Schutzpatron. Kommissar Kluftinger 06

Kluftingers sechster Fall

Kluftinger Band 6

Volker Klüpfel, Michael Kobr

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Beschreibung


Eine Arbeitsgruppe für die Sicherung des Altusrieder Burgschatzes, der im Allgäu gefunden wurde und jetzt nach einer weltweiten Ausstellungstour endlich wieder in die Heimat kommt – so ein Schmarrn!, denkt sich Kommissar Kluftinger, der doch gerade den mysteriösen Mord an einer alten Frau aufklären muss. Oder hat das eine gar mit dem anderen zu tun?

»(...) hintersinnig humorvoll.« Der Spiegel 20110711

Produktdetails

Verkaufsrang 44043
Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 17.09.2012
Verlag Piper
Seitenzahl 432
Maße (L/B/H) 18,5/12,1/3 cm
Gewicht 304 g
Auflage 12. Auflage
Originaltitel Schutzpatron. Kluftingers neuer Fall
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-27483-8

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besser als Mankel und Adler Olsen

Bewertung aus Säriswil am 21.12.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Kluftinger-Krimis sind zu meinen absoluten Spitzenreitern geworden! Die Mischung von Humor, Spannung und ländlicher Idylle trifft genau meinen Geschmack. Bereits bin ich am Lesen des nächsten Falls 'Herzblut'! 'Grimmbar' und 'Himmelhorn' stehen griffbereit im Regal und ich hoffe, dass noch viele weitere folgen werden!!

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Bewertung aus Säriswil am 21.12.2016
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die Kluftinger-Krimis sind zu meinen absoluten Spitzenreitern geworden! Die Mischung von Humor, Spannung und ländlicher Idylle trifft genau meinen Geschmack. Bereits bin ich am Lesen des nächsten Falls 'Herzblut'! 'Grimmbar' und 'Himmelhorn' stehen griffbereit im Regal und ich hoffe, dass noch viele weitere folgen werden!!

Klufti ist einfach Kult

Igelmanu66 aus Mülheim am 19.09.2016

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

»In unserem Fall jedenfalls hatten wir Glück, weil die Frau verbrannt werden sollte. Und da wird standardmäßig obduziert, was die meisten nicht wissen. Sonst hätte niemand entdeckt, dass die Frau keineswegs an Herzversagen … gestorben ist, wie das der Arzt vermutet hat, sondern daran.« Böhm zog das Leintuch noch ein bisschen mehr zurück, zeigte auf ihren Hals und winkte Kluftinger näher zu sich. … »Hier sind ganz klar Würgemale zu erkennen. Jedenfalls, wenn man danach sucht.« Der Kommissar stieß einen leisen Pfiff durch die Zähne aus. »Wie alt ist die Frau noch mal?« »Zweiundachtzig laut Totenschein. Ich geh mal davon aus, dass das stimmt.« »Sie ist mit zweiundachtzig noch erwürgt worden?« »Ja, und?« »Rentiert sich doch gar nimmer.« Sie sahen sich an. »Und jetzt?«, fragte der Kommissar. »Jetzt bist du dran.« Beinahe also wäre der Mord an der alten Dame gar nicht bemerkt worden. Nun aber ist Kriminalhauptkommissar Kluftinger fest entschlossen, den Täter zu finden. Sehr ärgerlich, dass sein Vorgesetzter gerade jetzt von ihm verlangt, in einer Arbeitsgruppe mitzuwirken, die sich um den Schutz einer kostbaren Reliquie kümmern soll, die in Kürze in einer neuen und aufsehenerregenden Ausstellung in Altusried gezeigt werden soll. Und als wenn er mit diesen beiden Dingen nicht schon mehr als genug zu tun hätte, wird auch noch sein heißgeliebter, „erst“ 30 Jahre alter Passat gestohlen… Der sechste Fall für Klufti. Ich mag an dieser Reihe besonders zwei Dinge: Zum einen die recht ungewöhnlichen Fälle und zum anderen natürlich Klufti selbst samt all seiner Marotten. Was den Fall angeht, steht ein raffinierter Kunstdiebstahl im Zentrum der Handlung. Sehr interessant fand ich dabei, die Planung der Aktion auf Seiten der „Bösen“ zu verfolgen. Auf der anderen Seite bemühen sich Klufti und seine Arbeitsgruppe mittels ausgefeilter Sicherheitsvorrichtungen dem befürchteten Diebstahl entgegenzuwirken. Wer letztlich die Nase vorn haben wird, bleibt bis fast zum Ende offen, das war sehr spannend! Klufti und seine diversen privaten Probleme und Eigenarten sind wie immer höchst unterhaltsam. Ob er zu Golfstunden bei Dr. Langhammer verdonnert wird, seiner angehenden Schwiegertochter gegenüber von einem Fettnapf in den nächsten springt oder versucht, seiner Erika den höchst peinlichen Diebstahl seines Autos zu verheimlichen – in jedem Fall hatte ich viel Spaß bei der Lektüre. Außerdem darf man sich auf ein Wiederlesen mit Valentin Bydlinski von der Wiener Kripo freuen, ein Vergnügen, auf das Klufti gern verzichtet hätte ;-) Fazit: Klufti ist einfach Kult. Für den Fan bleibt auch hier kein Wunsch offen.

