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Dora Heldt-Reihe Band 5

Kein Wort zu Papa

Roman

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Beschreibung


Küche, Chaos, Schwesterherz 

»Das schaffen wir mit links!« Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst ziemlich mulmig zumute. Ihre Freundin Marleen hat sie angefleht, für ein paar Tage ihre Pension auf Norderney zu übernehmen – ein Job, von dem Christine nicht die leiseste Ahnung hat. Die Schwestern stoßen schnell an ihre Grenzen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Zu allem Überfluss flackert Gisbert von Meyers Verliebtheit in Christine wieder auf, und er schreibt einen geheimnisvollen Artikel, den Papas Freund Kalli sofort nach Sylt faxt. Prompt stehen Papa und Mama auf der Matte, als selbst ernannte Retter. Das Chaos ist perfekt. Zumal Christine und Ines sich immer mehr in Lügen verstricken: Marleen und ihr Freund sitzen wegen einer dubiosen Verdächtigung in Dubai in Untersuchungshaft, was keiner erfahren darf ...   

Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de, 06.12.10
Dora Heldt ist die Heldin der Literatur für Menschen wie Du und Ich. Sie schreibt so ausgelassen, frei, ohne Allüren, das macht großen Spaß, ihre Geschichten zu lesen. ?Kein Wort zu Papa? ist die geniale Fortsetzung ihres Bestsellers ?Urlaub mit Papa?. Dieses Buch zu lesen, ist wie Urlaub. Amüsante, lockere und leichte Lektüre ? optimal zum abschalten. Die beiden Schwestern wachsen einem schnell ans Herz, und auch Papa & Co. sorgen wieder für viele Lacher. ?Kein Wort zu Papa? beweist erneut: Dora Heldt ist Deutschlands beste und erfolgreichste Autorin von Unterhaltungsliteratur.

Dora Heldt, 1961 auf Sylt geboren, hat sich mit ihren Romanen und Krimis auf die Spitzenplätze der Bestsellerlisten und in die Herzen von Millionen von Leserinnen und Lesern geschrieben. Wie kaum eine andere Autorin in Deutschland kennt sie den Buchmarkt von allen Seiten: Die gelernte Buchhändlerin war über 30 Jahre lang Verlagsvertreterin für einen großen Publikumsverlag. Neben humorvollen Familien- und Frauenromanen (u.a. ›Urlaub mit Papa‹, ›Bei Hitze ist es wenigstens nicht kalt‹ oder ›Drei Frauen am See‹, >Drei Frauen, vier Leben<) begeistert sie ihr Publikum mit lustig-skurrilen Sylt-Krimis (u.a. ›Wir sind die Guten‹), Erzählungen und Kolumnen. Die Liebe zu ihrer norddeutschen Heimat ebenso wie die zu den Menschen dort fängt Dora Heldt auf unnachahmliche Weise in all ihren Büchern ein.

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2010

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/4 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2010

Verlag

dtv

Seitenzahl

384

Maße (L/B/H)

