Mein ist die Rache
Band 1

Mein ist die Rache

Roman

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

22295

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2012

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,7 cm

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

22295

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

19.03.2012

Verlag

Goldmann

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

19/12,6/3,7 cm

Gewicht

440 g

Reihe

Ein Inspector-Lynley-Roman 1

Originaltitel

A Suitable Vengeance

Übersetzt von

Mechtild Sandberg-Ciletti

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-442-47824-8

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Toll

Bewertung am 21.08.2023

Bewertungsnummer: 2004789

Bewertet: eBook (ePUB)

Sehr viele verschiedene Personen, zum Teil schwierig zu merken. Spannend und unterhaltsam geschrieben, Szenen schön beschrieben. Erster Band von vielen, macht Lust zum Weiterlesen.
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Toll

Bewertung am 21.08.2023
Bewertungsnummer: 2004789
Bewertet: eBook (ePUB)

Sehr viele verschiedene Personen, zum Teil schwierig zu merken. Spannend und unterhaltsam geschrieben, Szenen schön beschrieben. Erster Band von vielen, macht Lust zum Weiterlesen.

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Zu wenig Krimi um wirklich gut zu sein

Bewertung aus Hamburg am 18.03.2019

Bewertungsnummer: 1194966

Bewertet: eBook (ePUB)

Nachdem ich den 2. Teil gelesen hatte, ergab sich für mich an dessen Ende die Frage, wieso Deborah nicht Lynley sondern St James geheiratet hat, welche Vergangenheit Barbara Havers und Lynley miteinander teilen und was es mit dem Autounfall auf sich hat, bei dem St James‘ Bein so schwer verletzt wurde. Deshalb griff ich zu Band 1 „Mein ist die Rache“ und war recht erwartungsvoll. Handlung: Deborah kommt aus den USA nach Hause. Während ihrer Zeit dort war sie Thomas Lynley näher gekommen – so nah, dass sie sich verloben wollen. Deborahs Vater ist der Bedienstete von St James, der einerseits Lynleys bester Freund ist und andererseits nach dem Tod von Deborahs Mutter für sie wie ein Vaterersatz, Bruder und Onkel war. Im Laufe der Geschichte wird allerdings klar, dass Deborah und St James deutlich mehr als nur familiäre Gefühle für einander hegen. Ein tiefer Konflikt, der aus eben diesen Gefühlen entstanden ist, verbindet und trennt die beiden gleichermaßen. Die Verbindung zwischen Deborah und Thomas Lynley ist romantischer Natur, weshalb es nur allzu offensichtlich erscheint, dass die beiden heiraten wollen. Nicht jeder sieht dieser Verbindung jedoch wohlwollend entgegen. Zwischen St James und Lynley schwelt aus eben diesem Grunde ein weiterer Konflikt, der aber nie wirklich ausgesprochen wird. Beide haben genug mit ihren eigenen Gefühlen dem anderen und Deborah gegenüber zu schaffen. Zu ihrem Verlobungswochenende in Howenstow lädt Lynley neben St James auch dessen Freundin Helen sowie dessen Schwester Sidney nebst ihrem Freund Justin Brooke ein. Sein Bruder Peter und dessen Freundin Sasha kommen eher zufällig aus völlig anderen Gründen ebenfalls hinzu. Während eines relativ festen Rahmenprogramms kommt es einerseits zu offenen Konflikten