Vier Äpfel

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Beschreibung

Zu Tränen rührend, aber auch voller Humor und Lebensfreude (...), ein Buch der Erinnerung, das aus ständigem Vergessen entsteht.

Zu Tränen rührend, aber auch voller Humor und Lebensfreude (...), ein Buch der Erinnerung, das aus ständigem Vergessen entsteht. Richard Kämmerlings Welt am Sonntag 20190825

David Wagner, 1971 geboren, debütierte mit dem Roman «Meine nachtblaue Hose». Es folgten der Erzählungsband «Was alles fehlt», das Prosabuch «Spricht das Kind», die Essaysammlungen «Welche Farbe hat Berlin» und «Mauer Park», die Kindheitserinnerungen «Drüben und drüben» (mit Jochen Schmidt), der Roman «Vier Äpfel», der auf der Longlist des Deutschen Buchpreises stand, und «Ein Zimmer im Hotel». 2013 wurde ihm für sein Buch «Leben» der Preis der Leipziger Buchmesse verliehen, 2014 erhielt er den Kranichsteiner Literaturpreis und war erster «Friedrich-Dürrenmatt-Gastprofessor für Weltliteratur» an der Universität Bern. «Der vergessliche Riese» brachte ihm 2019 den Bayerischen Buchpreis und eine Platzierung auf der Shortlist für den Wilhelm Raabe-Literaturpreis ein. Seine Bücher wurden in viele Sprachen übersetzt. Er lebt in Berlin.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2011

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19,3/11,5/1,3 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.03.2011

Verlag

Rowohlt Taschenbuch

Seitenzahl

160

Maße (L/B/H)

19,3/11,5/1,3 cm

Gewicht

133 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-499-25274-7

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Wie Großartig das Alltägliche sein kann!

Susanne Pichler aus Linz Lentia am 03.02.2010

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Handlung dieses Romans lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Ein Mann geht in einem Supermarkt einkaufen. Dahinter steckt aber unendlich viel mehr. Erinnerungen, Gerüche, Gedankenbilder und Assoziationen formen ein unglaublich vielseitiges Ganzes. Auf vollkommen vertrauten Wegen folgt man dem Autor durch die diversen Abteilungen eines Supermarktes und teilt schon bald mit ihm die Ansicht, dass sich diese Supermärkte in Aufbau und Anonymität alle ähnlich sind. Er stellt sich Fragen, die seltsam vertraut erscheinen: Warum gibt es Päckchen mit 13 Fischstäbchen? Warum ist uns Spinat mittlerweile gefroren vertrauter als in seinem frischen Zustand? Braucht der Mensch wirklich 20 oder mehr Nudelsorten? Seine Gedanken schweifen aber auch zu den kleinen Gemischtwarenläden der guten alten Zeit, zu verschwundenen Produkten, denen wir uns noch immer verbunden fühlen, zum Sonntagnachmittagskaffee bei den Großeltern, zu seiner verlorenen Liebe, die ganz anders einkaufen ging als er, zu den schon beinahe verschwundenen, kleinen, gewellten Preisetiketten, die direkt und in verschiedenen Farben auf die Ware geklebt wurden, zu den Eierbauern, die einmal in der Woche ihre Ware zu den Kunden brachten und zu Konservendosen, die zur Zeit ein relativ unbedeutendes Dasein fristen. Natürlich stellt er sich auch die Frage, ob seine Lebensmittel schon mehr von der Welt gesehen haben, als er selbst. Ein ganz wunderbares Buch über die Alltäglichkeit, die so viele Gefühle, positiv und negativ, in uns auslösen kann.

Wie Großartig das Alltägliche sein kann!

Susanne Pichler aus Linz Lentia am 03.02.2010
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Handlung dieses Romans lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Ein Mann geht in einem Supermarkt einkaufen. Dahinter steckt aber unendlich viel mehr. Erinnerungen, Gerüche, Gedankenbilder und Assoziationen formen ein unglaublich vielseitiges Ganzes. Auf vollkommen vertrauten Wegen folgt man dem Autor durch die diversen Abteilungen eines Supermarktes und teilt schon bald mit ihm die Ansicht, dass sich diese Supermärkte in Aufbau und Anonymität alle ähnlich sind. Er stellt sich Fragen, die seltsam vertraut erscheinen: Warum gibt es Päckchen mit 13 Fischstäbchen? Warum ist uns Spinat mittlerweile gefroren vertrauter als in seinem frischen Zustand? Braucht der Mensch wirklich 20 oder mehr Nudelsorten? Seine Gedanken schweifen aber auch zu den kleinen Gemischtwarenläden der guten alten Zeit, zu verschwundenen Produkten, denen wir uns noch immer verbunden fühlen, zum Sonntagnachmittagskaffee bei den Großeltern, zu seiner verlorenen Liebe, die ganz anders einkaufen ging als er, zu den schon beinahe verschwundenen, kleinen, gewellten Preisetiketten, die direkt und in verschiedenen Farben auf die Ware geklebt wurden, zu den Eierbauern, die einmal in der Woche ihre Ware zu den Kunden brachten und zu Konservendosen, die zur Zeit ein relativ unbedeutendes Dasein fristen. Natürlich stellt er sich auch die Frage, ob seine Lebensmittel schon mehr von der Welt gesehen haben, als er selbst. Ein ganz wunderbares Buch über die Alltäglichkeit, die so viele Gefühle, positiv und negativ, in uns auslösen kann.

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