21,2/13,6/4 cm

Gewicht

509 g

Auflage

5. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-24814-3

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Die Liebe Familie

Bewertung am 04.10.2011

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Christine erhält von ihrer Freundin Marleen einen kurzen Anruf, in dem sie gebeten wird, die Pension auf unbestimmte Zeit zu betreuen. Marleen sitzt in Dubai mit ihrer neuen Liebe in Untersuchungshaft. Da Schwester Ines zur Zeit Urlaub hat, nehmen die Beiden die Herausforderung an. Die Schwierigkeit besteht darin, dass niemand etwas von Marleenes Aufenthalt erfahren darf. Auf Norderney angekommen erwartet sie die übliche Hektik eines Pensionsbetriebes. Schlecht nur wenn es Halbpension gibt und die beiden Schwestern nicht kochen können. Aber mit Hilfe eines Kochlehrlings, des Hausmeisters in kognito und des Barkeepers lösen sich so manche Probleme. An erster Stelle steht aber immer: Kein Wort zu Papa über irgendwelche Schwierigkeiten. Aber es hilft alles nichts Papa Heinz samt Frau Charlotte erscheint doch. Christine ist mit ihren 47 Jahren unglücklich im Beruf, ihre neue Liebe ist in Schweden und die kurzen Anrufe nicht förderlich für die Beziehung. Sie ist mit ihrem Leben recht unzufrieden. Schwester Ines dagegen sieht in allem erst einmal das Gute und hofft immer auf das Beste. Was man jetzt nicht lösen kann, wird auf später verschoben. Damit ist sie das ganze Gegenteil zu Charlotte. Kein Wort zu Papa ist schon der fünfte Roman in Folge. Ich habe bis jetzt nur Tante Inge haut ab gelesen. Man kann die Bücher in loser Reihenfolge lesen oder auch nur einen Roman, da jeder für sich eine abgeschlossene Handlung enthält. Es geht um Familie und Freunde und Vertrauen in sich und Andere. Und hier sieht man Kinder bleiben Kinder und Eltern machen sich immer Sorgen. Ich fand den Roman witzig und habe oft gelacht, in viele Situationen konnte ich mich gut reinversetzen. Marleenes Grund für die Verhaftung erfährt der Leser erst am Schluss und durch das ganze Buch zieht sich die Frage was passiert sein könnte. Christine und Ines entwerfen die verrücktesten Lügen um alle Personen im Umfeld der Pension im Ungewissen zu lassen. Da ist ja nicht nur die Verwandtschaft sondern auch der eifrige Inselreporter auf der Jagd nach einer Story. Eine rasante Geschichte, lustig und auch etwas spannend.

Die Liebe Familie

Bewertung am 04.10.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Christine erhält von ihrer Freundin Marleen einen kurzen Anruf, in dem sie gebeten wird, die Pension auf unbestimmte Zeit zu betreuen. Marleen sitzt in Dubai mit ihrer neuen Liebe in Untersuchungshaft. Da Schwester Ines zur Zeit Urlaub hat, nehmen die Beiden die Herausforderung an. Die Schwierigkeit besteht darin, dass niemand etwas von Marleenes Aufenthalt erfahren darf. Auf Norderney angekommen erwartet sie die übliche Hektik eines Pensionsbetriebes. Schlecht nur wenn es Halbpension gibt und die beiden Schwestern nicht kochen können. Aber mit Hilfe eines Kochlehrlings, des Hausmeisters in kognito und des Barkeepers lösen sich so manche Probleme. An erster Stelle steht aber immer: Kein Wort zu Papa über irgendwelche Schwierigkeiten. Aber es hilft alles nichts Papa Heinz samt Frau Charlotte erscheint doch. Christine ist mit ihren 47 Jahren unglücklich im Beruf, ihre neue Liebe ist in Schweden und die kurzen Anrufe nicht förderlich für die Beziehung. Sie ist mit ihrem Leben recht unzufrieden. Schwester Ines dagegen sieht in allem erst einmal das Gute und hofft immer auf das Beste. Was man jetzt nicht lösen kann, wird auf später verschoben. Damit ist sie das ganze Gegenteil zu Charlotte. Kein Wort zu Papa ist schon der fünfte Roman in Folge. Ich habe bis jetzt nur Tante Inge haut ab gelesen. Man kann die Bücher in loser Reihenfolge lesen oder auch nur einen Roman, da jeder für sich eine abgeschlossene Handlung enthält. Es geht um Familie und Freunde und Vertrauen in sich und Andere. Und hier sieht man Kinder bleiben Kinder und Eltern machen sich immer Sorgen. Ich fand den Roman witzig und habe oft gelacht, in viele Situationen konnte ich mich gut reinversetzen. Marleenes Grund für die Verhaftung erfährt der Leser erst am Schluss und durch das ganze Buch zieht sich die Frage was passiert sein könnte. Christine und Ines entwerfen die verrücktesten Lügen um alle Personen im Umfeld der Pension im Ungewissen zu lassen. Da ist ja nicht nur die Verwandtschaft sondern auch der eifrige Inselreporter auf der Jagd nach einer Story. Eine rasante Geschichte, lustig und auch etwas spannend.

