Sharpes Aufstieg / Sharpe Bd.6
Sharpe Band 6

Sharpes Aufstieg / Sharpe Bd.6

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Beschreibung


1809. Bitterer Winter beherrscht den Norden Spaniens. Die britischen Truppen ziehen sich nach La Coruña zurück. Lieutenant Richard Sharpe und eine versprengte Abteilung Schützen sind auf sich allein gestellt, eingekreist von der siegreichen Armee Napoleons. Sie haben nur eine Chance: Wenn sie sich Major Blas Vivar und seinen spanischen Aufständischen anschließen. Doch das hat seinen Preis, denn Vivar will die heilige Stadt Santiago de Compostela befreien, die von französischen Truppen besetzt ist. Sharpe und seinen Männern bleibt nichts anderes übrig, als einmal mehr ihren unbeugsamen Willen zu beweisen, um sich gegen die feindliche Übermacht durchzusetzen.



Bernard Cornwell, geb. 1944 in London und in Wessex aufgewachsen, arbeitete lange Jahre erfolgreich als Reporter für das BBC-Fernsehen. 1980 folgte er seiner amerikanischen Frau nach Cape Cod, wo er bis heute lebt und schreibt. In den USA und England feierte Cornwell bereits Triumphe mit einer Romanserie über die napoleonischen Kriege. In Deutschland wurde er bekannt durch seine Artus-Trilogie.
Bernard Cornwell lives with his wife in Cape Cod.

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.02.2011

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/3,3 cm

Gewicht

468 g

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Altersempfehlung

16 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

18.02.2011

Verlag

Lübbe

Seitenzahl

432

Maße (L/B/H)

18,5/12,1/3,3 cm

Gewicht

468 g

Auflage

5. Auflage

Reihe

Sharpe-Serie 6

Originaltitel

Sharpe's Rifles

Übersetzer

Bernd Müller

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-404-16547-6

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spannend und kurzweilig

Bewertung aus Hamburg am 20.06.2019

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

wie die vorigen Teile, auch wenn diese vom Autor später veröffentlicht worden waren. Man muss Sharpe einfach mögen, er ist ehrlich, geradeaus, aber auch gerissen und mutig. Wie immer hat der Autor ein paar spannende Wendungen eingebaut und die Handlung bleibt die meiste Zeit spannend.

spannend und kurzweilig

Bewertung aus Hamburg am 20.06.2019
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

wie die vorigen Teile, auch wenn diese vom Autor später veröffentlicht worden waren. Man muss Sharpe einfach mögen, er ist ehrlich, geradeaus, aber auch gerissen und mutig. Wie immer hat der Autor ein paar spannende Wendungen eingebaut und die Handlung bleibt die meiste Zeit spannend.

