Das Zeichen der Vier
Sherlock Holmes-Romane Band 2

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Beschreibung

Ein für das Projekt Gutenberg-DE neu ins Deutsche übersetzter Sherlock Holmes Roman.

Geboren am 22.5.1859 in Edinburgh/Schottland. Sein Vater stammte aus einer aristokratischen irischen Familie.

Doyle studierte Medizin an der Universität Edinburgh und erhielt 1885 seinen Doktortitel. Mit dem Schreiben begann er 1879, um sein Studium bezahlen zu können. Seine Praxis in Southsea/Portsmouth brachte ihm nicht genügend Patienten und ließ ihm Zeit zur Fortsetzung seiner schriftstellerischen Tätigkeit. Seine erste Sherlock Homes Geschichte "A Study in Scarlet" wurde 1887 veröffentlicht.

1902 wurde Doyle geadelt, weil er ein patriotisches Pamphlet auf eigene Kosten veröffentlichte. Er war sehr an sportlicher Tätigkeit interessiert und soll angeblich das Skifahren in der Schweiz eingeführt haben. Er war zweimal verheiratet und hatte 5 Kinder. Doyle starb am 7.7.1930 in Crowborough/Sussex.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.05.2012

Verlag

Tredition

Seitenzahl

136

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

07.05.2012

Verlag

Tredition

Seitenzahl

136

Maße (L/B/H)

20,3/13,3/0,9 cm

Gewicht

184 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8424-1475-4

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Highlight im Bücherregal

VierHummeln am 19.06.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sherlock und sein treuer Freund Watson reisen auf den Kontinent - genau genommen in die Schweiz. Vorausgegangen ist eine Katz- und Mausjagd mit Sherlocks Feind Moriarty. In der Schweiz verbringt das Duo schöne und unvergessliche Tage. Doch es kommt auch zum finalen Showdown mit Moriarty… Der Schreibstil ist an die Originalerzählung angelehnt und damit eher für versierte Zuhörer. Die Gestaltung ist zweifelsohne Kunst im Buch : die von Hannes Binder geschaffenen Illustrationen sind spektakulär: sie zeugen von einer Tiefe und nehmen den Betrachter mit. Gestaltet sind die Illustrationen mit der für ihn typischen Schabkarton-Technik, dies sorgt für epische Bilder - wie der Klappentext korrekt verrät. Empfehlen würde ich das Buch aufgrund der Thematik und des Schreibstils ab etwa 8 Jahren. Für alle Sherlock-Fans und Freunde von besonderen Illustrationen definitiv ein Highlight im Bücherregal!

Highlight im Bücherregal

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Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

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Eine wunderbare Adaption der Kurzgeschichte, die das Ende der Ära Sherlock Holmes sein sollte...

LeLiPä am 20.04.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Schotte - Sir Arhur Conan Doyle (* 1859, + gest. 1930) schrieb zeitlebens 56 Kurzgeschichten und 4 Romane. Als studierter Arzt schuf er die kriminalistische Kultfigur „Sherlock Holmes“. Der schweizerische Illustrator Hannes Binder, der für seine künstlerische Schabkorton-Technik bekannt ist, nahm sich dieser Kurzgeschichte grafisch an. Mit der Adaption der Kurzgeschichte „Das letzte Problem“ gelingt Binder eine wunderbar neue, gelungene Umsetzung der Handlung. Aus Sicht von Dr. Watson, dem langjährigen Weggefährten Holmes`, wird berichtet, weshalb der erfolgreiche und mittlerweile leicht gealterte Detektiv ihn in dessen Praxis am Abend des 24. April aufsucht und um Mithilfe bittet. Professor Moriarty, ein Bösewicht, der Holmes schon lange nach dem Leben trachtet, will sich endgültig an ihm rächen, und die Schlinge zieht sich immer weiter zu. „In drei Tagen […] bietet sich endlich die Möglichkeit zum Zugriff. Doch meine Pläne wurden entdeckt. Denn heute Morgen ging plötzlich die Tür auf und Moriarty stand vor mir. Er war gekommen, um mir ein Ultimatum zu stellen: Entweder würde ich die Jagd auf ihn sofort aufgeben, oder ihm bliebe nichts anderes übrig, als mich zu vernichten […]“, so Holmes. Mit einer Reihe „ausgeklügelter Manöver“ machen sich die beiden Freunde auf den Weg. Fort aus England bereisen sie Städte, verwischen Spuren und landen schlussendlich in der Schweiz. Gemeinsam erklimmen sie Berge, lernen Land und Kultur kennen und fühlen sich scheinbar sicher. Aber Moriarty lauert überall... Diese Geschichte ist in der Retrospektive Watsons geschrieben. Zwei Jahre nach der schicksalhaften Flucht in die Schweiz. Für Doyle sollte es die letzte Kurzgeschichte über seinen Kriminalhelden sein. So wollte er vielmehr Platz für Neues schaffen und neue Figuren kreieren. Es musste also ein Ende für Holmes gefunden werden. Aber was passierte wirklich am Reichenbachfall? Dieses Buch gibt Antworten.

Eine wunderbare Adaption der Kurzgeschichte, die das Ende der Ära Sherlock Holmes sein sollte...

LeLiPä am 20.04.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Schotte - Sir Arhur Conan Doyle (* 1859, + gest. 1930) schrieb zeitlebens 56 Kurzgeschichten und 4 Romane. Als studierter Arzt schuf er die kriminalistische Kultfigur „Sherlock Holmes“. Der schweizerische Illustrator Hannes Binder, der für seine künstlerische Schabkorton-Technik bekannt ist, nahm sich dieser Kurzgeschichte grafisch an. Mit der Adaption der Kurzgeschichte „Das letzte Problem“ gelingt Binder eine wunderbar neue, gelungene Umsetzung der Handlung. Aus Sicht von Dr. Watson, dem langjährigen Weggefährten Holmes`, wird berichtet, weshalb der erfolgreiche und mittlerweile leicht gealterte Detektiv ihn in dessen Praxis am Abend des 24. April aufsucht und um Mithilfe bittet. Professor Moriarty, ein Bösewicht, der Holmes schon lange nach dem Leben trachtet, will sich endgültig an ihm rächen, und die Schlinge zieht sich immer weiter zu. „In drei Tagen […] bietet sich endlich die Möglichkeit zum Zugriff. Doch meine Pläne wurden entdeckt. Denn heute Morgen ging plötzlich die Tür auf und Moriarty stand vor mir. Er war gekommen, um mir ein Ultimatum zu stellen: Entweder würde ich die Jagd auf ihn sofort aufgeben, oder ihm bliebe nichts anderes übrig, als mich zu vernichten […]“, so Holmes. Mit einer Reihe „ausgeklügelter Manöver“ machen sich die beiden Freunde auf den Weg. Fort aus England bereisen sie Städte, verwischen Spuren und landen schlussendlich in der Schweiz. Gemeinsam erklimmen sie Berge, lernen Land und Kultur kennen und fühlen sich scheinbar sicher. Aber Moriarty lauert überall... Diese Geschichte ist in der Retrospektive Watsons geschrieben. Zwei Jahre nach der schicksalhaften Flucht in die Schweiz. Für Doyle sollte es die letzte Kurzgeschichte über seinen Kriminalhelden sein. So wollte er vielmehr Platz für Neues schaffen und neue Figuren kreieren. Es musste also ein Ende für Holmes gefunden werden. Aber was passierte wirklich am Reichenbachfall? Dieses Buch gibt Antworten.

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von Arthur Conan Doyle

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