und Streitigkeiten zwischen den Familienmitgliedern, die aus der Vergangenheit und Gegenwart resultieren, und andererseits zu mehreren scheinbaren Unfällen. Lynley ist Ermittler bei New Scotland Yard, St James labortechnischer Ermittler. Beide arbeiten seit Jahren zusammen. Da die Verstorbenen gute Bekannte der Familie Asherton sind, ist es nur natürlich, dass Lynley und St James wie selbstverständlich die Ermittlungen aufnehmen, obwohl dafür eigentlich die örtliche Polizei zuständig ist, und in einem ziemlich verstrickten Fall den Täter enttarnen können. Meinung: Das Hauptaugenmerk des Romans liegt auf der Familie Asherton, ihren Beziehungen und deren Vergangenheit. Dem Leser wird die Familie und ihre Vergangenheit bekannt gemacht. Schnell wird klar, dass hinter der glänzenden Fassade längst nicht alles so rein ist, wie es scheint. Leider sind diese familiären Verstrickungen teilweise so verwirrend, dass es schwierig wird, der Geschichte zu folgen. Am Anfang finden sich viele Namen und kurze Handlungsstränge, die zunächst so überhaupt nicht in die Geschichte passen wollen. Es wird irgendwann schwierig, sich all das zu merken und dann wieder einzutauchen, wenn es an einem dieser Stränge weiter geht. Für meine Begriffe kommt der erste Tod zu spät im Buch. Etwa das halbe Buch hat man gelesen, bevor es wirklich spannend zu werden scheint. Bis dahin befasst sich der Roman recht intensiv mit den unterschiedlichen Charakteren und ihren Beziehungen zueinander, aber auch hier wird oftmals nicht wirklich klar, worin die Konflikte tatsächlich bestehen. Es fiel mir schwer einen wirklich Guten oder wirklich Bösen ausfindig zu machen, denjenigen Protagonisten, mit dem ich mitfiebern wollte. Aus diesem Grunde empfand ich das Buch anfänglich als unglaublich zäh. Wenn eine Szene erst einmal Fahrt aufgenommen hatte, dann war sie durchaus spannend, aber viel zu schnell steckte man dann wieder in den Familienkonflikten und musste darauf warten, dass die nächste ermittelnde Szene kommt. Denn genau die sind es ja, die einen wirklich interessieren, wenn man einen Krimi liest. Der Schreibstil lässt sich gut lesen, die Sätze sind klar formuliert ohne große Schnörkel oder extreme Verschachtelungen. Auch verliert sich die Autorin nicht in zu vielen Details. Das England ihrer Geschichte ist gut beschrieben und sie schafft es, dem Leser ein Bild zu vermitteln, selbst wenn er selbst noch nie dort war. Fazit: Wer viele Hintergrundinformationen zu Thomas Lynley wünscht oder ausführliche Familiengeschichten mag, ist hier richtig. Ob diese allerdings wirklich notwendig sind, wird sich wohl erst heraus stellen, wenn man weitere Bücher aus dieser Reihe gelesen hat. Wer einen guten Krimi bevorzugt, sollte gleich bei Teil 2 anfangen. Von meinen Fragen wurde nur eine beantwortet, nämlich die, warum Deborah St. James im Auftakt des 2. Teils heiratet. Barbara Havers taucht zwar auf, aber nur als Momentaufnahme. Ebenso wird über den Unfall, den Lynley verursacht haben soll und bei dem St James‘ Bein so schwer verletzt wurde, gar nichts berichtet. Schade, denn das wären Details gewesen, die mich wirklich interessiert hätten.
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Zu wenig Krimi um wirklich gut zu sein

