Geobotanik

Inhaltsverzeichnis

Vorwort 7

1 Was ist Geobotanik? 9

1.1 Forschungsfragen und Teilgebiete der Geobotanik 10

1.2 Stellung im Rahmen der Naturwissenschaften 12

1.3 Geschichte 13

1.4 Methoden 14

1.5 Geobotanik an Hochschulen, in wissenschaftlichen

Vereinigungen und Lehrbüchern 19

1.6 Was tun Geobotaniker? 20

1.7 Berufsfelder für Geobotaniker 21

1.8 Was müssen Geobotaniker können? 22

2 Die pflanzengeografische Gliederung der Erde 26

2.1 Einige zentrale Begriffe 26

2.2 Holarktis 28

2.3 Paläotropis 30

2.4 Neotropis 31

2.5 Capensis 32

2.6 Australis 33

2.7 Holantarktis 34

3 Areale 36

3.1 Der Arealbegriff 36

3.2 Verbreitungskarten 37

3.3 Angaben zur Häufigkeit der Arten 39

3.4 Floristische Kartierungsprojekte 41

3.5 Nachvollziehbarkeit floristischer Kartierungen 43

3.6 Arealtypenformeln 44

3.7 Gestalt der Areale 44

3.8 Ursachen für Form und Begrenzung der Areale 45

3.9 Dynamik der Arealgrenzen 51

3.10 Endemiten 51

3.11 Kosmopoliten 53

4 Die pflanzengeografische Gliederung Europas 56

4.1 Die arktische Region und alpine Höhenstufe 59

4.2 Die boreale Region und montane Nadelwälder 62

4.3 Die atlantische Florenregion 63

4.4 Die mitteleuropäische Florenregion 64

4.5 Die submediterrane und mediterrane Florenregion 65

4.6 Die pontische Florenregion 70

4.7 Die turanische Florenregion 72

4.8 Makaronesien 72

5 Blick in die Vergangenheit: Historische Geobotanik 76

5.1 Kontinentaldrift und Entstehung der heutigen Kontinente 76

5.2 E iszeiten und nacheiszeitliche Entwicklung der Vegetation 78

5.3 Anthropogene Veränderungen von Landschaft und

Vegetation in prähistorischer und historischer Zeit 84

5.4 Anthropogene Veränderungen der Flora 92

6 Ökologische Geobotanik 103

6.1 Die Ebene der Arten 103

6.2 Biozönosen 110

6.3 Ökosysteme 117

6.4 Klima als Standortsfaktor 124

6.5 Boden 134

7 Pflanzensoziologie/Vegetationskunde 144

7.1 Pflanzengesellschaft 145

7.2 Vegetationsaufnahme 146

7.3 Das pflanzensoziologische System 158

7.4 Sigmasoziologie 161

7.5 Vegetationskartierung 162

7.6 Ursprüngliche, reale und potenzielle natürliche Vegetation 163

7.7 Die Gliederung der Vegetation im Hinblick auf ihre geografische Bindung 168

7.8 Natürlichkeitsgrad der Vegetation 169

7.9 Räumliche und zeitliche Vergesellschaftung von Vegetationseinheiten 170

7.10 Angewandte Pflanzensoziologie 171

8 Die mitteleuropäische Vegetation – ein (Kurz)Porträt 172

8.1 Wälder 172

8.2 Gebüsche, Hecken, Säume und Waldlichtungsfluren 184

8.3 Vegetation oberhalb der Baumgrenze (alpine und subalpine

Vegetation) 185

8.4 Vegetation der Moore 186

8.5 Gewässervegetation 189

8.6 Vegetation der Meeresküsten und von

Binnensalzstandorten 191

8.7 Vegetation (meist) kleinflächiger Sonderstandorte 196

8.8 D urch Beweidung oder Mahd entstandene Vegetationstypen 198

8.9 Äcker 207

8.10 Spontane Siedlungsvegetation (Ruderalvegetation) 207

9 Makroklima und Biome 216

9.1 Klima und Vegetationszonen 216

9.2 G liederung der Biome 217

9.3 Nord-Süd-Abfolge und Höhenstufen der Biome 219

9.4 Kurzcharakteristik der Zonobiome 219

10 Bioindikation und Biomonitoring 229

10.1 Pflanzen und Pflanzengesellschaften als Bioindikatoren 229

10.2 Biomonitoring mit Pflanzen und Pflanzengesellschaften 235

11 Erhaltung der Biodiversität 241

