Mini Shopaholic / Shopaholic Bd. 6

Ein Shopaholic-Roman 6

Shopaholic Band 6

Sophie Kinsella

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Beschreibung

Becky Brandon, geborene Bloomwood, hat sich ihr Dasein als Mutter leichter vorgestellt. Die kleine Minnie ist aber auch ein sehr lebhaftes Kind – man könnte sie auch als anstrengend bezeichnen. Ihr Lieblingswort ist „mein!“, und eine Vorliebe für Markenartikel ist nicht zu übersehen. Woher sie das nur hat? Becky jedenfalls kauft neuerdings nur noch das Nötigste: Handtaschen, Schuhe, Spielsachen … Aber nicht nur das Sparen verlangt Energie. Becky sucht mit ihrem Mann Luke ein eigenes Zuhause, plant eine große Party, engagiert sich in ihrem Job und will Minnie eine perfekte Mutter sein. Aber langsam wächst ihr alles über den Kopf ...

Sophie Kinsella ist ehemalige Wirtschaftsjournalistin. Ihre romantischen Komödien und Shopaholic-Romane werden von einem Millionenpublikum verschlungen und erobern regelmäßig die Bestsellerlisten. Sie lebt mit ihrer Familie in London.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 17.10.2011
Verlag Goldmann
Seitenzahl 464
Maße (L/B/H) 18,9/12,1/3,7 cm
Gewicht 372 g
Reihe Schnäppchenjägerin Rebecca Bloomwood 6
Übersetzer Jörn Ingwersen
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-46770-9

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Minnie will auch shoppen

Katzenpersonal Kleeblatt aus Berlin am 27.01.2015

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Minnie, die Tochter von Becky und Luke ist inzwischen 2 Jahre alt und versucht sich schon mit dem sprechen. Eines ihrer Lieblingsworte ist "meins". Sie ist ein Hans Dampf in allen Gassen. Nichts ist vor ihr sicher. Sie schafft es mühelos, dass sie in bereits einigen Geschäften Ladenverbot mit ihrer Mutter hat. Becky ist eine Shopaholic wie sie im Buche steht und wie man sie bereits kennengelernt hat. Auch ihre Tochter Minnie schlägt bereits in die Kerbe und möchte haben, was sie sieht. Ob das alles gut gehen kann? ... Becky liebt ihre Tochter Minnie über alles, aber sie erzieht sie nicht, sie verzieht sie. Sie macht aus Minnie eine Mini-Becky, die die gleichen überzogenen Ansprüche stellt wie sie selbst. Wenn jemand etwas dagegen sagt, sei es Luke oder egal wer, nimmt sie Minnie in Schutz. Sie erfindet Ausreden, die auch mal in Lügen abdriften können. Sie will nicht wahrhaben, das Minnie Hilfe braucht, oder doch eher sie selbst? Beckys Leben ist chaotisch und immer für eine neue Überraschung gut. Sie redet sich die Welt schön und macht das beste draus. Sie will für Luke eine Geburtstagsüberraschungsparty vorbereiten und weigert sich, Hilfe anzunehmen. Denn, eine Becky schafft das auch allein, gerade, wenn alle Welt denkt, sie würde es nicht schaffen. Aber sehr bald muss sie feststellen, dass sie sich doch ein klein wenig übernommen hat, denn es soll nicht nur eine Party im engsten Familien- und Freundeskreis sein, sondern Kollegen und Geschäftspartner von Luke sollen ebenfalls eingeladen werden. Das alles wächst Becky sehr schnell über den Kopf, denn es ist nicht nur eine Frage des Geldes, sondern letztendlich auch eine der Logistik. Luke soll natürlich von all dem nichts mitbekommen und so taucht auch schon mal die ein oder andere Notlüge auf, mit der sie ihn beschwichtigen muss. Als dann auch noch Elinor auftaucht, die sehr gern ihr Enkelkind sehen möchte, befindet sich Becky auch noch in einem Gewissenskonflikt. Sie weiß, dass bei der letzten Begegnung von Luke und seiner Mutter irgendetwas gravierendes vorgefallen sein muss, denn seitdem will er nichts mehr ihr wissen und hören. Für ihn existiert seine leibliche Mutter nicht mehr. Um das Verhalten von Minnie zu analysieren, lässt sich Becky auf eine Nanny ein, die Luke ihr empfohlen hat. Nur, die Analyse sieht völlig anders aus, als Becky sie erwartet hat. Becky ist wieder da und macht da weiter, wo sie aufgehört hat, mitten im Chaos. Sie ist absolut liebenswert und loyal ihren Freunden und ihrer Familie gegenüber, wenn sie nicht dieses klitzekleine Handycap hätte, das Shoppen heißt. Man muss sie einfach lieben, auch wenn sie der Chaot schlechthin ist. Zu Becky gehören die Tagträume, die sie träumt, dazu wie ihre Kreditkarte zu ihr. Auch dieser Teil um die Shopping-Queen wartet wieder mit Überraschungen und Wendungen auf, wie man es schon aus den vorhergehenden Teilen gewohnt ist. Wer die Reihe kennt, weiß, was ihn erwartet und auf was für ein Buch man sich einlässt. Es lädt ein zum Schmunzeln und ist an einigen Stellen stark überzogen. Und doch ist Becky die Sympathieträgerin des Buches, die ein chaotisches Leben hat und ihre Umwelt auf die ihr eigene Art und Weise wahrnimmt und beeinflusst. Nach langer Zeit mal wieder einen Shopaholic-Band zu lesen, ist erfrischend und entspannt. Man wird nicht genötigt, beim Lesen mitzudenken, man kann alles locker auf sich einwirken lassen. Für zwischendurch und zum Abschalten genau die richtige Lektüre.

