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Zamonien Band 6

Das Labyrinth der Träumenden Bücher / Zamonien Bd.6

Ein Roman aus Zamonien von Hildegunst von Mythenmetz. Aus d. Zamonischen übertr. u. illustr. v. Walter Moers.

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Hildegunst von Mythenmetz kehrt zurück in die »Stadt der Träumenden Bücher«

Über zweihundert Jahre ist es her, seit Buchhaim, die Stadt der Träumenden Bücher, von einem verheerenden Feuersturm zerstört worden ist. Der Augenzeuge dieser Katastrophe, Hildegunst von Mythenmetz, ist inzwischen zum größten Schriftsteller Zamoniens avanciert und erholt sich auf der Lindwurmfeste von seinem monumentalen Erfolg. Er gefällt sich im täglichen Belobhudeltwerden, als ihn eine verstörende Botschaft erreicht, die seinem Dasein endlich wieder einen Sinn gibt.

Verlockt durch einen rätselhaften Brief kehrt Hildegunst von Mythenmetz nach Buchhaim zurück. Die prächtig wiederaufgebaute Stadt ist erneut zur pulsierenden Metropole der Literatur und zum Mekka des Buchhandels geworden und wird durchströmt von Buchverrückten aller Art. Dem Rätsel auf der Spur gerät Mythenmetz, kaum hat er die Stadt betreten, in ihren abenteuerlichen Sog. Er begegnet alten Freunden wie der Schreckse Inazea Anazazi, den Buchlingen Ojahnn Golgo van Fontheweg, Dölerich Hirnfidler und Gofid Letterkerl, dem Eydeeten Hachmed Ben Kibitzer, aber auch neuen Bewohnern, Phänomenen und Wundern der Stadt, wie den mysteriösen Biblionauten, den obskuren Puppetisten und der jüngsten Attraktion Buchhaims, dem »Unsichtbaren Theater«. Dabei verirrt sich Mythenmetz immer tiefer im »Labyrinth der Träumenden Bücher«, das geheimnisvoll und unsichtbar die Geschicke Buchhaims zu bestimmen scheint. Bis er schließlich in einen unaufhaltsamen Strudel von Ereignissen gerät, der alle Abenteuer, die er je zu bestehen hatte, in jeder Hinsicht übertrifft.

Ausstattung: über 100 Illustrationen

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 31.10.11
Walter Moers kehrt nach Zamonien, besser gesagt, nach Buchhaim zurück und lässt Hildegunst von Mythenmetz wieder ein fabulöses Abenteuer in der Welt der Bücher erleben. Moers hat zahlreiche fantastische Kreaturen und Figuren erschaffen, dass man über diesen Ideenreichtum nur noch voller Beachtung den Hut ziehen kann. Mal eines herausgegriffen: Das Lebende Buch ? halten Sie es sich als Schoßtier, es benötigt nur wenige Tropfen Öl im Monat. Auch bemerkenswert: die Lebenden Zeitungen ? das Internet von Buchhaim. Der Witz fehlt auch nie, z. B. das Kochbuch eines Buchhaimer Autors Schöner Kochen mit Labyrinth-Algen ? Gerichte, die im Dunkeln leuchten. Das Labyrinth der Träumenden Bücher ist ein erlebnisreicher Spaziergang durch die Bücher-Hauptstadt Buchhaim. Die Bücher von Walter Moers sind schon jetzt Klassiker der fantastischen Literatur. Ob Die 13 ½ Leben des Käpt?n Blaubär, Rumo oder Die Stadt der Träumenden Bücher. Walter Moers Bücher sind optisch und inhaltlich ein großes Erkundungs- und Leseerlebnis.

Der Lindwurm Hildegunst von Mythenmetz ist der bedeutendste Großschriftsteller Zamoniens. Berühmt wurde er durch seine 25-bändige Autobiographie »Reiseerinnerungen eines sentimentalen Dinosauriers«, ein literarischer Bericht über seine Abenteuer in ganz Zamonien und vor allem in der Bücherstadt Buchhaim.Sein Schöpfer Walter Moers hat sich mit seinen phantastischen Romanen, weit über die Grenzen des deutschen Sprachraums hinaus, in die Herzen der Leser und Kritiker geschrieben. Alle seine Romane wie »Die 13 ½ Leben des Käpt'n Blaubär«, »Die Stadt der Träumenden Bücher«, »Der Schrecksenmeister« und zuletzt »Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr« waren Bestseller.Neben dem Kontinent Zamonien mit seinen zahlreichen Daseinsformen und Geschichten hat Walter Moers auch so erfolgreiche Charaktere wie den Käpt'n Blaubär, das Kleine Arschloch und die Comicfigur Adolf, die Nazisau geschaffen.

"Mythenmetz ist ein Popstar, der Michael Jackson des gedruckten Wortes, schlicht: ein Held."