11.1 Grundlagen 241

11.2 Die Ebene der Arten 243

11.3 Die Ebene der Lebensräume 246

11.4 Die wichtigsten Gefährdungsursachen 254

11.5 Die Frage der Effizienz 258

11.6 Die Problematik von „musealem“ Naturschutz 261

11.7 Nachhaltige Nutzung als Schutz 264

11.8 Schutz durch Inwertsetzung der Natur 268

12 Vegetation und Klimawandel 271

12.1 Bisherige Beobachtungen 271

12.2 Arealmodelle als Werkzeug der Voraussage 275

12.3 Können Pflanzenarten ihr Areal dem Klimawandel anpassen? 278

12.4 Verlierer und Gewinner des Klimawandels 285

Literatur 289

Glossar 303

Register 304

Register der wissenschaftlichen Namen von Arten und Gattungen 310
Band 3753

Geobotanik

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2012

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

22/15,1/2,5 cm

Beschreibung

Rezension

Aus: Zentralblatt für Geologie und Paläontologie – Dieter Uhl - 2013

[…] Inhaltlich liefert das Werk […] eine exzellente Einführung in die Grundlagen der Geobotanik, die nicht nur für Studenten der Botanik und der Ökologie, sondern auch der Geowissenschaften mit entsprechender Spezialisierung […] hervorragend geeignet ist. […]


Aus: ekz-bibliotheksinfoservice – Hagen – KW 52/2013

[…] Dieser gut aufgebaute Titel aus der UTB basics-Reihe bietet einen guten Einstieg in die Materie: Er vermittelt Basiswissen über Vegetation, Ökologie und die Dynamik der Pflanzenwelt. Außerdem erläutert das Buch die historische und ökologische Geobotanik, beschäftigt sich mit Pflanzensoziologie, Arealen, dem Makroklima und dem Erhalt der Biodiversität. […] Nicht nur für die Prüfungsvorbereitung im Haupt- und Nebenfach, sondern auch für die Leistungskurse der Sekundarstufe II gut geeignet


Aus: Buchbeilage – P.S. Zeitung – 03.10.2013

Wissenschaft muss zum Glück gelernt werden. Was für die Einführung ins Studium taugt, ist in der Regel auch interessierten Laien verständlich. „Geobotanik“ von Rüdiger Wittig fand ich gar über weite Strecken richtig spannend. Einmal im größeren Rahmen sehen, was ich bei der oder jener Gelegenheit als Information am Rand mitbekommen hatte, Relationen und Dimensionen erkennen. […]


Aus: Bulletin des Fördervereins Umwelt-Mediathek – Dezember 2012

[…] Das Lehrbuch des Geobotanikers Rüdiger Wittig weist gründlich in das Grundlagenwissen, die Begriffe und Methoden der Geobotanik ein und nimmt sich dabei ein gutes Stück an Platz heraus, um eben diese Belange – Klimaveränderung und Biodiversität – noch vertieft zu behandeln. Er bewegt sich hierfür in seinem Fachgebiet nicht nur sicher, sondern auch mit einer gewissen Leichtigkeit, was dann zuverlässig auf seine Vermittlungsfähigkeiten zurückschlägt. Er setzt seine Worte so, dass auch der Rezensent ihnen auf der Spur bleiben kann, und gestaltet sein Buch mittels herausgehobenen Merksätzen und neben die Kapitel gesetzten Zusammenfassungen sowie einer reichhaltigen Bebilderung einprägsam. […]

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2012

Verlag

Utb GmbH

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

22/15,1/2,5 cm

Gewicht

484 g

Auflage

1

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8252-3753-0

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    1.1 Forschungsfragen und Teilgebiete der Geobotanik 10