Mir schwirrt der Kopf!

Bewertung aus Oberösterreich am 22.09.2011

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Unverhofft wird Christine von ihrer Freundin Marlene angerufen. Sie bittet Christine sich um ihre Pension , da sie noch ein paar Tage mit ihrem Freund in Dubai festsitzen wird. Sie soll aber bloß niemanden etwas erzählen und als gute Freundin sagt Christine ihr zu. Wie schwer kann es den sein eine Pension zu führen. Kurzerhand nimmt sie ihre Schwester Ines mit, die sie unterstützen soll. Auf der Insel angekommen verstricken sich die beiden immer mehr in Ausreden. Was zunächst noch nach einem einfachen Job aussieht, gerät mit der Zeit immer mehr zum Dilemma! Meine Meinung: *************** Na ja. Die Geschichte, um ehrlich zu sein, hat mich nicht gefesselt. Als leichte Urlaubslektüre ist sie ja vollkommen okay, aber irgendwie schaffte es die Geschichte nicht mich in den Bann zu ziehen. Außerdem konnte ich keinen Humor erkennen, zumindest keinen der meine Lachnerven gekitzelt hätte. Für mich wirkte die Geschichte einfach zu aufgesetzt. Immer wieder wurden neue Personen involviert um noch mehr Lügen über den Verbleib von Christines Freundin zu erfinden. Bis zu einem gewissen Punkt war alles annehmbar, dann wirkte es nur mehr noch konstruiert. Christine ist eine arbeitslose Journalistin, in der Pension trifft sie auf ihre Jugendliebe, ebenfalls Journalist. Der Freund von Marlene ist Besitzer mehrerer Zeitungsverlage, sein Bruder Daniel taucht auf, dem die Verlage auch gehören. Dieser ist wiederum der Chef von Christines Jugendliebe. Dann haben wir noch den Pressefotograf und den Kriminalautor als Gast sowie den Inseljournalisten Gisbert. Ihr seht es wirkt schon ein bisschen konstruiert und ich denke einige Handlungsstränge hätte man ruhig weglassen können. Ich war zwar nicht verwirrt, da die Personen gut in das Geschehen eingeführt wurden, aber es war einfach zuviel des Guten. Ich fand es auch nervig, als Christines und Ines Vater auftaucht. Durch die leicht bevormundende Art wurde mir dieser Herr nicht sympathischer. Eltern werden zwar immer für ihre Kinder da sein, aber die beiden sind 47 und 40 Jahre alt und man hatte das Gefühl, als wären sie für ihren Vater noch mitten in der Pubertät. Alles schön und gut, aber die beiden haben sich auch irgendwie so verhalten, besonders Christine. Irgendwie kam ich mit der Situation nicht klar. Jeder agiert wie ein Wirbelwind, ohne Interesse daran, ob es jemanden stören könnte. Sauer stieß mir auch das Heckenschneiden auf. Man muss sich vorstellen die Pension gehört Marlene, sie hat jahrelang eine Hecke als Sichtschutz gezüchtet. Christines Papa und dessen Freund beschließen kurzerhand diese immens zu kürzen. Niemand hat gefragt, ob sie dies tun sollen. Eigenmächtig wird hier entschieden und das Eigentum von anderen zerstört. Ich fand das ganze einfach nur ignorant und konnte dem auch keine Situationskomik abgewinnen. Zum Glück kommt der Vater aber nicht allzu oft in der Geschichte vor, sonst hätte ich wohl die Krise bekommen. Ich finde die Geschichte weder rasant, noch komisch, noch spannend und glaube wohl eher nicht, dass ich mir noch ein anderes Buch über die Familie Schmidt besorgen möchte. Es ist eine leichte Urlaubslektüre, die keinem wehtut aber auch keinen zu Begeisterungsstürmen verleitet.