Ein Offizier und Bastard

Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 22.11.2012

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem doch etwas zäheren „Sharpes Beute“ ist der sechste Band wieder ein echter Cornwell von Schrot und Korn. Er ist der eigentliche Beginn der Reihe, dessen vorherige Bände, allesamt später geschrieben und erschienen, inhaltlich eher als Einleitung und näheren Vorstellung der Figur Richard Sharpe dienten. Hier beginnen die wirklichen Napoleonischen Kriege und mit ihnen die Schlachten der „Rifles“, einer grünberockten Eliteeinheit, welche den Kern der Serie bilden, und deren Mitglieder in späteren Büchern noch gewichtige Rolle zu spielen haben. Ein Soldat, und vielleicht DER wichtigste neben Sharpe selbst, ist Patrick Harper. Ein grober, roher, Engländer-hassender Ire mit großem Herz, der, anfänglich noch ärgster Widersacher Sharpes, bald dessen engster Freund wird. Auch wenn Cornwell in der Figurenzeichnung damit einem durchaus üblich Schema folgt, ist es, neben den episch und detailliert geschilderten Schlachten, gerade diese, welche den Reiz der „Sharpe“-Reihe ausmacht. Offiziere und Gentleman sucht man hier vergebens. Stattdessen marschiert man inmitten fluchender, saufender und vögelnder Soldaten, denen die Politik vollkommen egal ist und die in erster Linie eins wollen: Überleben. Dafür sorgt Richard Sharpe. Und das in fast jedem Buch. Wer nun meint, das wäre sterbenslangweilig, irrt aber gewaltig. Im Gegenteil: Bernard Cornwell versteht es wie kein Zweiter die Spannung aufzubauen, mit der Erwartung eines Gefechts zu spielen und die letztliche Konfrontation in einem martialischen Gemetzel zu entladen, das den Krieg in einer Art und Weise auf Papier bringt, wie das sonst selbst Filme nicht vermögen. Dabei meistert er die Kunst, das Töten nicht zu verherrlichen, wenngleich er sich das ein oder andere soldatische Pathos natürlich nicht verkneifen kann. Aber wen störts, wenn dabei so ein Wurf herauskommt. Und ein richtig guter Wurf ist „Sharpes Aufstieg“ allemal. Gespickt mit allerlei Überraschungen und einmal mehr in Punkto Geschichte haargenau recherchiert kommt hier jeder Freund militärhistorischer Romane wieder voll auf seine Kosten. Ein überzeugender, packender Roman und ein zweiter Beginn dieser Reihe, welche ich ganz sicher bis zu ihrem Ende treu verfolgen werde.

Ein Offizier und Bastard

Stefan Heidsiek aus Darmstadt am 22.11.2012
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Nach dem doch etwas zäheren „Sharpes Beute“ ist der sechste Band wieder ein echter Cornwell von Schrot und Korn. Er ist der eigentliche Beginn der Reihe, dessen vorherige Bände, allesamt später geschrieben und erschienen, inhaltlich eher als Einleitung und näheren Vorstellung der Figur Richard Sharpe dienten. Hier beginnen die wirklichen Napoleonischen Kriege und mit ihnen die Schlachten der „Rifles“, einer grünberockten Eliteeinheit, welche den Kern der Serie bilden, und deren Mitglieder in späteren Büchern noch gewichtige Rolle zu spielen haben. Ein Soldat, und vielleicht DER wichtigste neben Sharpe selbst, ist Patrick Harper. Ein grober, roher, Engländer-hassender Ire mit großem Herz, der, anfänglich noch ärgster Widersacher Sharpes, bald dessen engster Freund wird. Auch wenn Cornwell in der Figurenzeichnung damit einem durchaus üblich Schema folgt, ist es, neben den episch und detailliert geschilderten Schlachten, gerade diese, welche den Reiz der „Sharpe“-Reihe ausmacht. Offiziere und Gentleman sucht man hier vergebens. Stattdessen marschiert man inmitten fluchender, saufender und vögelnder Soldaten, denen die Politik vollkommen egal ist und die in erster Linie eins wollen: Überleben. Dafür sorgt Richard Sharpe. Und das in fast jedem Buch. Wer nun meint, das wäre sterbenslangweilig, irrt aber gewaltig. Im Gegenteil: Bernard Cornwell versteht es wie kein Zweiter die Spannung aufzubauen, mit der Erwartung eines Gefechts zu spielen und die letztliche Konfrontation in einem martialischen Gemetzel zu entladen, das den Krieg in einer Art und Weise auf Papier bringt, wie das sonst selbst Filme nicht vermögen. Dabei meistert er die Kunst, das Töten nicht zu verherrlichen, wenngleich er sich das ein oder andere soldatische Pathos natürlich nicht verkneifen kann. Aber wen störts, wenn dabei so ein Wurf herauskommt. Und ein richtig guter Wurf ist „Sharpes Aufstieg“ allemal. Gespickt mit allerlei Überraschungen und einmal mehr in Punkto Geschichte haargenau recherchiert kommt hier jeder Freund militärhistorischer Romane wieder voll auf seine Kosten. Ein überzeugender, packender Roman und ein zweiter Beginn dieser Reihe, welche ich ganz sicher bis zu ihrem Ende treu verfolgen werde.

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