    1.2 Stellung im Rahmen der Naturwissenschaften 12

    1.3 Geschichte 13

    1.4 Methoden 14

    1.5 Geobotanik an Hochschulen, in wissenschaftlichen

    Vereinigungen und Lehrbüchern 19

    1.6 Was tun Geobotaniker? 20

    1.7 Berufsfelder für Geobotaniker 21

    1.8 Was müssen Geobotaniker können? 22

    2 Die pflanzengeografische Gliederung der Erde 26

    2.1 Einige zentrale Begriffe 26

    2.2 Holarktis 28

    2.3 Paläotropis 30

    2.4 Neotropis 31

    2.5 Capensis 32

    2.6 Australis 33

    2.7 Holantarktis 34

    3 Areale 36

    3.1 Der Arealbegriff 36

    3.2 Verbreitungskarten 37

    3.3 Angaben zur Häufigkeit der Arten 39

    3.4 Floristische Kartierungsprojekte 41

    3.5 Nachvollziehbarkeit floristischer Kartierungen 43

    3.6 Arealtypenformeln 44

    3.7 Gestalt der Areale 44

    3.8 Ursachen für Form und Begrenzung der Areale 45

    3.9 Dynamik der Arealgrenzen 51

    3.10 Endemiten 51

    3.11 Kosmopoliten 53

    4 Die pflanzengeografische Gliederung Europas 56

    4.1 Die arktische Region und alpine Höhenstufe 59

    4.2 Die boreale Region und montane Nadelwälder 62

    4.3 Die atlantische Florenregion 63

    4.4 Die mitteleuropäische Florenregion 64

    4.5 Die submediterrane und mediterrane Florenregion 65

    4.6 Die pontische Florenregion 70

    4.7 Die turanische Florenregion 72

    4.8 Makaronesien 72

    5 Blick in die Vergangenheit: Historische Geobotanik 76

    5.1 Kontinentaldrift und Entstehung der heutigen Kontinente 76

    5.2 E iszeiten und nacheiszeitliche Entwicklung der Vegetation 78

    5.3 Anthropogene Veränderungen von Landschaft und

    Vegetation in prähistorischer und historischer Zeit 84

    5.4 Anthropogene Veränderungen der Flora 92

    6 Ökologische Geobotanik 103

    6.1 Die Ebene der Arten 103

    6.2 Biozönosen 110

    6.3 Ökosysteme 117

    6.4 Klima als Standortsfaktor 124

    6.5 Boden 134

    7 Pflanzensoziologie/Vegetationskunde 144

    7.1 Pflanzengesellschaft 145

    7.2 Vegetationsaufnahme 146

    7.3 Das pflanzensoziologische System 158

    7.4 Sigmasoziologie 161

    7.5 Vegetationskartierung 162

    7.6 Ursprüngliche, reale und potenzielle natürliche Vegetation 163

    7.7 Die Gliederung der Vegetation im Hinblick auf ihre geografische Bindung 168

    7.8 Natürlichkeitsgrad der Vegetation 169

    7.9 Räumliche und zeitliche Vergesellschaftung von Vegetationseinheiten 170

    7.10 Angewandte Pflanzensoziologie 171

    8 Die mitteleuropäische Vegetation – ein (Kurz)Porträt 172

    8.1 Wälder 172

    8.2 Gebüsche, Hecken, Säume und Waldlichtungsfluren 184

    8.3 Vegetation oberhalb der Baumgrenze (alpine und subalpine

    Vegetation) 185

    8.4 Vegetation der Moore 186

    8.5 Gewässervegetation 189

    8.6 Vegetation der Meeresküsten und von

    Binnensalzstandorten 191

    8.7 Vegetation (meist) kleinflächiger Sonderstandorte 196

    8.8 D urch Beweidung oder Mahd entstandene Vegetationstypen 198

    8.9 Äcker 207

    8.10 Spontane Siedlungsvegetation (Ruderalvegetation) 207

    9 Makroklima und Biome 216

    9.1 Klima und Vegetationszonen 216

    9.2 G liederung der Biome 217

    9.3 Nord-Süd-Abfolge und Höhenstufen der Biome 219

    9.4 Kurzcharakteristik der Zonobiome 219

    10 Bioindikation und Biomonitoring 229

    10.1 Pflanzen und Pflanzengesellschaften als Bioindikatoren 229

    10.2 Biomonitoring mit Pflanzen und Pflanzengesellschaften 235

    11 Erhaltung der Biodiversität 241

    11.1 Grundlagen 241

    11.2 Die Ebene der Arten 243

    11.3 Die Ebene der Lebensräume 246

    11.4 Die wichtigsten Gefährdungsursachen 254

    11.5 Die Frage der Effizienz 258

    11.6 Die Problematik von „musealem“ Naturschutz 261

    11.7 Nachhaltige Nutzung als Schutz 264

    11.8 Schutz durch Inwertsetzung der Natur 268

    12 Vegetation und Klimawandel 271

    12.1 Bisherige Beobachtungen 271

    12.2 Arealmodelle als Werkzeug der Voraussage 275

    12.3 Können Pflanzenarten ihr Areal dem Klimawandel anpassen? 278

    12.4 Verlierer und Gewinner des Klimawandels 285

    Literatur 289

    Glossar 303

    Register 304

    Register der wissenschaftlichen Namen von Arten und Gattungen 310