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Minnie, die Tochter von Becky und Luke ist inzwischen 2 Jahre alt und versucht sich schon mit dem sprechen. Eines ihrer Lieblingsworte ist "meins". Sie ist ein Hans Dampf in allen Gassen. Nichts ist vor ihr sicher. Sie schafft es mühelos, dass sie in bereits einigen Geschäften Ladenverbot mit ihrer Mutter hat. Becky ist eine Shopaholic wie sie im Buche steht und wie man sie bereits kennengelernt hat. Auch ihre Tochter Minnie schlägt bereits in die Kerbe und möchte haben, was sie sieht. Ob das alles gut gehen kann? ... Becky liebt ihre Tochter Minnie über alles, aber sie erzieht sie nicht, sie verzieht sie. Sie macht aus Minnie eine Mini-Becky, die die gleichen überzogenen Ansprüche stellt wie sie selbst. Wenn jemand etwas dagegen sagt, sei es Luke oder egal wer, nimmt sie Minnie in Schutz. Sie erfindet Ausreden, die auch mal in Lügen abdriften können. Sie will nicht wahrhaben, das Minnie Hilfe braucht, oder doch eher sie selbst? Beckys Leben ist chaotisch und immer für eine neue Überraschung gut. Sie redet sich die Welt schön und macht das beste draus. Sie will für Luke eine Geburtstagsüberraschungsparty vorbereiten und weigert sich, Hilfe anzunehmen. Denn, eine Becky schafft das auch allein, gerade, wenn alle Welt denkt, sie würde es nicht schaffen. Aber sehr bald muss sie feststellen, dass sie sich doch ein klein wenig übernommen hat, denn es soll nicht nur eine Party im engsten Familien- und Freundeskreis sein, sondern Kollegen und Geschäftspartner von Luke sollen ebenfalls eingeladen werden. Das alles wächst Becky sehr schnell über den Kopf, denn es ist nicht nur eine Frage des Geldes, sondern letztendlich auch eine der Logistik. Luke soll natürlich von all dem nichts mitbekommen und so taucht auch schon mal die ein oder andere Notlüge auf, mit der sie ihn beschwichtigen muss. Als dann auch noch Elinor auftaucht, die sehr gern ihr Enkelkind sehen möchte, befindet sich Becky auch noch in einem Gewissenskonflikt. Sie weiß, dass bei der letzten Begegnung von Luke und seiner Mutter irgendetwas gravierendes vorgefallen sein muss, denn seitdem will er nichts mehr ihr wissen und hören. Für ihn existiert seine leibliche Mutter nicht mehr. Um das Verhalten von Minnie zu analysieren, lässt sich Becky auf eine Nanny ein, die Luke ihr empfohlen hat. Nur, die Analyse sieht völlig anders aus, als Becky sie erwartet hat. Becky ist wieder da und macht da weiter, wo sie aufgehört hat, mitten im Chaos. Sie ist absolut liebenswert und loyal ihren Freunden und ihrer Familie gegenüber, wenn sie nicht dieses klitzekleine Handycap hätte, das Shoppen heißt. Man muss sie einfach lieben, auch wenn sie der Chaot schlechthin ist. Zu Becky gehören die Tagträume, die sie träumt, dazu wie ihre Kreditkarte zu ihr. Auch dieser Teil um die Shopping-Queen wartet wieder mit Überraschungen und Wendungen auf, wie man es schon aus den vorhergehenden Teilen gewohnt ist. Wer die Reihe kennt, weiß, was ihn erwartet und auf was für ein Buch man sich einlässt. Es lädt ein zum Schmunzeln und ist an einigen Stellen stark überzogen. Und doch ist Becky die Sympathieträgerin des Buches, die ein chaotisches Leben hat und ihre Umwelt auf die ihr eigene Art und Weise wahrnimmt und beeinflusst. Nach langer Zeit mal wieder einen Shopaholic-Band zu lesen, ist erfrischend und entspannt. Man wird nicht genötigt, beim Lesen mitzudenken, man kann alles locker auf sich einwirken lassen. Für zwischendurch und zum Abschalten genau die richtige Lektüre.

Der letzte Teil der Schnäppchenjägerin

Sandra Holdinghausen aus Augsburg am 21.01.2013

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Etwas skeptisch begann ich die ersten Seiten zu lesen, da ich den Verdacht hatte, dass sich die Figur "Becky" mittlerweile abgenutzt hat und sie mit ihrer Naivität vielleicht mittlerweile sogar nervt. Dennoch hat mir das Buch mal wieder richtig gut gefallen. Ich kann über manche Stellen jetzt noch lachen, wenn ich nur daran denke. Genial. Dieser Roman ist teilweise so skurril, dass ich Bauchschmerzen vor Lachen bekam! Es ist schon faszinierend gewesen, das total wirre Leben der Rebecca Brandon mitzuerleben. Die ganzen Problemchen, die Becky so zu bewältigen hatte waren faszinierend. Bei manchen dachte sie, sie seien völlig normal. Oft tat sie mir dann aber doch schon richtig leid. Sie hat sich ja nun wirklich größte Mühe gegeben.Alle Charaktere sind sehr lebendig gestaltet und es hat Spaß gemacht, sie auf ihrem Weg ein Stück zu begleiten. Ihre Höhen und Tiefen mitzuerleben und mich mit ihnen zu freuen.Ich würde mich immernoch sehr über eine Fortsetzung von Becky freuen. Der Schluss schreit eigentlich förmlich danach!

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