Bewertung aus Hamburg am 18.03.2019
Bewertungsnummer: 1194966
Bewertet: eBook (ePUB)

Nachdem ich den 2. Teil gelesen hatte, ergab sich für mich an dessen Ende die Frage, wieso Deborah nicht Lynley sondern St James geheiratet hat, welche Vergangenheit Barbara Havers und Lynley miteinander teilen und was es mit dem Autounfall auf sich hat, bei dem St James‘ Bein so schwer verletzt wurde. Deshalb griff ich zu Band 1 „Mein ist die Rache“ und war recht erwartungsvoll. Handlung: Deborah kommt aus den USA nach Hause. Während ihrer Zeit dort war sie Thomas Lynley näher gekommen – so nah, dass sie sich verloben wollen. Deborahs Vater ist der Bedienstete von St James, der einerseits Lynleys bester Freund ist und andererseits nach dem Tod von Deborahs Mutter für sie wie ein Vaterersatz, Bruder und Onkel war. Im Laufe der Geschichte wird allerdings klar, dass Deborah und St James deutlich mehr als nur familiäre Gefühle für einander hegen. Ein tiefer Konflikt, der aus eben diesen Gefühlen entstanden ist, verbindet und trennt die beiden gleichermaßen. Die Verbindung zwischen Deborah und Thomas Lynley ist romantischer Natur, weshalb es nur allzu offensichtlich erscheint, dass die beiden heiraten wollen. Nicht jeder sieht dieser Verbindung jedoch wohlwollend entgegen. Zwischen St James und Lynley schwelt aus eben diesem Grunde ein weiterer Konflikt, der aber nie wirklich ausgesprochen wird. Beide haben genug mit ihren eigenen Gefühlen dem anderen und Deborah gegenüber zu schaffen. Zu ihrem Verlobungswochenende in Howenstow lädt Lynley neben St James auch dessen Freundin Helen sowie dessen Schwester Sidney nebst ihrem Freund Justin Brooke ein. Sein Bruder Peter und dessen Freundin Sasha kommen eher zufällig aus völlig anderen Gründen ebenfalls hinzu. Während eines relativ festen Rahmenprogramms kommt es einerseits zu offenen Konflikten und Streitigkeiten zwischen den Familienmitgliedern, die aus der Vergangenheit und Gegenwart resultieren, und andererseits zu mehreren scheinbaren Unfällen. Lynley ist Ermittler bei New Scotland Yard, St James labortechnischer Ermittler. Beide arbeiten seit Jahren zusammen. Da die Verstorbenen gute Bekannte der Familie Asherton sind, ist es nur natürlich, dass Lynley und St James wie selbstverständlich die Ermittlungen aufnehmen, obwohl dafür eigentlich die örtliche Polizei zuständig ist, und in einem ziemlich verstrickten Fall den Täter enttarnen können. Meinung: Das Hauptaugenmerk des Romans liegt auf der Familie Asherton, ihren Beziehungen und deren Vergangenheit. Dem Leser wird die Familie und ihre Vergangenheit bekannt gemacht. Schnell wird klar, dass hinter der glänzenden Fassade längst nicht alles so rein ist, wie es scheint. Leider sind diese familiären Verstrickungen teilweise so verwirrend, dass es schwierig wird, der Geschichte zu folgen. Am Anfang finden sich viele Namen und kurze Handlungsstränge, die zunächst so überhaupt nicht in die Geschichte passen wollen. Es wird irgendwann schwierig, sich all das zu merken und dann wieder einzutauchen, wenn es an einem dieser Stränge weiter geht. Für meine Begriffe kommt der erste Tod zu spät im Buch. Etwa das halbe Buch hat man gelesen, bevor es wirklich spannend zu werden scheint. Bis dahin befasst sich der Roman recht intensiv mit den unterschiedlichen Charakteren und ihren Beziehungen zueinander, aber auch hier wird oftmals nicht wirklich klar, worin die Konflikte tatsächlich bestehen. Es fiel mir schwer einen wirklich Guten oder wirklich Bösen ausfindig zu machen, denjenigen Protagonisten, mit dem ich mitfiebern wollte. Aus diesem Grunde empfand ich das Buch anfänglich als unglaublich zäh. Wenn eine Szene erst einmal Fahrt aufgenommen hatte, dann war sie durchaus spannend, aber viel zu schnell steckte man dann wieder in den Familienkonflikten und musste darauf warten, dass die nächste ermittelnde Szene kommt. Denn genau die sind es ja, die einen wirklich interessieren, wenn man einen Krimi liest. Der Schreibstil lässt sich gut lesen, die Sätze sind klar formuliert ohne große Schnörkel oder extreme Verschachtelungen. Auch verliert sich die Autorin nicht in zu vielen Details. Das England ihrer Geschichte ist gut beschrieben und sie schafft es, dem Leser ein Bild zu vermitteln, selbst wenn er selbst noch nie dort war. Fazit: Wer viele Hintergrundinformationen zu Thomas Lynley wünscht oder ausführliche Familiengeschichten mag, ist hier richtig. Ob diese allerdings wirklich notwendig sind, wird sich wohl erst heraus stellen, wenn man weitere Bücher aus dieser Reihe gelesen hat. Wer einen guten Krimi bevorzugt, sollte gleich bei Teil 2 anfangen. Von meinen Fragen wurde nur eine beantwortet, nämlich die, warum Deborah St. James im Auftakt des 2. Teils heiratet. Barbara Havers taucht zwar auf, aber nur als Momentaufnahme. Ebenso wird über den Unfall, den Lynley verursacht haben soll und bei dem St James‘ Bein so schwer verletzt wurde, gar nichts berichtet. Schade, denn das wären Details gewesen, die mich wirklich interessiert hätten.

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Mein ist die Rache

von Elizabeth George

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