Mir schwirrt der Kopf!

Bewertung aus Oberösterreich am 22.09.2011
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Unverhofft wird Christine von ihrer Freundin Marlene angerufen. Sie bittet Christine sich um ihre Pension , da sie noch ein paar Tage mit ihrem Freund in Dubai festsitzen wird. Sie soll aber bloß niemanden etwas erzählen und als gute Freundin sagt Christine ihr zu. Wie schwer kann es den sein eine Pension zu führen. Kurzerhand nimmt sie ihre Schwester Ines mit, die sie unterstützen soll. Auf der Insel angekommen verstricken sich die beiden immer mehr in Ausreden. Was zunächst noch nach einem einfachen Job aussieht, gerät mit der Zeit immer mehr zum Dilemma! Meine Meinung: *************** Na ja. Die Geschichte, um ehrlich zu sein, hat mich nicht gefesselt. Als leichte Urlaubslektüre ist sie ja vollkommen okay, aber irgendwie schaffte es die Geschichte nicht mich in den Bann zu ziehen. Außerdem konnte ich keinen Humor erkennen, zumindest keinen der meine Lachnerven gekitzelt hätte. Für mich wirkte die Geschichte einfach zu aufgesetzt. Immer wieder wurden neue Personen involviert um noch mehr Lügen über den Verbleib von Christines Freundin zu erfinden. Bis zu einem gewissen Punkt war alles annehmbar, dann wirkte es nur mehr noch konstruiert. Christine ist eine arbeitslose Journalistin, in der Pension trifft sie auf ihre Jugendliebe, ebenfalls Journalist. Der Freund von Marlene ist Besitzer mehrerer Zeitungsverlage, sein Bruder Daniel taucht auf, dem die Verlage auch gehören. Dieser ist wiederum der Chef von Christines Jugendliebe. Dann haben wir noch den Pressefotograf und den Kriminalautor als Gast sowie den Inseljournalisten Gisbert. Ihr seht es wirkt schon ein bisschen konstruiert und ich denke einige Handlungsstränge hätte man ruhig weglassen können. Ich war zwar nicht verwirrt, da die Personen gut in das Geschehen eingeführt wurden, aber es war einfach zuviel des Guten. Ich fand es auch nervig, als Christines und Ines Vater auftaucht. Durch die leicht bevormundende Art wurde mir dieser Herr nicht sympathischer. Eltern werden zwar immer für ihre Kinder da sein, aber die beiden sind 47 und 40 Jahre alt und man hatte das Gefühl, als wären sie für ihren Vater noch mitten in der Pubertät. Alles schön und gut, aber die beiden haben sich auch irgendwie so verhalten, besonders Christine. Irgendwie kam ich mit der Situation nicht klar. Jeder agiert wie ein Wirbelwind, ohne Interesse daran, ob es jemanden stören könnte. Sauer stieß mir auch das Heckenschneiden auf. Man muss sich vorstellen die Pension gehört Marlene, sie hat jahrelang eine Hecke als Sichtschutz gezüchtet. Christines Papa und dessen Freund beschließen kurzerhand diese immens zu kürzen. Niemand hat gefragt, ob sie dies tun sollen. Eigenmächtig wird hier entschieden und das Eigentum von anderen zerstört. Ich fand das ganze einfach nur ignorant und konnte dem auch keine Situationskomik abgewinnen. Zum Glück kommt der Vater aber nicht allzu oft in der Geschichte vor, sonst hätte ich wohl die Krise bekommen. Ich finde die Geschichte weder rasant, noch komisch, noch spannend und glaube wohl eher nicht, dass ich mir noch ein anderes Buch über die Familie Schmidt besorgen möchte. Es ist eine leichte Urlaubslektüre, die keinem wehtut aber auch keinen zu Begeisterungsstürmen verleitet.

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von Dora Heldt

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