Klufti ist einfach Kult

Igelmanu66 aus Mülheim am 19.09.2016
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»In unserem Fall jedenfalls hatten wir Glück, weil die Frau verbrannt werden sollte. Und da wird standardmäßig obduziert, was die meisten nicht wissen. Sonst hätte niemand entdeckt, dass die Frau keineswegs an Herzversagen … gestorben ist, wie das der Arzt vermutet hat, sondern daran.« Böhm zog das Leintuch noch ein bisschen mehr zurück, zeigte auf ihren Hals und winkte Kluftinger näher zu sich. … »Hier sind ganz klar Würgemale zu erkennen. Jedenfalls, wenn man danach sucht.« Der Kommissar stieß einen leisen Pfiff durch die Zähne aus. »Wie alt ist die Frau noch mal?« »Zweiundachtzig laut Totenschein. Ich geh mal davon aus, dass das stimmt.« »Sie ist mit zweiundachtzig noch erwürgt worden?« »Ja, und?« »Rentiert sich doch gar nimmer.« Sie sahen sich an. »Und jetzt?«, fragte der Kommissar. »Jetzt bist du dran.« Beinahe also wäre der Mord an der alten Dame gar nicht bemerkt worden. Nun aber ist Kriminalhauptkommissar Kluftinger fest entschlossen, den Täter zu finden. Sehr ärgerlich, dass sein Vorgesetzter gerade jetzt von ihm verlangt, in einer Arbeitsgruppe mitzuwirken, die sich um den Schutz einer kostbaren Reliquie kümmern soll, die in Kürze in einer neuen und aufsehenerregenden Ausstellung in Altusried gezeigt werden soll. Und als wenn er mit diesen beiden Dingen nicht schon mehr als genug zu tun hätte, wird auch noch sein heißgeliebter, „erst“ 30 Jahre alter Passat gestohlen… Der sechste Fall für Klufti. Ich mag an dieser Reihe besonders zwei Dinge: Zum einen die recht ungewöhnlichen Fälle und zum anderen natürlich Klufti selbst samt all seiner Marotten. Was den Fall angeht, steht ein raffinierter Kunstdiebstahl im Zentrum der Handlung. Sehr interessant fand ich dabei, die Planung der Aktion auf Seiten der „Bösen“ zu verfolgen. Auf der anderen Seite bemühen sich Klufti und seine Arbeitsgruppe mittels ausgefeilter Sicherheitsvorrichtungen dem befürchteten Diebstahl entgegenzuwirken. Wer letztlich die Nase vorn haben wird, bleibt bis fast zum Ende offen, das war sehr spannend! Klufti und seine diversen privaten Probleme und Eigenarten sind wie immer höchst unterhaltsam. Ob er zu Golfstunden bei Dr. Langhammer verdonnert wird, seiner angehenden Schwiegertochter gegenüber von einem Fettnapf in den nächsten springt oder versucht, seiner Erika den höchst peinlichen Diebstahl seines Autos zu verheimlichen – in jedem Fall hatte ich viel Spaß bei der Lektüre. Außerdem darf man sich auf ein Wiederlesen mit Valentin Bydlinski von der Wiener Kripo freuen, ein Vergnügen, auf das Klufti gern verzichtet hätte ;-) Fazit: Klufti ist einfach Kult. Für den Fan bleibt auch hier kein Wunsch offen.

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