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.10.2011

Verlag

Knaus

Seitenzahl

432

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

05.10.2011

Verlag

Knaus

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

24,6/17,7/3,8 cm

Gewicht

940 g

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8135-0393-7

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Nicht schlecht, aber es hätte nicht sein gemusst

Bewertung aus Hamburg am 26.03.2020

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Stadt der Träumenden Bücher erzählt eigentlich eine recht abgeschlossene Geschichte und wäre auch ohne Fortsetzung ersteinmal ausgekommen. Es wird im ganzen Buch keine wirkliche Handlung vorangetrieben und eigentlich hauptsächlich, aber in allbekannter und charmanter Manier, beschrieben. Wenn man weiß, worauf man sich einlässt ist es kein schlechtes Buch, aber es gehört storytechnisch auf jeden Fall nicht zu Walter Moers besten Büchern.

Nicht schlecht, aber es hätte nicht sein gemusst

Bewertung aus Hamburg am 26.03.2020
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Stadt der Träumenden Bücher erzählt eigentlich eine recht abgeschlossene Geschichte und wäre auch ohne Fortsetzung ersteinmal ausgekommen. Es wird im ganzen Buch keine wirkliche Handlung vorangetrieben und eigentlich hauptsächlich, aber in allbekannter und charmanter Manier, beschrieben. Wenn man weiß, worauf man sich einlässt ist es kein schlechtes Buch, aber es gehört storytechnisch auf jeden Fall nicht zu Walter Moers besten Büchern.

Von Mythenmetz auf der Suche nach seinem literarischen Talent

Bewertung am 01.08.2017

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seine legendären Abenteuer in der Stadt der träumenden Bücher haben Hildegunst von Mythenmetz zu einem der berühmtesten Schriftsteller Zamoniens gemacht. Nun kehrt der Lindwurm zurück nach Buchhaim. Auf die Fortsetzung von Moers' genialen Roman "Die Stadt der träumenden Bücher"' wurde lange sehnsüchtig gewartet, nur um dann enttäuscht zurückzubleiben. An seinen Vorgänger kommt "Das Labyrinth" eindeutig nicht heran. Dies liegt zunächst an der nicht vorhandenen Handlung. In der ersten Hälfte des Buches passiert tatsächlich nur eine Sache: nichts. Die Handlung kommt nicht voran, bewegt sich auf der Stelle, steht vollständig still. Ist die Lesemotivation zu diesem Zeitpunkt bereits nicht sonderlich hoch, sackt sie im Mittelteil noch einmal komplett ab. Moers verschwendet knapp 100 Seiten darauf, seinen Vorgängerroman in aller Detailfreude in einem Theaterstück noch einmal zu wiederholen. Seiten, die ohne Probleme übersprungen werden können. Wer denkt, dass anschließend noch so etwas wie Handlung folgen könnte, irrt gewaltig. Kurz bevor sich Mythenmetz dem Labyrinth auch nur nähern kann, bricht das Buch ab. Moers erklärt dies in seinem Nachwort damit, dass er zum Abgabetermin nicht rechtzeitig fertig wurde. Dass Moers' Fortsetzung dem grandiosen ersten Roman nur schwer gerecht werden könne, war von vornherein klar. Dass es aber so stark anfallen würde, ist wirklich schade. Bleibt am Ende nur noch zu hoffen, dass wenigstens der dritte Teil an den frühen Mythenmetz anknüpfen kann!

Von Mythenmetz auf der Suche nach seinem literarischen Talent

Bewertung am 01.08.2017
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Seine legendären Abenteuer in der Stadt der träumenden Bücher haben Hildegunst von Mythenmetz zu einem der berühmtesten Schriftsteller Zamoniens gemacht. Nun kehrt der Lindwurm zurück nach Buchhaim. Auf die Fortsetzung von Moers' genialen Roman "Die Stadt der träumenden Bücher"' wurde lange sehnsüchtig gewartet, nur um dann enttäuscht zurückzubleiben. An seinen Vorgänger kommt "Das Labyrinth" eindeutig nicht heran. Dies liegt zunächst an der nicht vorhandenen Handlung. In der ersten Hälfte des Buches passiert tatsächlich nur eine Sache: nichts. Die Handlung kommt nicht voran, bewegt sich auf der Stelle, steht vollständig still. Ist die Lesemotivation zu diesem Zeitpunkt bereits nicht sonderlich hoch, sackt sie im Mittelteil noch einmal komplett ab. Moers verschwendet knapp 100 Seiten darauf, seinen Vorgängerroman in aller Detailfreude in einem Theaterstück noch einmal zu wiederholen. Seiten, die ohne Probleme übersprungen werden können. Wer denkt, dass anschließend noch so etwas wie Handlung folgen könnte, irrt gewaltig. Kurz bevor sich Mythenmetz dem Labyrinth auch nur nähern kann, bricht das Buch ab. Moers erklärt dies in seinem Nachwort damit, dass er zum Abgabetermin nicht rechtzeitig fertig wurde. Dass Moers' Fortsetzung dem grandiosen ersten Roman nur schwer gerecht werden könne, war von vornherein klar. Dass es aber so stark anfallen würde, ist wirklich schade. Bleibt am Ende nur noch zu hoffen, dass wenigstens der dritte Teil an den frühen Mythenmetz anknüpfen kann!

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