese, tauche ich ab in eine fremde Welt, vergesse die Wirklichkeit um mich herum, fiebere mit den Figuren mit – und merke gar nicht, dass ich dabei auch etwas lerne! Eine großartige Erfahrung, von der ich mich leiten ließ, als ich „Das Salz der Erde“ schrieb. Spannende Charaktere, ein packender Plot und sauber recherchierte Fakten – das sind für mich die Zutaten eines guten historischen Romans. Aber überzeugen Sie sich selbst: Folgen Sie mir in die Handelsstadt Varennes-Saint-Jacques am Ende des 12. Jahrhunderts, lernen Sie Michel, Isabelle, Aristide, Bischof Ulman und all die anderen Helden und Schurken von „Das Salz der Erde“ kennen – es wird eine Reise ins Mittelalter, die Sie so bald nicht vergessen werden!
Übrigens: Wenn Sie lieber Hörbücher mögen, sind Sie bei Johannes Steck genau richtig. Einen besseren Sprecher für „Das Salz der Erde“ hätte ich mir nicht wünschen können, er hat es geschafft, die Figuren des Romans und die ferne Welt des Mittelalters zum Leben zu erwecken.

Viel Spaß beim Lesen und Hören wünscht Ihnen
Ihr Daniel Wolf

Produktdetails

Verkaufsrang 41735
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 10.06.2013
Verlag Goldmann
Seitenzahl 1152
Maße (L/B/H) 19,3/13,1/5,3 cm
Gewicht 720 g
Reihe Die Fleury-Serie 1
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-47947-4

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Trotz Startschwierigkeiten ein gelungener historischer Roman

G. G. am 29.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies war mein erster Roman von Daniel Wolf und ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Teile. Das Salz der Erde begann etwas zäh und ich habe zu Beginn die ersten 400-500 Seiten als sehr zäh empfunden. Dennoch habe ich nach den ersten Startschwierigkeiten das Buch nicht mehr zur Seite legen können, da die Handlung erst da richtig in Fahrt kam. An Spannung hat es nicht gefehlt, Michels Rückschläge und die schwierigen Situationen in Varennes wurden gut beschrieben. Es fehlte nicht an einer kleinen Liebesstory, an zähen Bösewichten, an vielen Informationen über das 12. Jahrhundert und es war gut recherchiert. Fazit: Ein sehr gelungener historischer Roman, den ich auf jeden Fall weiter empfehle, an Fans dieser Sparte (man tut sich echt schwer am Anfang, aber das macht der Mittelteil des Buches wieder gut).

Trotz Startschwierigkeiten ein gelungener historischer Roman

G. G. am 29.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies war mein erster Roman von Daniel Wolf und ich freue mich schon jetzt auf die nächsten Teile. Das Salz der Erde begann etwas zäh und ich habe zu Beginn die ersten 400-500 Seiten als sehr zäh empfunden. Dennoch habe ich nach den ersten Startschwierigkeiten das Buch nicht mehr zur Seite legen können, da die Handlung erst da richtig in Fahrt kam. An Spannung hat es nicht gefehlt, Michels Rückschläge und die schwierigen Situationen in Varennes wurden gut beschrieben. Es fehlte nicht an einer kleinen Liebesstory, an zähen Bösewichten, an vielen Informationen über das 12. Jahrhundert und es war gut recherchiert. Fazit: Ein sehr gelungener historischer Roman, den ich auf jeden Fall weiter empfehle, an Fans dieser Sparte (man tut sich echt schwer am Anfang, aber das macht der Mittelteil des Buches wieder gut).

Toller Reiheneinstieg mit einigen Längen

Wolfhound aus Schortens am 06.07.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Michel de Fleury ist ein junger aufstrebender Kaufmann, der eigentlich bzw. vermeintlich ein gutes und erfolgreiches Leben vor sich hat. Doch es werden ihm sowohl beruflich als auch privat einige Steine in den Weg gelegt. Einige liegen nicht in seiner Macht, einige sind selbstgemachtes Leid. Dennoch schafft er es immer wieder, irgendwie eine Lösung zu finden. Es geht wie so häufig um den Kampf Gut gegen Böse, wobei hier die Kaufleute im Großen und Ganzen die Guten, Adel und Klerus die Bösen sind. Dennoch gibt es auch kleinere Abstufungen. So ist nicht jeder Kaufmann das Wahre und es gibt Fehden untereinander, auch innerhalb der Gilde, natürlich von Adel und Klerus ordentlich befeuert, aber auch dort sind nicht alles schwarze Schafe. So spiegelt die Bevölkerung Varennes im Großen und Ganzen eine gewöhnliche Bevölkerungsstruktur in einer größeren Stadt wider. Aber ich habe auch ein paar Kritikpunkte. So hat das Buch gerade auch in der ersten Hälfte einige Längen, in denen nicht wirklich viel passiert. Auch das Salzthema ist mir leider viel zu kurz gekommen. Auch wenn es Titelgebend ist, so ist es eher eine Randerscheinung und könnte durch jede andere Ware ausgetauscht werden. Es geht mehr um den Handel als solches und die damit verbundenen politischen Querelen in Varennes als um das Salz selbst. Dennoch konnte das Buch mich unterhalten , was auch dem flüssigen und tollen Schreibstil von Daniel Wolf geschuldet ist.

Toller Reiheneinstieg mit einigen Längen

Wolfhound aus Schortens am 06.07.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Michel de Fleury ist ein junger aufstrebender Kaufmann, der eigentlich bzw. vermeintlich ein gutes und erfolgreiches Leben vor sich hat. Doch es werden ihm sowohl beruflich als auch privat einige Steine in den Weg gelegt. Einige liegen nicht in seiner Macht, einige sind selbstgemachtes Leid. Dennoch schafft er es immer wieder, irgendwie eine Lösung zu finden. Es geht wie so häufig um den Kampf Gut gegen Böse, wobei hier die Kaufleute im Großen und Ganzen die Guten, Adel und Klerus die Bösen sind. Dennoch gibt es auch kleinere Abstufungen. So ist nicht jeder Kaufmann das Wahre und es gibt Fehden untereinander, auch innerhalb der Gilde, natürlich von Adel und Klerus ordentlich befeuert, aber auch dort sind nicht alles schwarze Schafe. So spiegelt die Bevölkerung Varennes im Großen und Ganzen eine gewöhnliche Bevölkerungsstruktur in einer größeren Stadt wider. Aber ich habe auch ein paar Kritikpunkte. So hat das Buch gerade auch in der ersten Hälfte einige Längen, in denen nicht wirklich viel passiert. Auch das Salzthema ist mir leider viel zu kurz gekommen. Auch wenn es Titelgebend ist, so ist es eher eine Randerscheinung und könnte durch jede andere Ware ausgetauscht werden. Es geht mehr um den Handel als solches und die damit verbundenen politischen Querelen in Varennes als um das Salz selbst. Dennoch konnte das Buch mich unterhalten , was auch dem flüssigen und tollen Schreibstil von Daniel Wolf geschuldet ist.

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